DE97029C - - Google Patents
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- DE97029C DE97029C DENDAT97029D DE97029DA DE97029C DE 97029 C DE97029 C DE 97029C DE NDAT97029 D DENDAT97029 D DE NDAT97029D DE 97029D A DE97029D A DE 97029DA DE 97029 C DE97029 C DE 97029C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D43/00—Automatic clutches
- F16D43/02—Automatic clutches actuated entirely mechanically
- F16D43/04—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
- One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Um Wechselstrommotoren erst bei der nöthigen Umdrehungszahl mit Arbeitsmaschinen
zu kuppeln, ist gemäfs der Erfindung die Wirkung des eine Reibungskupplung bethätigeriden
Centrifugalregulators von der Wirkung eines Gegengewichtes abhängig gemacht.
Die Gegenwirkung des Gewichtes hört erst dann auf, wenn der Motor die bestimmte
Umdrehungszahl erreicht hat, worauf der Regulator die Kupplung mit Vollkraft einrückt.
Ein Ansatz der auf Einrücken der Kupplung wirkenden Regulatorhülse wird im vorliegenden,
Falle durch eine Klinke festgehalten, und letztere läfst die Hülse erst nach entsprechender
Hebung des auf die Klinke wirkenden Gegengewichtes frei, so dafs dann die
volle Kraft des Regulators auf das Einrücken der Kupplung wirken kann.
Die Vorrichtung ist in Fig. 1 im Längsschnitt auf der Welle eines Wechselstrommotors
dargestellt. Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach Linie 1-2 der Fig. 1.
Mit K ist eine isolirte Kupplungsscheibe auf der Welle der Arbeitsmaschine (Aufzugswinde
oder dergleichen) bezeichnet, mit K1 eine Reibungskupplung und mit W der
Wechselstrommotor. In einer Ringnuth der Hülse H des auf der Welle n>
des Motors angeordneten Regulators liegt ein Ring J?, der an einem Führungsstift s geführt ist und eine
Nase r trägt. Letztere trifft, wenn bei der Drehung der Welle w die Kugeln des Regulators,
wie punktirt angedeutet, ausschlagen, auf die Klinke k des mit Belastungsgewicht h1
versehenen Hebels h und dreht die Klinke, bis die Nase r.frei wird, in welchem Augenblick
der Regulator dem Druck der Feder F entgegen die Reibungskupplung K1 einrückt,
durch welche die Kupplungsscheibe K der Arbeitsmaschine mitgenommen wird.
Das die Kugeln tragende Gestänge des Regulators hat festliegende Angriffspunkte an der
die Hülse H umschliefsenden Muffe g, die durch den Keil g1 mit der Welle n>
fest verbunden ist (Fig. 2). Zwischen diese Muffe g und einen vorspringenden Rand der aus zwei
zusammengeschraubten Theilen bestehenden ' Hülse H ist die schraubenförmig gewundene
Feder F eingeschaltet.
Um die nöthige Verschiebung der Hülse H der Wirkung der Feder F entgegen zu ermöglichen,
ist die Hülse für den -Durchtritt des Keiles g1 mit längeren Schlitzen h3 versehen,
wie besonders aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die Hülse H verschiebt mittels Stangen eine
Hülse y, und an diese angeschlossene Druckstangen
ν übertragen den nöthigen Reibungsdruck der kuppelnden Theile auf den zu
kuppelnden Theil der Reibungskupplung K1.
Der Hebel h und die Klinke k sitzen lose auf dem Bolzen ^, der an einem feststehenden
Theil, beispielsweise an dem Motor W gehalten wird, und Hebel und Klinke tragen an ihrer
Nabe je einen Ansatz /?2 bezw. /c2, von denen
der letztere bei der Drehung der Klinke in der Richtung nach χ hin (Fig. 1) mittels des
Ansatzes /c2 den Hebel mit. seinem Belastungsgewicht anhebt, bis die Nase r frei wird,
worauf der Hebel h gegen den festen Anschlag a1 zurückfällt und die Klinke k gegen
den Druck der Feder f zurückgeführt wird.
Beim Stillstand des Motors wird der Regulator mittels der Feder F in ■ seine Anfangsstellung zurückgedrückt, indem die Nase r die
Klinke k so weit hebt, bis an der Stelle ^ (wie in Fig. ι punktirt) die Klinke wieder frei
wird und durch die Feder / in die Anfangslage gebracht wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Sperrvorrichtung für durch Centrifugalregulator einrückbare Reibungskupplungen, dadurch gekennzeichnet, dafs der auf Einrücken der Kupplung hin arbeitenden Regulatorwirkung durch ein Gegengewicht so lange entgegengewirkt wird, bis die Maschine eine bestimmte Umdrehungszahl erreicht hat, worauf der Regulator die Kupplung mit Vollkraft einrückt.
Eine Ausführungsform der Sperrvorrichtung nach Anspruch i, bei der eine Nase an der Regulatorhülse (H) einen Gegengewichtshebel (h) mittels einer Klinke (k) anhebt, die bei einer bestimmten Umdrehungszahl der Maschine und einem bestimmten Ausschlage der Regulatorkugeln die Hülse freigiebt, so dafs die volle Kraft des Regulators auf das Einrücken der Kupplung zur Wirkung kommen kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97029C true DE97029C (de) |
Family
ID=368112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97029D Active DE97029C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97029C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5121590A (en) * | 1990-06-04 | 1992-06-16 | Scanlan Gregory P | Vacuum packing apparatus |
-
0
- DE DENDAT97029D patent/DE97029C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5121590A (en) * | 1990-06-04 | 1992-06-16 | Scanlan Gregory P | Vacuum packing apparatus |
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