DE962199C - Hubwagen - Google Patents

Hubwagen

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Publication number
DE962199C
DE962199C DEST7224A DEST007224A DE962199C DE 962199 C DE962199 C DE 962199C DE ST7224 A DEST7224 A DE ST7224A DE ST007224 A DEST007224 A DE ST007224A DE 962199 C DE962199 C DE 962199C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
lifting
pallet truck
truck
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST7224A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steinbock GmbH
Original Assignee
Steinbock GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steinbock GmbH filed Critical Steinbock GmbH
Priority to DEST7224A priority Critical patent/DE962199C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE962199C publication Critical patent/DE962199C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hubwagen Die Erfindung betrifft einen sogenannten Gabel-oder Palettenhubwagen, auch Stapelplattenhubwagen genannt. Derartige Wagen dienen der Kurzstreckenbeförderung von Stapelplatten oder Paletten, die auf längeren Strecken mit Elektro-und/oder Brennkraftfahrzeugen befördert werden. Es gibt nun Betriebe, die zwar mit solchen Fahrzeugen ausgerüstet sein müßten, in denen aber nur ganz selten eine Palette zu befördern ist. Dies gibt vor allem für Bahnstationen von Dörfern oder anderen kleinen Orten, wo es sich nicht lohnt, einen hydraulischen oder mechanischen vierrädrigen. Stapelplatten- oder Gäbelhubwagen einzusetzen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein für diese Zwecke geeignetes Primitivgerät zu schaffen.
  • Die Erfindung setzt einen Stapelplattenhubwagen voraus, der nur einen zum Einschieben bestimmten, mit heb- und senkbaren Hubrädern ausgerüsteten Ausleger aufweist. Derartige Geräte sind bisher mindestens zweiachsig ausgebildet. Entweder es trägt der Ausleger selbst eine Mehrzahl von verschwenkbaren Hubrädern, so daß bei ausgeschwenkten Rädern das Gerät auf dieser Mehrzahl von Rädern läuft, oder es ist ein stirnseitiges Radpaar zusätzlich vorhanden, das bei ausgeschwenkten Flugrädern in deren Ebene läuft. Brei Geräten zum Transport von Pianos Ist es bekannt, einen Rahmen etwa mittig mit einem absenkbaren Hubradpaar zu versehen; in, diesem Fall ist aber auch eine zum Heben des Rahmens bestimmte Spindelstütze an ihrem unteren Ende mit einem Rad oder Radpaar versehen, so daß das Gerät in allen Fällen auf drei bzw. vier Rädern läuft.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß unter dem gesamten Hubwagen nur ein einziges Hubradpaar angeordnet ist, und zwar so, daß die Achsen der Hubräder in einer etwa auf halber Länge der Gabelarme und etwa unterhalb des Schwerpunktes des Hubwagens verlaufenden Linie liegen.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. I und 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Aufriß und im Grundriß.
  • Das Fahrzeug besteht aus den beiden gabelförmigen Auslegern I und 2 und einer Querverbindung 3, an welcher Handhaben 4 fest oder beweglich angeordnet sein können. Etwa in der Mitte einer jeden der Gabeln I und 2 ist ein Rad 5 angeordnet. Die Räder 5 sind n an sich bekannter Weise verschwenkbar. Die Verschwenkung kann kreisbogenförmig oder senkrecht geradlinig sein; im ersteren Fall, der auch dem Ausführungsbeispiel zugrunde liegt, kann die Verschwenkung nach vorwärts oder rückwärts erfolgen. Bei. dem Ausführungsbeispiel ist jedes Rad: zwischen Winkelhebeln 6 gelagert, die um ein Lager 7 drehbar sind und an deren kürzerem Arm bei 8 Zugstangen g angelenkt sind. Die anderen Enden dieser Zugstangen. g dienen. der Lagerung von Muttern Io, die auf Spindeln II längs beweglich sind. Die Spindeln II führen sich in Lagern 12 und in Längslagern 13, gegen. die sie mit einem Bund 14 abstützen. An ihrem freien Ende tragen die Spindeln j e ein Zahnrad 15, .in, welches eine doppelt wirkende, durch einen Verstellhebel I9 gebildete Klinke (Ratsche) eingreift. Der Verstellhebel ist in einem Antriebshebel 17 mit Griff 18 gelagert. Durch Verschwenken des Verstellhebels I9 nach der einen oder anderen Richtung und darauffolgendes Verschwenken des Antriebshebels 17 in der einen oder anderen Richtung kann gehoben oder gesenkt werden. Die Spindel. des zweiten Gabelarmes kann ohne diesen Antrieb ausgebildet sein, indem Kettenräder 21 und, 22 der beiden Spindeln II durch eine Kette 20 verbunden sind. Am Antriebshebel 17 sitzt ein Köcher 23 zum Einstecken einer Verlängerungsstange 24. Ebenso ist es möglich, die Antriebe der gabelförmigen Ausleger I und 2 gleichmäßig zu schalten und die Antriebshebel 17 statt durch Ketten und Zahnräder durch Gelenkstangen miteinander zu verbinden, die in ihrer Mitte den Köcher 23 aufnehmen.
