DE3400552C2 - - Google Patents

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DE3400552C2
DE3400552C2 DE19843400552 DE3400552A DE3400552C2 DE 3400552 C2 DE3400552 C2 DE 3400552C2 DE 19843400552 DE19843400552 DE 19843400552 DE 3400552 A DE3400552 A DE 3400552A DE 3400552 C2 DE3400552 C2 DE 3400552C2
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valve
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DE19843400552
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Alex St. Gallenkappel Ch Hubatka
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Geberit Technik AG
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Geberit AG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/34Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float acting on pilot valve controlling the cut-off apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Einlaufventil nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruches 1.
Ein Einlaufventil dieser Art ist durch die DE-AS 22 41 763 bekannt. Bei diesem bekannten Einlaufventil ist zur Bildung einer Stauzone eine Drosselvorrichtung vorgesehen. Diese Drosselvorrichtung weist einen nach Art einer Förderschnecke ausgebildeten Drosselkörper auf, der in einer leicht konischen Kammer sitzt, die an ihrem einen Ende durch eine Schraubkappe verschlossen ist. Dadurch bildet der Drosselkörper mit der Innenwandung der Kammer einen schraubenförmig verlaufenden Wasserführungskanal, an den sich zur Verminderung der Ge­ räusche beim Füllen des Spülkastes tangential ein Kanal anschließt, der in einen den Sitz des Ventilkörpers umfassen­ den Ringraum mündet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Geräuschmin­ derung bei einem gattungsgemäßen Einlaufventil wirksam zu verbessern, und zugleich eine einfache Bauweise des Einlaufven­ tils zu gewährleisten, die nur zusammensetzbare Teile erfordert.
Diese Aufgabe wird durch das Einlaufventil gemäß dem Patent­ anspruch 1 gelöst. Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Vorsprünge an der Kanalwandung wird erreicht, daß die rück­ strahlende Reflexion des Schalles an der Kanalwandung vermindert und ein Stauen des Wassers verursacht wird, wodurch Kavi­ tationen am Auslauf der Düsenbohrung weitgehend vermieden werden und dadurch eine weitere Geräuschminderung erzielt wird.
Eine besonders wirksame Geräuschminderung wird bei der vor­ teilhaften Ausgestaltung der Erfindung gemäß Patentanspruch 2 erreicht. Dabei wird besonders wirksam die rückstrahlende Reflexion des Schalles an der Kanalwandung im Einstrahlbereich des Düsenkörpers verhindert, weil auch bei hohem Durchfluß ein geräuscharmer Einlauf und zwar unmittelbar nach der Mündung des Düsenkörpers erreicht wird.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 3 wird erreicht, daß in dem sich an den Ein­ strahlbereich anschließenden Teil des Kanals die Vorsprünge zur weiteren Geräuschminderung beitragen ohne den Durchfluß des Wassers zu beeinträchtigen, so daß bei schnellem Durch­ fluß des Wassers der Spülkasten schnell gefüllt wird und trotzdem dieses schnelle Füllen mit nur geringem Geräusch verbunden ist.
Durch die bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung gemäß An­ spruch 6 wird eine sehr einfache Herstellung des Kanals durch Bearbeitung der äußeren Wandfläche des Auslaßrohres und der inneren Wandfläche des Gehäuses erreicht.
Durch die weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 8 ist gewährleistet, den Geräuschminderungs­ effekt ohne zusätzliche Bauteile zu erzielen, da die Vor­ sprünge einteilig mit dem Auslaßrohr ausgebildet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an­ hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Einlauf­ ventil,
Fig. 2 eine Teilansicht eines Auslaßrohrs, und
Fig. 3 eine Teilansicht des um 90° gedrehten Auslaufrohres.
