DE964098C - Regelvorrichtung fuer stufenlos regelbare Fluessigkeitsgetriebe von Hebezeugen - Google Patents

Regelvorrichtung fuer stufenlos regelbare Fluessigkeitsgetriebe von Hebezeugen

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DE964098C
DE964098C DEM1465D DEM0001465D DE964098C DE 964098 C DE964098 C DE 964098C DE M1465 D DEM1465 D DE M1465D DE M0001465 D DEM0001465 D DE M0001465D DE 964098 C DE964098 C DE 964098C
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DE
Germany
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fluid
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DEM1465D
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English (en)
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Dipl-Ing Ernst Wirthwein
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/42Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
    • F16H61/433Pump capacity control by fluid pressure control means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/08Driving gear incorporating fluid motors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0125Motor operated winches
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

  • Regelvorrichtung für stufenlos regelbare Flüssigkeitsgetriebe von Hebezeugen Im Hebezeugbau ist bereits die Verwendung von stufenlos regelbaren Flüssigkeitsgetrieben bekannt.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den Motor des Flüssigkeitsgetriebes durch einen Arbeitskolben zu verstellen, dessen Verstellkraft durch den Druck der ihn l>eaufschlagenden Betriebsflüssigkeit des Flüssigkeitsgetriebes geliefert wird. Es ist auch bereits vorgeschlagen, die zu dem Arbeitskolben strömende Betriebsflüssigkeit durch einen Steuerkolben zu steuern. Dieser Steuerkolben wird dann einerseits unter die Wirkung der Betriebsflüssigkeit gestellt, so daß der auf ihn ausgeübte Druck mit dem Druck in der Druckleitung des Flüssigkeitsgetriebes fällt und steigt. Diesem Flüssigkeitsdruck entgegen wirkt dann eine Feder oder eine andere verstellbare Kraft.
  • Ebenso ist es bekannt, zwischen dem Motor des Flüssigkeitsgetriebes und der anzutreibenden Arl>eitsmaschine einen Drehmomentenmesser anzuordnen. durch den eine Druckflüssigkeit zu einem Regelkolben geführt wird, wobei der Steuerkolben des Arbeitskolbens über einen Doppelhebel durch die Übertragung der Bewegungen des Steuerkolbens und des Verstellhebels des Flüssigkeitsmotors bewegt wird.
  • Derartige Vorrichtungen arbeiten im allgemeinen zufriedenstellend. Eine unangenehme Erscheinung tritt bei Hebezeugen nur dann auf, wenn sich der Flüssigkeitsmotor beim Senken des leeren Hakens von selbst auf größere Exzentrizität stellt. Dieses ist insbesondere bei Drehilügelmaschinen zu beohachten, bei denen die auftretenden Fliehkräfte die Verstellkräfte bei geringem Flüssigkeitsdruck übersteigen. Die Wirkung dieser unerwünschten Ukräfteverhältnisse ist dann, daß die zunächst einsetzende hohe Senkgeschwindigkeit von selbst stark wieder abfällt, da nämlich die Fliehkräfte auf eine Vergrößerung der Exzentrizität hinwirken und der im Flüssigkeitsgetriebe vorhandene Druck bei leerem Haken so gering ist, daß er der Wirkung dieser Fliehkräfte nicht mehr entgegenarbeiten kann.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Regelvorrichtung für stufenlos regelbare Flüssigkeitsgetriebe mit einem den Getriebemotor regelnden Kolben (Arbeitskolbenj, der durch den Druck einer Flüssigkeit verschoben wird, welche ihrerseits durch einen Steuerkolben gesteuert wird, der auf der einen Seite unter der unmittelbaren Wirkung der Druckflüssigkeit des Getriebes und auf der anderen Seite unter der entgegengesetzten Wirkung eines Kraftspeichers steht. Die Erfindung bezweckt, die oben dargelegten Nachteile dadurch zu vermeiden, daß die unmittelbar auf den Arbeitskolben einwirkende Druckfiüssigkeit (Steuerflüssigkeit) von einer besonderen Druckmittelquelle geliefert wird, die für die Steuerflüssigkeit sowohl die Unabhängigkeit ihres Druckes vom Druck der Getriebefiüssigkeit als auch eine solche Höhe ihres Druckes sichert, daß im Getriebemotor auftretende, z. B. durch Fliehkräfte hervorgerufene, selbsttätige Verstellkräfte den Arbeitskolben des Getriebes während des Betriebes nicht beeinflussen können.