  • Auch kann an der Traverse 3 ein zu den Antriebshebeln. 17 parallel angeordneter weiterer Hebel mit Köcher gelagert sein. Diese Anordnung hat den Vorzug, daß der Antriebshebel 17 mit der Verlängerungsstange 24 weiter ausgeschwenkt werden kann, ohne an die Handhabe 4 anzustoßen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Der Wagen wird mit horizontal geschwenkten Rädern. 5 und' horizontal liegenden Hebeln 6 in die Palette oder Stapelplatte eingefahren. Die Klinke I9 wird oder die Klinken I9 werden auf »Heben« gestellt, und durch Hin- und Herschwingen des Antriebshebels 17 werden die Zahnräder 15 in Umdrehung versetzt. Bei dem Rückschwingen ratscht die Klinke I9 über die Zähne hinweg und läßt die selbsthemmenden Spindeln II stehen. Die Mutbern Io werden an diesen Spindeln vorwärts geschraubt. Diese Bewegungen werden, durch die Zugstangen g und die Hebel 8, 7, 6 auf die Räder 5 übertragen. Die Palette kann dann, da die Räder 5 in der Nähe des Schwerpunktes liegen, an den Handhaben 4 ohne größere Anstrengung verfahren werden. Zum Absetzen werden die Klinken I9 umgeschaltet und die Spindeln II in umgekehrter Richtung gedreht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Stapelplattenhubwagen, insbesondere zur Bedienung von Paletten, bestehend nur aus einer zum Einschieben bestimmten, mit heb-und senkbaren Hubrädern ausgestatteten Hubgabel, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Hubgabel (I, 2, 3) bzw. dem gesamten Hubwagen: nur ein einziges Hubradpaar (5, 5), und zwar so angeordnet ist, daß die Achsen der Hubräder in einer etwa auf :halber Länge der Gabelarme (I, 2) und etwa unterhalb des Schwerpunktes des Hubwagens verlaufenden Linie liegen.
  2. 2. Hubwagen nah Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubräder (5) von Schwenkhebeln (6) getragen werden, die als Winkelhebel ausgebildet sind, an deren freien Schenkeln Zugstangen. (g) angreifen, deren freies Ende als Gewindespindel (i i) ausgebildet ist, in die die Verstellkraft über eine Gewindemutter (io) einsgeleitet wird..
  3. 3. Hubwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur für eine Gewindemutter ein Antrieb vorgesehen ist, während die andere mit der direkt angetriebenen, z. B.. mittels Ketten, gekuppelt isst.
  4. 4. Hubwagen .nach Anspruch i bi-s 3, da.dürcb gekennzeichnet, daß an der Querverbindung (3) und an den Enden der Ausleger (i, 2) feste oder beweglüohe Rallen angeordnet sind, mit welchen das Hubrad-paar (5, 5) einen soa nannten schwankenden Radsatz ergibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 523 868; britische Patentschrift Nr. 2 14 487; USA.-Patentschriften Nr. 863 4421, 2 234 925.
DEST7224A 1953-10-30 1953-10-30 Hubwagen Expired DE962199C (de)

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DEST7224A DE962199C (de) 1953-10-30 1953-10-30 Hubwagen

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DEST7224A DE962199C (de) 1953-10-30 1953-10-30 Hubwagen

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DE962199C true DE962199C (de) 1957-04-18

Family

ID=7454216

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DEST7224A Expired DE962199C (de) 1953-10-30 1953-10-30 Hubwagen

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US863421A (en) * 1906-11-26 1907-08-13 Ira P Nelson Combined lifting-jack and truck.
GB214487A (en) * 1923-06-01 1924-04-24 Harold Edwin Spencer Improvements in or relating to lifting trucks
DE523868C (de) * 1929-05-14 1931-04-29 Steinbock A G Hubkarren fuer Rollen mit Tragarmen zur Aufnahme der Rollen
US2234925A (en) * 1939-12-28 1941-03-11 Shepard Co Lewis Elevating truck for pallets and the like

Patent Citations (4)

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