DE898554C - Plattformwagen fuer den Transport von Fahrzeugen - Google Patents

Plattformwagen fuer den Transport von Fahrzeugen

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DE898554C DES26627A DES0026627A DE898554C DE 898554 C DE898554 C DE 898554C DE S26627 A DES26627 A DE S26627A DE S0026627 A DES0026627 A DE S0026627A DE 898554 C DE898554 C DE 898554C
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    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/08Multilevel-deck construction carrying vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D3/00Wagons or vans
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    • B61D3/00Wagons or vans
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  • Transportation (AREA)
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Description

  • Plattformwagen für den Transport von Fahrzeugen Der Eisenbahntransport von Fahrzeugen geschieht üblicherweise auf Plattformwagen. Die Waggons besitzen einen einfachen Boden, auf welchem die Fahrzeuge nebeneinander aufgestellt sind:. Für Fahrzeuge, z. B. für Automobile, deren Raumbedarf allgemein im Verhältnis zum Gewicht beträchtlich ist, besteht kein vernünftiges Lastverhältnis; denn es ist erforderlich, einen Waggon mit .großem Eigengewicht zu verwenden, dessen Belastung weit hinter der möglichen Nutzlast zurückbleibt; dadurch erfahren die Transportkosten eine beträchtliche Erhöhung.
  • Die Erfindung hat einen Plattformwagen für den Transport von Fahrzeugen zum Gegenstand, insbesondere einen Plattformwaiggon, dessen Besonderheit darin besteht, daß er leine doppelte Plattform besitzt, d. h. mit zwei übereinanderliegenden Ladeflächen ausgestattet ist, von denen die untere in Höhe des Rahmens, die obere oberhalb der Höhe des üblichen Ladeprofils der aufzunehmenden Fahrzeuge liegen. Die obere Ladefläche kann mit einer der Höhe nach beweglichen Klappe versehen sein, auf welche man die Fahrzeuge von den üblichen Rampen aus auffahren kann, um sie anschließend zur oberen Ladefläche anzuheben.
  • Die bewegliche Klappe kann für Parallelverschiebung oder Verschwenkung nach Art einer Wippe eingerichtet sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit mehreren Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung veranschaulicht sind; es zeigt Fig. z eine schematische Seitenansicht eines Waggons mit doppelter Plattform mach ider Erfindung, welcher für die Beladung mit zwei übereinanderliegenden Fahrzeugreihen eingerichtet ist, Fig. 2 eine der Fig. r entsprechende Teilansicht eines Waggons mit doppelter Plattform, wobei eine Au.sführ.üngsmöglichkeit einer in die Höhenlage der oberen Ladefläche beweglichen Klappe veranschaulicht ist, Fig.3 einen Sperrhebel für die bewegliche Klappe, wie er aus der Schnittebene III-III der Fig. 2 erkennbar ist, Fig. 4 eine in größerem Maßstab gehaltene Einzelheit des Sperrhebels, entsprechend,dem Horizontalschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 A und 5 B zwei in der Querrichtung verlaufende Schnitthälften durch den gleichen Waggon mit doppelter Plattform, wobei der erste Schnitt nach der Linie VA-VA und der zweite Schnitt nach der Linie VB-VB der Fig. 2 verläuft, Fig. 6 einen in der Querrichtung verlaufenden Schnitt durch den Rahmen nach der Linie VI-VI der Fig. 2, Fig. 7 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit Darstellung einer anderen Ausführungsform der beweglichen Klappe, Fig. 8 eine in größerem Maßstab gehaltene Einzelheit des Hubspindelmechanismus, entsprechend einem Teilschnitt nach .der Linie VIII-VIII der Fig. 7, Fig.9 und io Ansichten entsprechend Fig.2 und 7 von anderen Anordnungen der beweglichen Klappe.
  • Für die Beschreibung des Erfindungsgegenstandes wurde als Beispiel eines Plattformwagens ein Eisenbahnwagen gewählt; die Anordnungen und Hilfsmittel, welche den Gegenstand der Erfindung ausmachen, ermöglichen es, die bei der Eisenbahn hinsichtlich des Ladeprofils bestehenden Bedingungen zu erfüllen.