Das in Fig. 1 dargestellte Einlaufventil weist ein Gehäuse 24 mit einer zentralen Öffnung 26 auf, in die ein Deckel 25 und ein Auslaßrohr 20 flüssigkeitsdicht eingesetzt sind. Am Gehäuse 24 ist ein Anschlußstutzen 27 angeformt, in dem ein an eine hier nicht dargestellte Wasserzuführleitung an­ schließbarer Nippel 1 eingesetzt und mit einer Überwurfmut­ ter 3 befestigt ist. Ein in den Anschlußstutzen 27 einge­ setzter Düsenkörper 2 mit einer axialen Bohrung 23 wirkt als erste Stauzone für einströmendes Wasser. Der Düsenkör­ per 2 ist mit einem O-Ring 28 und einer Manschettendichtung 6 gegen das Gehäuse 24 und den Nippel 1 flüssigkeitsdicht abgedichtet. Die axiale Bohrung 23 ist vorne stufenförmig erweitert und führt in einen unteren Kanal 9, der einen Ringkanal bildet, auf des­ sen Innenwandung 29 mehrere Vorsprünge 8 in Form von Noppen angeformt sind. Die Noppen sind derart positioniert, daß das aus der Bohrung 23 aus­ strömende Wasser darauf aufprallt, wodurch die Schallrück­ strahlung in die Anschlußleitung reduziert und eine zweite Stauzone geschaffen wird. Anschließend an die Noppen sind auf der Innenwandung 29 mehrere als parallele Stege ausgebildete Vorsprünge 12 (Fig. 2 und Fig. 3) angeformt, an deren Oberflächen, durch die Rei­ bung des durchströmenden Wassers, eine dritte Stauzone ge­ bildet wird. Der untere Ringkanal führt nach einem 3/4- Umgang über einen aufsteigenden Kanal 11 in einen oberen, ebenfalls als Ringkanal ausgebildeten, Kanal 10.
Der obere Ringkanal führt in eine im Gehäuse 24 angeord­ nete Ventilbohrung 13, die radial zum oberen Ringkanal verläuft und die vor einem ringförmigen Ventilsitz 17 erweitert ist. Über dem Ventilsitz 17 liegt ein von einem Kragen 32 umschlossener Ventilkörper 14, der in einer Ausdrehung eines Verschlußdeckels 16 eingesetzt ist. Der aus nachgiebigem Kunststoff bestehende tellerförmige Ventilkörper 14 ist am Rand fixiert und besitzt eine axiale Bohrung 33, in der eine Ventilnadel 15 verschiebbar geführt ist. Durch eine axiale Bewegung der Ventilnadel 15 kann die Bohrung 33 geöffnet oder geschlossen und damit der Durchtritt des Wassers von der Ventilbohrung 13 zu einer Ring­ kammer 34 zwischen dem Ventilsitz 17 und dem Verschlußdeckel 16 ermöglicht oder verhindert werden. Bei geschlossener Boh­ rung 33 hebt das durch die Ventilbohrung 13 strömende Wasser den Ventilkörper 14 vom Ventilsitz 17 und öffnet damit das Ventil. Bei geöffneter Bohrung 33 strömt das Wasser in die Ringkammer 34 und drückt den Ventilkörper 14 auf den Ventil­ sitz 17 und schließt das Ventil.
Die Ventilnadel 15 ist mit einem Winkelhebel 35 verbunden, der um eine Achse 36 am Verschlußdeckel 16 schwenkbar ge­ lagert ist. Am Kraftarm 37 greift eine Spindel 7 an, die an einem entlang dem Auslaßrohr 20 verschiebbaren Schwimmer 21 befestigt ist, während an dem vergleichsweise kurzen Last­ arm 38 die Ventilnadel 15 befestigt ist. Steigt der Schwimmer 21 infolge steigenden Wasserstandes im Spülkasten, so stößt der Winkelhebel 35 die Ventilnadel 15 in die Bohrung 33, bis diese geöffnet ist und das Ventil schließt. Am Schwimmer 21 ist eine Kammer 22 angeformt, die oben offen ist und deren Boden 39 eine Ablauföffnung 40 besitzt. Da bei gefülltem Spülkasten die Kammer 22 gefüllt ist, fällt der Schwimmer 21 durch das zusätzliche Gewicht des Wassers in der Kammer 22 nach der Auslösung des Spülvorganges sehr schnell nach unten. Nach dem Spülvorgang wird die Kammer 22 durch die Ablauföff­ nung 40 entleert, so daß die Kammer 22 dem Schwimmer 21 zu­ sätzlich Auftrieb verleiht. Der Schwimmer 21 reagiert somit sehr schnell auf Änderungen des Wasserstandes. Die Ventil­ bohrung 13 ist über den Ventilsitz 17 mit einer Ringkammer 41 verbunden, welche die Ventilbohrung 13 konzentrisch umgibt und die über eine Öffnung 42 mit einem den Deckel 25 um­ schließenden Ringkanal 18 verbunden ist. Der Ringkanal 18 seinerseits ist über hier nicht dargestellte tangentiale Öff­ nungen im Deckel 25 mit einer Kammer 19 verbun­ den. Durch die tangentiale Einströmungsrichtung rotiert das Wasser in der Kammer 19 und gelangt durch eine untere Öffnung 43 den Wandungen entlang nach unten in das Auslaufrohr 20. Die Wirkungs­ weise des Einlaufventils ist wie folgt:
