DE950875C - Verfahren zur Sicherung der Anfangsmaschen der ersten Doppelrandreihe bei der Herstellung von Struempfen auf der flachen Kulierwirkmaschine - Google Patents

Verfahren zur Sicherung der Anfangsmaschen der ersten Doppelrandreihe bei der Herstellung von Struempfen auf der flachen Kulierwirkmaschine

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DE950875C
DE950875C DEB29222A DEB0029222A DE950875C DE 950875 C DE950875 C DE 950875C DE B29222 A DEB29222 A DE B29222A DE B0029222 A DEB0029222 A DE B0029222A DE 950875 C DE950875 C DE 950875C
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DE
Germany
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DEB29222A
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English (en)
Inventor
Irwein Hering
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Louis Bahner Elbeo Werke G M B
Original Assignee
Louis Bahner Elbeo Werke G M B
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • D04B9/54Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Sicherung der Anfangsmaschen der ersten v Doppelrandreihe bei -der Herstellung von Stümpfen auf der flachen Kulierwirkmaschine Die Herstellung eines Strumpfes auf der flachen Kulierwirkmaschine beginnt mit dem Kulieren der ersten Reihe des Doppelrandes, in welche der Doppelran.drechen zwecks Haltens der Maschen bis zum Umhängen des Doppelrandes eingehängt wird. Diese erste Reihe wird nun vielfach und zweckmäßig als Langreihe gebildet, wodurch die Maschen derselben locker werden. und dieserhalb sich die Anfangsmaschen. dieser Reihe dort, wo der Faden. führer seine Kulierbewegung beginnt und der Faden später abgeschnitten. wird, sehr leicht noch mehr längen und nach und nach so lang werden., daß die Maschenschleifen über die Doppelrandrechennadeln hinwegrutschen und dadurch beim späteren Umhängen des Doppelrandes keine Verbindung mit der letzten Doppelrandreihe bekommen können., also mehr oder wenig erhebliche Fehler in der Ware entstehen. Dies macht sich ganz besonders stark bemerkbar bei dem heute meist üblichen » zweinädligen« Umhängen, bei welcher Arbeitsweise noch jede zweite Maschenschleife der ersten Reihe von den Stuhlnadeln abgeworfen wird.
  • Diesen Übelstand mit einfachen Mitteln zu beseitigen, ist der Zweck der Erfindung.
  • Es ist zwar schon eine Einrichtung bekannt, mit welcher der erwähnte Übelstand dadurch. beseitigt wird, da,ß das vor der ersten Masche freistehende Fadenstück bei der Bildung der dritten Doppelrandreihe in die Anfangsmaschen dieser Reihe mit eingebunden wird, doch sind hierzu besondere Einbauten in der betreffenden Wirkmaschine erforderlich. Gemäß vorliegender Erfindung erfolgt nun die Sicherung der betreffenden Anfangsmaschen auf einfache Weise mit bereits auf der Maschine vorhandenen Fadenführern, beispielsweise mit einem sogenannten Verstärkungsfadenführer, der für die Hochferse vorhanden ist, dadurch, daß ein. solcher Fadenführer - also ein Zusatzfadenführer -, sobald die Nadelkuppen vor Beginn der ersten Doppelrandreihe in ihrer tiefsten Stellung im Abschlag stehen, um einige Nadelteilungen nach innen geschoben. wird, dann die Nadelbarre in ihrer Kulierstellung gebracht wird, wodurch sich der Faden dieses Fadenführers an der Stelle, bis zu welcher der Fadenführer hereingeschoben ist, genau wie bei Beginn. der Hochferse, zwischen zwei der dort befindlichen Stuhlnadeln legt; daraufhin wird dieser Fadenführer wieder nach außen zurück bis in die Randstellung geschoben, dann