DE970506C - Einspannvorrichtung fuer Rohrpruefpressen - Google Patents

Einspannvorrichtung fuer Rohrpruefpressen

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DE970506C
DE970506C DESCH8658A DESC008658A DE970506C DE 970506 C DE970506 C DE 970506C DE SCH8658 A DESCH8658 A DE SCH8658A DE SC008658 A DESC008658 A DE SC008658A DE 970506 C DE970506 C DE 970506C
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DE
Germany
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pipe
head
sealing head
sealing
seal
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH8658A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Linders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
Priority to DESCH8658A priority Critical patent/DE970506C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE970506C publication Critical patent/DE970506C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00—Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06—Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends
    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00—Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/022—Test plugs for closing off the end of a pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Einspannvorrichtung für Rohrprüfpressen Es sind Einspannvornchtuugen für Rohrprüfpressen zum Prüfen der Rohrfestigkeit lediglich in Umfang&richtung bekannt, bei welchen das eine Ende des abzudichtenden Rohres an einem Dichtungskopf anliegt, während das andere Rohrende durch eine zweite, mit der ersten durch Verbindungsglieder -verbundene und verschiebbare Traverse gehalten ist.
  • Bei einer ersten bekannten Bauart (USA.-Patentschrift 1 973 674) solcher Einspannvorrichtungen ist ein feststehendes kolbenförmiges Kopfstück vorhanden, auf welchem der Dichtungskopf längs verschiebbar ist, der im Bereich seiner Abdichtung einen etwas größeren Innendurchmesser hat als das zu prüfende Rohr, so daß er einen Druck auf die Stirnseite des zu prüfenden Rohres ausübt. Bei dieser Bauart steht ferner das auf dem Dichtung kopf lastende Druckmedium in unmittelbarer Verbindung mit dem zum Abdrücken des Rohres dienenden Medium. Bei dieser Bauart erfolgt schließlich dile Dichtung zwischen Rohr und D-ichtungskopf lediglich dadurch, daß der Dichtungskopf eine ebene Dichtungsscheibe gegen die Stirnfläche des Rohrendes drückt. Eine solche Dichtung erfordert genau eben und rechtwinklig geschnittene Rohrenden, greift die Dichtungsscheibe sehr stark an und ist bei Rohren geringer Wandstärke nicht anwendbar, da sehr hohe Drücke in Richtung der Ro4mrachse zwecks Abdichtung aufgewendet werden müssen. Demgegenüber verwendet die Erfindung eine an sich bekannte, seitlich am Rolhr anliegende, im Dichtungskopf angeordnete Manschette, in welcher das beim Prüfen eingelegte Rohr ohne Relativbewegung liegt und mit seiner Stirnseite an einem Innenanschlag des Dichtungskopfes anliegt.
  • Eine so angeordnete Manschette ist bei der vorlie- genden Ausbildung der Einspannvorrichtung gegen Beschädigungen bestens gesichert. Sie kann beispielsweise als Bläihmanschette ausgebildet werden.
  • Bei einer zweiten bekannten Bauart (USA.-Patentschrift 2 493 06I) von Einspannvorrichtungen soll das Rohr nicht nur durch Innendruck, sondern auch durch Druck oder Zugkräfte in Rohrlängsrichtung geprüft werden. Bei dieser Vorrichtung ist das zu prüfende und abzudichtende Rohr bzw. seine Muffe in das Innere des Dichtungskopfes hineingeführt, der mit einem Kolben starr verbunden ist, welcher innerhalb des Kopfstückes gleitet. Die abdichtende Manschette im Diohtungskopf liegt seitlich dem Rohr bzw. seiner Muffe an. Ferner hat der Kolben einen größeren Außendurchmesser als das zu prüfende Rohr und wird der Dichtungskopf gegen das Rohr gedrückt, um die Abdichtung zu erzielen. Ein Nachteil dieser Bauart besteht darin, daß das zu prüfende Rohr bzw. seine Muffe mit der Stirnseite in der Regel nicht unmittelbar an einem Innenanschlag des Dichtungskopfes anliegt; es ist vielmehr ein lichter Raum vorgesehen, in den sich das Rohr bzw. seine Muffe bei entsprechenden Drücken hineinbewegt. Es liegt ,somit das Rohrende während des Preßvorganges nicht ohne relative Bewegung im Dichtungskopf, was erfindungsgemäß erreicht werden soll. Ferner steht das auf dem Dichtungskopf lastende Druckmedium nicht in unmittelbarer Verbindung mit dem zum Abdrücken des Rohres dienenden Medium. Die bekannte Vorrichtung ist dadurch verhältnismäßig kompliziert.
