DE959671C - Verfahren zur Herstellung von Struempfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine und nach diesem Verfahren hergestellter Strumpf - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Struempfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine und nach diesem Verfahren hergestellter StrumpfInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
- D04B11/26—Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Strümpfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine und nach diesem Verfahren hergestellter Strumpf Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung vorn Strümpfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine.
- Es ist üblich, formgerecht gearbeitete Strümpfe - insbesondere Damenstrümpfe - mit einem Doppelrand zu versehen, um das Einrollen der Kulierwirkware zu verhindern und die Anfangsmaschenreihe so zu befestigen, daß aus der Anfangsreihe heraus keine Laufmaschen entstehen können.
- Da die Herstellung des Doppelrandes zeitraubend ist und die innere Schicht des Doppelrandes Garnmaterial erfordert, das für den Strumpf selbst eigentlich nicht benötigt wird, hat man bereits versucht, den Strumpf ohne Doppelrand herzustellen. Zu diesem Zweck ist die Anfangsreihe des Warenstückes als maschenfeste Reihe ausgebildet oder nachträglich durch eine Saumnaht gegen die Entstehung von Laufmaschen gesichert worden. Der Nachteil des Einrollens der einflächigen. Ware konnte damit aber nicht beseitigt werden, auch dann nicht, wenn für die Herstellung des Warenanfanges besonders starkes Garn verwendet wurde.
- Das der Erfindung zugrunde liegende Problem ist nicht neu. Um das Einrollen der äußeren Randmaschen zu verhüten und dabei gleichzeitig die eine oder mehrere Anfangsreihen zu kräftigen, können die Maschengelenke versteift werden. Bei der Versteifung und Stützung der Maschengelenke kann man gleichzeitig eine Verstärkung und Festigung des Gewirkes sowie eine Sicherung gegen das Maschenlaufen erzielen. Die Festigung und Verstärkung der Anfangsreihe des Strumpfrandes und die Stützung desselben gegen das Einrollen hat man nach einem früheren. Vorschlag durch Verwendung von Gummischußfäden dadurch erreicht, daß mehrere Gummischußfäden der Anfangsreihe in bestimmter Weise in allen Platinenmaschen der Anfangsreihe eingebunden werden. Dieses bekannte Verfahren hat aber einen geringen praktischen Wert, da es aus dem Rahmen der üblichen Strumpfherstellung fällt, zu teuer ist und Spezialvorrichtungen erforderlich macht.
- Die Erfindung besteht nun darin, daß - unter Fortfall des sonst üblichen Doppelrandes - entweder das Warenstück mit möglichst wenig Maschen, z. B. mit zwei Maschen, begonnen und durch Zunehmen (Ausdecken) allmählich so verbreitert wird, bis die volle Arbeitsbreite des Strumpfes erreicht ist, oder, z. B. bei Strümpfen, die von der Fußspitze her gewirkt werden, ein Warenstück gearbeitet wird, dessen Breite durch rasches Mindern auf eine möglichst geringe Maschenzahl, z. B. zwei Maschen, verringert wird.
- Dieses Verfahren hat gegenüber den früheren Vorschlägen den Vorzug, daß es einfacher und ohne zusätzliche Einrichtungen durchgeführt werden kann. Die Strumpfherstellung wird also durch die Anwendung der Erfindung in keiner Weise verteuert.
- Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kann man an den beiden Rändern des Warenstückes mit möglichst wenig Maschen beginnen und das Warenstück durch Zunehmen allmählich bis zur vollen Arbeitsbreite des Strumpfes verbreitern.. Es entstehen so zwei dreieckige Ansätze am oberen Strumpfrand, deren Spitzen am Rande liegen und die sich in der Mitte des Warenstückes treffen.
