DE952675C - Einwalzenreibmaschine mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre - Google Patents

Einwalzenreibmaschine mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre

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DE952675C
DE952675C DEV4816A DEV0004816A DE952675C DE 952675 C DE952675 C DE 952675C DE V4816 A DEV4816 A DE V4816A DE V0004816 A DEV0004816 A DE V0004816A DE 952675 C DE952675 C DE 952675C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bar
roller
grinding
axis
strip
Prior art date
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Expired
Application number
DEV4816A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick K Daniel
Ernst L Midgette
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Vinters Armstrongs Ltd
Original Assignee
Vickers Armstrongs Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Vickers Armstrongs Ltd filed Critical Vickers Armstrongs Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE952675C publication Critical patent/DE952675C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/18Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar
    • B02C4/22Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar specially adapted for milling paste-like material, e.g. paint, chocolate, colloids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Einwalzenreibmaschine mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre Die Erfindung bezieht sich auf eine Einwalzenreibmaschine mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre, die um eine quer zum Mahlgutdurchgang liegende, zur Walze verstellbare Achse frei schwenkbar ist und über diese Achse gegen die Mahlwalze gedrückt wird, wobei die Achse in Mahlgutdurchgangsrichtung hinter der Längsmittellinie der der Mahlwalze zugewendeten Fläche der Barrenleiste liegt.
  • Das im allgemeinen in Form einer Paste vorliegende Ausgangsmaterial wird in den üblichen Einwalzenmaschinen in dem Spalt zwischen der umlaufenden Walze und der dieser zugeordneten feststehenden, aber einstellbaren Barre, die parallel der Walzenachse angeordnet ist, verrieben und vergleichmäBigt. Die Barre ist dabei, etwa durch ein hydraulisches Mittel, in' einem voreinstellbaren Abstand von der Walzenoberfläche gehalten, um das Behandlungsgut beim Durchgang zwischen der Walze und der Barre auf den gewünschten Feinheitsgrad zu verreiben. Die der Walze zugekehrte Stirnfläche der Barre ist konzentrisch zu dem Walzenmantel ausgerichtet und wird zu diesem parallel gehalten, wobei die Verarbeitung in dem Spalt zwischen der Walze und der Barre erfolgt.
  • Da die beiden zusammenarbeitenden Flächen zueinander parallel liegen und in dieser Lage zueinander festgehalten sind, müssen bei den bekannten Einwalzenmaschinen der Barre besondere Mittel zugeordnet werden, die den Eintritt des zu verarbeitenden Gutes in dem Spalt zwischen der Walze und der Barre gewährleisten. Hierzu dienen im allgemeinen an der Eintrittsseite der Barre vorgesehene Leitbleche, die mit dem Walzenmantel einen Winkel einschließen und somit einen zu dem Verarbeitungsspalt führenden Einzugsspalt bilden, durch den das Gurt dem Verarbeitungsspalt zugeführt wird.
  • Diese Ausbildung hat jedoch den Nachteil, daß bei steifem Gut die Barre entgegen dem sie belastenden Anpreßdruck von der Walze abgehoben und der Spalt für die Einhaltung der gewünschten Verreibwirkung zu breit wird, während bei dem flüssigen oder schlüpfrigen Gut das Leitblech nicht genügend Gut zu dem Verarbeitungsspalt führt und daher nur eine ungenügende Leistung erreicht wird.
  • Um diese Mängel zu beheben, hat man bereits, je nach der Art des zu verarbeitenden Gutes, verschieden eingestellte Leitbleche verwendet, deren Anstellwinkel etwa zwischen 2 und 3o° liegen, oder diese Leitbleche verstellbar ausgebildet. Auch ist schon vorgeschlagen worden, in einem der beiden Arbeitsglieder Rückführbohrungen anzuordnen, um einen mehrmaligen Durchgang des Gutes durch den Verarbeitungsspalt herbeizuführen.