  • Durch eine derartige Steuerung des Arbeitskolbens wird eine Gleichdrucksteuerung erreicht, bei der der auf den Steuerkolben wirkende Flüssigkeitsdruck außer von der Exzentrizität (Schluckfähigkeit) des Flüssigkeitsmotors auch von dem Lastmoment eines Hebezeuges abhängt und bei dem die Druckmittelquelle für den Arbeitskolben vom Druck der Getriebeflüssigkeit einflußfrei ist, während bei den bekannten Steuerungen, bei denen die Druckmittelquelle für den Arbeitskolben vom Druck der Getriebeflüssigkeit frei ist, der auf den Steuerkolben wirkende Flüssigkeitsdruck nur von dem Lastmoment der angetriebenen Maschine abhängig ist, und außerdem die unmittelbar auf den Arbeitskolben einwirkende Druckflüssigkeit nicht von einer besonderen Druckmittelquelle geliefert wird.
  • Als Druckmittelquelle wird vorzugsweise eine besondere Pumpe vorgesehen, die vom Antriebsmotor des Hebezeuges angetrieben werden kann.
  • Die Erfindung bietet besondere Vorteile, wenn so große Flüssigkeitsgetriebe zur Anwendung kommen, daß die Steuerung der Pumpe des Flüssigkeitsgetriebes nicht mehr gut von Hand erfolgen kann und man infolgedessen gezwungen ist, eine Servomaschine zur Steuerung der Pumpe anzuordnen. Diese Servomaschine wird dann zweckmäßig als hydraulische Servomaschine hergestellt, und deren Druckflüssigkeit kann dann gleichfalls von der besonderen Pumpe, die für die Steuerung des Motors bereits vorgesehen ist, geliefert werden.
  • Die Anordnung einer solchen besonderen Pumpe für den Servomotor der Getriebepumpe und für die Regelvorrichtung des Getriebemotors bietet noch den besonderen Vorteil, daß man bei der Wahl des Druckes für die beiden Hilfsmaschinen frei ist von dem Druck, der in dem Flüssigkeitsgetriebe verwendet wird. Die beiden Hilfsmaschinen können dann mit hohem Druck betrieben werden, so daß die Querschnitte aller Konstruktionsteile in den Hilfsmaschinen klein gehalten werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Mit I ist der Antriebsmotor des Hebezeuges, beispielsweise ein Elektromotor, bezeichnet. Er ist mit der Pumpe 2 eines Flüssigkeitsgetriebes gekuppelt. Über die Druckleitung 3 und die Rückführungsleitung 4 ist die Pumpe mit dem Flüssigkeitsmotor 5 verbunden. Von dem Elektromotor I wird ferner eine Zahnradpumpe 6 angetrieben. Diese Zahnradpumpe liefert den Flüssigkeitsdruck für eine an sich bekannte Servomaschine A, die zur Steuerung der Pumpe dient, und für eine Servomaschine B, die der selbsttätigen Regelung des Getriebemotors 5 dient. Die Servomaschine A besteht im wesentlichen aus dem Arbeitszylinder 7 mit Arbeitskolben 8 und dem Steuerzylinder g mit Steuerkolben 10. Der Arbeitskolben 8 ist mit dem Steuerorgan der Flüssigkeitspumpe 2 fest verbunden, so daß eine Bewegung des Arbeitskolbens 8 gleichzeitig eine Änderung in der Exzentrizität der Pumpe 2 hervorruft, wodurch eine Regelung der Pumpe erreicht wird.
