DE810033C - Geleisstopfmaschine - Google Patents

Geleisstopfmaschine

Info

Publication number
DE810033C
DE810033C DEC174A DEC0000174A DE810033C DE 810033 C DE810033 C DE 810033C DE C174 A DEC174 A DE C174A DE C0000174 A DEC0000174 A DE C0000174A DE 810033 C DE810033 C DE 810033C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
movement
tools
tamping machine
machine according
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC174A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Zurmuehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Constructions Mecaniques SA
Original Assignee
Constructions Mecaniques SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Constructions Mecaniques SA filed Critical Constructions Mecaniques SA
Application granted granted Critical
Publication of DE810033C publication Critical patent/DE810033C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Geleisstopfmasctiine Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Geleisstopfmaschine, bei welcher zum Stopfen des Schotters unter die Schwelle paarweise angedordnete Stopfwerkzeuge gegeneinander zu vorgeschoben und dabei gleichzeitig in eine vibrierende Bewegung versetzt werden.
  • Die Vorschub- und Rückzugbewegungen der Stopfwerkzeuge werden bei bisher bekannten solchen Maschinen durch mechanische Mittel hervorgerufen. Dadurch können sich Unzulänglichkeiten ergeben, weil es infolge der raschen Arbeitsweise der Maschine vorkommt, daß die Werkzeuge an die Schwellen anschlagen, wobei Brüche von verschiedenen Teilen unvermeidlich sind. Die Anwendung von Sicherheitsvorrichtungen in Form von federnden Elementen, Rutschkupplungen usw. hat sich nicht bewährt, weil es sich einerseits um sehr große Kräfte und andererseits um relativ hohe Umdrehungszahlen handelt, welch letztere synchrone Schwingungen zur Folge haben können.
  • Bei der Geleisstopfmaschine gemäß vorliegender Erfindung sollen diese Nachteile dadurch behoben werden, daß sowohl die Vorschubbewegung der Stopfwerkzeuge als auch deren Rückzugbewegung durch hydraulische Antriebsvorrichtungen bewirkt wird. Infolge der Anwendung von hydraulischen Antriebsvorrichtungen kann hier auf einfache Weise, z. B. durch Benutzung von Sicherheitsventilen, erreicht werden, daß Kräfte, welche eine Beschädigung der Maschine verursachen können, so begrenzt werden, daß sie nicht mehr schädlich sein können.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des. Erfinduiigsgegenstandesdargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht eines vertikal beweglichen Werkzeugträgers teilweise im Vertikalschnitt und Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch alle hydrau-Iischen Antriebsvorrichtungen auf beiden Seiten des Werkzeugträgers sowie der Steuerungsteile, Ventile und Rohrleitungen.
  • In- dem im Maschinengestell vertikal beweglich angeordneten Werkzeugträger i ist eine Exzenterwelle 2 gelagert, welche über Pleuel 3, 3' mit Doppelhebeln 4, 4' verbunden ist, die durch die Exzenterwelle in rasche Schwingungen versetzt werden. Auf der Zeichnung ist nur ein Hebelpaar 4, 4' sichtbar, wobei die strichpunktierte Lage dieses Hebelpaars in der Anfangsstellung und die ausgezogene Lage dasselbe in der Endstellung des Arbeitshubes zeigt. Ein gleiches Hebelpaar ist vor dem dargestellten Hebelpaar vorgesehen, jedoch auf der Zeichnung nicht sichtbar. Die Doppelhebel 4, 4' tragen am unteren Ende Stopfwerkzeuge 5, 5' und sind an Zapfen 6, 6' von Mittelstücken 7, 7' drehbar gelagert. Jedes dieser Mittelstücke 7 bzw. 7' besitzt einen Zylinder 8 bzw. 8' und einen Kolben 9 bzw. 9'. Die beiden Zylinder 8, 8' der sich einander gegenüberliegenden Mittelstücke 7, 7' wirken mit einem gemeinschaftlichen Kolben io zusammen, welcher in der Mitte an dem Werkzeugträger i befestigt ist. Mit den Kolben 9, 9' wirken zwei Zylinder 13, 13' zusammen, welche durch je zwei Säulen 11, 12 bzw. 11', 12' am Werkzeugträger i befestigt sind. An den Säulen ii, ii' sind die Mittelstücke 7, 7' mittels Gleitschuhen 14, 14' geführt.
