DE821176C - Vorrichtung zum Abheben eines Behaelters von einem Fahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zum Abheben eines Behaelters von einem Fahrzeug

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DE821176C
DE821176C DEK3661A DEK0003661A DE821176C DE 821176 C DE821176 C DE 821176C DE K3661 A DEK3661 A DE K3661A DE K0003661 A DEK0003661 A DE K0003661A DE 821176 C DE821176 C DE 821176C
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lifting
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Bruno Kroll
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6427Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement
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  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abheben eines Behälters von einem Fahrzeug Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, einen Behälter, insbesondere einen solchen für flüssigen Treibstoff, z. B. einen Benzintank, auf einem Fahrzeug zu befördern, das nicht eigens für diesen Zweck gebaut, sondern ganz allgemein zur Beförderung beliebiger Lasten bestimmt und vorzugsweise mit dem hierfür geeigneten Pritschenaufbau versehen ist. So ist der Betrieb eines ausschließlich für seinen Sonderzweck gebauten Tankwagens in vielen Fällen unwirtschaftlich, beispielsweise dort, wo eine Treibstoffversorgung nur in größeren Zeitabständen erforderlich ist. Hier sucht die- Erfindung eine Möglichkeit zu geben, die Beförderung von Treibstoffen mit auch noch anderweit verwendbaren Fahrzeugen durchzuführen, und zwar unter voller Wahrung der hierfür erlassenen behördlichen Vorschriften und der dabei innezuhaltenden Vorsichtsmaßregeln. Entsprechendes gilt für die Beförderung von Behältern für andere Flüssigkeiten, z. B. Milch, Wasser, Chemikalien u. dgl.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung grundsätzlich vor, einen Behälter mit einem zur Auflagerung auf einer Fahrzeugplattform geeigneten Untergestell auszurüsten und Hebevorrichtungen anzuordnen, mit denen das Behältergestell von der Fahrzeugplattform abgehoben werden kann, sowie dieses. Gestell zur Verbindung mit Stützmitteln einzurichten, auf die es sich nach dem Abheben von der Fahrzeugplattform gegenüber dem Boden abstützen kann. Im Rahmen der Erfindung kann diese Vorrichtung wahlweise derart ausgebildet werden, daß die Hebevorrichtungen entweder zwischen dem Behältergestell und der Fahrzeugplattform oder zwischen ersterem und den zusätzlichen Stützmitteln oder schließlich auch in diesen selbst angeordnet sind. Die Erfindung ist im nachstehenden an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der Zeichnung in Abb. i in Seitenansicht und in Abb. 2 in Rückansicht veranschaulicht ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist davon ausgegangen, daß ein Treibstoffbehälter i auf einem Lastkraftwagen befördert werden soll, der den üblichen Pritschenaufbau mit einer Plattform 2 besitzt und somit vielseitig verwendbar ist. Der mit den erforderlichen Armatur- und Zubehörteilen ausgerüstete Behälter i ruht auf drei in ihrem Verlauf der Wölbung seiner Unterfläche angepaßten Wangen 3 eines Untergestells, das aus einem Paar Längsträgern 4, einem Paar Querträgern 5, senkrechten Stützen 6 und diagonalen Streben 7 besteht. Während die Wangen 3 zweckmäßig aus Profileisen mit einer Auflagefläche für den Behälter i, also etwa aus U-Eisen bestehen, wählt man für die übrigen Träger, Stützen und Streben des Gestells zweckmäßig Rohrprofile. ZurVerankerungdesBehälters i auf dem Untergestell dienen an jeder Längsseite ein Paar Verankerungen 8 von üblicher Bauart. An jedem der vier Verbindungspunkte der Längs-und Querträger 4 bzw. 5 des Untergestells ist ein kräftiges Auflager 9 befestigt, mit dein das Untergestell auf dem Gehäuse je einen Hebevorrichtung io z. 13. auf dem Zylinder je eines Wagenhebers üblicher Bauart ruht, dessen ausfahrbares Glied sich auf denn Boden der Fahrzeugplattform 2 abstützt. Die beiden Querträger 5 des Untergestells werden durch je ein kräftiges Rohr gebildet, das seitlich (Abb. 2) über die Flucht der Längsträger 4 herausragt und an beiden Enden offen ist, so daß in jedes dieser Rohre 5 von beiden Längsseiten des Fahrzeuges her der rohrförmige waagerechte Teil i i je einer zweibeinigen Stütze 12 hineingesteckt werden kann, nachdem mittels der Hebevorrichtungen to das Untergestell um ein entsprechendes Maß auf der! Fahilzeugplattform 2 angelüftet worden ist, wie in Abb. 2 dargestellt. Die Rohrteile i i der Stützen 12 greifen mit möglichst geringem Spiel auf eine solche Länge in die Querträgerrohre 5 ein, daß eine sichere und einwandfreie, Aufnahme des Gewichtes des Behälters und des Untergestells durch die Stützen 12 gewährleistet ist. Der Lastkraftw agen kann nach Einfahren der Hebevorrichtungen i o ohne weitem unter den beiden portalartigen Gebilden aus dem Untergestell und den Stützen 12 herausfahren und steht zu anderen Verwendungszwecken zur Verfügung, während der Behälter i auf den vier Stützen i i, 12 gewissermaßen eine ortsfeste Tankanlage darstellt.
