DE968468C - Rundstricknadel - Google Patents

Rundstricknadel

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DE968468C
DE968468C DER3204A DER0003204A DE968468C DE 968468 C DE968468 C DE 968468C DE R3204 A DER3204 A DE R3204A DE R0003204 A DER0003204 A DE R0003204A DE 968468 C DE968468 C DE 968468C
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DE
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knitting
thickening
joint
annular surface
flexible middle
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DER3204A
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RUMP FA JOH M
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RUMP FA JOH M
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B3/00Hand tools or implements
    • D04B3/02Needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rundstricknadel, deren biegsamer Mittelteil mit seinen glatten, d. h. gewindefreien Enden in entsprechenden Längsbohrungen der im Durchmesser stärker bemessenen Strickenden festgeklemmt und unmittelbar vor den Strickenden mit einer Verdickung versehen ist.
Bei den ursprünglichen Herstellungsarten solcher Rundstricknadeln, bei welchen das Mittelstück aus einem Stahl- oder Metalldraht bestand, traten am
ίο Ende der diesen Draht aufnehmenden Bohrungen der Strickenden als Folge der sich beim Stricken zwangläufig ergebenden wechselnden Biegebeanspruchungen häufig Beschädigungen ein. Diese Beschädigungen bestanden in erster Linie in einem Bruch des Mittelteils unmittelbar an der Stoßstelle, was sich dadurch erklärt, daß die Biege-Wechselbeanspruchungen an der scharf abgesetzten rückseitigen Stirnkante der Strickenden unter einem äußerst kleinen Biegeradius erfolgen. Bei Verwendung von zum rückwärtigen Ende hin verjüngten Strickenden traten weitere Beschädigungen dadurch auf, daß das hintere Ende der Bohrungen infolge der verringerten Wandstärke leicht aufriß, wobei die aufgerissenen Stellen zum Hängenbleiben der Maschen führten.
Zur Vermeidung dieses Nachteils hat man bereits vorgeschlagen, die Biegestelle des biegsamen Mittelteils durch Einschaltung einer durch Anstauchen hergestellten Verdickung von der rückseitigen Stirnkante der Strickenden weg hinter die
Verdickung zurückzuverlegen. Die Bruchgefahr konnte hierdurch vermindert werden, doch zwang die Einschaltung einer bei den in Frage kommenden Beanspruchungen praktisch unverformbaren Verdickung aus massivem Stahl mit Rücksicht auf die hierdurch bedingte Vergrößerung des Hebelarmes des Biegemomentes an der Einspannstelle zu einer praktisch starren Verbindung zwischen den Strickenden einerseits und den in deren Längsbohrungen eingeführten Enden des Mittelteils andererseits, um der Bildung eines radialen Spaltes zwischen der Grundfläche der angestauchten Verdickung und der rückseitigen Stirnfläche der Strickenden möglichst entgegenzuwirken. Um eine derart starre Verbindung zu gewährleisten, hat man außer einer Schweißverbindung unter anderem eine Gewindeverbindung vorgesehen. Diese Nadel hat sich jedoch in der Praxis aus verschiedenen Gründen nicht bewährt. Einmal ist es selbst durch Verwendung eines Gewindes angesichts der hohen Kräfte an der Stoßstelle zwischen Stirnkante der Strickenden und der Basisfläche der angestauchten Verdickung in der Regel nicht möglich, eine Spaltbildung wirksam zu verhindern. Andererseits hat die Gewindeverbindung den grundsätzlichen Nachteil, daß sie sich infolge der beim Stricken unvermeidlichen ständigen Verdrehungsbeanspruchungen zwischen dem Mittelteil und den Strickenden lockert und daher auf diese Weise zu einer Spaltbildung an der Stoßstelle führt. Ein anderer wesentlicher Mangel liegt darin, daß es wegen des vorstehend erörterten Erfordernisses zur Verwendung eines möglichst tief eingeschnittenen Gewindes nicht möglich war, auf diese Weise ausreichend starre Verbindungen. bei Nadeln- solcher Größe zu schaffen, wie sie in der Praxis am häufigsten benötigt werden und bei denen der Durchmesser der Strickenden nur etwa 2 mm Beträgt. Ein Klaffen bzw. eine Spaltbildung an der Stoßstelle zwischen der Grundfläche der Verdickung und der Stirnfläche der Strickenden war daher gerade bei den am häufigsten verwendeten Nadelgrößen unvermeidlich.
