DE962136C - Kreuzbodenbeutel mit einem Einfuellventil - Google Patents
Kreuzbodenbeutel mit einem EinfuellventilInfo
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Description
Das Hauptpatent 958 265 betrifft einen Kreuzbodenbeutel
mit einem Einfüllventil in einem Eckeinschlag des Kreuzbodens, das durch Herausschneiden
eines vorzugsweise viereckigen Stückes aus einem Eckeinschlag gebildet ist, wobei Randstreifen
an den Faltkanten des Eckeinschlages stehenbleiben, die beim Zusammenfalten des Bodens
als Ventilverlängerung nach außen gefaltet sind. Die Erfindung schlägt einen Kreuzbodenbeutel mit
einem Einfüllventil an der Breitseite im Seitenumschlag vor, das nach ähnlichen Gesichtspunkten
gestaltet ist.
Die Erfindung geht von einem Kreuzbodenbeutel mit sich überlappenden Eckeinschlägen aus. Erfindungsgemäß
wird zur Bildung eines Einfüllventils an der Breitseite in einer Schlauchseite ein Ausschnitt
angebracht, dessen Breite der gewünschten Ventilbreite entspricht, aber kleiner ist als die
Breite des Seitenumschlages; die an dem Ausschnitt stehenbleibenden Randstreifen werden bei der Herstellung
des Beutels nicht umgefaltet, sondern bilden eine nach außen hervorragende Ventilverlängerung,
die nach dem Füllen des Beutels mit dem Beutelboden verklebt wird.
Es ist bekannt, in beiden Schlauchseiten je einen Ausschnitt anzubringen, der beim Umfalten der
Seitenumsehläige zur Herstellung eines Bodens ohne
Ventil dient. Von dieser bekannten Technik unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß der Ausschnitt
nur in einer Schlauchseite angebracht wird,
wobei die stehenbleibenden Randstreifen nicht umgefaltet werden, sondern als nach außen hervorragende
Ventilverlängerung dienen.
Es ist ferner bekannt, in beiden Seitenumschlägen Einschnitte vorzusehen, die bei sich überlappenden
Eckeinschlägen die Bildung eines Bodens ohne Ventil erleichtern. In Ausgestaltung der Erfindung
schlägt die Erfindung vor, solche Einschnitte nur in der dem Einfüllventil gegenüberliegenden
Schlauchseite anzubringen, um beim Zusammenfalten dieses Seitenumschlages während der Herstellung
des Beutels das Entstehen einer vielfachen Papierlage in diesem Seitenumschlag zu verhindern.
Schließlich ist bekannt, Ventileinlagen nach dem Füllen des Beutels unter den Eckeinschlag des Beutelbodens
zu schieben oder eine im Innern des Ventils liegende Zunge als Verschlußmittel nach
außen zu ziehen. Die Erfindung benutzt einen anderen außerordentlich einfachen Ventilverschluß,
bei dem die an der Breitseite des Beutels vorhandene Ventilverlängerung um die Falzkante des
Seitenumschlages umgelegt und unter einem entsprechenden, zunächst nicht mit dem Boden verklebten
Teil eines Bodendeckblattes verklebt wird. 2g Durch diese Gestaltung wird das Herstellen
solcher Beutel auf Maschinen, bei denen das Schlauchstück in seiner Längsrichtung durch die
Bodenaufzieh- und -faltstationen gefördert wird, sehr vereinfacht. Das Bodenquadrat wird in beg0
kannter Weise so gebildet, daß das Schlauchende in Laufrichtung aufgezogen wird, wobei sich die Eckeinschläge
zur Mitte hin legen. Will man nun nach der Hauptpatentanmeldung Teile der Eckeinschläge
zur Bildung des Einfüllventils nach außen falten, so werden besondere Maßnahmen erforderlich, die
der gegebenen Bewegungs- und Faltrichtung entgegengerichtet sind und den Herstellungsvorgang
erschweren. Demgegenüber können durch die Anordnung des Ventils an der Breitseite des Beutels
diese Arbeitsvorgänge bei dem Beutel nach der Erfindung in der Bewegungs- und Faltrichtung erfolgen
und mit einfachen technischen Mitteln durchgeführt werden.
Die weiteren Vorteile der Erfindung sollen an Hand der Zeichnung behandelt werden. In dieser
zeigt
Abb. ι ein vorbereitetes Schlauchende zur Herstellung
des Kreuzbodens mit einem Einfüllventil, Abb. 2 das Schlauchende nach Abb. ι mit sich
legenden Eckeinschlägen,
Abb. 3 das fertiggelegte Bodenquadrat an dem Schlauchende nach Abb. ι und 2,
Abb. 4 das Schlauchende nach Abb. 3 mit umgelegtem,
dem Ventil gegenüberliegendem Seitenumschlag,
Abb. 5 den Kreuzboden mit einem Einfüllventil nach Abb. 4 mit aufgeklebtem Bodendeckblatt,
Abb. 6 den Kreuzboden mit einem Einfüllventil und aufgeklebtem Bodendeckblatt nach Abb. 5 mit
verschlossenem Einfüllventil nach der Füllung des Beutels.
