DE131463C - - Google Patents
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- DE131463C DE131463C DENDAT131463D DE131463DA DE131463C DE 131463 C DE131463 C DE 131463C DE NDAT131463 D DENDAT131463 D DE NDAT131463D DE 131463D A DE131463D A DE 131463DA DE 131463 C DE131463 C DE 131463C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/14—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
In Patentschrift 81718 ist eine Stoffmühle
für die Bearbeitung von Rohmaterialien beschrieben, bei welcher die Fasern zwischen
zwei mit Schlagleisten oder Messern versehene Flächen gebracht werden, die durch Gewichte,
Federn oder Prefsflüssigkeit gegen einander gedruckt
und unter Druck gegen einander verschoben werden. In der als Ausfuhrungsform
in jener Patentschrift beschriebenen Maschine wird der. eine Satz Messer, der in einem
runden Gehäuse angeordnet ist, durch einen elastischen Druck nach innen gegen die auf
einer Walze aufsen angebrachten Messer des zweiten Satzes geprefst. Eine solche Maschine
zeigt verschiedene bedeutende Mangel.
Zunächst macht die Beschickung mit einer hinreichend grofsen Menge Fasermaterial grofse
Schwierigkeiten; ferner ist die nothwendige starke Pressung zwischen den beiden Messergruppen
durch die dort angegebene Construction kaum zu erreichen, endlich können
bei schnellem Gang die nachgiebigen (äufseren) Messer sich nicht so schnell verstellen, wie der
jeden Augenblick wechselnde Druck es- verlangt. Sie zeigen dann Neigung zu einer
hämmernden, schlagenden Wirkungsweise und das Fasermaterial wird dadurch so geschwächt
und zerstofsen, dafs es zur Herstellung gewisser Papiersorten unbrauchbar wird.
Die Stoffmtihle der Erfindung soll diese Nachtheile beseitigen und die Möglichkeit
schaffen, einen Papierbrei von bester Güte in einer bestimmten Zeit und unter einem bestimmten
Kraftaufwand herzustellen, somit die Leistung der Maschine bedeutend in der Menge
vergröfsern und in der Güte verbessern und so die Kosten der Papierbreiherstellung beträchtlich
herabsetzen.
Die Maschine kann auch dazu benutzt werden, andere Materialien, z. B. Getreide, Reis,
Samen, Erze, Gestein, Cement und dergl., schnell und ökonomisch zu zermahlen, zerquetschen
oder zu pulverisiren.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung.
Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. 2, im unteren Theil einen Aufrifs,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie B-B der Fig. 1, Fig. 3 einen Seitenaufrifs des sich drehenden
Theiles. Die Fig.'4, 5, 6 und 7 zeigen Abarten des in Fig. 2 dargestellten Theiles.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist die Maschine in ihrer besonderen Ausbildung für Zwecke der Papierfabrikation
dargestellt. Zur Herstellung des Papierbreies wird das zu verarbeitende Fasermaterial,
z. B. Holz, in unterteilter Form, als Sägemehl, Hobelspäne oder Bearbeitungsspäne,
trocken, angefeuchtet oder mit Wasser gemischt, in den eigentlichen, von einem geeigneten
Gehäuse α umschlossenen Verarbeitungsraum eingeführt. Die arbeitenden Oberflächen
bilden einerseits eine Anzahl Schlagleisten b, andererseits eine Anzahl von einander
unabhängiger Sätze vom Schlagleisten d. Die in Zwischenräumen oder ringsherum an
einem sich drehenden Körper c befestigten Schlagleisten b laufen entweder parallel oder
geneigt zu der Achse des Körpers c, von der sie alle gleich weit entfernt sind. Die einzelnen
Sätze von Schlagleisten d sind normal zu den sich drehenden Leisten b rund um
diese herum
angeordnet.