  • In Fig. 2 sind die auch in Fig. i dargestellten Zylinder 8, 8', 13, 13', die Kolben 9, 9', io und die Zapfen 6, 6', 6", 6"' gezeigt. Diese Teile gehören zu zwei Paar Doppelhebeln, welche auf.der Vorderseite des Werkzeugträgers i angeordnet sind. Auf def hinteren Seite des Werkzeugträgers i ist ein weiteres Paar gleicher Doppelhebel mit Stopfwerkzeugen vorgesehen; die diesen Doppelhebeln zugeordneten Zylinder sind mit 8a, 84', 13Q, 13a', die Kolben mit 9a, 9a', ioa und die Zapfen mit 6a, 6"', 6a", 6a"', d. h. mit dem Index a bezeichnet.
  • 15 bezeichnet in Fig. 2 eine Pumpe, welche Druckmittel, z. B. Öl, aus einem Tank 16 ansaugt und durch eine Leitung 17 zu einem Steuerschieber 18 fördert, der durch einen Handhebel i9 bedienbar ist. 20 ist ein Sicherheitsventil, welches den Druck des Druckmittels begrenzt. Der Steuerschieber 18 weist zwei Steuerkolben 21, 22 auf, welche mit Leitungen 23, 24 zusammenwirken, 25 und 66 sind Rückleitungen vom Steuerschieber 18 zum Tank 16. Die Leitung 23 führt zu Räumen 26 und 27 eines automatischen Verteilschiebers 28, der einen Steuerkolben 29 aufweist, welcher durch einen Lenker 3o mit dem einen Ende eines Doppelhebels 31 verbunden ist, an dessen anderem Ende ein weiterer Doppelhebel 32 gelagert ist. Das eine Ende dieses Doppelhebels 32 ist über einen Lenker 34, einen Winkelhebel 35 und einen Lenker 36 mit dem Zapfen 6" verbunden, während das andere Ende des Doppelhebels 32 über einen Lenker 33, einen Winkelhebel 35a und einen Lenker 36. mit dem Zapfen 6. verbunden ist.
  • Vom Steuerraum 26 des Verteilschiebers 28 führt eine Verbindungsleitung 37 über ein Rückschlagventil 38 zu einer Leitung 39, während eine zweite Verbindungsleitung 40 über ein Rückschlagventil 41 zu einer Leitung 42 besteht. Der andere Steuerraum 27 des Schiebers 28 ist durch eine Leitung 43 und ein Rückschlagventil 44 mit der Leitung 39 und über eine Leitung 45 und ein Rückschlagventil 46 mit der Leitung 42 verbunden.
  • Die Leitungen 39 und 42 führen zu weiteren Verteilschiebern 47 und 47a, welche gleichgebaut sind wie der Verteilschieber 28 und welche die Aufgabe haben, den Druckmittelzu- bzw. -abfluß gleichmäßig auf die Zylinder 13 und 13' bzw. 13a und 13ä zu verteilen. Der Steuerkolben 48 des Verteilschiebers 47 ist über einen Lenker 49 mit dem einen Ende eines Doppelhebels 5o verbunden, dessen anderes gabelförmiges Ende die Achse eines Zahnrades 51 umfaßt, das mit zwei Zahnstangen 52, 53 kämmt, von welchen die Zahnstange 52 mit dem Zapfen 6"' und die Zahnstange 5g mit dem Zapfen 6" verbunden ist. In gleicher Weise ist der Steuerkolben 48. des Verteilschiebers 47- über einen Lenker 49a mit dem einen Ende eines Doppelhebels 50" verbunden, dessen anderes gabelförmiges Ende die Achse eines Zahnrädes 51. umfaßt, das mit zwei Zahnstangen 52a, 53a kämmt, von welchen die Zahnstange 52a mit dem Zapfen 6a' und die Zahnstange 53a mit dem Zapfen 6. verbunden ist.