  • Zwischen der Einstellung dieser Leitbleche, der Konsistenz des zu verarbeitenden Gutes und dem Anpreßdruck der Barre an die Walze sowie der Feinheit des Gutes nach der Verarbeitung besteht ein bestimmter Zusammenhang, doch kaum die sich hieraus ergebende Einstellung der "rschiedenen Glieder nur schwer erreicht werden, da jedes der die verschiedenen Faktoren bestimmenden Glieder einzeln eingestellt werden muß.
  • So sind auch schon Mahleinrichtungen mit einer oder mehreren glatten Walzen und einem Reibklotz vorgeschlagen worden, bei denen der Krümmungshalbmesser der Mahlfläche des Reibklotzes größer als der Walzenhalbmesser und der Reibklotz mit einem Bewegungsgetriebe verbunden ist, durch das er auf der Reibwalze in eine senkrecht zur Walzenachse gerichtete wiegende Bewegung versetzt wird. Durch diese Ausbildung wird also die Reibbarre zwangläufig geführt und kann sich daher -niemals selbsttätig den jeweiligen Verhältnissen beim Mahlen anpassen.
  • Weiterhin ist es bekannt, bei derartigen Maschinen einen Schuh um einen. Zapfen schwenkbar anzuordnen. Dieser ist jedoch nicht frei zu der Walzenoberfläche beweglich, d. h. also um eine Achse, die quer zur Richtung des Durchgangs des Gutes liegt, da infolge der Einwirkung einer Druckfeder der Schuh mit seinem breiteren Ende in einen Spalt, der sich zwischen der Rückwand des Mühlentrichters und der Walzenoberfläche befindet, eingeklemmt wird. Diese Einklemmung kann allerdings vermindert werden, doch wird dann wiederum die Schwenkbewegung des Schuhes begrenzt, so daß bei größerem Aueschwenken die Reibwirkung auf der Walze infolge der Vergrößerung des Spaltes zwischen Schuh und Walzen geringer wird, wodurch eine einwandfreie Vermahlung der Farbstoffe nicht mehr gewährleistet ist. Erfindungsgemäß werden die Nachteile dieser bekannten Einwalzenreibmaschinen dadurch Vermieden, daß bei einer Einwalzenmaschine der vorbeschriebenen Art die Barrenleiste nur gegen die Mahlwalze anliegt, so daß ihre Stellung ausschließlich durch die Lage der Schwenkachse und die Mahlwalze bzw. dem auf dieser befindlichen Mahlgutfilm bestimmt wird. Hierbei weist die Barrenleiste auf ihrer der Reibfläche gegenüberliegenden Fläche eine parallel zur Walzenachse verlaufende Nut auf, in die eine als Schwenkachse dienende Schneide eines verstellbaren Stützkörpers eingreift.
  • Zufolge dieser Ausbildung kann die Barrenleiste um ihre Tragachse aussch"venken, so daß also ihre Einzugskante sich gegenüber der Abgabekante auf einen größeren Abstand in bezug auf die Walze einstellt. Das Maß dieser Kippeinstellung der Barrenleiste hängt dabei von der Konsistenz des zu verarbeitenden Gutes und der Umlaufgeschwindigkeit der Walze ab, wobei lediglich der Anpreßdruck der Barrenleiste an die Walze von Hand eingestellt werden muß. Je höher der Anpreßdruck der Barrenleiste an die Walze eingestellt ist, desto dünner ist auch der aus dem Verarbeitungsspalt austretende Film des Behandlungsgutes, und dieser Anpreßdruck läßt sich als die einzige einstellbare Größe leicht einstellen. Die Einstellung dieser Einwalzenmaschinen auf das jeweils zu verarbeitende Gut läßt sich somit leicht vornehmen.
  • Die neue Ahsbildung ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung Fig. i einen Querschnitt durch die hier behandelten Glieder einer Einwalzenmaschine und Fig. 2 eine Einzelheit in größerem Maßstab.
  • Die mit der angetriebenen Walze 2 zusammenarbeitende Barre besteht aus einem in einer Brücke i des Maschinengestells verschiebbaren Halter 3 mit Stützkopf 4, an dem sich die eigentliche Barrenleiste 5 kippbar abstützt. Der Stützkopf 4 ist durch Schraubbolzen f fest mit dem Halter 3 verbunden. Der Halter 3 mit dem Stütikopf 4 und der Barrenleiste 5 kann .somit durch Druckbelastung, z. B. durch ein hydraulisches Druckmittel, in Richtung der Pfeile F mehr oder weniger gegen die Walze 2 vorgeschoben bzw. an diese angepreßt werden.
