DE2201766A1 - Verfahren zum Herstellen von Strumpfhosen auf fuer die Herstellung von Damenstruempfen vorgesehenen Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Strumpfhosen auf fuer die Herstellung von Damenstruempfen vorgesehenen Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder

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DE2201766A1 DE19722201766 DE2201766A DE2201766A1 DE 2201766 A1 DE2201766 A1 DE 2201766A1 DE 19722201766 DE19722201766 DE 19722201766 DE 2201766 A DE2201766 A DE 2201766A DE 2201766 A1 DE2201766 A1 DE 2201766A1
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Description

13. Januar 1972 P 4298 - reMt
Dr.Ing. Fulvio Sangiacomo, Brescia /Italien
Verfahren zum Herstellen von Strumpfhosen auf für die Herstellung von Damenstrümpfen vorgesehenen Runds tr ick- und -Wirkmaschinen mit Doppelzylinder
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Strumpfhosen aaf für die Herstellung von Damenstrümpfen vorgesehenen Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder, bei dem die Herstellung der dem Hosenteil und dem Schenkelteil entsprechenden Partie in alternierender rotierender Bewegung unter Verwendung der Hälfte der Nadeln bewirkt wird, die an jedem Zylinder angeordnet sind, während die andere Hälfte der Nadeln, die abwechselnd zu derjenigen der erstgenannten Hallte angeordnet sind, unwirksam ist und bei dem die Partie ent-
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sprechend dem Beinteil und den Fußstücken in rotierender kontinuierlicher Bewegung erzeugt wird.
Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung von Strumpfhosen auf Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder, die für die Herstellung von Damenstrümpfen vorgesehen sind, sieht die Verwendung von Nadeln in einer Anzahl vor, die der Hälfte derjenigen Nadeln entspricht, die an jedem Zylinder entweder für die Herstellung mit alternierender Bewegung des Hosenteils oder für die Herstellung der Fußstücke des Kleidungsstückes mit kontinuierlicher rotierender Bewegung vorgesehen sind. Für die Ausübung dieses Verfahrens werden die Nadeln abwechselnd in den verschiedenen Führungsnuten oder -schlitzen des Zylinders so montiert und angebracht, daß die Nadeln des einen Zylinders gegenüber denjenigen des anderen Zylinders versetzt sind, derart, daß sie während ihrer gleichzeitigen Verwendung bei der Herstellung der verschiedenen Teile des Erzeugnisses nicht aufeinandertreffen. Wenn auch dieses bekannte Verfahren die Herstellung von Strumpfhosen recht guter Beschaffenheit gestattet, ist es doch nicht möglich, mit diesem Verfahren ein Erzeugnis beachtlicher Feinheit zu schaffen, die geeignet ist, die entsprechenden Wünsche des Publikums zu erfüllen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Feinheit des Gewirks bzw. Gestricks, das mit diesem Verfahren erzielt wird, etwa der Hälfte der Feinheit ent-
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spricht, die erzielt werden kann, wenn man ein Gewirk bzw. Gestrick auf Maschinen mit gleichen charakteristischen Merkmalen herstellt, wobei jedoch alle auf den beiden Zylindern verfügbaren Nadeln eingesetzt werden.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, hier Abhilfe zu schaffen und das obige Problem zu löaen. Zu dem obengenannten Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die beiden Zylinder am Ende der Arbeitsphase mit alternierender Rotationsbewegung und bei Beginn der Arbeitsphase mit kontinuierlicher Bewegung voneinander axial um einen bestimmten Betrag entfernt werden und daß man den Beinteil der Strumpfhose mit allen an den beiden Zylindern vorhandenen Nadeln ausführt. Das erfindungsgemäße Verfahren für die Herstellung von Strumpfhosen ajf für die Erzeugung von Damenstrümpfen vorgesehenen Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder sieht also vor, daß der Teil des Kleidungsstücks, der der Hose und den Schenkeln entspricht, mit alternierender Bewegung unter Verwendung der Hälfte der an jedem Zylinder angebrachten Nadeln hergestellt wird, während die anderen Nadeln, die zu den erstgenannten Nadeln abwechselnd angeordnet sind, von der Arbeit ausgeschlossen sind, und daß die Beine und die Pußstücke des Kleidungsstücks mit rotierender kontinuierlicher Bewegung unter Verwendung aller Nadeln der beiden Zylinder erzeugt werden, wobei bei Beginn dieser zweiten Phase der
