DE970776C - Einbaugarnitur an schwer zugaenglichen Absperrorganen - Google Patents

Einbaugarnitur an schwer zugaenglichen Absperrorganen

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DE970776C
DE970776C DEK19004A DEK0019004A DE970776C DE 970776 C DE970776 C DE 970776C DE K19004 A DEK19004 A DE K19004A DE K0019004 A DEK0019004 A DE K0019004A DE 970776 C DE970776 C DE 970776C
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Germany
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spindle
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shut
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Expired
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DEK19004A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ehrhardt Daeubler
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EHRHARDT DAEUBLER DIPL ING
Original Assignee
EHRHARDT DAEUBLER DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K41/00Spindle sealings
    • F16K41/02Spindle sealings with stuffing-box ; Sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 30. OKTOBER 1958
K 19004 XIIJ47 g
Bei schwer zugänglichen Absperrorganen in im Boden verlegten, Ledtungen hat man zur Vermeidung der mit Ausgrabungen verbundenen, Nachteile eine winterfeste Stopfbüchsenabdichtung vorgeschlagen, bei der die tief unter der Erdoberfläche befindliche Stopfbüchsenbrille mit Hilfe nur eines Schlüssels durch ein die Spindel umgebendes Verlängerungsrohr nachziehbar ist, das durch, einen Vorsprünge aufweisenden Deckel abgeschlossen ist, mit dem es mit dem Schonerkopf der Verlängerungsspindel gekuppelt werden, kann. Dieser ältere Vorschlag beschränkt sich konstruktiv auf das Nachziehen der Stopfbüchse. Ein. Herausnehmen und Neuverpacken der Stopfbüchse ist jedoch nur bei Ausgraben des Absperrorgans möglich.
Im Fall einer anderen,, bekannten, Stopfbüchsenpackung von im Erdboden verlegten Absperrorganen, wobei in Verbindung mit diesen ein rohrförmiger Aufsatzkörper und eine Verlängerungsspindel vorgesehen ist, ist die Packung bereits ohne Ausbau des Absperrorgan nicht nur nachzieh.-, sondern, auch auswechselbar. Die Wiederanbringung des mit einer neuen Packung versehenen Stopfbüchsengehäuses ist aber umständlich und schwierig, da es mit Hilfsvorrichtungen richtig über das Ende der Spindel geführt werden muß.
Die Erfindung geht von einer-in ihrem äußeren Aufbau: ähnlicnen Einbaugarnitur an schwer zugänglichen Absperrorganen mit Stopfbüchsenpackung aus, die ohne Ausbau des Absperrorgans
809 644/26
nachzieh- und auswechselbar ist und einen rohrförmigen Aufsatzkörper und eine Verlängerungsspindel verwendet. Die Erfindung sieht im wesentlichen vor, daß das Gehäuse der Stopfbuchse zum Abdichten der Verlängerungsspindel in dem mit dem Gehäuse des Absperrorgans fest verbundenen Aufsatzkörper in dessen unterem Teil angeordnet und mittels eines Distanzstückes festgehalten ist, das es gegen eine Schulter im Aufsatzkörper preßt ίο und sich gegen einen oberen Deckel des Aufsatzkörpers abstützt.
Diese Einbaugarnitur hat gegenüber der vorbekannten Anordnung den Vorteil, daß sie nach dem Auswechseln der Packung nicht in ein Gewinde eingeführt werden muß und auch keine besondere Manipulation nach dem Wiederanbringen erfordert. Der Ein- und Ausbau erfolgt auf einfachste Weise ohne Anwendung von Spezialwerkzeugen. Das Gehäuse der Stopfbüchsenpackung läßt sich ohne weiteres so herrichten, daß für das leichte Nachziehen der Packung von der Erdoberfläche aus nur ein einziger normaler Steckschlüssel für Armaturen verschiedener Nennweiten notwendig ist. Das genaue und saubere Verpacken der Stopfbüchse an der Erdoberfläche wird nachträglich beim Wiedereinbau nicht beeinträchtigt, wie das bei der bekanntem Anordnung eintreten kann. Wie die ber kannte Anordnung hat auch die erfindungägemäße Einbaugarnitur den Vorteil, daß sie in witterungsfester Tiefe im Boden sitzt, der Aus- und Wiedereinbau der Stopfbüchse ohne Betriebsstörung geschehen kann und sie auch, nachträglich an vorhandenen Ahsperrorganen anbringbar ist.