In jedem der von
einander unabhängigen äufseren Sätze liegen die Schlagleisten d neben einander; sie sind
am einen Ende an einem Bolzen e befestigt, so dafs jede einzeln sich um eine Achse parallel
zur Drehachse des Körpers c drehen kann. Die freien Enden der Schlagleisten d werden
einem elastischen Druck ausgesetzt, der sie gegen die sich drehenden Leisten b des umlaufenden
Körpers c zu pressen sucht, ihnen jedoch gestattet, sich einzeln auch in entgegengesetzter
Richtung von dem sich drehenden Körper und seinen Schlagleisten b hinwegdrehen
zu können, um eine unzulässige Pressung der Fasern zwischen den so befestigten
und den sich drehenden Schlagleisten zu verhindern. Der elastische Druck wird
durch einen Schlauch g ausgeübt, der zwischen den Schlagleisten d und einer äufseren Unterstützungsleiste h angebracht ist und mit Prefswasser
von der bestimmten Pressung beschickt wird. Die Schläuche g können sich auch in
geeigneter Weise gegen die Innenwandung des Gehäuses legen. Die inneren Oberflächen der
feststehenden Schlagleisten d bilden einen dem sich drehenden Körper c concentrischen Cylinder.
Die Schlagleisten b werden so ausgebildet, dafs sie, wie aus der Zeichnung ersichtlich,
. mit den festen Leisten d einen keilförmigen Raum m bilden.
So lange nun die Maschine zwischen den von den Schlagleisten gebildeten Raum frisch
beschickt wird, und mit dem in Drehung befindlichen Körper c die Schlagleisten b an der
Innenfläche der Schlagleisten d umlaufen, wird das zu verarbeitende Material in den keilförmigen
Raum m hineingezogen und dort der gewünschten Pressung unterworfen, so dafs
die Fasern in der richtigen Weise gequetscht werden, ohne in zu kurze Stücke zerschlagen
zu werden. Die Oberfläche der Schlagleisten d springt, wie Fig. 2 zeigt, an dem feststehenden
Ende etwas zurück. Für gewisses Material können die Zapfen e jedes Satzes, wie Fig. 4
zeigt, hinter den Leisten des folgenden Satzes angeordnet werden, wobei die Theile dl zurücktreten
müssen, um das Ausweichen der folgenden Leisten nach hinten zu ermöglichen. Bei solcher Construction sind die Arbeitsflächen
der Leisten von den Zapfen e ziemlich weit entfernt, woraus sich eine grofse Empfindlichkeit
und Nachgiebigkeit der Schlagleisten d ergiebt.
Die Zahl der sich drehenden Schlagleisten b und der Sätze von festen Leisten d wird so
bemessen, dafs jede Leiste b mit einem Satz Leisten d in eine wirksame Stellung kommt,
bevor die vorhergehende Leiste b die Arbeitsstellung mit diesen Leisten d verläfst. Hierdurch
wird ein heftiges Aufschlagen der sich drehenden Leisten auf die festen Leisten vermieden.
Es erweist sich als günstig, vier Sätze feststehender Leisten und fünf umlaufende
Schlagleisten anzuordnen, wie dies in der gezeichneten Ausführungsform geschehen ist, und
die Drehungsrichtung des Körpers c wird günstig so genommen, dafs seine Schlagleisten
vom"Zapfenende der feststehenden Leisten nacli ihrem anderen freien Ende zu sich bewegen.
Um eine Zuführung des Fasermaterials in wirksamer Weise und in hinreichenden Mengen
zu erreichen, ist der Körper c mit Aussparungen ρ versehen, die in seiner Längsrichtung
oder auch in einem Winkel zu ihm verlaufen, und deren Querschnitt von der Zuführungsstelle
zur Abnahmestelle allmählich sich verkleinert, wodurch der Durchgang des Materials durch die Maschine unterstützt wird.
Auch das Gehäuse α wird mit· entsprechenden Einlafs- und Auslafsöffnungen r und s versehen.
Die Achse der Maschine kann sowohl vertical als horizontal angeordnet sein. Bei verticaler
Anordnung wird das Fasermaterial in trockenem oder feuchtem Zustand durch eine obere Oeffnung r zugeführt, die man mit
einem rohrartigen Aufsatz t versieht, um eine Art Trichter herzustellen; der Abgang des bearbeiteten
Materials erfolgt durch eine Oeffnung s im Boden der Maschine, seitlich der
Achse. Wird das Fasermaterial der Maschine mit Wasser vermischt zugeführt, so wird der
Materialaustritt bei der Oeffnung s in geeigneter Weise, z. B. durch einen Deckel u geregelt
und man sorgt in irgend welcher Weise, etwa durch genügend hohe Ausbildung des Aufsatzes t dafür, dafs sich immer noch eine
hinreichende Menge von der Mischung über den Zuführungsstellen der Maschine befindet.