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Arbeitsoperation die beiden Zylinder oder nur einer dieser Zylinder axial voneinander entfernt werden, derart, daß zwischen den Nadeln des einen Zylinders und den Nadeln des anderen Zylinders keine Kollision stattfinden kann und daß diese Nadeln nicht aufeinandertreffen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Herstellung von Strumpfhosen auf Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder in solcher Weise zu ermöglichen, daß die Beine und die Fußstücke unter Verwendung aller Nadeln gearbeitet werden, um auf diese Weise ein Gewirk oder Gestrick mit einer Feinheit zu erzielen, die im wesentlichen doppelt so groß wie diejenige ist, die man mit dem bekannten obengenannten Verfahren erzielen kann.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Kleidungsstück zu schaffen, bei dem die Partie, die dem Hosenteil entspricht, eine geringere Feinheit als die Partie hat, die den Strumpfbeinen und den Fußstücken entspricht, derart, daß man dem Kleidungsstück die besten Merkmale hinsichtlich ihrer Eigenschaft als Kleidungsstück und auch hinsichtlich ihres ästhetischen Aussehens erteilen kann, wobei diese Strumpfbeine und Fußstücke auch gemustert Bein können.
Weiterhin bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein
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Verfahren für die Herstellung des elastischen Randes der Strumpfhose auf den hier in Präge stehenden Rundstrickmaschinen mit Doppelzylinder und insbesondere auf ein Verfahren für die Herstellung eines elastischen Doppelten Randes, das im wesentlichen eine toroidal-röhrenförmige oder schlauchförmige Gestalt hat. Zu dem obengenannten Zweck ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß man für die Herstellung des elastischen Randes der Strumpfhose vom ersten Punkt der Masche beginnend und mit alternierender rotierender Bewegung unter Verwendung eines elastischausdehnbaren Garns arbeitend zunächst eine erste Reihe von Maschen unter Verwendung eines Viertels der Anzahl der am oberen und/oder am unteren Zylinder angeordneten Nadeln ausführt, daß man sodann eine zweite Reihe von Maschen unter Verwendung der Hälfte der am oberen und/ oder am unteren Zylinder vorgesehenen Nadeln ausführt, weiterhin eine dritte Reihe und anschließend eine Mehrzahl -von Reihen von Maschen unter Verwendung, wie für die erste Reihe, von einem Viertel der am Doppelzylinder angeordneten Nadeln ausführt und daß man schließlich eine letzte Reihe von Maschen oder letzte Reihen von Maschen unter Verwendung, wie für die zweite Reihe, der Hälfte der Nadeln des Doppelzylinders ausführt, derart, daß der sich ergebende Rand umgeschlagen und nach Art eines toroidal-rohrförmigen oder schlauchförmigen
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Gebildes gestaltet wird. In der Tat sieht dieses Verfahren vor, daß der elastische Rand der Strumpfhose erzeugt wird, indem man vom ersten Maschenpunkt ausgeht und mit einer alternierenden rotierenden Bewegung unter Verwendung eines elastisch-ausdehnbaren Garnes arbeitet, wobei man folgende a ufeiiaid erfolgend en Arbeitsgänge ausführt: man erzeugt eine erste Reihe von Haschen unter Verwendung eines Viertels der Nadeln, die am oberen und/oder an dem unteren Zylinder angeordnet sind; sodann erzeugt man eine zweite Reihe von Maschen unter Verwendung der Hälfte der Nadeln, die am oberen und/oder am unteren Zylinder angeordnet sind; daraufhin erzeugt man eine dritte und anschließend eine Anzahl "n" von Reihen von Haschen unter Verwendung, wie bei der ersten Reihe, eines Viertels der Nadeln, die am Doppelzylinder angeordnet sind; schließlich erzeugt man eine letzte Reihe von Haschen oder letzte Reihen von Maschen unter Verwendung, wie bei der zveLten Reihe, der Hälfte der Nadeln des Doppelzylinders, um auf diese Weise den doppelten Rand, der sich hieraus ergibt, abzuschließen, wobei gleichzeitig die Zufuhr des elastischen Garns unterbrochen wird und aufhört und die Speisung bzw. Zufuhr des normalen Garns für die Herstellung des eigentlichen Hosenteils beginnt.