Das mit dem Kreuzboden mit einem Einfüllventil zu versehende Schlauchende 1 weist in der Mitte
der einen, beispielsweise oberen Schlauchwand einen vorzugsweise viereckigen Ausschnitt 2-3-4-5
(Abb. 1) auf. Der Ausschnitt liegt symmetrisch zur Längsachse des Schlauchabschnittes 1 und beginnt
an der Schlauchkante 12-13. Er ist so bemessen,
daß seine Breite 2-5 kleiner ist als die Breite des später sich bildenden Seitenumschlages und daß
seine Tiefe 2-3 bzw. 5-4 -nicht bis an die Falzlinie des Seitenumschlages 16-17 reicht.
In der anderen Schlauchwand, beispielsweise der unteren, sind zwei Einschnitte 6-7 bzw. 8-9 symmetrisch
zur Längsachse des Schlauchabschnittes 1 vorgesehen, deren Abstand voneinander, 6 bis 8,
kleiner ist als die Breite des Seitenumschlages und deren Tiefe nicht bis an die Falzlinie 14-15 des
Seitenumschlages reicht.
Beim Aufziehen des derart vorbereiteten Schlauchendes zum Bodenquadrat wird eine, beispielsweise
obere Schlauchwand unter Bildung der Querfalzlinie 10-11 zurückgeschlagen, wobei sich
die Eckeinschläge 2-3-10-7-6' und 5-4-11-9-8' bilden
(Abb. 2). Die Falzlinie 10-11 muß dabei von
der Schlauchvorderkante 12-13 (Abb. 1) mehr als
die halbe Schlauchbreite entfernt liegen, damit sich die Eckeinschläge zur Bildung eines dichten Bodens
in an sich bekannter Weise überlappen, wie dies in Abb. 3 erkennbar ist. Durch die Einschnitte 6-γ go
und 8-9 in der beispielsweise unteren Schlauchwand wird bei der Bildung sich überlappender Eckeinschläge
vermieden, daß in der Spitze vier Papierlagen übereinander zu Liegen kommen, außerdem
entsteht ein viereckiger Verschluß läpp en 6-7-9-8 für den späteren Boden.
NaCh dem Legen des Bodenquadrates wird der beispielsweise vorauslaufende Seitenumschlag 6-7-14-15-9-8
mit dem Verschlußlappen 6-7-9-8 um die Falzlinie 14-15 auf den Boden umgeschlagen und
mit diesem verklebt (Abb.4). Der andere, beispielsweise nachfolgende Seitenumschlag 16-3-4-17 ist
infolge des Ausschnittes 2-3-4-5 in der oberen Schlauchwand verkürzt und bildet an einem Ende
3-4 eine Öffnung, die eine ideale Einfüllöffnung zum Füllen des Beutels mittels des Einfüllstutzens
einer Füllmaschine bildet. Der verkürzte Seitenumschlag 16-3-4-17 mit der Einfüllöffnung 3-4
bildet dabei gleichzeitig die gewünschte Ventilverlängerung und wird im Zuge der Herstellung des
Kreuzbodenventilbeutels nicht auf den Boden umgeschlagen, sondern nur mit der Falzlinie 16-17
versehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Kreuzbodens mit einem Einfüllventil wird der
Kreuzboden abschließend mit einem Bodendeckblatt 18-19-20-21 (Abb. 5) versehen, das zunächst
nur mit seinem Teil 18-22-23-21 mit dem Boden verklebt wird.
Der Beutel ist nun zum Füllen fertig. Der Füll- iao
stutzen kann durch die verlängerte Ventilöffnung 3-4 leicht eingeführt werden, so daß das Füllgut
ohne Verluste in das Beutelinnere gelangt. Um nun das Ventil nach dem Füllen zu verschließen, wird
die Ventilverlängerung 16-3-4-17 um die Falzlinie 16-17 aui den Boden umgelegt und unter den un-
verklebten Teil des Bodendeckblattes 22-19-20-23 geschoben (Abb. 6), wobei die Ventilvorderkante
3-4 in die Lage 3'-4' kommt. Danach wird das
Bodendeckblattende mit der umgeschlagenen Ventil-Verlängerung verklebt. Zum Verkleben dient
zweckmäßig eine vorher auf den zu verklebenden Flächen vorgenommene Auftragung von Trockenklebstoff.
Bei einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsf orm der Erfindung ohne Bodendeckblatt wird
der Ausschnitt 2-3-4-5 in der Schlauchwand nicht
vollständig, sondern nur mit den Einschnitten 2-3 und 4-5 hergestellt, so daß an der in gleicher Weise
wie bei der ersten Ausführungsform entstehenden Ventilverlängerung 16-3-4-17 eine entlang der
Linie 3-4 anhängende Klappe 2-3-4-5 entsteht. Diese Klappe wird nach dem Füllen des Beutels als
Verschlußglied mit4 der Ventilverlängerung zusammen auf den Beutelboden umgelegt und dort
verklebt. Dadurch wird ein dichter Abschluß des Ventils ohne ein zusätzliches Bodendeckblatt erzielt.
