DE970178C - Automatische Vermittlungseinrichtung fuer Fernmeldeanlagen - Google Patents

Automatische Vermittlungseinrichtung fuer Fernmeldeanlagen

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DE970178C
DE970178C DEK11446A DEK0011446A DE970178C DE 970178 C DE970178 C DE 970178C DE K11446 A DEK11446 A DE K11446A DE K0011446 A DEK0011446 A DE K0011446A DE 970178 C DE970178 C DE 970178C
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DE
Germany
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automatic switching
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elective
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Expired
Application number
DEK11446A
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English (en)
Inventor
Eugen Kessler
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EUGEN KESSLER
Original Assignee
EUGEN KESSLER
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Vermittlungseinrichtung für Fernsprech-, Telegrafie-, Ton-, Funk-, Fernseh- und andere Fernmeldeanlagen.
Neben den automatischen Vermittlungsanlagen die nur mit Relais und solchen die auch mit elektromechanischen Schrittschaltwerken wie Hebdrehwählern, Motorwählern u. dgl. arbeiten sind auch Systeme bekanntgeworden, die zusätzlich zu gleichstromgesteuerten Kontaktwerken, wechselstromgesteuerte mechanische Resonanzglieder oder elektrische Filter verwenden, um damit bestimmte Teilfunktionen des Vermittlungsaufbaues durchzuführen. So ist es beispielsweise aus der französischen Patentschrift 948 212 sowie den USA.-Patentschriften 1 952 368, 1 337 715 und ι 541 367 bekannt, über eine Tastenreihe beim Teilnehmerapparat an Stelle der sonst üblichen Wählimpulse Wechselströme unterschiedlicher Frequenz zum Amt zu schicken und dort über abgestimmte Resonanzrelais die Einstellung mechanischer Register oder Wähler zu bewirken. Der Zweck dieser Anordnung besteht in der Hauptsache darin, die Wählscheibe durch eine Tastatur zu ersetzen.
Aus der österreichischen Patentschrift 29 402 ist eine Anordnung bekanntgeworden, die mit Hilfe einer Kombination von elektromechanischen Schaltwerken (Zulaßschaltern) und mechanischen Resonanzgliedern (Zungen) die Verbindung herstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vermittlungsanlagen elektromagnetische Schrittschaltwerke wie Wähler zu vermeiden, weil diese wegen
809 602/4«
ihrer Empfindlichkeit gegen Staub, Feuchtigkeit, Erschütterungen und Temperaturschwankungen besonderen Aufwand für ihre Unterbringung und Wartung erfordern, für transportable Verwendung 5, schlecht geeignet und einem schnellen Verbindungsaufbau hinderlich sind.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß den Teilnehmerstellen Wechselströme verschiedener Frequenzen zur Verfügung stehen, die sie beim ίο Wählen nacheinander zum Amt senden. Im Amt befinden sich darauf abgestimmte elektrische Filter, von denen eine vom Wählsystem abhängige Anzahl so zu einer Wählereinheit W 5 zusammengefaßt ist, daß sie einen gemeinsamen Eingang O haben. Eine von der Größe der Vermittlungsanlage abhängige Anzahl solcher Wählereinheiten sind vielfachgeschaltet, indem jeweils die Filter gleicher Frequenz einer Stufe an einer gemeinsamen Leitung F liegen. Die so gebildete Wahlstufe kann nun mit weiteren Wahlstufen hintereinandergeschaltet werden, indem die Leitungen F jeweils mit dem Eingang c einer Wählereinheit der nächsten Wahlstufe verbunden werden. Je nach Bedarf können dann ähnlich, wie bei den bekannten Wähleranlagen, durch Zuschalten weiterer Wähleinheiten je Wahlstufe und Einfügen weiterer Wahlstufen beliebig viele Teilnehmer angeschlossen werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch veranschaulicht. Es sei angenommen, der Teilnehmer 15 rufe den Teilnehmer 81 an. Durch Abnehmen des Hörers beim Teilnehmer 15 schließt sich Kontakt ^1. Beim Wählen wird durch Drücken einer Taste der Kontakt D 8 kurzzeitig geschlossen. Es fließt dadurch Strom mit einer Frequenz, die von den Filtern TS8 und WS8 durchgelassen wird, von Frequenzgenerator FG über a, TS8, b, WS8, Vielfachleitung F8 zum Relais R8. Die Kontakte rs/i und ryu werden geschlossen, während der Kontakt /8/in sich öffnet.
Gleichzeitig schließt sich Kontakt r8 in der Wählereinheit PF5. Damit ist eine direkte Verbindung als Sprechstromkreis zwischen Teilnehmer 15 und der zweiten Wahlstufe hergestellt, und zwar über Teilnehmerleitung a, dem Gabelkontakt gv Leitungen b 4-5 und c. Um den Teilnehmer 81 anzuwählen, wird nunmehr beim rufenden Teilnehmer 15 die Taste D1 gedrückt, wodurch sich dann in der nächsten Wahlstufe die eben geschilderten Schaltvorgänge abspielen. Je nach Größe der Anlage geht es in der gleichen Weise zu weiteren Wahlstufen und zuletzt zum Teilnehmer.