  • Bei einer dritten bekannten Bauart (USA-Patentschrift 2 445 876) von Einspannvorrichtungen soll das Rohr ebenfalls durch Innendruck und zusätzlich durch in Rohrrichtung ausgeübte Kräfte geprüft werden. Bei dieser Bauart liegt das zu prüfende und abzudichtende Rohr mit seinem Ende in dem Dichtungskopf und ist ihm gegenüber durch eine seitlich anliegende Manschette abgedichtet. Dieser Dichtungskopf ist gegenüber dem mit der Pressentraverse verbundenen Kopfstück längs versohiebbar. Außerdem steht das auf dem Dichtungskopf lastende Druckmedium in unmittelbarer Velrbindung mit dem Prüfmedium.
  • Da das Rohr nicht nur durch Innendruck, sondern auch in Längsrichtung geprüft werden soll, gleitet der Dichtungskopf über dem Kopfstück und hat das Kopfstück gegenüber dem Dichtungskopf einen kleineren Außendurchmesser, so daß der Dichtungskopf nicht wie bei der Erfindung zum Rohr hin, sondern in entgegengesetzter Richtung gedrängt wird. Außerdem liegt das zu prüfende Rohr mit seiner Stirn nicht an dem Innenanschlag des Dichtkopfes an, sondern es ist zwischen beiden noch eine Dichtung angeorduet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse, welche die Rohre nur mittels Innendruck, d. h. in Umfangsrichtung, prüfen will. Da die Kräfte in Rohrlängsrichtung absichtlich klein gehalten werden sollen, konnten bauliche Einzeiheiten der bekanten Pressen und zusätzlicher Prüfung in Rohrlängsrichtung keine Anregung zur Gestaltung der vorliegenden Pressen geben, welche die Rohre lediglich in Umfangsrichtung prüfen und eine Beanspruchung in Rohrlängsrichtung bewußt ausschalten. Durch die Erfindung, die zwar nur eine Kombination an sich bekannter Merkmale darstellt. ist aber eine Presse geschaffen, die in Bau und Betrieb erheblich einfacher als die bekannten Pressen ist, welche die Rohre auch in ihrer Längsrichtung prüfen.
  • Dem Einführen des Hohlkörpe,rs in den Dichtungskopf und der Sicherheit der Arbeit mit Hilfe der Einspannvorrichtung dient es, wenn zwischen dem verschiebbaren Dichtungskopf und dem mit der Traverse verbundenen Kopfstück Druckfedern angeordnet sind, die den Dichtungskopf in Rich -tung auf das Werkstück vorzusellieben trachten. In diesem Falle kann der Durchmesser der Dichtung zwischen Dichtungskopf und Kopfstück gleich dem Durchmesser der Dichtung zwischen Rohr und Dichtungskopf sein, so daß der auf das Rohr ausgeübte Axialdruck annähernd Null ist. Demnach besteht die Erfindung darin, bei einer Abspannvorrichtung der eingangs genannten Art folgende drei Merkmale in Kombination zu verwirklichen: I. Im Dichtungskopf ist eine am Rohr anliegende Manschette vorgesehen, in welcher das eingelegte Rohr beim Prüfen ohne relative Bewegung liegt und mit seiner Stirnseite an einem Innenanschlag des Dichtungskopfes anliegt.
  • 2. Ein Kopfstück, in welchem der Dichtungskopf längs verschiebbar ist, hat entweder im Bereich seiner Abdichtung gegenüber dem Kopfstück einen etwas größeren Außendurchmesser als das zu prüwende Rohr und/oder ist gegenüber dem Kopfstück mittels Druckfedern abgestützt, so daß der Dichtungskopf einen gewissen geringen Druck auf die Stirnseite des Rohres ausübt.
  • 3. Das auf dem Dichtungskopf lastende Druckmedium steht in unmittelbarer Verbindung mit dem zum Abdrücken des Rohres dienenden Me dinin.