  • Die Barrenleiste 5, deren Länge etwa derjenigen der Walze 2 entspricht, ist durch nicht dargestellte Mittel an dem Stützkopf 4 angelenkt. Der Kopf 4 ist für die Aufnahme der Barrenleiste 5 mit einer Schneide 7 versehen, auf der die Barrenleiste 5 mit einer Nut 8 aufsitzt. Der Winkel der Nut 8 ist größer gehalten als der Winkel der Schneide 7, so. daß also die Leiste 5. sich in einem bestimmten Bereich zu der Schneide 7 einstellen kann. Diese Kippanlage der Leiste 5 an dem Stützfuß 4 kann auch durch andere Mittel erreicht werden, soweit diese einen Durchgang des zu verarbeitenden Gutes zwischen den Teilen 4 und 5 verhindern.
  • Die Arbeitsfläche G der Leiste 5 erstreckt sich von dem Punkt 9 (Fig. 2), der. die Einzugskante bestimmt, bis zur Abgabekante io. In diesem Bereich ist die Flache G nach dem Manteldurchmesser der Walze 2 eingewölbt. Die durch die Punkte 9, io gehenden Kanten liegen däbei zueinander und zu der Achse der Walze 2 parällel und erstrecken sich über die ganze Länge der Barrenleiste 5.
  • Wie sich insbesondere aus der Fig. 2 ergibt, ist die Barrenleiste 5 über die Einzugskante 9 der Mahlfläche G vorgezogen, um der Barrenleiste eine größere Festigkeit 'gegenüber einer Barrenleiste solcher Abmessung zu erteilen, die lediglich der Breite der Mahlfläche G entspricht.
  • Die Barrenleiste 5 kann um die von der Spitze A der Schneide 7 gebildete Achse kippen. Die zur Aufnahme der Schneide 7 bestimmte Nut 8 ist zu der Mahlfläche G so ausgerichtet, daß bei Auflage der Barrenleiste 5 auf der Walze 2 die Spitzen-Linie A in einer Radialebene P der Walze 2 liegt, die die Mahlfläche G an einer Stelle schneidet, welche näher an der Abgabekante io liegt als an der Einlauikante 9. In der Fig. 2 ist mit i i eine Mantellinie der Mahlfläche G bezeichnet, die in der Mitte zwischen der Einlaufkante 9 und der Abgabekante io liegt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die durch die Schneidenkante A gebende Radialebene der Walze 2. in jeder Schwenkstellung der Barrenleiste 5, in Durchgangsrichtung des Gutes gesehen, hinter der Mantellinie i i liegt.
  • Bei dieser Lagerung der Barrenleiste 5 wird diese von dem durch die umlaufende Walze 2 senkrecht zu der Schwenkachse A der Barrenleiste 5 herangeführten Gut an der Einlaufkante 9 angehoben, so daß die Mahlfläche G nicht mehr parallel der Mantelfläche der Walze 2 liegt. Der Abstand der Mahlfläche G an der Einführkante 9 wird größer als an der Abgabekante io. Es hat sich gezeigt, daß durch Änderung des Anpreßdruckes F Stoffe von, verschiedener Beschaffenheit vermahlen werden können, da sich die Barrenleiste 5 unter dem Druck des von der Walze 2 geförderten Gutes selbsttätig auf die dem Gut entsprechende Winkelstellung einstellt, so daß sich an der Abgabekante io eine der notwendigen Verreibung und Dispergierung entsprechende Filmstärke m einstellt. Die relative Stärke des Filmes m richtet sich dabei nach dem jeweiligen Anpreßdruck F.-Die neue Ausbildung macht die Verwendung von Leitblechen an der Barrenleiste entbehrlich, wie es auch nicht notwendig ist, verschiedene Barrenleisten für die Verarbeitung von unterschiedlichen Stoffen bereitzuhalten. Auch ist die Anordnung von Rückführbohrungen entbehrlich.
  • Das zu, verarbeitende Gut M wird in den Trichter 12 eingefüllt, und der Anpreßdruck F wird auf die gewünschte Filmstärke m eingestellt, worauf dann je nach der Art des Gutes die Barrenleiste 5 sich auf den entsprechenden Neigungswinkel einstellt.