werden. die ersten zwei oder drei Platinen mit diesem Faden und dem Doppelrandfaden ankuliert, worauf das seitlich herausstehende Fadenanfangsstück des Doppelran.dfadens sowohl als -auch das noch innerhalb der Nadeln nach vorn herausstehende Anfangsstück des Zusatzfadens kurz abgeschnitten wird; alsdann wird die erste Doppelrandreihe normal fertig kuliert, und die Doppelrandrechen werden in bekannter Weise eingehängt, worauf die Bildung der zweiten. Doppelrandreihe in bekannter Weise erfolgt; bei Beginn der dritten Reihe wird der Zusatzfaden.führer nochmals um eine Anzahl Nadelteilungen nach innen geschoben und anschließend die dritte Reihe in bekannter Weise gebildet; dann wird während des Kulierens der vierten Reihe der Zusatzfadenführer ganz nach außen in seine Rüh.estellung gebracht, wobei sein Faden zusammen mit dem Doppelrandfaden zu Schleifen kuliert wird und von jetzt ab nur mit denn Doppelrandfadenführer weitergearbeitet, und dabei wird gelegentlich der Faden des Zusatzfadenführers kurz abgeschnitten und in der üblichen Weise wieder gesichert.
  • In .der Zeichnung ist beispielsweise das Verfahren. schematisch dargestellt für den rechten. Teil einer Fontur, von wo aus üblicherweise der Doppelrand beginnt. Es zeigt Fig. r den vor Beginn, der ersten Reihe eingelegten Zusatzfaden mit bereits wieder bis in seine Randstellung zurückgeschobenem Fadenführer, Fig. 2 den Beginn der ersten Reihe mit Zusatzfaden und Doppelrandfaden, drei Platinen. vorkuliert, Fig. 3 die fertiggebildete erste Reihe mit eingehängtem Doppelrandrechen, Fig. 4. das mit zwei Reihen. gebildete Warenstück, Fig.5 das mit drei Reihen gebildete Warenstück, an dem der eingebundene Zusatzfadem. ersichtlich ist, Fig. 6 das mit vier Reihen gebildete Warenstück, bei welchem der Zusatzfaden nunmehr abgeschnitten ist.
  • Es bedeutet: d die Stuhlnadeln, b den, Doppelrandfadenführer, c den Zusatzfadenführer, d den Doppelrandfaden, e den Zusatzfaden, f die Einhängenadeln im Doppelrandrechen.
  • Die Arbeitsweise ist wie folgt: Wenn die Nadelbarre in der letzten., der ersten Doppelran.dreihe vorausgehenden Leerreihe in ihrer tiefsten Stellung (Nadelkuppe im Abschlag) steht, wird ein anderer als der Doppelrand.fadenführer, beispielsweise einer der Hochfersenfadenführer c, um einige (sechs bis acht) Nadelteilungen. nach innen. geschoben, und zwar an der Seite, von welcher der Doppelrandfadenführer die erste Reihe zu kulieren beginnt, also in üblicher Weise rechts. Dann wird die Maschine weitergedreht, bis die Nadelbarre infolge ihrer Aufwärtsbewegung ihre Kulierstellung erreicht hat. Dabei legt sich der Faden e des Zusatzfadenführers c dort, wo der Zusatzfadenführer c in dem hereingeschobenen Zustand steht, zwischen die beiden dort stehenden .Stuhlnadeln in derselben Weise, in der dies bei Beginn der Hochferse erfolgt. In dieser Maschinenstellung schiebt man diesen Fadenführer c nun wieder nach rechts zurück bis in die Randstellung (Fig. z). Jetzt wird der Doppelrandfadenführer eingelegt und die Maschine so weit gedreht, daß zwei bis drei Kulierplatinen vom .Rand herein vom Rößchen vorgetrieben worden sind (Fig. 2). In dieser Stellung werden zwei Fäden kurz abgeschnitten, und zwar das seitlich über die Nadelfontur hinausragende Anfangsstück des Doppelrandfadens d sowie das noch. durch die Nadeln hindurchragende Anfangsstück des Zusatzfadens e. Nun wird die erste Doppelrandreihe in normaler Weise gebildet und dabei gleichzeitig der