Das durch den Nippel 1 einströmende Wasser wird am Düsenkör­ per 2 erstmals gestaut und prallt anschließend auf die Nop­ pen, welche die Schallrückstrahlung in die Zuflußleitung stark reduzieren und als zweite Stauzone wirken. Das Wasser strömt nun in den unteren Ringkanal und über die Stege und den Kanal 11 in den oberen Ringkanal. Die Stege wirken durch die Reibung des Wassers an ihrer Ober­ fläche als dritte Stauzone. Der Kanal 11 und der obere Ringkanal verlängern die Druckabbauzone. In der Ventilbohrung 13 wird die Geschwindigkeit des Wassers durch die Erweiterung vor dem Ventilsitz weiter erniedrigt. Bei ge­ öffnetem Ventil sammelt sich Wasser in der Ringkammer 41, das anschließend in den Ringkanal 18 strömt und von dort über die Kammer 19 entlang der Innenwandung des Auslaufrohrs 20 in den Spülkasten fließt. Bei dieser Wasserführung ist eine ständige Rotationsbewegung des in den Spülkasten fließenden Wassers gewährleistet.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel des Einlaufventils besteht aus wenigen Einzelteilen, die ohne Werkzeug zusammen­ gesetzt und - bei einer Reparatur - auseinandergenommen werden können. Die netzdruckbelasteten Zonen sind im Innern des Einlaufventils angeordnet. Die Stabilität des Ventils wird durch die Ringkanäle wesentlich erhöht. Das dargestellte Einlaufventil zeichnet sich durch einen großen Regelbereich aus.

Claims (8)

1. Einlaufventil für einen Toiletten-Spülkasten mit einem Auslaßrohr (20) und einem dieses aufnehmendes Gehäuse (24), das einen Anschlußstutzen (27) für einen Düsenkörper (2) mit einer axialen Bohrung (23) aufweist, die mit einer Wasserzuführleitung verbindbar ist und in einen Kanal (9, 10, 11) mündet, der die Düsenbohrung (23) mit einem Ventil verbindet, dessen Ventilkörper (14) unter der Einwirkung eines Schwimmers (21) die Wasserzufuhr in den Spülkasten unterbricht, wobei der Kanal (9, 11, 10) mit mindestens einer Stauzone versehen ist, die zur Min­ derung von Strömungsgeräuschen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalwandung des Kanals (9) mit Vorsprüngen (8, 12) versehen ist, von denen mindestens ein Teil im Einstrahlbereich des Düsenkörpers (2) angeord­ net ist.
2. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Einstrahlbereich des Düsenkörpers (2) ange­ ordneten Vorsprünge (8) als Noppen ausgebildet sind.
3. Einlaufventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die nicht im Einstrahlbereich des Düsenkörpers (2) angeordneten Vorsprünge (12) als zueinander parallele Stege ausgebildet sind.
4. Einlaufventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege in Strömungsrichtung hinter den Noppen angeordnet sind.
5. Einlaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (9, 11, 10) einen unteren und einen diesem nachgeordneten oberen Ringkanal bildet.
6. Einlaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung (29) des Kanals (9, 11, 10) vom Auslaßrohr (20) und die Außenwandung vom Gehäuse (24) gebildet ist.
7. Einlaufventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8, 12) an der Innenwandung (29) angeordnet sind.
8. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8, 12) am Auslaßrohr (20) angeformt sind.
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