In der beigefügten schematischen Zeichnung sind Ausführungs-
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beispieüe des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Anordnung der Nadeln der Maschine während der Herstellung des Hosenteils der Strumpfhose mit dem erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 2 die Anordnung der Nadeln der Maschine während der Herstellung der Beinteile,
Pig. 3 die Anordnung der Nadeln an einem der beiden Zylinder bei einer abgewandelten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung,
Pig. 4 eine mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Strumpfhose in schematischer Darstellung und
Fig. 5 den elastischen Rand einer mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Strumpfhose in perspektivischer schematischer Darstellung.
In der Zeichnung zeigt die Anordnung der Nadeln an den
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Zylindern 1-1 der Bundstrick- und -wirkmaschine mit Doppelzylinder während der Ausführung des Teiles des Erzeugnisses, der dem Hosenteil entspricht und der mit alternierender Bewegung gearbeitet wird. Im besonderen ist darauf hinzuweisen, daß lediglich die Nadeln 2 der vorgenannten Zylinder arbeiten, während die Nadeln 3, die mit den Nadeln 2 abwechseln, von der Arbeit ausgeschlossen sind. In diesem Falle sind die wirksamen, aktiven Nadeln eines Zylinders gegenüber den aktiven, wirksamen Nadeln des anderen Zylinders versetzt Angeordnet. Die Linien a-a1 (Pig. I) stellen die Ebenen dar, in denen die Nadeln der Zylinder mit den entsprechenden Platinen zusammenwirken, wobei diese Ebenen zueinander benachbart sind.
Fig. 2 zeigt die Anordnung der Nadeln 2, 3 der beiden Zylinder, die für die Herstellung der Beinteile der Strumpfhose in kontinuierlicher Rotationsbewegung angeordnet sind. Beim Beginn dieser Phase werden die Zylinder 1-1 in geeigneter Weise voneinander entfernt, derart, daß die Ebenen, in denen die Nadeln und die Platinen zusammenwirken, Ebenen die mit den Linien b-b bezeichnet sind, um einen Betrag oder eine Strecke P voneinander entfernt sind, die so groß ist, daß die Nadeln nicht aufeinandertreffen oder miteinander kollidieren. Die Nadeln der beiden Zylinder sind alle wirksam oder aktiv und wirken demgemäß zusammen, um
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ein Gewirk oder Gestrick zu erzeugen, dessen Feinheit doppelt so groß wie diejenige des Bereichs der dsm Hosenteil entsprechenden Zone oder Partie der Strumpfhose ist.
In Pig. 4 ist gezeigt, daß die Strumpfhose einen Bereich "M" "besitzt, der unter Verwendung der Hälfte der Nadeln hergestellt worden ist, die verwendet werden, um den Bereich 11G" herzustellen, der dem Beinteil der Strumpfhose entspricht.
Bei der Abwandlung des erfindungsgemäßen Verfahrens, dessen Nadelverteilung in Fig. 3 gezeigt ist, ist vorgesehen, daß bei der Anordnung der Nadeln auf einem der beiden Zylinder während der ersten Reihe von Maschen, der dritten Reihe 3 von Maschen und der anschließenden Mehrzahl von Reihen "n" von Maschen, die aktiven oder wirksamen Nadeln A, deren Anzahl, wie bereits oben gesagt worden ist, ein Viertel der gesamten Zahl von Nadeln am Doppelzylinder beträgt, voneinander jeweils durch drei Nadeln B, B1 getrennt sind, die inaktiv oder unwirksam sind und bleiben, während bei der Herstellung der zweiten Reihe 2 und bei der Herstellung der Reihe wn+1" und der anschließenden Reihen Maschen die aktiven oder wirksamen Nadeln A, B1, A, B1 usw. deren Anzahl die Hälfte der gesamten Nadeln des Doppelzylinders beträgt, sich mit inaktiven oder unwirksamen
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- Io -
Nadeln abwechseln und jeweils durch solche Nadeln voneinander getrennt sind.
Der elastische Rand, der entsprechend dem oben unter Bezugnahme auf Pig. 3 beschriebenen Verfahren hergestellt wird, vgl. Pig. 5, ist doppelt und hat insbesondere die Gestalt eines toroidalen Rohres oder
Schlauches, das bzw. der in Umfangsrichtung geschlossen ist, an der Stelle, an der die Herstellung des Hosenteile mit nichtelastischem Garn beginnt.