Dadurch wird das Hinausfliegen der Mischung zu den Eintrittsöffnungen verhindert.
Bei der in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsform
der Maschine ist der Drehkörper c auf einer verticalen Welle n>
befestigt, die am Grunde in einem Stirnlager χ ruht und an der Spitze von einem Lagery gestutzt wird. Ferner
ist die Welle zwischen Gehäuse α und Fufslager χ mit einer Riemscheibe \ für den Antrieb
versehen. Die Zapfen e der verschiedenen Sätze von Schlagleisten d sind in einen oberen
und unteren Ring 1 und 2 eingelassen, die zwischen dem Gehäuse α und dem oberen Aufsatz
t bezw. dem unteren Deckel 3 befestigt sind. Die Schläuche g sind vertical zwischen
den Leisten d und einer festen verticalen Stützleiste /2 angeordnet und an ein gemeinsames
Rohr 4 angeschlossen, in dem man Prefswasser unter bestimmtem Druck hält.
Maschinen wie die beschriebene und dargestellte können ebenso mit Vortheil benutzt
werden, um andere harte Materialien verschiedenster Art, wie Getreide, Gestein, Cement
11. s. w., schnell und ökonomisch zu mahlen oder zu zerkleinern. Die keilförmigen Räumern
zwischen den sich drehenden und den festen Leisten und die Aussparungen ρ in dem Drehkörper
c wirken dabei darauf, hin, das harte Material zwischen die verarbeitenden Oberflächen
zu bringen, welche ganz oder zum Theil seitlich ausweichen können, wenn sie
beim Durchgang eines Stückes Material, das zum Zerkleinern beim erstmaligen Durchgang
zu grofs oder zu hart ist, einem übermäfsig starkem Druck ausgesetzt werden, so dafs durch
dieses Ausweichen eine Beschädigung der Maschine verhütet wird.
Zu dem Zweck können, wie in der beschriebenen Maschine, die festen Leisten gegen
die sich drehenden durch hydraulischen Druck angeprefst werden, wenn man weicheres Material,
wie Holzfaser, Getreide, Reis oder Samen, verarbeiten will. Bei der Verarbeitung harter
Materialien kann der Druck durch ein mechanisches Mittel, wie Federn oder Gewichte, ausgeübt
werden, wobei die für jede besondere Bearbeitungsart gewünschte Pressung geregelt
werden kann.
In Fig. 5 sind die festgehaltenen Leisten zu einer Art Winkelhebel d d2 ausgebildet, dessen
Drehpunkt bei e liegt. Die inneren Arme d werden mit elastischem Druck in ihrer Arbeitsstellung
dadurch gehalten, dafs die äufseren Arme d2 durch Stangen 5 mit in Cylindern 7
liegenden Kolben 6 verbunden sind, die unter einem bestimmten regelbaren Wasserdruck
stehen.
In Fig. 6 werden die Leisten d in ihrer Arbeitsstellung durch gespannte Federn 8 gehalten.
Fig. 7 zeigt verschiedene elastische Verlagerung der Leisten d, z. B. durch Flüssigkeitsdruck
in ihrer Lage gehaltene Schläuche 9, oder Federn 10. Eine derartige Verlagerung
verhütet das Zerbrechen der Maschine durch zu grofse und feste Materialstücke, die sich
zwischen die festen Enden der Leisten d und die sich drehenden Leisten b einkeilen könnten.
Die Leisten b und d werden aus hartem und der Abnutzung widerstehendem Material
hergestellt.
Claims (6)
- Patent-An Sprüche:i. Zerkleinerungsvorrichtung für Materialien jeder Art, worin die arbeitenden Oberflächen von einem Satz sich drehender Leisten und mehreren Sätzen normal dazu liegender festen Leisten gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dafs die sich drehenden Leisten (b) mit Zwischenräumen längs eines sich drehenden Körpers angeordnet sind und die Leisten (d) der normal dazu angeordneten ruhenden Sätze an einem Ende an einer Achse, die der Achse des Drehkörpers parallel läuft, unabhängig von^ einander befestigt und am anderen freien Ende einem vorher bestimmten nachgiebigen Druck ausgesetzt werden, so dafs beim Ueberschreiten des zwischen den Arbeitsflächen zulässigen Druckes die Leisten zur Seite ausweichen und so eine Beschädigung der Maschine vermieden wird, während sich beim Abnehmen des Druckes die Leisten selbstthätig wieder gegen den Drehkörper bewegen.