  • In ebenso einfacher Weise kann der Behälter i auf die Plattform des Lastkraftwagens abgesetzt werden. Zur Verankerung des Untergestells dienen an jeder Längsseite zwei Haltebolzen 13 (Abb. i), mit denen je ein Schuh 14 des Untergestells mit Ansätzen 15 des Fahrzeugrahmens fest, aber leicht lösbar verbunden wenden kann.
  • Für die Beförderung ist der Treibstoffbehälter unverschieblich auf dem Lastkraftwagen gelagert, so daß dieser die Anforderungen an einen Tankwagen in vollem Umfang erfüllt. Dies gilt insbesondere für die Vermeidung der feuergefährlichen Funkenbildung, die z. 13. beim Abrollen eines Treibstoffbehälters von der Wagenplattform durch gege seiti:ge Berührung von Eisenteilen möglich, hingegen bei dem stoßfreien Abheben des Behälters mit der Vorrichtung nach der 1?rfindutig völlig ausgeschlossen ist. Nach dem Abheben des Behälters von der Wagenplattform sind an dein Fahrzeug keinerlei zusätzliche Vorrichtungen, wie Haltemittel od. d:gl., vorhanden, die seine Verwendung zu beliebigen anderen Zwecken beeinträchtigen könnten, da ja mit dem Behälter selbst auch sein Untergestell von dem Fahrzeug allgehoben und auf den Stützen il, 12 abgesetzt wird. An dem Fahrzeug verbleiben lediglich die Haltemittel 13, 15, die in keiner Weise störend wirken können, da die Ansätze, 15 Teile des Fahrzeuguntergestells bilden und die Haltebolzen 13 ohne weiteres aus ihren Bohrungen in der Plattform leerausgenommen werden können. Die losen Stützböcke benötigen nur wenig Raum, so daß für ihre Mitnahme auf dem Kraftfahrzeug neben dem Behälter genügend Platz vorhanden ist. Da auch die Hebevorrichtungen während der Beförderung des Behälters auf dem Fahrzeug wie auch nach dem Absetzen auf den Stützböcken an ihrer Stelle bleiben, sind sämtliche benötigten Hilfsmittel stets zur Hand, so daß das Abheben wie auch das Aufladen des Behälters unabhängig von örtlich bedingten Einrichtungen, z. B. Hebezeugen und Rampen, an jedem beliebigen Platz erfolgen kann. Für die llandhabung der Vorrichtung nach der Erfindung ist es von Vorteil, daß hierzu eine einzige Person imstande ist. Etwaige Unterschiede in der Höhe der Fahrzeugplattfonin über der Fahrbahn können in einfacher Weise durch den jeweiligen Hub der Hebevorrichtungen ausgeglichen werden.
  • Für das Behältergestell können statt der Rohre auch andere Profile gewählt werden, die ebenfalls ein Einstecken der Tragmarme von Abstützinitteln oder eine andere Art ihrer leicht lösbaren Verbindung, etwa mittels Schraubenbolzen, ermöglichen; z. B. kann man statt jedes Querrohres 5 ein Paar kastenförmig zusammengesetzter U-Eisen ve-rwenden, in deren Hohlraum ein U- oder I-Profil als Tragarm des Stützbockes eingesteckt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Abheben eines Behälters von einem Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter(i) mit einem zur Auflagerung auf eineng Fahrzeug geeigneten Untergestell ausgerüstet ist und Hebevorrichtungen (io) zu seinem Abheben von dem Fahrzeug vorgesehen sind und daß das Gestell zur Verbindung mit Stützmitteln (i 1, 12) eingerichtet ist, auf die es sich nach dem Abheben von dem Fahrzeug abstützen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtungen, die zweckmäßig nach Art eines Wagenhebers ausgebildet sind, entweder zwischen dem Blehältergestell und der Fahrzeugplattform oder zwischen dein Gestell und den Stützmitteln (11, 12) oder in diesen selbst angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützmittel (i i, 12) als seitlich derart mit dem Behältergestell zu verbindende Böcke ausgebildet sind, daß der allgehobene Behälter auf die Fahrzeugtragfläche frei überbrückenden portalartigen Rahmen (5, 11, 12) ruht,.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger des Behältergestells aus Rohren (5) bestehen, in die entsprechend geformte, zweckmäßig ebenfalls rohrförmige Tragarme (ii) der Stützmitteil an den Fahrzeuglängsseiten einsteckbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, da.ß lösbare Befestigungsimittel (13) für das Behältergestiell abnehmbar am Fahrzeug angeordnet sind.
DEK3661A 1950-06-10 1950-06-10 Vorrichtung zum Abheben eines Behaelters von einem Fahrzeug Expired DE821176C (de)

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001606B (de) * 1953-09-24 1957-01-24 Bruno Kroll Fahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, mit auswechselbaren Aufbauten
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EP3878689A1 (de) * 2020-03-14 2021-09-15 Ortec Expansion Funktionseinheit eines rohreinigungsgeräts aus zwei funktionsmodulen und zwei unterrahmen, die an verschiedene fahrgestelle von trägerfahrzeugen angepasst werden können

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