  • Aus Fig. i, welche einen ganzen Waggon mit doppelter Plattfarm schematisch zeigt, ist ersichtlich, daß der Rahmen an den Län.gs-seiten mit senkrechten Stützen i aus Winkeleisen ausgestattet ist, welche :auf der Außenseite der Längsschienen 2 befestigt sind; diese Winkeleisen sind oben mittels eines Rundeisens 3 miteinander verbunden, welches als Geländer dient, wobei ein Ausschnitt für die Anordnung einer Leiter 4 freigelassen ist, welche seitlich vom Rahmen nach unten führt. In Höhe des Rahmens .und in Höhe der größten senkrechten Abmessung der Fahrzeuge, welche in der erstgenannten Höhe aufgenommen werden sollen, ist der Doppelplattformwagen mit Böden 5 und 6 versehen, auf welchen die aufzunehmenden Fahrzeuge 7 aufgefahren werden können; die baulichen Einzelheiten werden weiter unten näher beschrieben.
  • Es kann jedoch vorweg bemerkt werden, -daß die Beladung der unteren Ladefläche durch einfaches Aufrollen von einer rückwärtigen Rampe aus erfolgen kann, während die Beladung der oberen Ladefläche besondere Mittel erforderlich macht, wenn man auch hierbei die Fahrzeuge auffahren will. Diese besonderen Mittel, welche ebenfalls zum Erfindungsgegenstand gehören, werden im nachstehenden beschrieben werden. In jedem Falle ist zu beachten, daß ein Zug eine ganze Reihe von Waggons mit doppelter Plattform führen kann und :daß es in diesem Falle genügt, wenn nur die äußersten Wagen Mittel für die Beladung der oberen Ladeflächen besitzen, während .die Beladung der oberen Ladeflächen der mittleren Waggons durch Verfahren der Fahrzeuge von einem Waggon zum anderen vorgenommen werden kann. Hierbei finden Stege Verwendung, welche die oberen Böden der aufeinanderfolgenden Wagen .miteinander verbinden. Man könnte auch an bestimmten Bahnhöfen eine besondere Ausgestaltung vorsehen, und zwar mit einer Rampe, welche in Höhe der oberen Ladefläche liegt und zu welcher gegebenenfalls eine Rollbahn führt. Mit Rücksicht auf diese Möglichkeiten werden bestimmte Wagen entsprechend Fig. i zwei übereinanderliegende Böden aufweisen, welche auf ,ganzer Länge fest sind.
  • Die unteren Böden 5 (Fig. 5) ruhen auf Querträgern 8 des Rahmens. Sie können auf dem Mittelteil der Waggonlänge (s. auch Fig. i und 2) vertieft sein. Die oberen Böden 6 sind zweckmäßig gewölbt und ruhen auf Bögen aus Profil- oder Hohlträgern 9, welche an den senkrechten Stützen i befestigt sind. und den Raum oberhalb (der unteren Böden in günstigster Weise frei lassen. Die oberen Böden liegen zwischen den Bedienungsstegen io, welche ihrerseits auf Profileisen aufliegen, die an den Bögen und ;den senkrechten Stützen befestigt sind.
  • Sowohl für die Einzelwaggons .als auch für die äußeren Waggons einer Waggonreihe mit doppelter Plattform ist Vorsorge getroffen, (daß ein Teil des oberen Bodens in einer wenigsttens einem Fahrzeug entsprechenden Länge eine der Höhe nach bewegliche Klappe bildet. Damit man die Einzelwagen oder die äußeren Wagen einer Wagenreihe zwecks Anschluß an eine rückwärtige Rampe nicht zu drehen braucht, ist es zweckmäßig, an jedem Ende ,solcher Waggons eine bewegliche Klappe vorzusehen. jede Klappe i i (Fi.g. 2 und 5 A) ist mit zwei freien Längseisen 12 versehen, welche mit ihrer Rückfläche den Rückflächen der senkrechten Stützen i zuweisen und in der Querrichtung mittels der Bögen 13 miteinander verbunden sind. Die Klappen sind aufgehängt oder abgestützt und sind mitEinrichtungenaus:gestattet, welcheeineSperrung oder eine Anpassung an .die Beladerampe ermöglichen.
  • Nach der in Fig. 2 bis 6dargestellten Ausführungsform wird jede bewegliche Klappe i i beiderseits des Waggons von zwei parallelen, ungleich langen Stützen 14 getragen, welche mit einem Ende .an Winkelstücken 15 der Längsschienen der Klappe und .mit dem anderen Ende an Zapfen 16 angelenkt sind, welche von Muffen gehalten -,verden, die ihrerseits an den Längsschienen des Wagenrahmens befestigt sind.