Gemäß einem weiteren zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag war man auf Grund der schlechten Erfahrungen mit Mittelteilen aus massivem Stahldraht dazu übergegangen, Mittelteile aus einem nachgiebigen, leicht verformbaren Material zu verwenden, welches gegenüber massivem Stahldraht den Vorteil hatte, daß es sich wegen seiner größeren Quernachgiebigkeit leicht in Längsbohrungen der Strickenden festklemmen ließ. Ein weiterer wesentlicher Vorteil gegenüber massivem Stahldraht war darin zu sehen, daß es mit Rücksicht auf deren gegenüber den starren Stahlspitzen wesentlich geringere natürliche Biegesteifigkeit möglich war, auf größere Durchmesserunterschiede zwischen Mittelteil und Strickenden zu verzichten, und daher an der Stoßstelle größere Absätze vermieden werden konnten, die das Übergleiten der Maschen vom Mittelteil auf die Strickenden erheblich erschweren. Bei diesem Vorschlag konnte daher auf die Einschaltung einer ungefähr konischen Verdickung an der Stoßstelle aus dem Gesichtspunkt der' Erleichterung des Ubergleitens der Maschen vom Mittelteil auf die Strickenden ohne weiteres verzichtet werden, während man mit Rücksicht auf die geringere Biegesteifigkeit dieser Mittelteile auf eine Zurückverlegung der Stelle stärkster Biegung von der Stößstelle weg glaubte verzichten zu können. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß auch bei dieser Konstruktion der Mittelteil an der Stoßstelle vorzeitig zu Bruch führt, was im wesentlichen seine Ursache darin hatte, daß der biegsame Mittelteil an den Enden der Strickspitzen nicht auf ganzer Länge, sondern unter entsprechender Einschnürung des Querschnittes zangenförmig eingeklemmt war. Durch die Zusammendrückung des Mittelteils unmittelbar an der Stoßstelle wurde daher gerade in diesem Bereich die Biegesteifigkeit künstlich erhöht und dadurch infolge der ständigen Biege-Wechselbeanspruchungen ein Bruch begünstigt.
Gemäß einem anderen, aus etwa gleicher Zeit stammenden älteren Vorschlag hatte man wieder auf die Verwendung einer Verdickung an der Stoßstelle zurückgegriffen, allerdings in Verbindung mit einem leicht biegsamen Mittelteil aus gedrilltem Stahlseil, wobei die glatten Enden des Mittelteils in den Längsbohrungen der Strickenden mehr oder weniger auf ganzer Länge festgeklemmt waren. Eine Einschnürung an der Stoßstelle wurde hierbei vermieden. Die Verdickung an der Stoßstelle, die in erster Linie ein leichtes Übergleiten der Maschen vom Mittelteil auf die Strickenden begünstigen sollte, wurde hierbei durch Zurückdrehen der Windungen des Mittelteils unmittelbar vor der Eintrittsstelle in die Längsbohrungen der Strickenden bewirkt und auf diese Weise ein korbartiges, kugeliges bzw. ellipsenförmiges Gebilde mit einem Durchmesser erzeugt, der in der Regel etwas größer als der Durchmesser der Strickenden bemessen war. Für diese Maßnahme war der Leitgedanke maßgebend, den Verband der einzelnen Drähte des Drahtseils im Bereich vor der Stoßstelle mit den Strickenden zu lockern und dadurch an dieser Stelle eine Zone erhöhter Elastizität zu schaffen, die es den einzelnen Drähten gestattete, bei auftretenden Knick-bzw. Biegebeanspruchungen einzeln elastisch auszuweichen, um hierdurch Drahtbrüche zu vermeiden. Obwohl es dem Grundgedanken dieses Vorschlages entsprach, eine wesentliche Zurückverlegung der Stelle stärkster Biegung von der Stoß stelle weg in Richtung auf den Mittelteil entsprechend dem weiter oben geschilderten älteren Vorschlag zu vermeiden, ließ sich dieser Gedanke deshalb nicht verwirklichen, weil die Auflockerung der Drähte im Bereich dieser Aufweitung im Zuge der ständigen und in ihrer Richtung wechselnden Verdrehungsbeanspruchungen zwischen Strickenden und Mittelteil zu einem wechselweisen öffnen und Schließen der Spalte zwischen den einzelnen Drahtlitzen führen mußte, die das Stricken durch Festklemmen von Wollfasern oder Maschen beeinträchtigt. Aus diesem Grunde war es notwendig, eine besondere Oberflächenbehandlung, insbesondere