- Man braucht aber nicht an den Rändern zu beginnen, sondern kann auch an eirarer oder mehreren anderen Stellen je mit möglichst wenig Maschen beginnen. Beispielsweise kann man etwa in der Mitte der Warenstückbreite beginnen, so daß dort die Spitze eines Dreiecks zu liegen kommt, dessen Seiten schräg auf die Ränder der Strumpflänge hinlaufen. Man kann naturgemäß auch an zwei oder mehreren Stellen gleichzeitig beginnen, so daß man zwei oder mehr dreieckige Ansätze am oberen Strumpfrand bekommt.
- Bei Strümpfen, die von der Fußspitze her gewirkt werden, kann man die Erfindung sinngemäß so abwandeln, daß unter Fortfall des .sonst üblichen Doppelrandes ein Warenstück gearbeitet wird, dessen Breite im Bereich des sonst vorhandenen Doppelrandes durch rasches Mindern auf eine möglichst ,geringe Maschenzahl verringert wird. Auch hierbei, erhält.man einen Strumpf, dessen oberer Rand schräg verlauf ende .oder dreieckige Begrenzungslinien hat. In vielen Fällen kann es zweckmäßig sein, dal das oder die den Doppelrand ersetzenden Randteil( aus stärkerem Garn als der übrige Strumpf oder unter Zuhilfenahme eines oder mehrerer Zusatzfäden gearbeitet sind.
- In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. i einen erfindungsgemäß gearbeiteten Strumpf in ungenähtem Zustand als flaches Warenstück, Fig. z den nach Fig. i erfindungsgemäß gearbeiteten Strumpf in genähtem Zustand, Fig. 3 den oberen Teil eines nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung gearbeiteten Strumpfes in ungenähem Zustand als flaches Warenstück, Fig. 4 den Strumpf nach Fig. 3 in fertiggenähtem Zustand, Fig. 5 den oberen Teil eines nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung gearbeiteten Strumpfes, Fig. 6 den nach Fig. 5 gearbeiteten Strumpf in fertiggenähtem Zustand; Fig. 7 schließlich zeigt die Anwendung des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung bei einem Strumpf, der in an und- für sich bekannter Weise an der Fußspitze begonnen worden ist.
- Wenn man nach der vorliegenden Erfindung vorgeht, kommt der Doppelrand in Wegfall. Zu diesem Zweck wird das Warenstück nicht in voller Breite, wie sonst üblich, angeschlagen, sondern, z. B. gemäß Fig. i, nur an den beiden Seitenrändern der Ware mit einer möglichst geringen Anzahl von Maschen, ` z. B. mit zwei Maschen,. Diese geringe Anzahl von Maschen wird durch laufendes Zunehmen von Maschen an den Innenkanten der Warenanfangsstücke allmählich vergrößert, so daß nach und nach zwei auf der Spitze stehende Dreiecke 2 und 3 (Feg. i) entstehen, die sich an den Scheitelpunkten der Winkel a und b berühren. Alsdann wird der Strumpf i in üblicher Weise weitergearbeitet. Es empfiehlt sich, die beiden Dreiecke :2 und 3 sowie ein sich daran anschließendes kurzes Stück des Strumpfes aus stärkerem Garn als die übrigen Teeile des Strumpfes. oder unter Zuhilfenahme eines oder mehrerer Zusatzfäden zu arbeiten. Um die Innenkanten 4 und 5 der Dreiecke :2 und 3 gegen die Entstehung von Laufmaschen zu sichern, empfiehlt es sich, das Zunehmen nicht allein durch Verändern der Größe des Fadenführerweges. zu erreichen, sondern das Zunehmen durch Ausdecken und Verändern der Größe des Fadenführerweges vorzunehmen. Bei Verwendung einer laufmaschenfesten Maschenbindung indessen kann auf das Ausdecken verzichtet werden.
- Beim Nähen des Strumpfes i werden> die beiden senkrechten Seiten 6 und 7 der Dreiecke z und 3 aneinandergelegt und verbunden (Feg. 2).
- Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 3 wird. das Warenstück in der Mitte mit möglichst wenigen Maschen begonnen und durch Zunehmen nach außen verbreitert. Es. entsteht hierbei nur ein. Dreieck 8, dessen Seiten g und. io als feste Kanten den oberen Abschluß des Strumpfes i (Fig. 4) bilden.
- Eine weitere Möglichkeit, den Strumpf ohne Doppelrand nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herzustellen, besteht darin, den Waren, anfang mit zwei aus möglichst wenigen Maschen bestehenden Maschengruppen zu beginnen und diese Maschengruppen durch Zunehmen nach beiden Seiten zu verbreitern (Fig. 5). Es entsteht dann ein Strumpf nach Fig. 6. Die beiden Dreiecke i i und 12 eignen sich vorzüglich zum Anhängen der Strumpfhalter.
- Wie aus Fig. 7 ersichtlich, kann die erfindungsgemäße Ausbildung auch bei denjenigen Verfahren angewendet werden, bei denen. die Herstellung des Strumpfes an der Fußspitze begonnen wird. In diesen. Fällen werden die Dreiecke 13 und 14 (Fig. 7) durch Mindern erzielt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Strümpfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß - unter Fortfall des sonst üblichen Doppelrandes -entweder das Warenstück mit möglichst wenig Maschen, z. B. mit zwei Maschen, begonnen und durch Zunehmen (Ausdecken) allmählich so verbreitert wird, bis die volle Arbeitsbreite des Strumpfes erreicht ist, oder, z. B. bei Strümpfen, die von der Fußspitze her gewirkt werden, ein Warenstück gearbeitet wird, dessen Breite durch rasches Minfdern auf eine möglichst geringe Maschenzahl, z. B. zwei Maschen, verringert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Warenstück an den beiden Seitenrändern oder an einer oder mehreren anderen Stellen je mit möglichst wenig Maschen begonnen und durch Zunehmen (Ausdecken) allmählich bis zur vollen Arbeitsbreite des Strumpfes verbreitert wird.
- 3. Strumpf ohne Doppelrand, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die den Doppelrand ersetzenden Randteile aus stärkerem Garn. als der übrige Strumpf oder unter Zuhilfenahme eines oder mehrerer Zusatzfäden gearbeitet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 327 914, 630 466, 68o 621, 708 484 745 175 USA.-Patentschrift Nr. 2 356 484.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET6802A DE959671C (de) | 1952-10-08 | 1952-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Struempfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine und nach diesem Verfahren hergestellter Strumpf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET6802A DE959671C (de) | 1952-10-08 | 1952-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Struempfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine und nach diesem Verfahren hergestellter Strumpf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE959671C true DE959671C (de) | 1957-03-07 |
Family
ID=7545400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET6802A Expired DE959671C (de) | 1952-10-08 | 1952-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Struempfen ohne Doppelrand auf der flachen Kulierwirkmaschine und nach diesem Verfahren hergestellter Strumpf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE959671C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE327914C (de) * | 1920-10-22 | Richter Reinhold | Einrichtung zum Befestigen von Struempfen und Socken an Strumpfhaltern | |
| DE630466C (de) * | 1934-06-13 | 1936-05-28 | Mueller Friedrich | Cottonstrumpf |
| DE680621C (de) * | 1938-04-17 | 1939-09-01 | Robert Goetze Fa | Strumpf |
| DE708481C (de) * | 1938-09-07 | 1941-07-22 | Schubert & Salzer Maschinen | Strumpf, insbesondere Damenstrumpf mit Doppelrand |
| DE745175C (de) * | 1937-12-05 | 1944-02-28 | Max Nebel | Einflaechiger Rand an Struempfen und Verfahren zu seiner Herstellung auf der flachenKulierwirkmaschine |
| US2356484A (en) * | 1943-10-23 | 1944-08-22 | Nolde & Horst Co | Welt for hosiery |
-
1952
- 1952-10-08 DE DET6802A patent/DE959671C/de not_active Expired
Patent Citations (6)
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