  • Die Klappe bildet mit dem Rahmen ein Gelenkparallelogramm, welches auf der unteren Ladefläche zusammengeklappt werden kann, indem man die Stützen 14 verschwenkt.
  • Die Klappe ist an zwei seitlichen Seilen 17 aufgehängt, welche über Rollen 18, die an einem Ausleger am oberen Ende der benachbarten senkrechten Stützen gehalten werden, laufen und von dort nach ,unten zu den Winden i9 führen, die beiderseits des Wagens an den Längsschienen des Rahmens befestigt sind. Die beiden Winden können, entsprechend Fig. 2, voneinander unabhängig sein, und jede von ihnen kann eine Handkurbel 2o und ein übliches Sicherheitsgesperre aufweisen. Die Winden können aber auch mittels Ritzeln an eine gemeinsame Querwelle 21 angeschlossen sein, wie es Fig. 6 zeigt. Die gemeinsame Welle kann eine mittlere Verzahnung 22 aufweisen, welche mittels einer bei 23 schematisch veranschaulichten Kupplung mit dem Ritzel 24 eines Motors 25 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Um die Klappe in der angehobenen Lage festzulegen, sind an den Enden der Klappe Blockierungsmittel vorgesehen.
  • An den Querflanschen der letzten senkrechten Stützen i beiderseits des Wagens sind in Höhe der Klappe Stützen 26 (Fig. 2 und 5 A) angeschweißt, an welchen zwei in :der Querrichtung schwenkbare lange Flachhebel 2.7a mittels Zapfen ;angeschlossen sind, (die an der Seite des Waggons bis in Griffhöhe herabhängen, sobald sie freigegeben werden. Jeder dieser Hebel ist nahe am Ende mit einem angeschweißten Bügel 28 für die Anbringung eines Spreizhakens 29 versehen, der um einen am Flansch der senkrechten Stütze angeschweißten Bügel 3o schwenkbar ist. In Höhe der unteren Seite,der angehobenen Klappe ist ein Stützpflock oder Riegel 31 an dem Hebel mittels eines Stiftes 33 befestigt, der durch ein Langloch (des Hebels hindurchgreift; der Pflock oder Riegel 31 kann in einem Querloch eines kräftigen Ansatzstückes 3a des anderen Flansches der senkrechten Stütze gleiten, um die Längsschiene 12 der Klappe zu untergreifen.
  • An ihrem entgegengesetzten Ende sind die Längsschienen 12 der Klappe auf der Außenseite (Fig. 2, 3 und 4) mit einem S-förmigen Teil 34 versehen, von welchem ein Schenkel an ider Längsschiene angeschweißt ist, während der zweite Schenkel 35 als Riegel nach rückwärts vorspringt und in eine Öffnung des Querflansches der senkrechten Stütze i eingreift, welche sich an dieser Stelle des Wagens befindet. An einem Träger 26 jeder dieser senkrechten Stützen und oberhalb der Klappe ist ein Hebel 27B angelenkt, der etwas länger ist als die Hebel 27A und (die gleichen Organe wie letztere aufweist; beim Herunterschwenken legt sich der Hebel 27B hinter :den Riegel 35 und wird mittels der Beschläge 36 gehalten, welche oberhalb und unterhalb des Ansatzstückes 34 an der senkrechten Stütze angeschweißt sind.
  • In der abwärts gerichteten Stellung können die Hebel 27 mittels Fallklinken 37 verriegelt werden, welche auf hakenförmigen Winkeleisen 38 schwenkbar angeordnet sind, (die ihrerseits an der senkrechten Stütze oder einem benachbarten Verbindungsteil befestigt sind.
  • Um die Klappe herunterzulassen, werden die Hebel entriegelt, seitwärts geschwenkt und in dieser Schwenkstellung mit Hilfe ihrer Haken festgehalten. Mit Hilfe der Winden kann das Absinken der Klappe durchgeführt werden, wobei dieselbe nach hinten über die Puffer hinweg vorspringt und auf einer Querschiene 39 zur Auflage kommt, die auf .der Laderampe 40 vorgesehen ist. Die Anpassung ,der Klappe an die Rampe kann mittels einer Schrägfläche erfolgen, die aus einem Steg 41 besteht; dieser Steg .ist an seinem Ende .mit Stiften 42 versehen, welche in Löcher der :am Ende der Klappe befestigten Winkeleisen 43 eingreifen.