durch Verzinnen, vorzunehmen, was zur Folge hätte, daß die einzelnen Drahtlitzen gegeneinander verankert wurden und an einem elastischen Ausweichen während der Knickbeanspruchungen gehindert waren. Um hierbei ferner die Bildung von Spalten zwischen der Verdickung und den Strickenden zu vermeiden, war es ferner notwendig, bei diesem Verzinnen gleichzeitig Drahtseilchen und Strickenden mittels des Zinnlotes fest miteinander
ίο zu verbinden. Dieser Vorschlag brachte zwar eine Verbesserung mit sich, konnte jedoch die beschriebenen Übelstände nicht vollständig beseitigen. Außerdem war die für die Praxis unentbehrliche Verzinnung schon an sich ein Nachteil, zumal da sie zu einer mechanischen Nachbearbeitung durch Fräsen zwang, um die sich bei der Verzinnung ergebenden Unebenheiten zu beseitigen. Bei dieser Nachbearbeitung waren geringfügige Beschädigungen der dünnen Drähtchen des umsponnenen Drahtseils unvermeidbar, so daß dann beim Gebrauch solcher Nadeln als Folge der Biegebeanspruchungen sehr schnell Drahtbrüche auftraten und dabei außerdem ein Aufbrechen des benutzten Zinnlotes, insbesondere in dem Stoßbereich zwisehen der Verdickung des Drahtseiles und den rückwärtigen Stirnflächen der Strickenden, erfolgte, was zwangläufig zum Hängenbleiben von Wollfasern bzw. Maschen führte.
Da es mit den beschriebenen Mitteln nicht gelang, die erwähnten Ubelstände vollständig zu beseitigen, versuchte man, dadurch Abhilfe zu schaffen, daß an der Übergangsstelle zwischen dem Mittelteil und den Strickenden als besondere Bauteile ausgebildete Gelenke eingeschaltet wurden, z. B.
Kugeln, Schraubenfedern, Kettenglieder od. dgl. Diese umständlichen Bauarten haben sich jedoch in der Praxis auch nicht bewährt, und zwar insbesondere deshalb, weil sie einerseits den Strickvorgang erschweren und andererseits das Festhängen von Wollfasern an den Gelenken begünstigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bisher bekannten Rundstricknadeln unter Vermeidung besonderer Gelenke sowie unter Fortfall von Gewindeverbindungen zu beseitigen. Die Erfindung besteht darin, daß der aus einem zähen, massiven Polyamidfaden bestehende Mittelteil nahe seinen beiden Enden je eine angestauchte Verdickung mit einer nach dem Ende hinweisenden Ringfläche hat und mit dieser Ringfläche satt an der hinteren Ringfläche des über das betreffende Ende des biegsamen Mittelteils geschobenen Strickendes anliegt, wobei der Außendurchmesser der Ringfläche des biegsamen Mittelteils genau oder annähernd mit dem Außendurchmesser der Ringfläche des hinteren Strickendes übereinstimmt.
Zunächst wird durch den aus dem angegebenen Kunststoff bestehenden Knoten die (auch bei einem Metallknoten vorhandene) Wirkung erreicht, daß die Biegungssteifigkeit des Mittelteils unmittelbar an der Stoßstelle vergrößert wird, wodurch sich die beim Stricken einstellende Stelle stärkster Krümmung um ein allerdings geringes Maß nach rückwärts verlagert. Während aber bei den vorstehend behandelten bekannten Nadeln mit metallischem Knoten diese Wirkung zu einer Vergrößerung der Zugspannung im Bereich der Einspannstelle auf Grund der Vergrößerung des Hebelarmes des Biegemomentes führt, deren zwangläufige Folge ein Spalt an der Stoßstelle bildet, tritt dieser Nachteil nach der Erkenntnis der Erfindung auf Grund der Ausnutzung einer spezifischen Eigenschaft der angegebenen Kunststoffgattung bei der Stricknadel nach der Erfindung nicht ein.
