DE950623C - Fenster- oder Tuerband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen zu einer Einschlagspitze ausgebildet ist - Google Patents
Fenster- oder Tuerband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen zu einer Einschlagspitze ausgebildet istInfo
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- DE950623C DE950623C DEF7734A DEF0007734A DE950623C DE 950623 C DE950623 C DE 950623C DE F7734 A DEF7734 A DE F7734A DE F0007734 A DEF0007734 A DE F0007734A DE 950623 C DE950623 C DE 950623C
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- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
- E05D5/04—Flat flaps
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Fenster- oder Türband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen zu einer Einschlagspitze ausgebildet ist Die bekannten, in einen Tür- oder Fensterrahmen einschlagbaren Lappen der Bandhälften weisen bisher eine im wesentlichen rechteckige Form auf. Vor dem Einschlagen wird im Tür- oder Fensterrahmen mittels einer kraftangetriebenen schmalen Kreis- oder Frässcheibe ein Schlitz hergestellt, in den die Bandhälfte mit ihrem Lappen eingeschlagen wird. Um einen festen Sitz ,des Bandlappens zu erhalten, ist der vorher hergestellte Schlitz kleiner als der Bandlappen, so daß der Lappen beim Einschlagen auch in volles Holz eindringt, . das infolgedessen gequetscht wird. Dabei ist häufig der Nachteil vorhanden, daß die Rahmenleiste beim Einschlagen aufspringt: Das Einschlagen erfolgt durch Hammerschläge auf die von dem Lappen gebildete Rolle zur Aufnahme des Bandzapfens. Da bei der bisher bekannten rechteckigen Lappenform eine verhältnismäßig große Kraft zum Einschlagen erforderlich ist, so lassen sich Verformungen, insbesondere Aufweitungen der Bandrolle, nicht immer vermeiden.
- Es sind bereits Bänder bekanntgeworden, bei denen der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen der Bandhälfte oben und unten zu einer Einschlagspitze ausgebildet' ist, jedoch schließt -der mittlere Teil in einer Linie mit den Spitzen ab. Hierdurch ergibt sich ebenfalls der Nachteil, .daß sich die Einschlagspitzen nicht in das Holz hineinarbeiten können, ohne daß gleichzeitig auch der mittlere Teil in das volle Holz eindringt und dieses somit quetscht. Das Aufspringen der Rahmenleiste beim Einschlagen wird also auch bei ebner derartigen Ausführungsform nicht vermieden. Als weiterer Nachteil kommt hinzu, daß kein kreisbogenförmiger Schlitz in das Holz eingearbeitet werden kann. Gerade eine solche Schlitzform ist aber sehr günstig, da sie durch Kreissägen oder Fräser besonders einfach herzustellen ist, während jede andere, z. B. eine rechteckige Ausführung, verhältnismäßig kompliziert ist und nur sehr schwer sauber gearbeitet werden kann.
- Bei einer weiteren bekannten Bandform, die ebenfalls mit Einschlagspitzen versehen ist, wölbt sich der mittlere Teil .entgegen der Einschlagsrichtung, wodurch die Auflagefläche im Schlitz des Rahmens wesentlich verringert und daher kein gutes Anliegen erzielt wird. Außerdem ist beim Einschlagen solcher Bänder sehr schwer festzustellen, wie weit sich die Einschlagspitzen vorgearbeitet haben, so daß auch hier die Gefahr besteht, daß dieRahmenleiste springt. Die Reibungskraft ändert sich nämlich beim Einschlagen stetig und an keiner Stelle ruckartig, so daß die Einschlagtiefe gefühlsmäßig nicht festgestellt werden kann, sondern jeweils ein Nachmessen bzw. Schätzen notwendig ist.
- Um nun das Einschlagen einer Bandhälfte zu erleichtern, um einen besseren Sitz im Holz zu erzielen und um Verformungen der Bandrolle zu vermeiden, wird erfindungsgemäß eine Form des Lappens vorgesehen, bei der die E,inschlagspitzen von einem mittleren Lappenteil ausgehen, der durch einen in Einschlagrichtung gewölbten Bogen, insbesondere Kreisbogen, begrenzt ist, der dem Kreisbogen des in das Rahmenholz eingearbeiteten Schlitzes entspricht. Durch die neue Lappenform ist es erreicht, daß. der mittlere Teil desselben nur in den vorher erzeugten Schlitz, also nicht mehr in das volle Holz eingreift. Die beiden ;gegenüber dem mittleren Teil vorspringenden @einschlagbaren Spitzen dringen in das volle Holz ein, wobei die Holzfasern durch die als Schneiden wirkenden Spitzen sofort abgetrennt werden. Eine Quetschung des- vollen. Holzes findet nur noch im ganz geringen Maße statt, wodurch, abgesehen von der Beseitigung der eingangs erwähnten Nachteile, ein besserer Sitz der Bandteile im Rahmen erzielt ist. Auch durch die Wölbung des Lappenbogens entsprechend dem Kreisbogen des Schlitzes wird eine besonders große Anlagefläche erreicht. Außerdem ist die kreisföhnige Schlitzform sehr vorteilhaft bei der Bearbeitung des Holzes. Ein weiterer Vorteil ist noch darin zu sehen, daß -das Eintreiben des Lappens in das Holz ruckartig erschwert wird, wenn die Eins,chlagspitzen so weit eingedrungen sind, da,ß die Kante des Bandes am Schlitz anliegt. Dadurch läßt sich das Anliegen des Bandes und die Eintreibtiefe eindeutig feststellen, wodurch ein zu weites Eintreiben und damit Sprengen der Rahmenleiste auf jeden Fall vermieden wird. In der Zeichnung ist -ein Ausführungsbeispiel der Bandhälfte dargestellt. Es zeigt Fig. i die Bandhälfte von vorn gesehen und Fig: 2 eine Draufsicht.