  • Zweckmäßig wird eine Vorrichtung zum Anzeigen des Maßes vorgesehen, um welches der Dichtungskopf in das mit der Traverse verbundene Kopfstück eingeschoben wird, wenn das Werkstück in den Dichtungskopf eingefahren wird.
  • Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbei spiel einer Einespannvorrichtung gemäß der Erfindung für abzupressende Rohre, wobei die untere Hälfte der Schnittzeichnung einige konstruktive Abwandlungen gegenüber der oberen zeigt.
  • In die Einspannvorrichtung nach der Zeichnung können glatte Rohre I oder Muffenrohre 2 mit Muffe 21 eingespannt werden. Zum Zwecke der Abdichtung trägt ein Dichtungskopf 3 eine Manschette 4 oder 4a, die durch eine Hohlmutter 5 oder 5a unter Druck gesetzt werden kann, die im Gewinde 6 des Dichtungskopfes 3 einschlraubbar ist.
  • Der Dichtungskopf 3 hat einen topfförmigen Teil, in den das zu prüfende Rohr eingesc'hoben wird, und einen zylindrischen Fortsatz 3 a, der seinerseits in ein Kopfstück 7 hineingeschoben ist, weiches mit einer Traverse 8 fest verbunden ist. Die Traverse 8 ist in an sich bekannter Weise mittels nicht darge- stellter Zugglieder mit der Gegentraverse verbunden, die in beliebiger, in an sich bekannter Weise das andere Ende des Rohres I bzw. 2 trägt und abdichtet. Auch das Kopfstück 7 hat eine im wesentlichen topfförmige Gestalt, so daß es den Dichtungskopf 3, 3 a aufnehmen kann. An seiner Innenseite ist eine Manschette, beispielsweise von der Gestalt g oder ga vorgesehen, die zur Abdichtung des Dichtungskopfes 3, 3 a mit dem Kopfstück 7 dient. Die Manschette 9 bzw. 9 a kann durch eine Ringmutter 10 bzw. Ioa unter Druck gesetzt werden. Die Drehung der Mutter 10 bzw. Ioa erfolgt in bekannter, hier nicht dargestellter Weise. Die äußere zylindrische Wandung ii des Dichtkopfes 3, 3 a hat einen etwas größeren Durchmesser als das zu prüfende Rohr I bzw. 2 a und ist außen glatt, beispielsweise geschliffen. Das Kopfstück 7 trägt an seinem vorderen äußeren Rande eine Buchse I2, in welcher der Dichtungskopf 3 gleiten kann, und in seinem Grunde einen Ring 13, in welohem Abstandsbolzen 14 befestigt sind. Es können beilspielsweise fünf oder sechs solcher Abstandsbolzen vorgesehen werden. In Bohrungen 15 des Dichtkopfes 3, in die je ein Abstandsbolzen 14 eingeführt ist, befinden sich ferner Druckfedern I6, die den Dichtungskopf 3 nach rechts, also zum Rohr I, 2 hin, zu schileben trachten. Anschläge I7, die mittels Schrauben I8 am Kopfstück 7 befestigt sind, verhüten das Hinausdrücken des Dichtungskopfes 3 aus dem Kopfstück 7 durch die Federn I6. Das Kopfstück 7 trägt schließlich eine Skala I9, während auf dem Dichtungskopf 3 ein winkelförmiger Zeiger 20 angeordnet ist, dessen Spitze 20 a auf der Skala 19 das Maß anzeigt, um welches der Dichtungskopf 3 in das Kopfstück 7 eingeschoben ist.
  • Beim Einbringen des Rohres I bzw. 2 in die Prüfmaschine ist die nicht dargestellte Gegentraverse etwas zurückgezogen. Es wird dann das Rohr im wesentlichen in die Prüflage gebracht, worauf die Gegentraverse das Rohr nach links vorschiebt, wobei der Kopf des Rohres I bzw. 2 in den Dichtungskopf 3 eingeschoben wird. Damit die Manschette 4 bzw. 4a hierbei nicht zerstört wird, wird sie zweckmäßig in an sich bekannter Weise als Blähmanschette ausgebildet, die sich erst bei Einleitung des Prüfdruckes dichtend um das Rohr 1 bzw. die Muffe 2 a legt. Beim weiteren Vorschieben des Rohres wird der Dichtungskopf 3 entgegen der Wirkung der Federn I6 in das Kopfstück 7 hineingeschonen, wobei das Maß des Einschiebens durch die Zeigerspitze 20a auf der Skala 19 angegeben wird. Beim Einschieben des Dichtungskopfes 3 in das Kopfstück 7 kann keine Zerstörung der Manschette g erfolgen, da der zylindrische Fortsatz 3o des Dichtungskopfes 3 an seiner äußeren zylindrischen Fläche II poliert ist, so daß er ohne nennenswerte Reibung in der Manschette 9, 9 a gleiten kann.