  • Vom Verteilschieber 47 führt eine Leitung 58 zum Zylinder 13' und eine Leitung 59* zum Zylinder 13. Ferner führt vom Verteilschieber 47" eine Leitung 58. zum Zylinder 13a' und eine Leitung 59" zum Zylinder 13a. Die in die Leitungen 58, 59 und 58a, 59" eingebauten Rückschlagventile 54, 55, 56, 57 und 54a, 55" 56a, 57" haben die gleiche Funktion wie die dem Verteilschieber 28 zugeordneten Rückschlagventile 38, 41, 44, 46. Die Rückschlagventile 56, 57 und 56a, 57a haben eine stärkere Federbelastung als die Ventile 54, 55 und 54a, 55a, und sie dienen gleichzeitig bei der Rückzugbewegung als Drosselorgane.
  • An die Leitungen 58, 59 und 58" 59,j sind ferner Sicherheitsventile 6o, 61 und Goa, 61" angeschlossen, welche durch Leitungen 62 mit der Leitung 24 verbunden sind.
  • Die Druckräume in den Zylindern 8, 8' und 8a, 8a' sind durch Kanäle 63, 63' und 63a, 63a' in den Kolben io und ioa mit Leitungen 64 und 64a verbunden, welche zu einem Überströmventil 65 führen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Geleisstopfmaschine ist wie folgt: Für den Arbeitshub bzw. die Vorschubbewegung der Stopfwerkzeuge 5, 5' muß der Handhebel i9 aus der dargestellten Mittellage nach links verstellt werden. Dadurch wird das Druckmittel durch die Leitungen 17 und 23 zum Verteilschieber 28 geleitet, während die Leitung 24 mit der Druckmittelrückleitung 25 verbunden wird. Der Steuerkolben 29 des Verteilschiebers 28 wird mittels des Differentialgestänges derart durch die Zapfen 6", 6" gesteuert, daß er, solange sich die Zapfen 6", 6. an gleicher Stelle in bezug auf die Mittellinie des Werkzeugträgers i befinden und sich mit gleicher Geschwindigkeit bewegen, in der Mittellage bleibt und das Druckmittel gleichmäßig auf beide Seiten des Werkzeugträgers verteilt wird. Sobald jedoch einer der beiden Zapfen 6" bzw. 6" sich schneller bewegt als der andere, weil z. B. die einen Werkzeuge weniger Widerstand vorfinden als die andern, so wird der Steuerkolben 29 entsprechend verschoben und öffnet den Druckmitteldurchlaßquerschnitt auf der einen Seite und drosselt denselben auf der andern Seite so lange bis wieder Gleichgewicht herrscht. In seiner Mittelstellung gibt der Steuerkolben 29 alle vier Öffnungen 37, 40, 43 und 45 frei. Während der Vorschubbewegung bleiben aber die Rückschlagventile 41 und 44 geschlossen, so daß die untere Steuerkante des Kolbens 29 nur den Druckmitteldurchfluß zur Leitung 39 und die obere Steuerkante denjenigen zur Leitung ,42 regulieren kann. Der Verteilschieber 28 besorgt somit während des Vorschubes die gleichmäßige Verteilung des Druckmittels auf beide Seiten des Werkzeugträgers.
  • Die Verteilschieber 47 und 47a sind gleich ausgebildet wie der Verteilschieber 28, und deren Aufgabe ist auch die gleiche. Solange die Zapfen 6"' und 6" den gleichen Abstand von der Mitte des Werkzeugträgers i haben, bewegt sich der Steuerkolben 48 nicht aus seiner Mittellage. Wenn sich jedoch einer der Zapfen 6"' und 6" schneller bewegt, wird der Steuerkolben 48 entsprechend verschoben, bis wieder eine gleichmäßige Verteilung des Druckmittels vorhanden ist.