  • Arbeitszylinder 7 und Steuerzylinder 9 sind durch zwei Kanäle ii und I2 miteinander verbunden, die im gleichen Abstand stehen wie die beiden Kolbenflächen des Steuerkolbens 10.
  • Der Steuerkolben kann die beiden Kanäle ii und 12 überdecken, so daß in der Nullstellung des Steuerkolbens 10 keine Flüssigkeit dem Arbeitszylinder 7 zufließen kann. Die Druckflüssigkeit gelangt durch die Kanäle I3 und 14 in den Steuerzylinder 9, während sie durch den Kanal 15 wieder zur Pumpe 6 zurückfließen kann. Steuerkolben Ic und Arbeitskolben 8 sind durch eine Rückführung I6 miteinander gelenkig verbunden, in deren Mitte die Steuerstange I7 angelenkt ist. Die Steuerstange I7 kann durch einen Gleichstellmotor 18 verschoben werden.
  • Wird die Steuerstange I7 durch den Gleichstellmotor I8 nach rechts verschoben, so wird der Steuerkolben 10 ebenfalls nach rechts verschoben und gibt dabei den Kanal II frei. Der Arbeitskolben 8 wandert nun nach rechts und verstellt dadurch die Exzentrizität der Flüssigkeitspumpe 2.
  • Das beim Wandern des Arbeitskolbens 8 auf seiner rechte Seite verdrängte Öl fließt durch den Kanal 12 zum Steuerzylinder g und weiter durch die Leitung I5 zur Zahnradpumpe 6 zurück. Die Bewegung des Arbeitskolbens 8 dauert so lange, bis durch die Rückführung I6 der Steuerkolben 10 wieder in seine Nullstellung gekommen ist und dabei die Kanäle 11 und 12 wieder überdeckt.
  • Dadurch wird der Regelvorgang beendet.
  • Die Vorrichtung zur selbsttätigen Steuerung des Getriebemotors entspricht im wesentlichen der Steuerungsvorrichtung für die Pumpe 2. Aus der Druckleitung 20 wird dem Steuerzylinder 21 das Drucköl zugeführt, und zwar durch die verzweigte Leitung 22 und 23. In dem Steuerzylinder 2I befindet sich ein Steuerkolben 24, dessen beide mittlere Kolben 25 und 26 in der Nullstellung die beiden Zuflußleitungen 27 und 28 zum Arbeitszylinder 29 überdecken. Der Steuerkolben besitzt außerdem noch zwei äußere Kolben 30 und 3I. Auf den Kolben 30 wirkt eine Feder 32, und auf den Kolben 3I kann die in das linke Ende des Steuerzylinders eintretende Getriebeflüssigkeit wirken. In dem Arbeitszylinder 29 befindet sich der Arbeitskolben 33, der in der Lage ist, die Exzentrizität des Getriebemotors 5 zu verstellen, und zwar ist angenommen, daß er bei der Bewegung nach links eine kleinere Exzentrizität und bei der Bewegung nach rechts eine größere Exzentrizität einstellt. Die Zuflußleitung zum linken Ende des Steuerzylinders ist mit 34 bezeichnet und schließt an die Druckleitung 3 des Getriebes an. In die Mitte des Steuerzylinders tritt die Leitung 38 ein, durch die die Steuerflüssigkeit zur Pumpe 6 zurückgeführt wird.