  • Wird nun der Prüfdruck eingeleitet, so verschiebt sich das Kopfstück 7 etwas nach links, da der Prüfdruck über das Kopfstück 7 auf dieTraverse 8 wirkt und dabei die nicht dargestellten Zugglieder, die die Traverse 8 mit der Gegentraverse verbinden, längst. Hierbei bleibt die Verbindung zwischen dem Rohr I bzw. der Muffe 2 a und dem Kopfstück 3 aufrechterhalten, ohne daß eine Verschiebung zwischen beiden stattfindet, während das Kopfstück 7 mit der Manschette 9, ga nach links gleitet, wobei zwischen der Manschette 9, 9 o und der zylindrischen Wandung II des Dichtungskopfes 3 nur eine geringe Reibung entsteht, die keine Zerstörungsgefahr für die Manschette4, 40 bedeutet. Um sicherzustellen, daß das Kopfstück 7 um das Maß der zu erwartenden Längung der Zugglieder nach links ausweichen kann, ist die Skala 19 mit dem Zeiger 20 angebracht. Ist bei dem beabsichtigten Prüfdruck etwa ein Ausweichen um fünf Skalenstriche zu erwarten, so muß das Rohr 1 bzw. 2 mit Hilfe der Gegentraverse so stark auf den Dichtungskopf 3 gedrückt werden, daß letzterer mindestens um fünf Skalenstriche in das Kopfstück 7 hineingeschoben wird.
  • PATENTANSPROCHE: I. Einspannvorrichtung für Rdhrprüfpressen zum Prüfen der Rohrfestigkeit lediglich in Umfangs richtung, bei welcher das eine Ende des abzudichtenden Rothres an einem Dichtungskopf anliegt, während das andere Ende des Rohres durch eine zweite, mit der ersten durch Verbindungsglieder verbundene und verschiebbare Traverse gehalten ist, gekennzeichnet durch die Kombination a) einer seitlich am Rohr anliegenden, im Dichtungskopf angeordneten Manschette, in weicher das eingelegte Rohr beim Prüfen ohne relative Bewegung liegt und mit seiner Stirnseite an einem Innenanschlag des D ichtungskopfes anliegt, b) einem Kopfstück (7), in welchem der Dichtungskopf (3) längs verschiebbar ist, der entweder im Bereich seiner Abdichtung (Manschetten 9, 9 a) gegenüber dem Kopfstück (7) einen etwas größeren Außendurchmesser hat als das zu prüfende Rohr (I, 2) und/oder gegenüber Idem Kopfstück (7) mittels Druckfedern (I6) abgestützt ist, so daß der Dichtungskopf einen gewissen Druck auf die Stirnseite des Rohres ausübt, c) wobei das auf dem Dichtungskopf (3) lastende Druckmedium in unmittelbarer Verbindung mit dem zum Abdrücken des Rohres dienenden Medium steht.

Claims (1)

  1. 2. Rinspannvorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (in,20) zum Anzeigen des Maßes, um welches der Dichtungskopf (3, 3 a) in das mit der Traverse (8) verbundene Kopfstück (7) eingefahren ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. I 973 674, 2 445 876, 2 493 o6I.
DESCH8658A 1952-01-30 1952-01-30 Einspannvorrichtung fuer Rohrpruefpressen Expired DE970506C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9412027U1 (de) * 1994-07-25 1994-09-22 IPT Institut für Prüftechnik Gerätebau GmbH & Co KG, 86447 Todtenweis Prüfverschluß für Rohre, insbesondere für Kunststoffrohre

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1973674A (en) * 1932-04-09 1934-09-11 Nat Tube Co Pipe testing machine
US2445876A (en) * 1945-03-31 1948-07-27 Baldwin Locomotive Works Apparatus for testing tubes by fluid pressure
US2493061A (en) * 1946-07-23 1950-01-03 John U Devine Hydraulic pipe testing machine

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