  • Bei unzulässigen Überdrücken in den Zylindern 13, 13' und 13" 13a' öffnen sich die Sicherheitsventile 6o, 61 und Goa, 61" und führen das Druckmittel durch die Leitungen 62 und 24 zum Schiebergehäuse 18 zurück. Bei der Arbeits- oder Vorschubstellung steht der Kolben 22 so weit links, daß das Druckmittel durch Leitung 25 in den Tank 16 gelangen kann.
  • Während der Vorschubbewegung wird das Druckmittel durch den Druck der Vorschubkolben 9, 9' und 9a' und 9, aus den Rückzugszylindern 8, 8' und 8" 8"' verdrängt und gelangt durch die Leitungen 63, 63' und 63, ,63,j' und Leitungen 64 und 64a zum Überströmventil 65, welches das Druckmittel wieder in die Leitung 23 und somit die Vorschubzylinder 13, i3' und i3a, 13a" leitet. Dadurch wird der Druck des Druckmittels auf konstanter, über dem Pumpendruck liegender Höhe gehalten, und die aus den Zylindern 8, 8' und 8a, 8a' sowie den Kolben 9, 9' und 9a, 9a' bestehenden Mittelstücke bleiben während des ganzen Hubes fest eingespannt, so daß keine Vibrationen auftreten können.
  • Für die Rückzugbewegung wird der Handhebel i9 des Steuerschiebers 18 nach rechts verstellt. Dadurch wird die Leitung 23 mit der Rückleitung 66 verbunden, während das Druckmittel von der Leitung 17 zur Leitung 24 geleitet wird, aus welcher es durch das Rückschlagventil 67 und die Leitungen 64 und 64a und die Kanäle 63, 63' und 63a, 63a' in die Rückzugszylinder 8, 8' und 8a, 8a' gelangt. Das bei der Rückzugbewegung aus den Vorschubzylindern 13, 13' und 13a, 13a' verdrängte Druckmittel fließt über die Rückschlagventile 56, 57 und 56a, 57. über die Verteilschieber 47 und 47a über die Leitungen 42 und 39, die Rückschlagventile 41 und 44, den V erteilschieber 28 und die Leitung 23 und 66 in den Tank 16 zurück, wobei durch die Verteilschieber die Bewegung in gleicher Weise gesteuert wird wie beim Vorschub.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geleisstopfmaschine, bei welcher zum Stopfen des Schotters unter die Schwelle paarweise angeordnete Stopfwerkzeuge gegeneinander zu vorgeschoben und dabei gleichzeitig in eine vibrierende Bewegung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Vorschubbewegung der Stopfwerkzeuge (5, 5') als auch deren Rückzugbewegung durch hydraulische Antriebsvorrichtungen (9, 13 bzw. 8, io) bewirkt wird.
  2. 2. Geleisstopfmaschine nach Anspruch i mit an Schwinghebeln (4) angeordneten Stopfwerkzeugen (5), dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schwinghebelachsen (6) die beweglichen Teile von zwei aus Kolben (9, io) und Zylindern (8, 13) bestehenden hydraulischen Antriebsvorrichtungen (8, 9, io und 13) einwirken, von welchen die eine Vorrichtung (9, 13) zur Erzeugung der Vorschubbewegung und die andere Vorrichtung (8, io), zur Erzeugung der Rückzugbewegung bestimmt ist.
  3. 3. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) zur Erzeugung. der Vorschubbewegung einen beweglichen, auf die Achsen (6) der Schwinghebel (4) wirkenden Kolben (9) und einen festen Zylinder (13) und die hydraulischen Vorrichtungen zur Erzeugung der Rückzugbewegung einen beweglichen, auf die Achsen (6) der Schwinghebel (4) wirkenden Zylinder (8) und einen festen Kolben (io) aufweisen.
