DE970906C - Haemmermaschine - Google Patents

Haemmermaschine

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DE970906C
DE970906C DEK15962A DEK0015962A DE970906C DE 970906 C DE970906 C DE 970906C DE K15962 A DEK15962 A DE K15962A DE K0015962 A DEK0015962 A DE K0015962A DE 970906 C DE970906 C DE 970906C
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Germany
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hammering machine
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hammering
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung und eine weitere Ausbildung von Hämmermaschinen nach Patent 893 431 mit paarweise quer zur Werkstücklängsachse schlagenden Werkzeugen, deren Träger durch Rollen oder Erhöhungen eines parallel zur Werkstücklängsachse angeordneten umlaufenden Antriebskörpers bewegt werden, den Anlaufflächen der Träger von außen umfassen.
Erfindungsgemäß liegt die Verbesserung darin, daß die Werkzeugträger in an sich bekannter Weise als zweiarmige Schwinghebel mit einem kürzeren, die Werkzeuge tragenden Arm ausgebildet sind.
Unter Aufrechterhaltung der Vorteile der Hämmermaschine nach dem Hauptpatent, bei welcher die Antriebsmittel völlig getrennt neben der Zone liegen, in welcher das Werkstück bearbeitet wird und sich in Vorschubrichtung keine hindernden und die Werkstückabmessung beao schränkenden Antriebsteile befinden, wird die Beanspruchung durch die gleichgeformten, nebeneinander gelagerten Werkzeugträger geringer und der Antrieb erschütterungsfreier.
Auf beiden Seiten der Schwinghebel ist eine Traverse des Maschinengestells vorgesehen, in denen die Enden der die Schwinghebel tragenden Lagerbolzen angeordnet sind. Hierdurch wird das Maschinengestell vor jeglicher Beanspruchung geschützt.
Vorteilhaft wird eine Hebelübersetzung von 1 :2 gewählt, so daß die durch die Maschine erzeugten Kräfte doppelt so stark auf das Werkstück einwirken können. Dadurch kann die Antriebskraft auf die Hälfte verringert werden. Die Rollen bzw. die Druckorgane wie die Druckschalen der Werkzeugträger haben eine höhere Lebensdauer.
Nähere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigt Fig. ι einen Längsschnitt durch die Hämmermaschine,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Maschine, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2.
Fig. ι der Zeichnung zeigt die linke Hälfte der Maschine. 5 ist der Antriebsmotor und 8 die Antriebswelle. Auf der Antriebswelle 8 ist die Schwungscheibe 8' aufgekeilt. Auf nebeneinanderliegenden, in Lagerbuchsen angeordneten Lagerbolzen 27 und 27' sind die als Schwinghebel 41, 41' ausgebildeten Werkzeugträger schwenkbar. Die Hebel 41, 41' sind in ihren Schwerpunkten gelagert und spiegelbildlich gleichgestaltet. Die Enden der waagerecht liegenden Lagerbolzen 27, 27' ruhen in Traversen 60 und 61. Diese sind besonders stark ausgebildet. Sie nehmen alle beim Arbeitsgang auftretenden Kräfte auf, hauptsächlich diejenigen, die die Lagerbolzen 27, 27' auseinanderzutreiben versuchen. An den Hebeln 41, 41' sind die Werkzeugmatrizen 26, 26' angeordnet, die auf das Werkstück einwirken. Durch an sich bekannte Exzenter- oder Keilverstellungen lassen sich die Matrizenabstände regeln. Fig. 2 läßt erkennen, daß die Hebel 41 und 41' mit den kurvenförmigen Anlaufflächen 28, 30 versehen sind und von dem umlaufenden Antriebs- g5 körper mit Rollen 34 in Arbeitsrichtung bewegt werden. Die Anlaufflächen 28, 30 der Hebel 41 und 41' umfassen die umlaufende Antriebswelle 8 von außen. Die Drehachse der Welle 8 läuft parallel zur Werkstücklängsachse. y0
Die Schwinghebel 41, 41' stehen unter der Einwirkung nachstellbarer Rückholfedern 49,49'. Diese sind mit ihren Enden in Buchsen 50, 50' einerseits und 51, 51' andererseits gelagert. In die Buchsen 50 und 51' sind einschraubbare Gewindehülsen 52, 52' eingesetzt, die zum regeln der Federspannung bestimmt sind.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, liegt die Antriebswelle 8 in dem gehärteten Ring 32, unterschiedlich vom Hauptpatent, lose, also mit Zwischenraum. Der Käfig33 ist z.B. durch Schrauben 55 an der Schwungscheibe 8' befestigt. Er könnte mit der Schwungscheibe 8' auch aus einem Teil bestehen. Auf diese Weise ist der Rollenkäfig 33 auf der Antriebswelle 8 befestigt. Bei dieser Ausführung ist es unmöglich, daß die Rollen 34 stehen bleiben.
Fig. 3 zeigt eine Verstellung der Lagerzapfen der Hebel 41, 41'. Die Verstellung erfolgt mittels eines Zahnradgetriebes von einer Stelle aus.

Claims (3)

  1. PATE N TA N S P R C CIIE:
    ι. Hämmermaschine mit paarweise quer zur Werkstücklängsachse schlagenden Werkzeugen, deren Träger durch Rollen oder Erhöhungen eines parallel zur Werkstücklängsachse angeordneten, umläufenden Antriebskörpers über Anlaufflächen an den Trägern bewegt werden, die den Antriebskörper von außen umfassen, nach Patent 893431, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger als zweiarmige Schwinghebel (41, 41') mit einem kürzeren, die Werkzeuge (26, 26') tragenden Arm ausgebildet sind.
  2. 2. Hämmermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungslängen der Arme der Schwinghebel (41, 41') im Verhältnis 1:2 stehen.
  3. 3. Hämmermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Schwinghebel (41, 41') eine Traverse (60, 61) des Maschinengestells vorgesehen ist, no in denen die Enden der die Schwinghebel (41, 41') tragenden Lagerbolzen (27, 27') angeordnet sind.
DEK15962A 1952-10-30 1952-10-30 Haemmermaschine Expired DE970906C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5127252A (en) * 1989-07-08 1992-07-07 Wafios Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft Apparatus for the working of wire pieces and the use of such apparatus

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DE457930C (de) * 1928-03-27 Mueller Hans Schmiedemaschine
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AT164289B (de) * 1946-11-13 1949-10-25 Fertigungstechnik Und Maschb D Vorrichtung zur maschinellen, spanlosen Verformung von Werkstücken, insbesondere von axial symmetrischen Formen od. dgl.

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