DE96900C - - Google Patents
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- DE96900C DE96900C DENDAT96900D DE96900DA DE96900C DE 96900 C DE96900 C DE 96900C DE NDAT96900 D DENDAT96900 D DE NDAT96900D DE 96900D A DE96900D A DE 96900DA DE 96900 C DE96900 C DE 96900C
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- DE
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- machine
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- Expired
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G11/00—Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
- Y02W30/00—Technologies for solid waste management
- Y02W30/50—Reuse, recycling or recovery technologies
- Y02W30/66—Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. September 1897 ab.
. Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Reifsmaschine, und zwar ist dieselbe
insofern eigenartig, als sie befähigt wird, entweder als KunstwoU-Reifsmaschine oder als
einfache bezw. als Theil einer zweitambourigen Enden-Reifsmaschine zu dienen. Im Wesentlichen
wird dieser Zweck dadurch erreicht, dafs der Boden der Reifsmaschine unter dem Tambour e mit einem um eine waagrechte
Achse k verstellbaren Theil i ausgerüstet wird, derart, dafs die Abführung des Materials einmal
zu dem Drahtcylinder d unter den Zuführwalzen, ein anderes Mal zu den Drahtcylindern
q r geschieht, welche sich an der den Zuführwalzen entgegengesetzten Seite befinden. Gleichzeitig
mit dem Umstellen dieses Bodentheiles i ist ein Wechsel in der Drehrichtung des Tambours
e vorzunehmen, so zwar, dafs der Tambour im ersteren Falle (Kunstwoll-Reifsmaschine)
von unten nach oben an den Zuführwalzen vorbeistreicht, im letzteren Falle (Enden-Reifsmaschine)
von oben nach unten.
Eine derartige Reifsmaschine ist auf der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt,
und zwar in der
Fig. ι als eine Enden-Reifsmaschine, zusammen
mit einer abschiebbaren Nachreifsmaschine, und in der
Fig. 2 für sich als Kunstwoll-Reifsmaschine.
Die Reifsmaschine mit beweglichem Bodentheil weist gemäfs der Fig. 1 zwei Paare von
Zuführwalzen α α und b b und eine Flügelwalze
c auf, welche bei der Kunstwoll-Reifsmaschine bekannt sind. Dreht sich demnach
der Tambour e in der Richtung des Pfeiles (Fig. 2), so werden die mitgenommenen Stücke,
an dem bekannten, nach allen Richtungen verstellbaren Bleche f sich stofsend, durch die
Flügelwalze c auf den Zuführtisch g zurückbefördert
und gelangen wiederum in die Maschine. Die lose Wolle wird durch den Tambour e unter dem Bleche/ weitergeführt, wobei
die noch vorhandenen harten Stückchen (sogenannten Pitse) durch ihre eigene Schwere
in tangentialer Richtung in den leeren, durch die Klappe η η1 vom Kanal i Ip abgesperrten
Raum 4 abgeworfen und am Zurückfallen auf den Tambour durch den oberen, auf den concentrischen
Einbau aufgelegten Theil η der Klappe η nl verhindert werden. Aus diesem
Raum 4 werden die Pitse durch die Drahtcylinder q r und die Walzen s t aus der Maschine
hinausbefördert. Die lose Wolle ohne alle harten und unaufgelösten Stücke wird
weiter durch den vom Tambour erzeugten Luftstrom in den Kanal i h 0 hineinbefördert,
um auf den Drahtcylinder d zu gelangen und von diesem in Vliefsform nach aufsen geführt
zu werden. Die über den Zuführwalzen a abb befindliche Klappe 2 wird aufgezogen, damit
das Abwerfen der Stücke vermittelst der Flügelwalze auf den Zuführtisch erfolgen kann.
Die Fig. 1 zeigt den beweglichen, d. h. um. eine waagrechte Achse k drehbaren Theil i mit
strichpunktirten Linien in derselben Lage wie in Fig. 2. In der vollausgezogenen Stellung
jedoch legt sich dieser Theil i anstatt an den feststehenden Bodentheil h\an den festen Einbau 0
und mit dem anderen Ende an den Bodentheil ρ an. Der letztere bildet zusammen mit
dem festen Einsatze / einen Kanal, welcher von unten her zu den erwähnten Drahtcylindern q r
und den Walzen s t führt. Die letzteren befördern bei der Einstellung der Maschine nach
Fig. ι das Material in Vliefsform aus der Maschine heraus. Aufserdem wird bei dieser
Stellung die Klappe 2 nach dem Tambour zu angedrückt und somit ganz geschlossen. Die
Flügelwalze c wird stehen gelassen und der Tambour e links herum angetrieben, so dafs
sein Mantel von oben nach unten an den Zuführwalzen b b vorbeistreicht. Der von den
letzteren an den Tambour e herangeschobene harte Fadenabfall wird also vom Tambour erfafst,
zerrissen und infolge des bei den Tambourumdrehungen erzeugten Luftstromes durch
den Kanal ο iρ I hindurch auf die Drahtcylinder
q r geworfen, um von den letzteren den ' Walzen s t zugeführt zu werden. Hier kann
die aufgelöste Wolle entweder gesammelt oder aber auf der abschiebbaren Nachreifsmaschine
5, 5, v, w, ι noch einmal bearbeitet werden. Der
Raum 4 für den Tambour wird bei dieser Stellung durch, das Umstellen der Klappe η nl
aus der punktirten Stellung Fig. 1 in die vollausgezogene und Ausziehen des Schiebers η
gegen den Kanal Ip abgeschlossen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Reifsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs der untere Theil des Hohlraumes (4) für den Tambour (e) unter Umstellen des um eine waagrechte Achse (k) drehbaren Theiles/zJ des Bodens (h ip) einmal durch einen Kanal ft h 0, Fig. 2) mit dem Drahtcylinder (d) unter dem Zuführtisch (g), ein anderes Mal durch einen Kanal ftp I, Fig. 1) mit den Drahtcylindern (q r) an der von den Zuführwalzen (a b) abgekehrten Seite des Tambours (e) in Verbindung gesetzt wird, zum Zwecke, unter Voraussetzung gleichzeitiger Aenderung der Tambourdrehrichtung die Maschine als KunstwOll - Reifsmaschine (Fig. 2) bezw. als einfache und in Verbindung mit einer Nachreifsmaschine als zweitambourige Enden-Reifsmaschine arbeiten zu lassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE96900C true DE96900C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=367993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT96900D Expired DE96900C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE96900C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117459B (de) * | 1958-04-09 | 1961-11-16 | Fleissner G M B H | Vorrichtung zum OEffnen von Fasergut |
-
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- DE DENDAT96900D patent/DE96900C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117459B (de) * | 1958-04-09 | 1961-11-16 | Fleissner G M B H | Vorrichtung zum OEffnen von Fasergut |
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