  • Um auch mit fortschreitender Abnutzung der Barrenleiste 5 die vorgenannten Arbeitsbedingungen einhalten zu können, d. h.. sicherzustellen, daß die RadialebeneP stets näher der Abgabekante io liegt als der Einzugskante 9, ist die hintere Stirnwand 1q: der Barrenleiste 5 stärker geneigt als die durch die Kante io gehende Radialebene der Walze z. Bei dieser Ausbildung kann die Barrenleiste 5 bis aurf das aus Festigkeitsgründen festliegende geringste Maß verbraucht werden, ohne daß die in der Mitte zwischen den beiden Kanten 9, io liegende Mantellinie ii jeweils nach der anderen Seite der hadialebene P wandert.
  • Die Verlängerung der Barrenleiste 5 über die Einzugskante 9 begünstigt zwar die Einzugswirkung der Barrenleiste, hat aber a@ui die -eigentliche Mahl- oder Verreibungsarbeit, die nur im Bereich der Mahlfläche G eintritt, keinen entscheidenden Einfluß. Die Mahlarbeit wird ausschließlich durch die sich ergebende Winkeleinstellung der Mahlfläche G zu der Mantelfläche der Walze :2 bestimmt. Es ist auch nicht notwendig, daß die Mahlfläche G der Barrenleiste 5 nach der Mantelfläche der Walze 2 eingewölbt ist. Diese Fläche G kann auch eben ausgebildet sein.
  • An Stelle der nachstellbaren Anordnung des Stützkopfes q. und damit der Barrenleiste 5 kann auch bei fester Lagerung des Kopfes q. die Walze 2 gegen diesen verstellbar gelagert sein.
  • 'Beiderseits der Barrenleiste sind in bekannter Wise Seitenbacken vorgesehen, die einen seitlichen Austritt des zu verarbeitenden Gutes verhindern. Die Walze 2 kann auch neben der Umlaufbewegung noch, eine axiale hin- und hergehende Bewegung in bezug auf die Barrenleiste ausführen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einwalzenreibmaschi.ne mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre, die um eine quer zum Mahlgutdurchgang liegende, zur Walze verstellbare Achse frei schwenkbar ist und über diese Achse gegen die Mahlwalze gedrückt wird, wobei die Achse in Mahlgutdurrchgangsrichtung hinter der Längsmittellinie der der Mahlwalze zugewendeten Fläche der Barren-, leiste liegt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Barrenleiste (5) nur gegen- die Mahlwalze (2) anlegt, so daß ihre Stellung ausschließlich durch die Lage der Schwenkachse (A) und die Mahlwalze bzw. den auf dieser befindlichen Mahlgutfilm (m) bestimmt wird.
  2. 2. Einwalzenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Barrenleiste (5) auf ihrer der Reibfläche (6) gegenüberliegenden Fläche eine parallel zur Walzenachse verlaufende Nut (8) aufweist, in die eine als Schwenkachse (A) dienende Schneide (7) eines verstellbaren Stützkörpers (3) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 611 625; französische Patentschrift Nr. 816 33i.
DEV4816A 1951-08-02 1952-08-02 Einwalzenreibmaschine mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre Expired DE952675C (de)

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US1068738XA 1951-08-02 1951-08-02
US952675XA 1951-08-02 1951-08-02

Publications (1)

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DEV4816A Expired DE952675C (de) 1951-08-02 1952-08-02 Einwalzenreibmaschine mit einer als Barrenleiste ausgebildeten Reibbarre

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DE (1) DE952675C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE611625C (de) * 1934-05-18 1935-07-06 J M Lehmann Fa Muehle mit einer oder mehreren glatten Walzen und einem Reibklotz
FR816331A (fr) * 1936-02-15 1937-08-05 Dispositif pour le broyage préalable, dans la trémie de broyeuses monocylindriques ou autres, de couleurs, émaux, encres grasses et analogues

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE611625C (de) * 1934-05-18 1935-07-06 J M Lehmann Fa Muehle mit einer oder mehreren glatten Walzen und einem Reibklotz
FR816331A (fr) * 1936-02-15 1937-08-05 Dispositif pour le broyage préalable, dans la trémie de broyeuses monocylindriques ou autres, de couleurs, émaux, encres grasses et analogues

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