DE962583C - Zeichenkopf fuer eine Parallel-Zeichenvorrichtung mit Kugelklinkrastenschaltung des Linealtraegers - Google Patents

Zeichenkopf fuer eine Parallel-Zeichenvorrichtung mit Kugelklinkrastenschaltung des Linealtraegers

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DE962583C
DE962583C DEC6044A DEC0006044A DE962583C DE 962583 C DE962583 C DE 962583C DE C6044 A DEC6044 A DE C6044A DE C0006044 A DEC0006044 A DE C0006044A DE 962583 C DE962583 C DE 962583C
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DE
Germany
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ruler
balls
drawing head
switched
friction disc
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Expired
Application number
DEC6044A
Other languages
English (en)
Inventor
Anselme Jean Fernand Chauvelon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANSELME JEAN FERNAND CHAUVELON
Original Assignee
ANSELME JEAN FERNAND CHAUVELON
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/08Protractor heads

Landscapes

  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Zeichenkopf für eine Parallel-Zeichenvorrichtung mit Kugelklinkrastenschaltung des Linealträgers Die Erfindung betrifft einen Zeichenkopf für eine Parallel-Zeichenvorrichtung mit Kugelklinkrastenschaltung des Linealträgers, bei welcher die Kugeln von an Befestigungsbolzen angeordneten Federbügeln getragen werden und in Rastenausnehmungen eingreifen, wobei die Klinkrastenschaltumg mit der die Parallelschienen gelenkig tragenden Grundplatte durch eine Reibscheibenbremse verbunden ist. Hierbei muhte, wenn der frei drehbare Zeichenkopf auf Rastenschaltung gesetzt werden sollte, er zuerst auf die Ausgangsstellung zurückgedreht werden. Das soll nach der Erfindung dadurch unnötig gemacht werden, daß zwischen die Reibscheibenbremse des Linealträgers und ein auf die Reibscheibenbremse wirkendes Federpaar eine Kupplung eingeschaltet ist, die mittels eines um die Zeichenkopfachse schwenkbaren Handhebels derart ein- und ausschaltbar ist, daß der Linealträger wahlweise frei oder in Übereinstimmung mit der Rastenteilung der Klinkrastenschaltung verdreht werden kann. In einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Anordnung getroffen, daß die Befestigungsbolzen der Federbügel für die Klinkrastenkugeln auf einem Kreise angeordnet sind, dessen Durchmesser mit dem koaxialen Teilkreis der Rastenausnehmungen übereinstimmt. Durch diese zusätzliche Ausbildung wird erreicht, daß die Klinkrastenkugeln einen gleich großen Widerstand in beiden einander entgegengesetzten Drehrichtungen ausüben, während sich sonst bei jeder anderen Lage der Federbügelbefestigungsbolzen in der einen Drehrichtung ein anderer Widerstand bemerkbar macht als in der entgegengesetzten Richtung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. i zeigt schaubildlich den Zeichenkopf mit einem Linealträger; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. i ; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit im Grundriß und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3 ; Fig. 5 ist ein Teilschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 2.
  • Der im den Fig. i bis 5 dargestellte Zeichenkopf umfaßt die Grundscheibe 14, die mehrere Lineale 15 tragen kann. In der Fig. i ist nur ein Lineal 15 dargestellt. In ihrer Mitte trägt die Grundscheibe 14 die Zeichenkopfachse 22 mit dem Knopf 23: Die Achse trägt außerdem eine Reibscheibenbremse 30 des Linealträgers 14, eine unter Einwirkung des Federpaares 42, 42 stehende und aus den Teilen 32 lris 36 und 38 bis 46 sich zusammensetzende Kupplung, die mittels eines um die Achse 22 verdrehbaren Handhebels 38 ein- und ausschaltbar ist, wobei entweder die Reibscheibenbremse außer Betrieb gesetzt werden kann und der Linealträger 15 dann frei drehbar oder wenn der Handhebel 38 in entgegengesetzter Richtung geschwenkt wird, eine Klinkrastenschaltung in Betrieb kommt, die nur eine schrittweise Schaltung um je i5° gestattet. Zu dem Zweck trägt eine weitere Scheibe- 29 konische, an der Scheibe 26 starr befestigte Drehzapfen 27, 28 und liegt auf einer Reibscheibe 3o auf, die von einer Scheibe 3 i getragen wird, die mit Ausnehmungen 32 für Kugeln 33 versehen ist, die wiederum von an Bolzen 35 befestigten Federbügeln 34 (Fig. 5) getragen werden. Wie Fig.5 zeigt, sind die Ausnehmungen 32 derart konisch gestaltet, daß die Achse des Konus schräg zur Scheibe 31 steht und der vom Federbügel ausgeübte Druck in Richtung der Konusachse erfolgt. Diese Anordnung gestattet es, die Scheibe 31 in der einen oder anderen Richtung unter gleichem Kraftaufwand zu verdrehen.