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Claims (7)

  1. - li -
    Ansprüche
    \^L. Verfahren zum Herstellen von Strumpfhosen auf für die Herstellung von Damenstrumpfen vorgesehenen Rundstrick- und -wirkmaschinen mit Doppelzylinder, bei dem die Herstellung der dem Hosenteil und dem Schenkelteil entsprechenden Partie in alternierender rotierender Bewegung unter Verwendung der Hälfte der Nadeln bewirkt wird, die an jedem Zylinder angeordnet sind, während die andere Hälfte der Nadeln, die abwechselnd zu denjenigen der erstgenannten Hälfte angeordnet sind, unwirksam ist und bei dem die Partie entsprechend dem Beinteil und den Fußstücken in rotierender kontinuierlicher Bewegung erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinder am Ende der Arbeitsphase mit alternierender Rotationsbewegung und bei Beginn der Arbeitsphase mit kontinuierlicher rotierender Bewegung voneinander axial um einen bestimmten Betrag entfernt werden und daß man den Beinteil der Strumpfhose mit allen an den beiden Zylindern vorhandenen Nadeln ausführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Beinteile der Strumpfhose mit einer Anzahl von Nadeln ausgeführt werden, die doppelt so groß wie die Anzahl der Nadeln ist, die "bei der Ausführung des Hosenteils der Strumpfhose verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche des Kleidungsstücks, die mit alternierender Bewegung erzeugt werden, unter Verwendung der Hälfte der am Doppelzylinder der Rundstrick- und Wirkmaschine vorhandenen Nadeln hergestellt werden, und daß die mit kontinuierlicher Bewegung erzeugten Teile unter Verwendung aller am Doppelzylinder angeordneten und verfügbaren Nadeln hergestellt werden, wobei am Ende des erstgenannten Arbeitsganges und am Beginn des zweit genannt en Arbeitsganges die Zylinder der Maschine in axialer Richtung um einen bestimmten Betrag voneinander entfernt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man für die Herstellung des elastischen Randes der Strumpfhose vom ersten Punkt der Masche beginnend und mit alternierender rotierender Bewegung unter Verwendung eines elastisch- ausdehnbaren Oirns arbeitend zunächst eine erste Reihe von
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    Maschen unter Verwendung eines Viertels der Anzahl der am oberen und/oder am unteren Zylinder angeordneten Nadeln ausführt, daß man sodann eine zweite Reihe von Maschen unter Verwendung der Hälfte dar am oberen und/ oder am unteren Zylinder vorgesehenen Nadeln ausführt, weiterhin eine dritte Reihe und anschließend eine Mehrzahl von Reihen von Maschen unter Verwendung, wie für die erste Reihe, von einem Viertel der am Doppelzylinder angeordneten Nadeln ausführt und daß man schließlich eine letzte Reihe von Maschen oder letzte Reihen von -Maschen unter Verwendung, wie für die zweite Reihe, der Hälfte der Nadeln des DoppelZylinders ausführt, derart, daß der sich ergebende Rand umgeschlagen und nach Art eines toroidal-rohrförmigen oder schlauchförmigen Gebildes gestaltet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß während der Herstellung der letzten Reihe von Maschen für den Rand die Speisung bzw. Zufuhr des elastischen Garns aufhört und unterbrochen wird und die Speisung bzw. Zufuhr normalen Garns für die Herstellung des Hosenteils der Strumpfhose unter Verwendung der Hälfte der am Doppelzylinder angeordneten Nadeln beginnt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn-
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    zeichnet, daß bei der Herstellung der ersten, der dritten und der anschließenden Mehrzahl von Reihen von Maschen unter Verwendung eines Viertels der Nadeln des Doppelzylinders die aktiven oder wirksamen Nadeln voneinander durch drei unwirksame oder inaktive Nadeln getrennt sind.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung der zweiten und der letzten Reihe bzw. Reihen von Maschen unter Verwendung nur der Hälfte der Nadeln an den beiden Zylindern die aktiven oder wirksamen Nadeln mit inaktiven oder unwirksamen Nadeln abwechseln.
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