DE950110C - Heizungs- und Luetungsanordnung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Heizungs- und Luetungsanordnung fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE950110C
DE950110C DED13538A DED0013538A DE950110C DE 950110 C DE950110 C DE 950110C DE D13538 A DED13538 A DE D13538A DE D0013538 A DED0013538 A DE D0013538A DE 950110 C DE950110 C DE 950110C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
walled
double
heating
ventilation arrangement
Prior art date
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Expired
Application number
DED13538A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Hitzelberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED13538A priority Critical patent/DE950110C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE950110C publication Critical patent/DE950110C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/24Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/247Disposition of several air-diffusers in a vehicle for ventilation-air circulation in a vehicle cabin

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Heizungs- und Lüftungsanordnung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Heizungs- und Lüftungsanordnung für den überdachten und nach außen abschließbaren Innenraum von Personenkraftfahrzeugen, bei denen das Dach mindestens teilweise doppelwandig ausgeführt ist und der zwischen den beiden Dachschalen vorhandene Hohlraum zugleich als Luftkanal dient.
  • Lüftungsanordnungen für Kraftfahrzeuge sind sowohl zur Luftabführung als auch zur Frischluft-und/oder Warmluftzuführung, beispielsweise in Verbindung mit bzw. an den Fenstern eines Fahrzeuges, in vielfachen Ausführungen bekannt. So ist beispielsweise bereits eine Lüftungsanlage für Kraftfahrzeuge bekanntgeworden, bei der Frischluft aus dem Hohlraum eines doppelwandigen Daches von oben aus in den Fahrgastraum des Fahrzeuges geleitet wird. Auch ist bereits vorgeschlagen worden, die Luft aus oberhalb der Seitenfenster befindlichen Längskanälen schräg in Richtung nach der Mitte des Fahrgastraumes zu in diesen austreten zu lassen. Ferner ist es bekannt, bei Kraftfahrzeugen eine Entfrostungsanlage vorzusehen, bei der angewärmte Luft unmittelbar aus Schlitzen der unteren Rahmenleisten der seitlichen Fahrzeugfenster nach oben gegen die Innenflächen dieser Fenster ausströmen kann.. Eine zufriedenstellende Belüftung des Fahrgastraumes, insbesondere Entfrostung der Wagenfenster, wird bei diesen bekannten Einrichtungen nicht erzielt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lüftungsanordnung für Personenkraftwagen zu finden, welche auch bei allseitig geschlossenen Fenstern des Fahrzeuges möglichst ohne die Einführung neuer Einrichtungen, Leitungen usw. eine zugfreie Be- und Entlüftung des Wageninnenraumes und außerdem eine zur Beheizung dienende Warmluftzuführung ermöglicht, die insbesondere eine sichere Entfrostung der Wagenfenster gewährleistet. Die Luft soll hierbei gemäß der Erfindung von oben eingeführt und bereits unmittelbar nach dem Verlassen der Einführungsschlitze an die Innenflächen der Türfenster geleitet werden, damit gerade in dem oberen, etwa in Augenhöhe der sitzenden Fahrgäste befindlichen Bereich im Winter eine Entfrostung bzw. Entfeuchtung beschlagener derartiger Fenster erzielt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in dem oberen, die Türeinfassungen bildenden Dachrahmen Austrittsöffnungen vorhanden sind, an die in den oberen Türrahmen befindliche Schlitze anschließen, so daß sich eine unmittelbare Verbindung von dem Hohlraum des Daches bis zu den inneren Fensterflächen der geschlossenen Türen. ergibt. Findet die Erfindung bei einem Kraftfahrzeug Anwendung, bei dem das Dach zugleich in eine doppelwandige, mit einem Rückfenster versehene Karosseriewand übergeht, dann wird weiter vorgeschlagen, von dem Innenraum der doppelwandigen Rückwand aus vorzugsweise mehrere, oberhalb und unterhalb des Rückfensters angeordnete Öffnungen in den Fahrgastraum zu führen, welche die ausströmende Luft zunächst unmittelbar an der Rückfensterscheibe entlangleiten.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausführung kann z. B. im Winter der gesamte, in dem doppelwandigen Dach und gegebenenfalls auch in der Wagenrückwand befindliche Hohlraum zur Wärmeisolierung des beheizten Fahrgastraumes gegenüber dem Außenraum herangezogen werden.
  • Einzelheiten und weitere Erfindungsgedanken sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist. Die Abbildungen zeigen Ausschnitte einer mit der erfindungsgemäßen Lüftungsanordnung versehenen Personenkraftwagen-Karosserie. Es zeigt Fig. I die Karosserie in einem mittleren Längsschnitt, Fig. 2 die rechte Hälfte einer Karosserie in einem Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. I, Fig.3 einen weiteren Ausschnitt derselben Karosserie entsprechend einem Schnitt nach der Linie III-III der Fig.I.
  • Der Fahrgastraum I innerhalb einer üblichen, mittels Türen 2, 2' und 3, 3' abschließbaren Fahrzeugkarosserie 4 ist nach oben durch ein doppelwandiges Dach 5, 6 abgeschlossen. Die Karosserie weist in üblicher. Weise eine vordere Windschutzscheibe 7, eine hintere Rückfensterscheibe 8 und einen an den Fahrgastraum hinten anschließenden abgeschlossenen Kofferraum 9 auf. Zur Belüftung des Fahrgastraumes ist der zwischen dem Dach 5, 6 gebildete Hohlraum Io, der von Luft durchstrichen wird und im Sommer eine gute Kühlung des Daches ergibt, am vorderen Ende des Daches, und zwar an dessen die Windschutzscheibe überragenden Stirnseite, mit vier Öffnungen II, 12 versehen. In Abb. I ist diesen Öffnungen ein gemeinsames, nach außen ausbaubares Sieb 13 vorgelagert. