DE951900C - Klotzbodenbeutel mit einem Einfuellventil - Google Patents

Klotzbodenbeutel mit einem Einfuellventil

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DE951900C
DE951900C DEW11841A DEW0011841A DE951900C DE 951900 C DE951900 C DE 951900C DE W11841 A DEW11841 A DE W11841A DE W0011841 A DEW0011841 A DE W0011841A DE 951900 C DE951900 C DE 951900C
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DE
Germany
Prior art keywords
valve
folded
floor
glued
folding
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Expired
Application number
DEW11841A
Other languages
English (en)
Inventor
Arno Finke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
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Publication of DE951900C publication Critical patent/DE951900C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14Valve bags, i.e. with valves for filling
    • B65D31/142Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being formed by folding a flap connected to a side, e.g. block bottoms
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/52Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with simultaneous movement of head and record carrier, e.g. rotation of head
    • G11B5/53Disposition or mounting of heads on rotating support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Klotzbodenbeutel mit einem Einfüllventil Man kennt Klotzbodenbeutel mit Einfüllventil, deren Boden an einem Eckeinschlag mit Einschnitten versehen und deren anderer Eckeinschlag in beliebiger Weise geschlossen ist. Durch die Einschnitte entsteht im Innern des Beutels eine Lasche, die sich beim Füllvorgang unter dem Druck des Gutes nach unten neigt und nach dem Füllen einen Abschluß des Ventils herbeiführen soll.
  • Man kennt auch Klotzbodenbeutel, bei denen das Einfüllventil- durch eine Ventileinlage gebildet wird und der Boden mit einem Bodendeckblatt versehen ist. Nach dem Füllvorgang wird die durch die Einlage gebildete Ventilverlängerung umgeschlagen und unter das noch unverklebte Ende des Bodendeckblattes gelegt, wo beide Teile mittels dort vorhandener heißsiegelfähiger Klebstoffauftragungen durch Druck und Hitze verbunden werden.
  • Das Einkleben einer Ventileinlage, die einen komplizierten Zuschnitt aufweist, bedeutet Mehraufwand an -Arbeit und Material; ebenso verteuert auch das Aufbringen eines besonderen Bodendeckblattes den Beutel. Zudem hat es sich in der Praxis gezeigt, daß die Ventileinlage in den Fulzen der Seitenumschläge meist nicht so schließend sitzt, daß nicht noch ein feiner Kanal vorhanden ist, durch den Füllgut entweichen kann. Dieser Kanal wird auch durch das Bodendeckblatt nicht verschlossen, weil dieses nicht bis an die Bodenaußenkanten reicht. Ferner bedingt der Verschließvorgang mittels Druck und Hitze, daß die Beutel nicht vollständig gefüllt werden können, weil sie an der Stirnseite etwas zusammengedrückt werden müssen, damit die zu verklebenden Teile zwischen die Backen der Heißklebevorrichtung gebracht werden können. Das Zusammendrücken muß von Hand erfolgen und ist ein lästiger Vorgang.
  • Diese Nachteile werden durch den Kloltzbodenbeutel nach der Erfindung beseitigt, die zu einer erheblichen Ersparnis an Material und Arbeit führt. Die Erfindung geht von einem Eckeinschlag aus, der auf der Ventilseite mit Einschnitten versehen ist. Erfindungsgemäß wird durch diese Einschnitte aus dem Eckeinschlag ein vorzugsweise viereckiges Stück so herausgeschnitten, daß Randstreifen an den Faltkanten des Eckeinschlages steh'enbleiben, die beim Zusammenfalten des Bodens als Ventilverlängerung nach außen gefaltet sind.
  • Die Einzelheiten des Klotzbodenbeutels nach der Erfindung und die weiter vorgeschlagenen Ausgestaltungen sollen an Hand der Zeichnung beschrieben werden: Abb. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Beutelendes nach dem Aufziehen der Seitenfalten; Abb. 2 ist eine perspektivische Ansicht desselben Beutelendes nach Einleitung der FaItung der Seitenumschläge; Abb. 3 zeigt eine Aufsicht auf eine Ausführungsform des Ventilbodens mit Bodendeckblatt; Abb. 4 zeigt eine Aufsicht auf eine andere Ausführungsform des Ventilbodens mit Bodendeckblatt; Abb. 5 zeigt eine Aufsicht auf eine Ausführungsform des Ventilbodens ohne Bodendeckblatt; Abb. 6 zeigt eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Ventilbodens ohne Bodendeckblatt.
  • Das Schlauchstück I bildet nach dem Aufziehen der Seitenfalten 2 und 3 an seinem Ende ein kastenförmiges, offenes Behältnis mit den oberen Ecken 4, 5, 6 und 7. Die linke Stirnwand zwischen den oberen Ecken 4 und 7 ist nun mit einem Ausschnitt 8, 9, I0, II SO versehen, daß ein Teil der Stirnfläche an deren Faltkanten stehenbleibt Das anfallende strichpunktiert gezeichnete, vorzugsweise rechteckige Stück 8', 9, I0, II' kann dabei ganz entfernt sein oder aber als Klappe stehenbleiben, die entlang der in diesem Fall nicht geschnittenen Linie 9-I0 anhängt.
  • Die rechte Stirnwand zwischen den oberen Ecken 5 und 6 bleibt beispielsweise voll, wie gezeichnet, oder erhält Einschnitte zur Bildung rechteckiger Seitenumschläge oder aber Einschnitte zur Bildung einer Klappe wie oben für die linke Stirnwand beschrieben.
  • Hieraus ergeben sich folgende, in Abb. 2 dargestellte Faltformen: a) Bleibt die rechte Stirnwand voll, so wird ein an sich bekannter Eckeinschlag I2, I3, I4, 15 gebildet. b) Ist die Stirnwand ausgeschnitten, so wird (vgl. linke Seite der Abb. 2) durch Herausfalten der von den Faltkanten der Stirnflächen stehengebliebenen Teile eine sich unter 450 nach vorn verjüngende, schlauchförmige Ventilverlängerung 9, I6, I7, 10 gebildet, wozu die Längswände 9, I6, I3, I2, 8 und I0, I7, I4, I5, ii in der dargestellten Weise umgelegt werden, wobei ihre sich überlappenden Ränder miteinander verklebt werden. c) Bleibt an der eingeschnittenen Stirnwand eine Klappe, so ragt dieselbe, wie in Abb. I und 2 strichpunktiert dargestellt, vor.
  • Aus diesen Faltungen ergeben sich folgende Bodenformen: Die Abb. 3 und 4 zeigen Bodenformen, die mit strichpunktiert gezeichneten, an sich bekannten Bodendeckblättern I8, I9, 20, 2I versehen sind. Diese sind mit Ausnahme ihres Endes I8, 22, 23, 21 mit den Böden verklebt. Beide Böden nach Abb. 3 und 4 weisen links die sich unter 450 verjüngende, schlauchförmige Ventilverlängerung 9, I6, I7, 10 nach der Faltform b (s. oben) auf. Sie haben eine Einfüllöffnung längs ihres offenen Randes 9-I0 Nachdem der Beutel durch diese Einfüllöffnung gefüllt worden ist, wird die Ventilverlängerung g, I6, 17, 10 um die Kante I6 bis I7 umgeschlagen und unter das nicht verklebte Ende des Bodendeckblattes in die strichpunktiert eingezeichnete Lage I6, 9', 10', I7 gefaltet. An den zur gegenseitigen Berührung kommenden Flächen der Ventilverlängerung und des Bodendeckblattendes sind Auftragungen von an sich bekanntem Trockenklebstoff (Kohäsionskleber) vorgesehen, der nur dann klebt, wenn an der Gegenfläche ebenfalls Klebstoff aufgetragen ist.
  • Zum Verbinden zweier derartig mit diesem Klebt stoff versehener Flächen ist nur ein geringer Druck erforderlich. Der Beutel braucht daher nicht an der Kante zusammengedrückt und zwischen die Backen einer Heißklebevorrichtung geschoben zu werden, sondern kann durch leichten Druck von Hand verschlossen werden. Der Beutel kann und soll dabei vollständig gefüllt sein. Ein weiterer Vorteil ist die Wiederverwendbarkeit der Klebeilächen nach einer Trennung derselben. Die Säcke können also nach jeder Teilentnahme wieder verschlossen werden, so daß der Inhalt stets geschützt bleibt.
  • Das Ventil ist dabei wesentlich sicherer verschlossen als die bekannten Ventile, die eine rechteckige Ventilverlängerung mit einer über die ganze Bodenbreite sich erstreckenden Einfüllöffnung aufweisen. Denn bei dieser bekannten Form wird die Einfüllöffnung nicht in ihrer ganzen Breite von dem Bodendeckblatt überdeckt, während diese tberdeckung bei der trapezförmigen Ventilverlängerung infolge ihrer Verjüngung nach vorn der Fall ist, denn die Öffnung 9'-Io' ist wesentlich schmaler als das Bodendeckblatt.
  • Der Boden nach Abb. 3 zeigt auf der dem Ventil gegenüberliegenden rechten Seite einen Eckeinschlag nach der Faltform a (s. oben); diese Seite kann jedoch auch in beliebiger anderer bekannter Weise, z. B. mit rechteckigen Seitenumschlägen od. dgl., ausgeführt sein.
  • Der Boden nach Abb. 4 zeigt in Ausgestaltung des Erfindungsgedankens auf der dem Ventil gegenüberliegenden Seite eine Ausbildung nach der Faltform c (s. oben), wobei der vorstehende Teil auf den Boden geklappt, verklebt und mit dem Bodendeckblatt abgedeckt ist.
  • Abb 5 und 6 zeigen Bodenformen, die kein Bodendeckbatt benötigen. Sie unterscheiden sich untereinander hinsichtlich der dem Ventil gegenüberliegenden Seite wie die Böden nach Abb. 3 und 4. Der Boden nach Abb. 5 weist hier wieder den beispielsweisen Eckeinschlag nach der Faltform a und der Boden nach Abb. 6 die Ausführung nach der Faltform c mit auf den Boden umgeschlagenem und verklebtem vorstehendem Teil auf.
  • Auf der Ventilseite zeigen die Böden nach Abb. 5 und 6 die Faltform c. Die Einfüllöffnung befindet sich an der Kante 9, 10 der Ventilverlängerung 9, I6, I7, 10. Die an der Ventilunterwand vorspringende Klappe 9, 10, II', 8' erleichtert beim Füllen das Einführen des Füllstutzens. Nach dem Füllen werden Ventilverlängerung und Klappe gemeinsam auf den Boden umgeschlagen und dort in der strichpunktiert gezeichneten Lage verklebt.
  • Zu diesem Zweck sind auf der Klappe und auf dem Boden wieder Auftragungen von Trockenklebstoff vorgesehen, so daß der umgeschlagene Teil mit dem Boden durch leichtes Andrücken sicher verklebt werden kann. Auch hier macht sich wieder der Vorteil der mehrmaligen Verwendbarkeit der Klebeflächen bei Teilentleerungen bestens geltend.
  • Der Boden nach Abb. 6 zeigt dabei eine symmetrische Ausbildung an beiden Seiten.
  • Durch die Erfindung ist ein Klotzboden für Seitenfaltenschläuche mit einem Einfüllventil geschaffen worden, für welches kein zusätzliches Papier und keine zusätzliche Arbeit, weder zur Bildung einer Ventilverlängerung noch, bei einer bevorzugten Ausführungsform, für ein Bodendeckblatt, benötigt werden. Dabei ist das Ventil im geschlossenen Zustand dichter als die bekannten Ventile. Die kIappenförmige Verlängerung ermöglicht ein leichtes Einführen des Füllstutzens.
  • Die trichterförmige Ausbildung des Ventils ergibt eine ideale Ausflußöffnung für den Sackinhalt.
  • Durch die Verwendung von Trockenklebstoff entfällt der Heißsiegelvorgang mit den mancherlei Nachteilen. Insbesondere kann der Sack vollständig gefüllt werden und vor und nach jeder Teilentnahme des Sackinhaltes leicht geöffnet und wieder verschlossen werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Klotzbodenbeutel mit einem Einfüllventil, dessen-Boden an dem einen Eckeinschlag mit Einschnitten versehen und dessen anderer Eckeinschlag in beliebiger Weise geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ventilseite aus dem - Eckeinschl'ag ein vorzugsweise viereckiges Stück (8, 9, IO, II3 SO . herausgeschnitten ist, daß Randstreifen an den Faltkanten des Eckeinschlages stehenbleiben, die beim Zusammenfalten des Bodens als Ventilverlängerung (9, IO, I7, I6) nach außen gefaltet sind.
  2. 2. Klotzbodenbeutel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise viereckige Stück nur mit seitlichen Einschnitten (8-9 und II-IO) versehen ist und die so entstehende, an ihrer Kante (9-IO) anhängende Klappe (g, lo, II', 8') zusammen mit den Randstreifen bei dem Zusammenfalten des Bodens zur Bildung einer Ventilverlängerung nach außen gefaltet ist.
  3. 3. Klotzbodenbeutel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilverlängerung (9, IO, I7, I6) nach dem Füllen des Beutels um die Faltkante des Bodens (I6-I7) außen auf den Boden umgelegt und unter einem entsprechenden, zunächst nicht mit dem Boden verklebten Teil (I8, 2I, 23, 22) des Bodendeckblattes (18, I9, 20, 2I) mit dem Boden und/oder dem Deckblatt verklebt ist.
  4. 4. Klotzbodenbeutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilverlängerung (9, IO, I7, I6) zusammen mit der an hängenden Klappe (8', 9, IO, II') nach dem Füllen des Beutels um die Faltkante des Bodens (I6-I7) außen auf den Boden gefaltet und mit dem Boden verklebt ist.
  5. 5. Klotzbodenbeutel nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Ventil gegenüberliegende Eckeinschlag mit Einschnitten nach Anspruch 2 versehen, nach außen gefaltet und nach dem Zusammenfalten des Bodens mit der Bodenfläche mit oder ohne Bodendeckbllatt verklebt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 646 738, 314 712.
DEW11841A 1953-08-05 1953-08-05 Klotzbodenbeutel mit einem Einfuellventil Expired DE951900C (de)

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DEW11841A DE951900C (de) 1953-08-05 1953-08-05 Klotzbodenbeutel mit einem Einfuellventil

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DEW11841A Expired DE951900C (de) 1953-08-05 1953-08-05 Klotzbodenbeutel mit einem Einfuellventil

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE314712C (de) *
DE646738C (de) * 1935-11-25 1937-06-19 Alfred Dubois Ventilbeutel

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE314712C (de) *
DE646738C (de) * 1935-11-25 1937-06-19 Alfred Dubois Ventilbeutel

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