  • Zwischen der Druckleitung 20 und der Rückführungsleitung 38 ist ein Überströmventil 39 vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise der VorrichtungB entspricht im wesentlichen derjenigen der Servomaschine 24, doch wird hier die Verschiebung des Steuerkolbens 24 nicht von Hand oder durch einen Gleichstellmotor vorgenommen, sondern sie geschieht selbsttätig in Abhängigkeit von dem Betriebszustand des Flüssigkeitsgetriebes des Hebezeuges. Zu diesem Zweck wird der Steuerkolben 24 in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsdruck in der Druckleitung 3 gesteuert, z. B. wird bei steigendem Druck in der Druckleitung 3 der Steuerkolben entgegen dem Druck der Feder 32 nach rechts verschoben. Hierdurch wird der Steuerflüssigkeit der Weg durch die Leitung 22, 27 auf die linke Seite des Arbeitszylinders 29 freigegeben, während andererseits die rechte Seite des Arbeitszylinders über die Leitungen 28, 38 mit der Ansaugleitung der Zahnradpumpe 6 verbunden wird. Dadurch wird der Arbeitskolben 33 nach rechts verschoben und stellt damit den Getriebemotor 5 auf größere Exzentrizität ein. Die Folge hiervon ist der beabsichtigte Rückgang des Druckes in der Druckleitung 3. Wie ohne weiteres ersichtlich ist, wird der Druck, der innerhalb des Arbeitszylinders 29 wirksam ist, hierbei durch den Druck in dem Flüssigkeitsgetriebe nicht beeinflußt. Er wird vielmehr ausschließlich durch die Zahnradpumpe 6 geliefert. Die Steuerung des Arbeitskolbens 33 geht also auf jeden Fall störungsfrei vor sich, auch wenn vorübergehend der Druck in der Getriebeleitung 3 stark absinkt.
  • Durch die beschriebene Ausführung wird also die Aufgabe, bei stufenlos regelbaren Flüssigkeitsgetrieben für Hebezeuge die während der Betriebes in den Flüssigkeitsmotoren auftretenden, z. B. durch Fliehkraft hervorgerufenen, selbsttätigen Verstellkräfte nicht wirksam werden zu lassen, in einfacher und sicherer Weise gelöst.
  • PhTNTANSPROCHE: I. Regelvorrichtung für stufenlos - regelbare Flüssigkeitsgetriebe von Hebezeugen mit einem den Getriebemotor regelnden Kolben (Arbeitskolben), der durch den Druck einer Flüssigkeit verschoben wird, welche ihrerseits durch einen Steuerkolben gesteuert wird, der auf der einen Seite unter der unmittelbaren Wirkung der Druckflüssigkeit des Getriebes und auf der anderen Seite unter der entgegengesetzten Wirkung eines Kraftspeichers steht, dadurch gekennzleichneFt, daß die unmittelbar auf den Arbeitskolben (33) einwirkende Druckflüssigkeit (Steuerflüssigkeit) von einer besonderen Druckmittelquelle (6) geliefert wird, die für die Steuerflüssigkeit sowohl die Unabhängigkeit ihres Druckes vom Druck der Getriebeflüssigkeit als auch eine solche Höhe ihres Druckes sichert, daß im Getriebemotor auftretende, z. B. durch Fliehkräfte hervorgerufene, selbsttätige Verstellkräfte den Arbeitskolben des Getriebes während des Betriebes nicht beeinflussen können.

Claims (1)

  1. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmittelquelle eine besondere vom Antriebsmotor des Hebezeuges angetriebene Pumpe (6) verwendet wird.
    3. Regelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Pumpe (6) zur Lieferung der auf den Arbeitskolben (33) einwirkenden Druckflüssigkeit auch die Betriebsflüssigkeit für eine an sich bekannte Servomaschine (A) für die Steuerung der Pumpe (2) des Flüssigkeitsgetriebes liefert.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 396 599; USA.-Patentschriften Nr. I 558 002, I 866 348; deutsche Patentschriften Nr. 494495, 601 552.
DEM1465D 1939-01-26 1939-01-26 Regelvorrichtung fuer stufenlos regelbare Fluessigkeitsgetriebe von Hebezeugen Expired DE964098C (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190283B (de) * 1958-05-24 1965-04-01 Kaemper Motoren G M B H Schaltanordnung fuer folgeabhaengige und stufenlose Verstellung eines hydrostatischen Getriebes
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