DE97016C - - Google Patents

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DE97016C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/08Details
    • F16K5/10Means for additional adjustment of the rate of flow
    • F16K5/103Means for additional adjustment of the rate of flow specially adapted for gas valves
    • F16K5/106Means for additional adjustment of the rate of flow specially adapted for gas valves with pilot flame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Neuerung an Gashähnen, die durch ihre Einstellung und eigenartige Bauart zur Gaszuführung für eine volle Flamme oder für eine kleine Flamme von vorher bestimmter Gröfse, sowie zum Abschlufs des Gases dienen sollen.
Bei den bisher bekannt gewordenen Gashähnen, die aufser für eine volle Flamme zur Einstellung für eine kleine Flamme dienen sollen, ist die Wirkung dadurch erzielt, dafs kleine, gekrümmte, flache Gaswege in der Kükenwand oder in dem Kükengehäuse angebracht sind, welche bei gewisser Hahnstellung so mit dem Gas-Eintritt und -Austritt und mit einander in Verbindung stehen, dafs nur die kleine, zur Speisung der kleinen Gasflamme von vorher bestimmter Gröfse erforderliche Gasmenge hindurchströmt. Diese kleinen, flachen, gekrümmten Gaswege bieten aber, da sie in der Schleiffläche des Hahnkegels liegen, leicht Veranlassung zu Verstopfungen durch das zur Abdichtung der Hähne verwendete Fett, durch Absonderungen aus dem Gase u. s. w., wodurch der Querschnitt des engen Durchlasses verändert, wenn nicht ganz abgeschlossen wird, so dafs das Küken behufs Entfernung der Verstopfung aus dem Gehäuse herausgenommen werden mufs.
Zur Vermeidung dieser Nachtheile ist nach vorliegender Erfindung die Verbindung zwischen Gasleitung und Brenner so getroffen, dafs in dem Kükengehäuse ein gekrümmter Durchlafs von beliebiger Tiefe, wie sie das Kükengehäuse zuläfst, angebracht ist, der die Gaszuleitung mit der Hauptbohrung im Küken verbindet, während diese Hauptbohrung im Küken mit einer senkrecht zu ihr in der Kükenwand stehenden kleinen Bohrung in Verbindung steht. Diese kleine Bohrung mündet aber in eine trichterartige Vertiefung der Kükenaufsenwand, so dafs die feine Bohrung den verunreinigenden oder verstopfenden Stoffen, welche in der Kükenoberfläche absichtlich oder unabsichtlich vorhanden sind, entzogen wird.
Diese Versenkung der kleinen, die Menge des durchströmenden Gases bestimmenden Bohrung in der Kükenwand schliefst daher ebenso wie die Tiefe des Durchlasses in dem Kükengehäuse eine leichte Verstopfung aus.
Fig. ι ist eine Ansicht und Fig. 2 ein Querschnitt durch. einen Gashahn nach vorliegender Erfindung. Fig. 3 und 4 geben Ansicht und Schnitt mit um i8o° gedrehtem Hahnküken wieder.
Im Kükengehäuse d ist der gekrümmte Durchlafs c von beliebiger Tiefe vorgesehen, der in beiden Stellungen mit der Hauptbohrung bl des Kükens b in Verbindung steht. In der Kükenwand ist eine Vertiefung α vorgesehen, von der eine kleine Bohrung senkrecht zur Hauptbohrung in letztere einmündet. In Fig. 4 ist der Hahn in'geschlossener Stellung gezeigt, in Fig. 2 dagegen stehen Gaszuleitung und Brenner durch Durchlafs c, Hauptbohrung bl und kleine Bohrung in der Vertiefung α in Ver-
bindung, so dafs das zur Speisung einer kleinen Flamme von vorher bestimmter Gröfse dienende Gas durchströmt. Die Lage von α und seiner kleinen Bohrung ist eine solche, dafs die Verstopfung der letzteren durch Dichtungsfett, Gasniederschläge u. s. w. ausgeschlossen ist.
Die Mittelstellung zwischen Fig. 2 und 4 ergiebt die Hahnstellung für die volle Flamme.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Bei einem Kleinstell-Gashahn für eine volle und für eine kleine Flamme die Einrichtung, dafs die in die Hauptbohrung des Kükens führende kleine Bohrung nicht bis zur Hahnkegel-Schleiffläche durchgeführt ist, sondern zur Vermeidung von Verstopfungen in einer trichterförmigen Versenkung des Kegels mündet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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