In der Zeichnung ist im Längsschnitt ein Ausführungsbeispiel einer Einbaugarnitur gemäß der Erdung dargestellt.
Mit ι ist ein normaler Schieberkeil bezeichnet, der bei 2 durch einen elastischen Dichtungsring, z. B. aus Gummi oder anderem Material, gegen das Oberteil des Gehäuses des Absperrorgans abgedichtet ist. 3 ist das Oberteil des Gehäuses mit der Bohrung zur Durchführung der Spindel 4, die in bekannter Weise mit einem Bund versehen ist, der in einer oberhalb der genannten Bohrung im Oberteil vorgesehenen Ausnehmung Platz Jfindet und die Spindel gegen Verschiebung in Achsrichtung sichert. 5 ist ein rohrförmiger Hohlkörper gemäß der Erfindung, der unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 6 zwischen seinem Flansch und dem Flansch am Oberteil 3 mit letzterem lösbar verbunden werden kann. Unterhalb seines Verbindungsflansches hat der Körper 5 einen zylindrischen Ansatz, der in die erwähnte Ausnehmung im Oberteil 3 führend eingreift. Zur Führung der Spindel 4 ist in diesem Ansatz eine Büchse/ angeordnet. Der Körper 5 bildet ein Standrohr, das an die Stelle der sonst üblichen Stopfbuchse auf das Oberteil 3 aufgeschraubt wird. Er kann aus einem Stück bestehen oder auch aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Oberhalb der Büchse 7 ist auf das Ende der Spindel 4 der Rundschoner 8 aufgesetzt, der als Kupplungsglied zur Schlüssel- oder Verlängerungsstange 14 dient. 9 ist das Stopfbüchsengehäuse, das die Packung 10 und den Stopfbüchsendeckring 11 aufnimmt und auf das eine Überwurfmutter 12 zum Anziehen der Packung geschraubt ist. Das Stopfbüchsengehäuse 9 ist mit einem Flansch versehen und greift mit dem zylindrischen Gehäuseansatz unter diesem Flansch möglichst satt anliegend in den Hohlkörper 5 ein, der an dieser Stelle einen entsprechenden Innendurchmesser aufweist. Der Hohlkörper 5 ist hier zur Aufnahme des Flansches des Stopfbüchsengehäuses 9 erweitert und bildet eine Schulter, auf der ein Dichtungsring 13 angeordnet ist. Die Überwurfmutter 12 besitzt zum Ansetzen eines Rohrsteckschlüssels einen hülsenförmiyen Ansatz. Um den Dichtungsring 13 zwischen der Schulter des Hohlkörpers 5 und dem Flansch des Stopfbüchsengehäuses 9 unter Druck zu setzen, wird dem besagten Flansch ein Druckrohr 15 aufgesetzt, das oben in eine entsprechende Ausnehmung in einem an das Kopfende des Hohlkörpers 5 angeschraubten Flansch 16 eingreift. Die Länge des Rohres 15 muß zur Ausübung des Dichtungsdruckes beim Aufschrauben des Flansches mit Hilfe von Schrauben ij auf den oberen Flansch des Hohlkörpers 5 entsprechend gewählt sein.
In den mit einer Bohrung versehenen Flansch 16 greift ein Deck- und Führungsring 18 ein, der zur Führung des oberen Endes der Schlüssel- bzw. Ver- go längerungsstange 14 und zum Abschluß des Hohlkörpers 5 dient. Der Ring 18 liegt mit einem Flansch bzw. einer Schulter auf dem Druckflansch 16 auf.
Auf das Ende der Verlängerungsstange 14 ist ein normaler Vierkantschoner 19 aufgesetzt.