- Im gezeichneten Beispiel handelt es sich um eine Bandhälfte, bei welcher die en Bandbolzen i aufnehmende Rolle 2 in tangentialer Richtung in den Lappen übergeht. Die Rolle 2 weist im. gezeichneten Beispiel nur die halbe Höhe des Bandlappens auf.
- Der Lappen ist derart ausgestanzt, daß er einen mittleren Teil 3 und oben und unten je eine einschlagbare Spitze ¢ bildet. Die beiden Einschlagspitzen q. sind oben und unten durch die parallelen Kanten 5 des Lappens begrenzt. Im übrigen weisen die Spitzen q. eine spitzwinklige Form auf, so daß die eigentlichen Spitzen q.' wie Schneiden arbeiten.
- Der mittlere Lappentei13 ist durch einen Kreisbogen 3' begrenzt. Dieser Kreisbogen 3' bildet beispielsweise einen Teil des in Fig. i strichpunktiert eingezeichneten längeren Kreisbogens 6; durch den Kreisbogen soll der Umfang der Säge- oder Frässcheibe dargestellt sein, mit welcher in bekannter, Weise der Schlitz im Rahmen hergestellt wird.
- Beim Einschlagen der Bandhälfte in den vorher hergestellten Schlitz greifen nur die Einschlagspitzen 4. in das volle Holz ein, wobei durch die Schneiden 4.' die Holzfasern senkrecht zu ihrer Längsrichtung durchschnitten werden. Am Ende des Einschlagens kommt der mittlere Lappenteil3 im Grund des vorher hergestellten Schlitzes zur Anlage, was jedoch nicht unbedingt erforderlich ist, es kann auch zwischen dem Schlitzgrund und dem Lappenbegr.enzungsbogen 3' etwas Zwischenraum verbleiben. Der Lappen weist die bekannten Löcher 7 zum Einschlagen von Sicherungsstiften auf.
- Die neue Lappengestaltung kann natürlich auch dann Anwendung finden, wenn der Lappen nicht tangential in die Rolle 2 übergeht, sondern in einer durch die Rollenachse gehenden Ebene liegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCII: Fenster- oder Türband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen der Bandhälfte oben und unten zu einer Einschlagspitze ausgebildet ist und einen mittleren, gegenüber den Einschlagspitzen zurückliegenden Teil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschlagspitzen (q.) von einem mittleren Lappenteil (3) ausgehen, der durch einen in Einschlagrichtung gewölbten Bogen, insbesondere Kreisbogen (3'), begrenzt istr der dem Kreisbogen (6) des in das Rahmenholz eingearbeiteten Schlitzes entspricht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 226412, 334225; schweizerische Patentschriften Nr. 133414, 268799.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF7734A DE950623C (de) | 1951-11-25 | 1951-11-25 | Fenster- oder Tuerband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen zu einer Einschlagspitze ausgebildet ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF7734A DE950623C (de) | 1951-11-25 | 1951-11-25 | Fenster- oder Tuerband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen zu einer Einschlagspitze ausgebildet ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE950623C true DE950623C (de) | 1956-10-11 |
Family
ID=7085577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF7734A Expired DE950623C (de) | 1951-11-25 | 1951-11-25 | Fenster- oder Tuerband, bei welchem der in das Rahmenholz einschlagbare Lappen zu einer Einschlagspitze ausgebildet ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE950623C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE226412C (de) * | ||||
| DE334225C (de) * | 1919-07-28 | 1921-03-08 | Andor Tarjan | Fuehrung fuer Befestigungs- oder Verbindungsnaegel |
| CH133414A (fr) * | 1928-09-10 | 1929-06-15 | Albert Held & Cie | Fiche de menuiserie. |
| CH268799A (de) * | 1949-01-05 | 1950-06-15 | Zenhaeusern Heinrich | Fischband. |
-
1951
- 1951-11-25 DE DEF7734A patent/DE950623C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE226412C (de) * | ||||
| DE334225C (de) * | 1919-07-28 | 1921-03-08 | Andor Tarjan | Fuehrung fuer Befestigungs- oder Verbindungsnaegel |
| CH133414A (fr) * | 1928-09-10 | 1929-06-15 | Albert Held & Cie | Fiche de menuiserie. |
| CH268799A (de) * | 1949-01-05 | 1950-06-15 | Zenhaeusern Heinrich | Fischband. |
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