  • Die Belaidung der :oberen Ladefläche des Plattformwagens erfolgt, indem ein Fahrzeug nach dem anderen mittels der beweglichen Klappe angehoben wird; danach erfolgt die Beladung der unteren Ladefläche, welche mittels eines Steges :mit der Rampe verbunden wird. Die Stege können auf dem Plattformwagen in ,geeigneter Weise untergebracht und von,dem Wagen mitgeführt werden.
  • Nach der Ausführungsform gemäß Fig. 7 ist die Klappe in senkrechter Richtung beweglich; die Längsschienen sind an ihrem Ende mit Rollen 44 versehen, welche in Führungen gleiten, ,die von den äußeren, U-förmigen, senkrechten Stützen 45 gebildet werden. Die Betätigungsvorrichtung besteht aus einer senkrechten Spindel 46, welche zwischen zwei Ständern drehbar gelagert ist; der obere Ständer 47 ist ,am oberen Ende der mittleren senkrechten Stütze i befestigt; der untere Ständer 48 an einer Stütze 49, welche die senkrechte Stütze mit an der Längsschiene fest angeordneten Winkelstücken verbindet. Mit der Spindel 46 steht eine Mutter 5o im Eingriff, deren Achse 5 1 durch die Längsschiene (der Klappe h.indurchgreift und dieselbe mittels einer Rolle 52, stützt (Fig. 8).
  • Die auf beiden Seiten des Wagens liegenden Spindeln sind, mittels konischer Ritzel 53 an eine Querwelle 54 angeschlossen, welche an ihren Enden Kurbeln 55 mit ausschwenkbaren Handgriffen 56 trägt.
  • An Stelle einer Klappe, die parallel zu sich selbst verstellbar ist, kann man auch eine Klappe vorsehen, welche in eine Schräglage gebracht werden kann. Fig. 9 und io zeigen eine solche Ausführungsform.
  • Die Längsschienen 12 der neigbaren Klappe tragen an ihren der Wagenmitte zuweisenden Enden S-förmige Beschläge 57 mit angenieteten Drehzapfen 58, welche in Verstärkungsbeschläge 59= die an (den senkrechten Stützen angeschweißt sind, eingreifen. Die am Ende,des Wagens vorgesehenen Winkel 6o tragen Stützen 6,1, auf welchen die Längsschienen 1a in der tiefen Stellung aufruhen; ein Steg 62, welcher ähnlich wie der Steg 41 Anschlußmittel trägt, ermöglicht den Anschluß der Klappe an die Laderampe. Für das Aufrollen -der Fahrzeuge auf die Klappe unter Vermittlung des Steges kann in Höhe (der oberen Ladefläche eine Winde 63 vorgesehen sein. Diese Winde hat von dem Gelenkpunkt der Klappe einen Abstand, der wenigstens der Länge eines Fahrzeugs entspricht. Diese Winde, .deren Bedienung beispielsweise von der unteren Ladefläche aus mittels eines Hebels 64 (Fig. 9 und io) mit Doppelgesperre ermöglicht sein kann, dient zur Aufwicklung eines Seils 65, welches an dem hochzuziehenden Fahrzeug angeschlossen ist und über eine Rolle 66 führt, :die in der quer verlaufenden Gelenkebene gelagert ist. Es kann für die Betätigung der Winde auch ein Motor vorgesehen sein. Die Bedienungsvorrichtung der Klappe kann, wie Fig. 9 zeigt, aus Winden und Seilen bestehen, wie es in Verbindung mit Fig.2 beschrieben worden ist, oder, entsprechend Fig. io, aus senkrechten Spindeln, wie es in Verbindung mit Fig. S erläutert wurde. Im letzteren Falle verlagern sich die Rollen 52 während des Absenkevorganges in den Längsschienen der Klappe.