  4. 4. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kolben (9) jeder hydraulischen Vorrichtung (9, 13) zur Erzeugung der Vorschubbewegung mit dem Zylinder (8) der zugehörigen hydraulischen Vorrichtung (8, io) zur Erzeugung der Rückzugbewegung zu einem Mittelstück (7) zusammengebaut ist, welches auf zwei gegenüberliegenden Seiten je einen Achszapfen (6) für einen Schwinghebel (4) trägt.
  5. 5. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelstücke (7) auf Säulen (ZZ) abgestützt sind, welche die Zylinder (13) der hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) zur Erzeugung der Vorschubbewegung abstützen.
  6. 6. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Kolbenfläche der Kolben (9) der hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) zur Erzeugung der Vorschubbewegung größer ist als die wirksame Fläche der Kolben (io) der hydraulischen Vorrichtungen (8, io) zur Erzeugung der Rückzugbewegung.
  7. 7. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Vorrichtungen (8, io) zur Erzeugung der Rückzugbewegung durch ein federbelastetesÜberströmventil (65) mit der Zuleitung von Druckmittel zu den hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) zur Erzeugung der Vorschubbewegung verbunden sind, so daß bei der Vorschubbewegung das Druckmittel in den hydraulischen Vorrichtungen für die Rückzugbewegung unter solchem Druck gehalten wird, daß die durch die Vibrationen entstehenden Reaktionskräfte kompensiert werden. B.
  8. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) zur Erzeugung der Vorschubbewegungen der Stopfwerkzeuge über Drosselventile (56, 57) mit einer Rückleitung (42, 39 und 23) verbunden sind, um das Druckmittel bei der Rückzugbewegung in den hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) für die Vorschubbewegung unter solchem Druck zu halten, daß die durch die Vibrationen entstehenden Reaktionskräfte kompensiert werden. g.
  9. Geleisstopfmaschine nach Anspruch i mit je zwei gegenüberliegenden Werkzeugpaaren auf jeder Seite des Werkzeugträgers, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Vorrichtungen (9, 13) für den Vorschub der Stopfwerkzeuge eines Werkzeugpaares durch einen gemeinsamen Verteilschieber (47, 47a) für die zwei Werkzeugpaare auf jeder Seite so gesteuert werden, daß beide Werkzeugpaare sich gleichzeitig und gleichmäßig bewegen. io.
  10. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i und 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verteilschieber (47) durch ein Differentialgetriebe (49 bis 53) beeinflußt wird, das mit den beweglichen Teilen (7) der hydraulischen Antriebsvorrichtungen (8, 1o, 9, 13) von zwei Werkzeugpaaren verbunden ist. ii.
  11. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden je zwei 'Werkzeugpaaren zugeordneten Verteilschieber (47, 47a) mit einem dritten Verteilschieber (28) zusammenwirken, der durch ein Differentialgestänge (3o bis 36) so beeinflußt wird, daß alle vier Werkzeugpaare sich gleichzeitig und gleichmäßig bewegen.
  12. 12. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen 1, 9 und ii, dadurch gekennzeichnet, daß die drei für die gleichmäßige Bewegung der Werkzeuge eines Werkzeugträgers bestimmten Verteilschieber (47, 47a und 28) einen Steuerkolben (48, 48a, 29) mit nur zwei Steuerkanten besitzen und jeder Steueröffnung je ein Rückschlagventeil (54, 55, 56, 57, 38, 41, 44, 46) für den Zu- und Rückfuß des Druckmittels zugeordnet ist, so daß dieselbe Steuerung für die Vorschub- und Rückzugbewegung verwendet werden kann.
  13. 13. Geleisstopfmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (r3) der hydraulischen Vorrichtung (9, 13) zur Erzeugung des Vorschubes mit Sicherheitsventilen (6o, 61) versehen sind, welche gefährliche Drucksteigerungen, die beim Anschlagen der Werkzeuge entstehen können, durch Überbrücken der automatischen Steuereinrichtungen unschädlich machen.
DEC174A 1948-12-10 1949-11-19 Geleisstopfmaschine Expired DE810033C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH810033X 1948-12-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE810033C true DE810033C (de) 1951-08-06

Family

ID=4538422

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC174A Expired DE810033C (de) 1948-12-10 1949-11-19 Geleisstopfmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE810033C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937774C (de) * 1952-08-23 1956-01-12 Financ D Expansion Commerciale Gleisstopfmaschine
DE1015031B (de) * 1953-07-29 1957-09-05 Plasser Bahnbaumasch Franz Gleisstopfmaschine mit paarweise gegeneinanderbewegbaren, mit einer Exzenterwelle in Verbindung stehenden Werkzeughebeln
DE1021402B (de) * 1954-02-10 1957-12-27 Ing Josef Theurer Gleisstopfmaschine
DE1051306B (de) * 1955-12-14 1959-02-26 Ing Josef Theurer Fahrbare Gleisstopfmaschine mit druckmittelbetaetigter Verstelleinrichtung fuer die Stopfwerkzeuge
DE1274606B (de) * 1963-11-29 1968-08-08 Plasser Bahnbaumasch Franz Einrichtung zum gegenlaeufigen Verstellen paarweise gegenueberliegend angeordneter Stopfwerkzeuge von Gleisstopfmaschinen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937774C (de) * 1952-08-23 1956-01-12 Financ D Expansion Commerciale Gleisstopfmaschine
DE1015031B (de) * 1953-07-29 1957-09-05 Plasser Bahnbaumasch Franz Gleisstopfmaschine mit paarweise gegeneinanderbewegbaren, mit einer Exzenterwelle in Verbindung stehenden Werkzeughebeln
DE1021402B (de) * 1954-02-10 1957-12-27 Ing Josef Theurer Gleisstopfmaschine
DE1051306B (de) * 1955-12-14 1959-02-26 Ing Josef Theurer Fahrbare Gleisstopfmaschine mit druckmittelbetaetigter Verstelleinrichtung fuer die Stopfwerkzeuge
DE1274606B (de) * 1963-11-29 1968-08-08 Plasser Bahnbaumasch Franz Einrichtung zum gegenlaeufigen Verstellen paarweise gegenueberliegend angeordneter Stopfwerkzeuge von Gleisstopfmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2749079C2 (de) Hydraulische Antriebsvorrichtung für den Stößel einer Zahnradstoßmaschine od.dgl. Werkzeugmaschine
DE810033C (de) Geleisstopfmaschine
DE812167C (de) Hydraulische Steuerung an einer Kopier-Werkzeugmaschine
DE2748611C2 (de)
DE517868C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Foerdermengenregelung von Brennstoffpumpen
DE825392C (de) Abkantbank
DE1246928B (de) Strickmaschine, bei der jede Nadel ueber einen hydraulischen Schubkolben bewegbar ist
DE832229C (de) Hydraulischer Schlittenantrieb fuer spanabhebende Werkzeugmaschinen
DE964098C (de) Regelvorrichtung fuer stufenlos regelbare Fluessigkeitsgetriebe von Hebezeugen
CH269733A (de) Geleisestopfmaschine.
DE2120045C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Schwingungen mit einem hydraulischen Arbeitszylinder
DE900768C (de) Hydraulische Beistellvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen aller Art
DE946676C (de) Steuerbare hydraulische Andrueckvorrichtung fuer Walzenmaschinen mit mehreren Andrueckstellen
DE973262C (de) Kniehebelpresse
AT200884B (de) Regelvorrichtung für Servomotoren
DE350543C (de) Vorrichtung zum Regeln des Pressenvorschubes in Holzschleifern
AT214964B (de) Gleisstopfmaschine
DE622023C (de) Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer den Bergeaustrag an Setzmaschinen
DE953414C (de) Hydraulische Tischumsteuerung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer Schleifmaschinen
DE614139C (de) Schubstange
DE79874C (de)
AT100893B (de) Unrundscheibengetriebe.
DE645359C (de) Stickrahmenantrieb fuer Stickmaschinen
DE508112C (de) Kalander, insbesondere zum Pressen von Leder und Geweben
DE1585217C (de) Kettenwirkmaschine mit Spitzennadeln