Doppelrandrechen in die Schleifen eingehängt (Fig. 3). Der Doppelrandfadenführer b steht nach Bildung dieser Meihe auf der linken Seite der Fontur, während der Zusatzfadenführer c auf der rechten Seite stehengeblieben ist (Fig. 3). Hierauf erfolgt die Bildung der zweiten Doppelrandreihe in bekannter Weise (Fig. 4). Beide Fadenführer, Doppelrandfadenführer sowohl als auch Zusatzfadenführer, stehen jetzt rechts (Fig. 4). Nun wird der Zusatzfadenführer wieder einige Nadelteilungen nach links hereingeschoben, was natürlich auch autoftnatisch beim Kulieren erfolgen kann, und die dritte Reihe gebildet, bei welcher der Zusatzfaden am Rand mit fest eingebunden. wird (Fig. 5).
  • Während nunmehr die vierte Reihe kuliert wird, wird gleichzeitig der Zusatzfaden.führer in, seine Ruhestellung rechts außerhalb der Fontur gebracht, unter gleichzeitigem Einkulieren seines Fadens e in die Ware. Nunmehr wird weiter nur mit dem Doppelrandfadenführer gearbeitet, und dabei wird gelegentlich der Zusatzfaden e kurz abgeschnitten und in üblicher Weise wie beim Hochfersenfaden durch Einklemmen das aus dem Fadenführer hervorstehende Stück gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Sicherung der Anfangsmaschen der ersten Doppelrandreihe bei der Herstellung von Strümpfen auf der flachen. Kulierwirkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß, sobald die Nadelbarre vor Beginn der ersten. Dappelrandreihe in ihrer tiefsten Stellung (Nadelkuppen im Abschlag) steht, ein anderer Fadenführer (c) als der Doppelrandfaden:führer, also ein Zusatzfaden.führer, um- einige Nadelteilungen nach innen geschoben wird, dann die Nadelbarre in ihre Kuherstellung gebracht wird, wodurch sich der Faden (e) dieses Fadenführers (c) an der betreffenden Stelle zwischen zwei der dort befindlichen Stuhlnadeln legt; daraufhin wird dieser Fadenführer wieder nach außen zurück bis in die Randstellung geschoben, dann werden die ersten, zwei, drei oder auch mehr Platinen mit diesem Faden (e) und dem Doppelrandfaden (d) vorkuliert, worauf das seitlich herausstehende Anfangsstück des Doppelrandfadens (d) sowie das noch durch die Nadeln vorn herausragende Anfangsstück des Zusatzfadens (e) kurz abgeschnitten wird; alsdann wird die erste Doppelrandreihe normal fertig kuliert " und die Doppelrandrechennadeln eingehängt, worauf die Bildung der zweiten Doppelrandreihe in bekannter Weise erfolgt; bei Beginn der dritten Reihe wird derZusatzfadenführer wieder einige Nadelteilungen nach innen geschoben, so daß sein, Faden (e) bei Bildung der dritten Reihe mit eingebunden wird; nunmehr wird während des Kulierens der vierten Reihe der Zusatzfadenführer ganz nach außen in seine Ruhestellung geschoben, wobei sein Faden nochmals mit einkuliert wird, und von jetzt ab, wird nur mit dem Doppelrandfadenführer allein weitergearbeitet, gelegentlich der Faden des Zusatzfadenführers kurz abgeschnitten und das aus dem Fadenführer noch herausragende Stück in üblicher Weise durch Einklemmen gesichert.
DEB29222A 1954-01-15 1954-01-15 Verfahren zur Sicherung der Anfangsmaschen der ersten Doppelrandreihe bei der Herstellung von Struempfen auf der flachen Kulierwirkmaschine Expired DE950875C (de)

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US2257443A (en) * 1940-05-06 1941-09-30 Karl Lieberknecht Inc Knitted fabric and method of making it

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DE1017734B (de) 1957-10-17

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