  • Bei den drei letztbehandelten Ausführungsbeispielen der beweglichen Klappe erfolgt die Verriegelung in der oberen Stellung mittels Hebels 27 mit Riegeln 3i, wie Fig. 5A veranschaulicht. Bei Verwendung neigbarer Klappen besteht die Mög- lichkeit, dieselben bis über ihre normale obere Stellung hinaus ;anzuheben, um vorübergehend einen Raum größerer Höhe oberhalb der unteren Rollbahn .frei zu machen und den Durchgang von Fahrzeugen zu ermöglichen, die eine anomale Höhe aufweisen, wie z. B. Lieferwagen; solche Wagen kommen dabei in den mittleren Teil des Rahmens, wo infolge der Absenkung der unteren Ladefläche eine Möglichkeit für ihre Unterbringung unterhalb der oberen Ladefläche besteht.
  • Die Erfindung ist in keiner Weise auf ,die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt; im übrigen kann der erfindungsgemäße Plattformwagen mit zwei Ladeflächen als beliebiges Transportfahrzeug ausgebildet sein, und zwar sowohl als Schienenfahrzeug .als auch als Straßenfahrzeug, d. h. als Waggon, Lastwagen, Anhänger u. dgl.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Plattformwagen für den Transport von Fahrzeugen, ,gekennzeichnet durch seine Ausbildung mit zwei übereinanderliegenden Ladeflächen, von denen die untere in Höhe des Rafmens und die obere oberhalb des maximalen Ladeprofils der aufzunehmenden Fahrzeuge liegen.
  2. 2. Plattformwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der oberen Ladefläche auf der Länge von wenigstens einem aufzunehmenden Fahrzeug von einer beweglichen Klappe .gebildet wird, auf welche ein Fahrzeug von einer üblichen Rampe aus aufgefahren werden kann und welche ein Anheben desselben bis in Höhe der oberen Ladefläche ermöglicht.
  3. 3. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Ende der oberen Ladefläche von einer beweglichen Klappe gebildet wird, welche bis über die normale Lage angehoben werden kann, und daß der Boden der unteren Ladefläche im mittleren Teil bis in Höhe des unteren Endes der beweglichen Klappe vertieft ist. q..
  4. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2" dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Klappe in der Höhe und Längsebene parallel verstellbar ist und von Stützen parallelogrammartig getragen wird, welche an dem Wagenrahmen angelenkt sind und sich umlegen lassen, um die Klappe in eine tiefere Lage zu überführen.
  5. 5. Plattformwagen nach -den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Klappe nur in der Höhe parallel verstellbar ist und Rollen trägt, welche zwecks senkrechter Lageveränderung in senkrechten, am Wagenrahmen befestigten Profilschienen @geführt werden.
  6. 6. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe schwenkbar und in Höhe der oberen Ladefläche mittels Zapfen zwischen zwei senkrechten, am Wagenrahmen befestigten Stützen angelenkt ist und sich in der Schräglage auf festen Anschlägen abstützt.
  7. 7. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurchgekennzeichnet, daß die beweglichen Teile der Klappe mittels Seilen aufgehängt sind, welche über am oberen Ende der senkrechten, mit dem Wagenrahmen verbundenen Stützen befestigte Umlenkrollen an Winden angeschlossen sind, welche an den Längsschienen des Rahmens sitzen.
  8. S. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Teile der Klappe auf Muttern ruhen, die im Eingriff mit senkrechten Gewindespindeln stehen, welche ihrerseits von senkrechten, am Wagenrahmen befestigten Stützen gehalten werden.
  9. 9. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch `gekennzeichnet, daß die Klappe am Ende ein Winkeleisen mit vorstehenden Flanschen trägt, an welchem ein Steg mittels Bolzen angeschlossen werden kann, der mit seiner Schrägfläche das in der Tieflage befindliche Ende der Klappe mit der Verladerampe verbindet. io. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, däß für die Festlegung der beweglichen Klappe in ihrer angehobenen Stellung Riegel vorgesehen sind. welche von an den senkrechten Stützen des Rahmens angelenkten Hebeln .gehalten werden, in Führungen dieser-Stützen gleiten und .der Klappe als Auflager dienen. ii. Plattformwagen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Festlegung der in angehobener Lage befindlichen Klappe gegen Längsverschiebung ein S-förmiger, an einer Längsschiene der Klappe angeschweißter Teil vorgesehen .ist, der in ein Loch an einer senkrechten Stütze eingreift und mittels eines Hebels blockiert werden kann, welcher seinerseits .an der genannten senkrechten Stütze angelenkt ist und sich an ober- und unterhalb des S-Teils liegenden Queransätzen der Stütze abstützt.
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