DE970345C - Handstueck fuer Bohr-, Fraes- und Schleifwerkzeuge, insbesondere zu zahnaerztlichem Gebrauch - Google Patents
Handstueck fuer Bohr-, Fraes- und Schleifwerkzeuge, insbesondere zu zahnaerztlichem GebrauchInfo
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- DE970345C DE970345C DEP42427A DEP0042427A DE970345C DE 970345 C DE970345 C DE 970345C DE P42427 A DEP42427 A DE P42427A DE P0042427 A DEP0042427 A DE P0042427A DE 970345 C DE970345 C DE 970345C
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Description
- Handstück für Bohr-, Fräs- und Schleifwerkzeuge, insbesondere zu zahnärztlichem Gebrauch Die Erfindung betrifft ein Handstück für Bohr-, Fräs- und Schleifwerkzeuge, insbesondere zum Gebrauch an der zahnärztlichen Bohrmaschine und am sogenannten Technikmotor in zahnärztlichen Lalsoratorien, mit einer in der Griffhülse drehbar gelagerten Antriebswelle, die an ihrem Ende eine Längsbohrung aufweist, in der eine automatische, durch Spannwalzen betätigte Spannvorrichtung für das zu verwendende Werkzeug angeordnet ist, und mit einer am Ende der Griffhülse vor der Spannvorridtung angebrachten Lagerhülse zur Einführung des Werkzeugschaftes in die Spamlvorriclltung. Bei Handstücken dieser Art besteht die Gefahr, daß sich der Kraftschluß des Spannwalzenfutters bei Ausübung eines radialen Druckes auf den Werkzeugkopf während des Bohrens oder Schleifens, besonders bei ziehender Bewegung, infolge Vibration des Werkzeuges lockert.
- Es wurde nun gefunden, daß dieser Nachteil behoben ist, wenn gemäß der Erfindung die Antriebswelle nur in einem einzigen Lager innerhalb der Griffhülse fliegend gelagert ist und gegenüber der am Ende der Griffhülse angeordneten Lagerhülse freies Spiel besitzt und wenn die Spannvorrichtung innerhalb der vorderen Längsbohrung der Antriebs welle beweglich angeordnet ist und radiales Spiel gegenüber der am Ende der Griffhülse angeordneten Lagerhülse und dem Boden der Längsbohrrung besitzt.
- Die Längsbohrung kann im Querschnitt etwa die Form eines gleichseitigen Dreiecks mit alogerundeten Ecken haben. Die automatische Spannvorrichtung des Handstückes besteht erfindungsgemäß mit Vorteil aus einem einseitig geschlossenen Rohrstück als Spannwalzenaufnehmer, dessen lfantelfläche durch drei im gleichen Abstand zueinander angeordnete, sich über die Länge des Rohrstückes erstreckende Nuten in drei den Werkzeugscllaft federnd umfassende Zinken geteilt ist, und aus drei in den Nuten angeordneten und den eingesetzten Werkzeugschaft berührenden Spannwalzen, deren Durchmesser so bemessen ist, daß sie mit ihrem Umkreis etwas über den Umkreis des Rohrstückes des Futters vorstehen und bei der Drehbewegung der Antriebswelle auf die Innenwandung der das Spann futter einschließenden Längsbohrungen der Antriebswelle auflaufen und durch Verklemmung die E4upplung zwischen Werkzeug, Iinspannf«tter und Antriebswelle bewirken.
- Durch die lose Lagerung der Spannvorrichtun= in der Ausnehmung der fliegend gelagerten Antriebswelle und durch die konstruktive Ausbildung des Spannfutters selbst wird erreicht, daß der durch die vordere Lagerhülse der Griffhülle in das Futter eingesetzte Werkzeugschaft, insbesondere bei Ausüloung eines ruckartig radialen Druckes auf den Werkzeugkopf während der Rotation der Antriebswelle, zusammen mit dem an ihm festliegenden Spannfutter in der Längsbohrung ruckartig auspendelt und infolge der Hebelwirkung ein federndes Auspendeln der Antriebswelle hervorruft. Beim Zurückfedern der Welle in ihre ursprüngliche Lage laufen die Spannwalzen auf schiefen Ebenen der dreieckförmigen Längsbohrung auf und stellen automatisch den Kraftschluß mit dem Werkzeugschaft her, indem sie sich über ihre ganze Länge gleichmäßig am Umfang des Schaftes und an den Flächen der Längsbohrung anpressen. Antriebswelle und Werkzeugschaft stellen sich dabei in einer gemeinsamen Achse ein, so daß ein zentrierter Lauf erreicht wird.