Der Kreuzbodenbeutel nach der Erfindung ist wie beim Hauptpatent mit einem Einfüllventil versehen.
Das Einfüllventil ist abweichend von dem Hauptpatent, bei dem das Einfüllventil an der
Schmalseite des Kreuzbodens gebildet wird, an der Breitseite angeordnet, wodurch eine einfache Herstellung
möglich ist, die ohne besondere Maßnahmen mit an sich bekannten Mitteln durchgeführt
werden kann.
Weiter zeichnet sich der Kreuzbodenbeutel nach der Erfindung durch eine weit größere Handlichkeit
beim Füllen aus, da dieser Beutel in Längsrichtung auf den Füllstutzen geschoben wird. Hierbei
kann man den Beutel der Länge nach zwischen den Händen halten und bequem führen, wohingegen
bei einem seitlich sitzenden Ventil der Beutel nur mittels des Bodens gefaßt und geführt werden kann,
was wesentlich unhandlicher ist. Ähnliches gilt für den späteren Entleerungsvorgang.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Kreuzbodenbeutel mit einem Einfüllventil gemäß Patent 958 265 mit einem Kreuzboden mit sich überlappenden Eckeinschlägen, bei dem Ausschnitte symmetrisch zur Längsachse des Schlauchabschnittes an der Schlauchkante beginnen und nicht bis an die Falzlinien der Bodenseitenumschläge reichen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Einfüllventils an der Breitseite des Bodens in einer Schlauchseite ein Ausschnitt angebracht ist, dessen Breite (2 bis 5) der gewünschten Ventilbreite entspricht, aber kleiner als die Breite des Seitenumschlages (16-17) ist> und daß die an dem Ausschnitt stehenbleibenden Ränder (3-16-17-4) bei der Herstellung des Beutels nicht umgefaltet sind, sondern eine nach außen vorragende Ventilverlängerung bilden, die nach dem Füllen des Beutels mit dem Beutelboden verklebt ist.
- 2. Kreuzbodenbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der dem Einfüllventil gegenüberliegenden Schlauchseite Einschnitte (6-7 und 8-9) angebracht sind, die beim Zusammenfalten dieses Seitenumschlages (I4"I5-9-8-6-7) während der Herstellung des Beutels in an sich bekannter Weise das Entstehen einer vielfachen Papierlage in diesem Seitenumschlag verhindern. -
- 3. Kreuzbodenbeutel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilverlängerung (3-16-17-4) nach dem Füllen des Beutels um die Falzkante (16-17) außen auf den Boden umgelegt und unter einem entsprechenden, zunächst nicht mit dem Boden verklebten Teil (22-19-20-23) des Bodendeckblattes (18-19-20-21) verklebt ist.
- 4. Kreuzbodenbeutel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (2-3-4-5) nur mittels der seitlichen Einschnitte (2-3 und 4-5) vom Schlauch getrennt ist und so eine mit der Kante (3-4) an der Ventilverlängerung nach außen hängende Klappe (2-3-4-5) bildet, die nach dem Füllen des Beutels zusammen mit der Ventilverlängerung (16-3-4-17) um die Falzkante (16-17) auf den Boden umgelegt und als Verschlußglied mit diesem verklebt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 873 352, 646 738,453 983; österreichische Patentschrift Nr. 114 302.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©«TO 657/58 TO.'55 (609 863 4.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW12877A DE962136C (de) | 1953-12-22 | 1953-12-22 | Kreuzbodenbeutel mit einem Einfuellventil |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW12877A DE962136C (de) | 1953-12-22 | 1953-12-22 | Kreuzbodenbeutel mit einem Einfuellventil |
| DE1114500X | 1954-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962136C true DE962136C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=26002172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW12877A Expired DE962136C (de) | 1953-12-22 | 1953-12-22 | Kreuzbodenbeutel mit einem Einfuellventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE962136C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE453983C (de) * | 1923-12-11 | 1927-12-28 | Ernst Volckmar | Verfahren zur Herstellung eines mit einem seitlichen Einfuellschlauch versehenen Bodenverschlusses von Papiersaecken |
| AT114302B (de) * | 1928-09-06 | 1929-09-25 | Bates Valve Bag Corp | Einfüllventil für Säcke, insbesondere aus Papier. |
| DE646738C (de) * | 1935-11-25 | 1937-06-19 | Alfred Dubois | Ventilbeutel |
| DE873352C (de) * | 1951-02-06 | 1953-04-13 | Lorenz C Ag | Verfahren zur Herstellung eines Kreuz- bzw. Klotzbodenbeutels |
-
1953
- 1953-12-22 DE DEW12877A patent/DE962136C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE453983C (de) * | 1923-12-11 | 1927-12-28 | Ernst Volckmar | Verfahren zur Herstellung eines mit einem seitlichen Einfuellschlauch versehenen Bodenverschlusses von Papiersaecken |
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