  • Die Scheibe 26 mit den konischen Zapfen 27 und 28 (Fig.2) kann sich gegenüber der das Lineal 15 tragenden Grundscheibe 14 drehen, und zwar entweder indem die Reibscheibenbremse außer Betrieb ist oder indem man die Kugeln 33 aus den Ausnehmungen 32 (Fig. 5) heraustreten läßt, um sie in andere Ausnehmungen 32 eingleiten zu lassen. Die Ausnehmungen 32 sind auf der Scheibe 3 i auf einem um die Achse 22 geschlagenen Kreis verteilt, und zwar mit gleichem Abstand untereinander. Man kann sie beispielsweise so anbringen, daß der Übergang der Kugeln 33 von einer Aussparung 32 bis zur folgenden Aussparung 32 nach einer Relativdrehung von 15' der die Schienen 4 und 5 tragenden Scheibe 26 gegenüber der Grundscheibe 14 erfolgt. Ist die Reibscheibenkupplung außer Betrieb, so kann man das Lineal beliebig einstellen. Ist jedoch die Kupplung blockiert, so läßt sich das Lineal nur um je i5° weiterdrehen. Die Einstellung auf dem gewünschten Winkel geschieht mit Hilfe der Gradteilungen der Scheibe 24 und des Zeigers 25.
  • Die Blockierung der Kupplung erfolgt vermittels des Handhebels 38, der in seinem mittleren Führungsteil Bohrungen zur Aufnahme von Kugeln 39 aufweist. Diese Kugeln stehen unter Einwirkung einer unteren Scheibe 40, während von oben auf den Ring von Kugeln 41 die Federn 42, 42 einwirken. Auf diese Weise werden die Kugeln 39 gegen einen Ring 43 (Fig. 3) gepreßt, der mit Schrägflächen 44 (Fig. 4) ausgestattet ist. Diese Schrägflächen 44 erleichtern eine Lagenveränderung der Kugeln 39. Der Ring 43 ist außerdem mit Ausnehmungen 45 und 46 ausgestattet, in die die Kugeln 39 unter der Einwirkung des Handhebels 38 einfallen können: Wenn unter der Einwirkung des Hebels 38 die Kugeln 39 in die Ausnehmungen 46 eingleiten, wird auf die Scheibe 43 kein Druck ausgeübt und infolgedessen die Scheibe 29 nicht gegen die Reibscheibe 30 gedrückt. Die Reibscheibenkupplung ist unwirksam. Wenn man dagegen durch entsprechende Drehung des Handhebels 38 die Kugeln aus den Ausnehmangen 46 heraushebt und sie über die Schrägen 44 in die Ausnehmungen 45, 45 hinübergleiten läßt, dann kommt der Ring 43 unter Druck und preßt die Scheibe 29 fest gegen die Reibscheibe 3o. Die Kupplung ist dann blockiert, und eine -Drehung zwischen der Grundscheibe 14, die das Lineal 15 trägt, und der Scheibe 26, die die Parallelogrammschienen 4 und 5 trägt, ist nur möglich, indem man die Kugeln 33 zwingt, die Ausnehmungen 32, in denen sie sich befinden., zu verlassen und in die nächstfolgenden Ausnehmungen 32 schrittweise einzugleiten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zeichenkopf für eine Parallel-Zeichenvorrichtung mit Kugelklinkrastenschaltung des Linealträgers, bei welcher die Kugeln von an Befestigungsbolzen angeordneten Federbügeln getragen werden und in Rastenausnehmungen eingreifen, wobei die Klinkrastenschaltung mit der die die Parallelschiene gelenkig tragende Grundplatte durch eine Reibscheibenbremse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Reibscheibenbremse (30) des Linealträgers (i4) und ein auf die Reibscheibenbremse wirkendes Federpaar (42) eine Kupplung (32 bis 36, 38 bis 46) eingeschaltet ist, die mittels eines um die Zeichenkopfachse (22) schwenkbaren Handhebels (38) ein- und ausschaltbar ist, so daß der Linealträger (i4) wahlweise frei oder in Übereinstimmung mit der Rastenteilung der Klinkrastenschaltung (32, 33) verdreht werden kann.
  2. 2. Zeichenkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbolzen (35) der Federbügel (34) für die Klinkrastenkugeln (33) auf einem Kreise angeordnet sind, dessen Durchmesser mit dem koaxialen Teilkreis der Rastenausnehmungen (32) übereinstimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 484 526, 630 884,- 832 867; schweizerische Patentschrift Nr. 93 313; französische Patentschrift Nr. 934 966; britische Patentschrift Nr. 653 742.
DEC6044A 1952-07-01 1952-07-01 Zeichenkopf fuer eine Parallel-Zeichenvorrichtung mit Kugelklinkrastenschaltung des Linealtraegers Expired DE962583C (de)

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113394B (de) * 1959-05-04 1961-08-31 Geschwister Scholl Stiftung Ho Zeichenkopf

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