- Bei derartig festgeklemmten Werkzeugen ist ein Rutschen des Werkzeugschaftes (Herausziehen während des Arbeitens) nicht möglich, weil das Einspannfutter bei einer etwaigen Radialausschwingung des Werkzeuges diese Bewegung in entsprechendemAusmaß mitmacht, ohne daß die Spannrollen sich lockern.
- Zum Herausnehmen des Werkzeuges braucht bei Stillstand der Welle das Werkzeug nur in entgegengesetztem Sinn ein wenig gedreht zu werden, dann löst sich der Werkzeugschaft wieder aus dem Spamifutter und kann herausgezogen werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, an Hand dessen noch weitere Besonderheiten erläutert werden. Es zeigt Abb. 1 den Längsschnitt durch ein Handstück im vergrößerten Maßstab, Abb. 2 die Ansicht des gleichen Handstückes mit angesetztem Hilfsschlüssel, Abb. 3 in nochmals vergrößertem Maßstab die selbsttätige Spanneinriclltung für die Werkzeug schäfte im Längsschnitt und Abb. 4 im Querschnitt.
- Wie Abb. I und 2 zeigen, besteht das Handstücl; aus der Hülse I, die am vorderen Ende das Lager 2 für den Werkzeugschaft 3 trägt, am hinteren Ende das Ansatzstiick 4 mit der Kerbe 5 und dem Schlitz 6 zum Auskuppeln des Bohrschlauches oder des sogenannten Doriotgestänges an die eigentliche Mitnehmerachse 2I. Zwischen der Hülse I und dem Ansatzstück 4 ist das Kugellager 7 für die Mitnchmerachse gehalten. Die Mitnehmerachse weist am vorderen Ende eine Bohrung 8 auf, in welche der mit drei Zinken g ausgerüstete Klemmkörper 10 mit Spiel lose eingesetzt ist. Der Klemuikörper 10 besteht aus einem hinten geschlossenen Hohlzylinder mit vorn beginnenden Längsschlitzen, in denen Spannrollen 12 liegen, die die Wand der Bohrung 8 und den Werkzeugschaft 3 berühren. Diese Einzelteile des unteren Endes der Mitnehmerachse sind in den Abb. 3 und 4 nochmals in vergrößertem Maßstab herausgezeichnet, wobei zur besseren Veransdiaulichung der Zinken 9, die durch die Längsschlitze des Klemmkörpers 10 gebildet werden, in Abb. 3 die Spannrollen I2 nicht eingezeichnet worden sind.
- Zum Bohren wird das Werkzeug in das Lager 2 und weiter in die Bohrung II des Klemmkörpers 10 eingesteckt. Der Klemmkörper 10 dreht sich iii der Laufrichtung der Mitnehmerachse, sobald die Spannrollen 12 an den Innenflächen der im Querschnitt nahezu ein gleichseitiges Dreieck mit abge rundeten Ecken darstellenden Bohrung 8 festklemmen, wobei zugleich das Werkzeug absolut sicher festgespannt wird. Zum Lösen des Werkzeuges wird die Mitnehmerachse kurz zurückgedreht.
- Mit Hilfe des Kugellagers 7 in Verbindung mit dem vorgesehenen Spiel I3 zwischen der vorderen Stirnfläche der Mitnehmerachse einerseits und dem Lager 2 mld der Hülse I andererseits wird die Lagerung der Mitnehmerachse wesentlich verbessert, da diese zunächst nur einseitige Lagerung beim Einstellen des Werkzeuges sich selbst am Lager 2 zentriert, so daß ein stets einwandfreier und störungsfreier Lauf gesichert ist.
- Zum Festlegen des Kugellagers 7 an der Mitnehmerachse dient der Gewindestift I4, auf welchen unter Zwischenfassung eines Sicherungsringes 15 gegen unbeabsichtigtes Lösen das Ansatzstück i6 aufgeschraubt ist, in welches die Kupplungsorgane des Bohrschlauches eingreifen.
- Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß alle Hohlteile jeweils nach unten offen ausgebildet sind oder an den jeweils tiefsten Stellen mit Auslaufbohrungen versehen sind, wie bei I7 am Ansatzstück I6. Auf diese Weise ist es mög lich, das Handstück im ÖIsterilisator keimfrei zu machen, denn das Öl kann frei ablaufen, so daß das bisher unvermeidliche Beschmutzen von Patient und Arzt beim Behandeln durch nachträglich auslaufendes Ö1 nicht mehr vorkommt.
- Das erfindungsgemäße Handstück besteht nur noch aus wenigen Teilen und kann daher leicht und schnell, z. B. zum Reinigen, auseinandergenommen und ebenso einfach wieder zusammengesetzt werden.