Der Hohlkörper 5 kann eine solche Länge erhalten, daß er mit seinem Oberen Ende in die Nähe der Flurebene bzw. in die dort vorgesehene sogenannnte, in der Zeichnung angedeutete Straßenkappe reicht. Er kann sich aber natürlich auch über die Flurebene hinaus nach oben erstrecken. Falls das Absperrorgan sich in Leitungen oberhalb des Erdbodens befindet und Teile der Anlage dem Absperrorgan im Wege sind, läßt sich auch hier durch Wahl einer entsprechenden Länge des Hohlkörpers 5 nebst Verlängerungsstange 14 und Druckrohr 15 das Nachziehen oder Auswechseln der Stopfbüchsenpackung 10 gemäß der Erfindung ohne weiteres in kürzester Zeit durchführen, ohne daß es 1x0 notwendig wird, beim Arbeiten störende Teile der Anlage, wie z. B. andere Rohrleitungen u. dgl., entfernen und wieder montieren zu müssen. Zur Vornahme der Arbeiten am Absperrorgan wird in folgender Weise verfahren:
Soll lediglich die Stopfbüchse nachgezogen werden, so ist nur der Vierkantschoner 19 und der Deck- und Führungsring 18, der zweckmäßig Nasen oder eine andere Einrichtung zum leichten Erfassen oder Herausziehen besitzt, herauszunehmen, woraufhin die Stopfbüchsenmutter 12 leicht von oben her mit einem Rohrsteckschlüssel angezogen werden kann.
Ist dagegen die Stopfbüchsenpackung 10 nicht mehr nachzuziehen und muß erneuert werden, so wird in folgender Reihenfolge vorgegangen: Bei
geschlossenem Schieber od. dgl. dichtet dieser selbst gegen den Leitungsdruck ab. bei geöffnetem Schieber dichtet der Dichtungsring 2 zwischen dem Schieberkeil ι und dem Oberteil 3 des Gehäuses des Absperrorgans ab.
Es wird also demzufolge zunächst der Vierkantschoner 19 und der Deck- und Führungsring 18 abgenommen. Dann werden mit normalen Steckschlüsseln die Schrauben 17 gelöst. Nunmehr kann durch Anfassen an der Verlängerungsstange 14 diese zusammen mit dem Rundschoner 8, der kompletten Stopfbüchse und dem losen Rohr 15 aus dem Hohlkörper 5 herausgezogen werden. Die Stopfbüchse kann nun mit der notwendigen Sorgfalt neu verpackt und wieder eingesetzt werden, was durch Einbaui aller Teile in der umgekehrten Reihenfolge, wie vorstehend beschrieben, geschieht.
Die Dichtung zwischen Stopfbüchsengehäuse und
Aufsatzkörper wird zweckmäßig mit dem Stopf-
ao büchsengehäuse verklebt, damit sie mit der Garnitur beim Ausbau derselben herausgezogen wird und gegebenenfalls erneuert werden kann.
Diese Dichtung wird keiner schädlichen Drehbeanspruchung unterworfen, da das Stopfbüchsengehäuse ein Außengewinde wie bei der geschilderten bekannten Anordnung nicht aufweist. In diesem Zusammenhang kommt dem an sich billigen Distanzrohr auch eine vorteilhafte Bedeutung zu, neben dem Hauptvorteil, daß die Dichtung ohne Spezialschlüssel von der Straßenkappe aus anziehbar ist.
Der Stopfbüchsendeckring und die Überwurfmutter zur Einwirkung auf die Stopfbüchsenpackung sind an sich Modifikationen üblicher Mittel zum Zusammenpressen einer Dichtungspackung. Die Überwurfmutter ist in Verbindung mit dem eingangs erwähnten Erfindungskennzeichen insofern vorteilhaft ausgestaltet, als sie gleichzeitig mit einem Ansatz zum Angriff des Rohrsteckschlüssels versehen ist.
Die Führung des oberen Endes der Verlängerungsspindel in einem Deck- und Führungsring, der in die Bohrung des Flansches am Kopf des Aufsetzkörpers, der den oberen Deckel des Aufsatzkörpers zur Abstützung des oberen Endes des Distanzstückes gemäß dem Erfindungskennzeichen bildet, teilweise eingreift und teilweise auf diesem aufliegt, übt einen wesentlichen Einfluß auf die Lebensdauer der Stopfbüchsenpackuing aus, denn bekanntlich ist die Lebensdauer der Packung um so größer, je geringer die auf sie ausgeübten Seitenkräfte sind. Mit dieser Maßnahme kann das Nachziehen oder Auswechseln der Packung als Folge auf größere Zeiträume verteilt werden. Die bei bisherigen Konstruktionen mangelhafte Führung der Spindel und Schlüsselstange bewirkte beim jedesmaligen öffnen und Schließen des Absperrorgans das Auftreten großer, zu raschem Verschleiß und Undichtwerden führender Seitenkräfte auf die Stopfbüchse.