Da die Tendenz einer Spaltbildung bei Verwendung eines angestauchten Knotens aus einem Polyamidfaden auch bei stärkeren Biegebeanspruchungen nicht eintritt, kann insbesondere auf eine besonders starre Verbindung zwischen den Strickenden einerseits und den in deren Längsbohrungen eingeführten. Enden des Mittelteils andererseits, wie sie bei Verwendung starrer Knoten mit Rücksicht auf die Spaltbildung für erforderlich gehalten wurde, verzichtet werden, da ein Herausziehen des in die Längsbohrungen der Strickenden eingeführten Endes des Mittelteils wegen des Fehlens irgendwelcher Zug- oder Zerrspannungen innerhalb der angestauchten Verdickung nicht befürchtet zu werden braucht und man daher mit einer einfachen Klemmverbindung auskommt, sofern die Basisfläche der angestauchten Verdickung bei der Herstellung bereits fest an die rückseitige Stirnfläche der Strickenden angedrückt ist.
Bei der Herstellung der Stricknadeln empfiehlt es sich daher, in der Weise vorzugehen, daß nach dem Anstauchen der Knoten auf die Enden des Mittelteils die röhrchenartigen Metallstrickenden aufgeschoben und unter Aufwendung eines starken axialen Druckes gegen die Grundfläche der Knoten durch radial wirkende Werkzeuge auf den Mittelteil aufgepreßt werden. Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln auch bei einer Klemmverbindung eine axiale Vorspannung zwischen der angestauchten Verdickung und der rückwärtigen Stirnfläche der Strickenden erreicht, die die beschriebene elastische Wirkung der Verdickung zur Vermeidung von Spaltbildungen unterstützt.
Der Durchmesser der Verdickung kann verschieden gewählt werden; zweckmäßig wird der größte Durchmesser der Verdickung etwa gleich groß dem Außendurchmesser des anzuschließenden Teils der Strickenden gewählt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Gesamtansicht einer Rundstricknadel nach der Erfindung, und
Fig. 2 zeigt ein besonderes Ausführungsbeispiel der Verbindungsstelle von Mittelteil und Strickende in größerem Maßstab.
Die Rundstricknadel besteht aus den röhrchenartigen Strickenden 1 (z. B. aus Metall) und dem aus einem — vorzugsweise geglätteten ·— massiven Polyamidfaden hergestellten Mittelteil 2, welcher im Abstand von seinen glatten Enden unmittelbar an der Stoßstelle mit den Strickenden 1 je eine
durch Stauchen hergestellte, massive, knotenartige Verdickung 3 besitzt. Die Ringfläche 4 legt sich dabei satt gegen die Ringfläche 5 des Strickendes 1 an. Wie Fig. 1 zeigt, kann der größte Durchmesser der Verdickung 3 etwa dem Außendurchmesser des Strickendes 1 entsprechen. Die einander zugekehrten Ringflächen 4 und 5 liegen derart gegeneinander an, daß keinerlei Spalte auftreten. Wenn es gewünscht wird, sind natürlich auch Abrundungen möglich, wie dies Fig. 2 zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Rundstricknadel, deren biegsamer Mittelteil mit seinen glatten. Enden in Bohrungen der Strickenden festgeklemmt und unmittelbar vor den Strickenden mit einer Verdickung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem zähen, massiven Polyamidfaden bestehende biegsame Mittelteil (2) nahe seinen beiden Enden je eine angestauchte Verdickung (3) mit einer nach dem Ende hinweisenden Ringfläche (4) hat und mit dieser Ringfläche (4) satt an der hinteren Ringfläche (5) des über das betreffende Ende des biegsamen Mittelteils (2) geschobenen Strickendes (1) anliegt, wobei der Außendurchmesser der Ringfläche (4) des biegsamen Mittelteils (2) genau oder annähernd mit dem Außendurchmesser der Ringfläche (5) des hinteren Strickendes (1) übereinstimmt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 187 796, 692 158, 088;
    britische Patentschriften Nr. 545396, 730868; USA.-Patentschrift Nr. 1999 691.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER3204A 1950-08-01 1950-08-01 Rundstricknadel Expired DE968468C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062878B (de) * 1953-03-30 1959-08-06 Boye Needle Co Rundstricknadel
DE1220962B (de) * 1959-09-18 1966-07-14 Rump Fa Joh M Verfahren zur Herstellung von Rundstricknadeln

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US1999691A (en) * 1935-04-30 Attached knitting needle
DE692158C (de) * 1938-02-23 1940-06-13 Oskar Burger Handstricknadel mit starrem Schaft
DE695088C (de) * 1938-11-21 1940-08-15 Rump Fa Joh M Rundstricknadel und Verfahren zu ihrer Herstellung

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