- Zur Erleichterung auch dieser an sich schon sehr einfachen Handhabung ist weiter Gegenstand der Erfindung ein besonderer, lediglich aus zu einer U-förmigen Gabel gebogenem Rundmaterial bestehender Schlüssel I8 (vgl. Abb. 2). Dieser dient entweder zum Abschrauben der Führungsbüchse 2, die zu diesem Zweck an zwei gegenüberliegenden Stellen kleine muldenartige Vertiefungen 19 aufweist, auf welche sich die Innenteile der parallelen Schenkel des Schlüssels I8 nach dem Aufschieben von der Seite her legen. Zum anderen dient der Schlüssel I8 zum Abschrauben des Ansatzstückes 4.
- Dieses weist dazu gegenüber dem Schlitz 6 eine Bohrung 20 auf, durch welche der Schlüssel I8 mit seinem langen Schenkel durchgesteckt wird, wie Abb. 2 zeigt.
- Zum Auseinandernehmen ist nur dasAbschrauben dieses Ansatzstückes 4 notwendig, denn nach dessen Lösung können alle anderen Teile nach hinten herausgenommen werden. Das Abschrauben der Führungsbüchse ist nur zum Auswechseln derselben erforderlich.
- Das dargestellte Gerät eignet sich auch vorzüglich zur Fußpflege, zum Beseitigen von Hühneraugen, Hornhaut usw.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Handstück für Bohr-, Fräs- und Schleifwerkzeuge, insbesondere zum Gebrauch an der zahnärztlichen Bohrmaschine und am sogenannten Technikmotor in zahnärztlichen Laboratorien, mit einer in der Griffhülse drehbar gelagerten Antriebswelle, die an ihrem Ende eine Längsbohrung aufweist, in der eine automatische, durch Spannwalzen betätigte Spannvorrichtung für das zu verwendende Werkzeug angeordnet ist, und mit einer am Ende der Griffhülse vor der Spannvorrichtung angebrachten Lagerhülse zur Einführung des Werkzeugschaftes in die Spannvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (2I) nur in einem einzigen Lager (7) innerhalb der Griffhülse (I) fliegend gelagert ist und gegenüber der Lagerhülse (2) freies Spiel besitzt und daß die Spannvorrichtung (9, I0, I2) innerhalb der Längsbohrung (8) beweglich angeordnet ist und radiales Spiel gegenüber der am Ende der Griffhülse angeordneten Lagerhülse (2) und dem Boden der Längsbohrung (8) besitzt.
- 2. Handstück nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbohrung (8) der Antriebswelle (2I) im Querschnitt etwa die Form eines gleichseitigen Dreiecks mit bogenförmigen Seitenkanten hat.
- 3. Handstück nach Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (9, I0, I2) aus einem einseitig geschlossenen Rohrstück als Spannwalzenaufnahme, dessen Mantelfläche durch drei im gleichen Abstand zueinander angeordnete, sich über die Länge des Rohrstückes erstreckende Nuten in drei den Werkzeugschaft (3) federnd umfassende Zinken (g) geteilt ist und aus drei in den Nuten angeordneten und den eingesetzten Werkzeugschaft (3) berührenden Spannwalzen (12) besteht, deren Durchmesser so bemessen ist, daß sie mit ihrem Umkreis etwas über den Umkreis des Rohrstückes (I0) des Futters vorstehen und bei ihrer Drehbewegung der Antriebswelle (2I) auf die Innenwandung der das Spannfutter einschließenden Bohrung (8) der Welle (2I) auflaufen und durch Verklemmung die Kupplung zwischen Werkstück, Einspannfutter und Antriebswelle bewirken.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 628 627, 663 7I5; schweizerische Patentschriften Nr. 226781, 240544, 244949, 253I66; französische Patentschriften Nr. 87I222,9I44I6; Werbeschrift 3I6 der Firma Kaltenbach u. Voigt, Potsdam.
Priority Applications (1)
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| DEP42427A DE970345C (de) | 1949-05-12 | 1949-05-12 | Handstueck fuer Bohr-, Fraes- und Schleifwerkzeuge, insbesondere zu zahnaerztlichem Gebrauch |
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Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE628627C (de) * | 1934-03-29 | 1936-04-14 | Kaltenbach & Voigt | Zahnaerztliches Handstueck |
| DE663715C (de) * | 1936-10-14 | 1938-08-12 | Kaltenbach & Voigt | Handstueck, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
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-
1949
- 1949-05-12 DE DEP42427A patent/DE970345C/de not_active Expired
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