- 2. Maschine der unter 1. angegebenen Art, dadurch gekennzeichnet, dafs die parallel oder nahezu parallel zur Achse des umlaufenden Körpers (c) verlaufenden Aufsenflächen der Leisten (b) zu den in einer Kreiscylinderfläche liegenden Innenflächen der am einen Ende drehbar befestigten Leisten (d) im spitzen Winkel stehen, so dafs zwischen beiden Flächen ein keilförmiger Raum (m) gebildet wird, in den bei der Drehung des Körpers (c) das zu verarbeitende Material eintritt und in dem es nun der Bearbeitung durch die Leisten (b und d) unterworfen wird, so dafs die Maschine selbst noch bei hohen Geschwindigkeiten günstig arbeiten kann.
- 3. Ausführungsform der unter 1. und 2. angegebenen Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die von einander unabhängigen Leistensätze (d) innerhalb eines Gehäuses (a) die an dem sich drehenden Körper (c) befestigten Leisten (b) rings umgeben und dafs die einzelnen Leisten jedes Satzes (d) so an einem Ende an einer parallel der Achse des Drehkörpers verlaufenden Stange (e) befestigt und am anderen freien Ende durch irgend eine hydraulische Einrichtung (g) dem fest bestimmten Druck ausgesetzt werden, der die Leisten (d) gegen die sich drehenden Leisten (b) andrückt, aber ihnen einzeln ein Ausweichen beim Ueberschreiten des festgesetzten Druckes gestattet. -
- 4. Eine Ausführungsform der unter 1. und 2. angegebenen Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs in dem sich drehenden Körper (c) zwischen den Leisten (b) Aussparungen (p) vorgesehen sind, die in der Achsenrichtung des Körpers (c) verlaufen und in ihrer Gröfse von der Beschickungsstelle nach den Austrittsstellen des Materials zu allmählich abnehmen, wodurch das Eintreten des zu verarbeitenden Materials zwischen die arbeitenden Leisten (b und d) befördert wird.
- 5. Eine in Fig. 4 gezeigte Abart der angegebenen Maschine,, dadurch gekennzeichnet, dafs die verschiedenen Sätze (d) einander überdecken, indem der Zapfen (e) eines Satzes hinter den Vorderenden des folgenden Satzes angeordnet ist, doch so, dafs dessen freie Beweglichkeit gewahrt bleibt, so dafs die arbeitenden Flächen von den- Zapfen (e) ziemlich weit entfernt sind, wodurch die Leisten (d) gegen unzulässigen Druck sehr empfindlich werden und bei einem solchen leicht ausweichen, und wodurch erreicht wird, dafs die Arbeitsflächen eine fast ununterbrochene Linie bilden.
6. Eine Ausführungsform der Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die Leisten (d) als Winkelhebel ausgebildet sind und in ihre wirksame Stellung durch hydraulische Kolben oder irgend welche andere Mittel gedrückt werden.wirksame StellungEine Ausführungsform der Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die Leisten (d) durch Federn in ihre
gedrückt werden (Fig. - 6).
Eine Ausführungsform der in i. und 2. angegebenen Maschine, in der nicht allein die freien Enden der Leisten (d) sich bei Ubermäfsigem Druck nach aufsen bewegen können, sondern auch die an die Bolzen angeschlossenen Enden nach aufsen ausweichen können, wenn der Druck zu grofs wird (Fig. 7).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE131463C true DE131463C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT131463D Active DE131463C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE131463C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047588B (de) * | 1955-10-07 | 1958-12-24 | Alpine Aktien Ges Maschinenfab | Schneidmuehle |
| DE1048126B (de) * | 1953-02-28 | 1958-12-31 | Condux Werk | Rotor fuer Schneidmuehlen |
-
0
- DE DENDAT131463D patent/DE131463C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048126B (de) * | 1953-02-28 | 1958-12-31 | Condux Werk | Rotor fuer Schneidmuehlen |
| DE1047588B (de) * | 1955-10-07 | 1958-12-24 | Alpine Aktien Ges Maschinenfab | Schneidmuehle |
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