Sofern hinreichend Platz am Fuß des Aufsatzkörpers vorhanden ist, könnte der Aufsatzkörper ar sich aus einem Rohrstück durchgehend gleichbleibenden Durchmessers bestehen, in das ein entsprechender Ring als Schulter zur Aufnahme der 6; Dichtung und zur Zentrierung des Stopfbüchsengehäuses eingesetzt ist. Da man im allgemeinen aus Fertigungsrücksichten den in seinem unteren Teil das Spindelende des Absperrorgans nebst dem als Kupplungsglied für die Verlängerungsspindel aus- 7« gebildeten Rundschoner aufnehmenden Aufsatzkörper im Gießverfahren herstellen wird, ist der erfindungsgemäß gekennzeichnete Aufsatzkörper zweckmäßig oberhalb des Kupplungsgliedes in seinem Innendurchmesser erweitert zur Bildung T1 einer Schulter an dieser Übergangsstelle für die Einfügung der erwähnten Dichtung für das Stopfbüchsengehäuse, das mit seinem unteren Teil zweckmäßig satt in den unteren Aufsatzkörperteil eingreift. 8c
Die Erfindung bezieht sich nicht auf Stopfbüchsendichtungen, die überhaupt nicht gewartet zu werden brauchen! und bed denen, infolgedessen das Aufgraben keine Rolle spielt; solche Dichtungen sind zwar an sich schon bekannt, aber nicht 8; für alle Zwecke geeignet. Die Erfindung umfaßt auch nur Stopfbüchsendichtungen, die sämtliche Merkmale des Hauptanspruchs aufweisen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Einbaugarnituir an schwer zugänglichen Absperrorganen mit Stopfbüchsenpackung, die ohne Ausbau des Absperrorgans nachzieh- und auswechselbar ist, unter Anwendung eines 9; rohrförmigen Aufsatzkörpers in einer Verlängerungsspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfbüchse unten im Aufsatzkörper angeordnet ist und die Verlängerungsspindel abdichtet und von dieser bei ihrem Ausbau mit herausgenommen wird und mittels eines Distanzstückes festgehalten, wird, das sie gegen eine Schulter im Aufsatzkörper preßt und sich gegen einen oberen, Deckel des Aufsatzkörpers abstützt.
  2. 2. Einbaugarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verlängerungsspindel gegen das Stopfbüchsengehäuse abdichtende Stopfbüchsenpackung über den Stopfbüchsendeckring und eine Überwurfmutter mit Ansatz zum Angriff eines Rohrsteckschlüssels anziehbar ist.
  3. 3. Einbaugarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Verlängerungsspindel in einem Deck- und Führungsring geführt ist, der in die Bohrung des Flansches am Kopf des Aufsatzkörpers teilweise eingreift und teilweise auf diesem aufliegt.
  4. 4. Einbaugarnitur nach Anspruch 1, dadurch ■gekennzeichnet, daß der Aufsatzkörper, der in ii seinem unteren Teil das Spindelende des Absperrorgans nebst dem als Kupplungsglied für die Verlängerungsspindel ausgebildeten Rundschoner aufnimmt, oberhalb des Kupplungsgliedes in seinem Innendurchmesser erweitert ii ist und an dieser Übergangsstelle eine Schulter
    zur Einführung einer Dichtung für das Stopfbüchsengehäuse bildet, das mit seinem unteren Teil zweckmäßig satt in den unteren Aufsatzkörperteil eingreift.
  5. 5. Einbaugarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich im unteren Teil des Auifsatzkörpers unterhalb der Stopfbuchse eine Führungsbüchse für die Spindel zwecks Vermeidung seitlicher, von der Spindel bzw. Verlängerungsspindel bei Bewegung des Absperrorgans herrührender Beanspruchungen der Stopfbüchsenpackung befindet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 597 576, 643 972, 708, 753 912, 817 064, 855 784, 881 593; schweizerische Patentschrift Nr. 161 382; französische Patentschrift Nr. 587 751.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK19004A 1953-08-02 1953-08-02 Einbaugarnitur an schwer zugaenglichen Absperrorganen Expired DE970776C (de)

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