Eine Vorwahl kann auch so erfolgen, daß durch ein Schaltwerk selbsttätig eine Frequenz nach der anderen zu einem Filtervorwähler geschickt wird, und zwar so lange, bis dieser einen freien Ausgang zur nächsten Wahlstufe findet (automatische Vorwahl). Dieses Schaltwerk befindet sich zweckmäßig im Amt, wird, durch Gabelkontakt ^1 ausgelöst und auf den Vorwähler geschaltet.
Vielfachschaltung der Filterwähler und Hintereinanderschaltung der Wahlstufen, die Mischung, Belegung, Sperrung, das Rufen, das Besetzt- und Freizeichen und andere Vorgänge können in ähnlicher Weise wie bei den bekannten elektromagnetischen Wählanlagen erfolgen.
Es können grundsätzlich beliebig viele Frequenzen verwendet werden. Die Beeinflussung des Wahlvorganges durch eine Sprechfrequenz oder umgekehrt kann in einfacher Weise dadurch vermieden werden, daß die Wahlfrequenzen außerhalb des Frequenzbandes der Sprache liegen. Oder man kann nach Beendigung des Wahlvorganges den Sprechstromkreis durch ent- ■ sprechende Maßnahmen vor Beeinflussung durch die Wählfrequenzen schützen. Die Filter können, wenn man sparen will, eine gemeinsame Induktivität oder Kapazität haben. Da durch das Hintereinanderschalten der Filter TS und WS die Siebwirkung erhöht wird, lassen sich diese einfach gestalten.
Hinter die Filter PFS wird man zweckmäßigerweise je einen Gleichrichter schalten.
Die Wähleinrichtung kann auch — wenn man elektromechanische Kontakte vermeiden will — so ausgelegt'sein, daß die Überbrückung der Filter WS mit Hilfe von geeigneten anderen elektrischen Schalt- ' mitteln wie Röhren, Glimmanlagen, Transistoren, Gleichrichterelementen od. dgl. erfolgt.
Die notwendigen verschiedenen Frequenzen werden durch einen Frequenzgenerator FG in bekannter Weise erzeugt. Dieser kann eine rotierende Maschine oder eine Röhrenschaltung sein. Jede der beispielsweise zehn Frequenzen könnte einzeln erzeugt werden.
Es kann aber auch ein breites Frequenzband hergestellt und durch die Filter TS und WS entsprechend schmale Kanäle ausgesiebt werden. Weiterhin ist es möglich, einen Frequenzgenerator über das erforderliehe Frequenzband hinweg zu wobbeln.
Die Zusammenschaltung von Vermittlungsanlagen nach dem bisherigen System mit solchen, die nach dem vorgeschlagenen neuen arbeiten, ist möglich durch das Vorschalten von Umsetzereinrichtungen. Jede Stromstoßfolge die von einem Teilnehmer kommt, löst die der zu rufenden Nummer entsprechende Frequenz aus oder umgekehrt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Automatische Vermittlungseinrichtung für Fernmeldeanlagen zur Herstellung von über mehrere Wahlstufen verlaufenden Verbindungen unter . Verwendung von Frequenzen und Resonanzgliedern als Empfangsmittel in den Wahlstufen, wobei eine gewisse Anzahl von Resonanzgliedern zu einer Wählereinheit zusammengefaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die aus zusammengefaßten elektrischen Resonanzgliedern bestehenden Einheiten mit weiteren gleichen Einheiten vielfachgeschaltet sind, indem jeweils Filter gleicher Frequenz parallel an gemeinsamen Leitungen liegen und letztere wiederum den Eingang zu einer Einheit der nächsten Wahlstufe bilden.
2. Automatische Vermittlungseinrichtung nach iao Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis jeder Vielfachleitung (F) eine Relaisspule (R) liegt, mit deren Hilfe die Filter (PFS) kurzgeschlossen werden, wodurch die Verbindung zwischen den Teilnehmern über die verschiedenen iz$ Wahlstufen hinweg hergestellt wird.
3· Automatische Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Relaisspule (R) nach Durchgang des die Verbindung herstellenden Stromes von der Vielfachleitung (F) abgetrennt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 403 658; österreichische Patentschrift Nr. 29 402; britische Patentschrift Nr. 455 279; USA.-Patentschriften Nr. 1 952 368, 1 541 367.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 602/48 8.58
DEK11446A 1951-09-28 1951-09-28 Automatische Vermittlungseinrichtung fuer Fernmeldeanlagen Expired DE970178C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079693B (de) * 1959-01-23 1960-04-14 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer mit UEbertragungen abgeschlossene Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
DE2915452A1 (de) * 1979-04-17 1980-10-23 Dirr Josef Schaltungsanordnung fuer die zeichenuebertragung von einem endgeraet zu einer zentralen stelle, beispielsweise von einem fernsprechapparat zu einer zentralen vermittlungsstelle

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AT29402B (de) * 1904-12-10 1907-08-10 Josef Huppert Automatische Telephonzentrale.
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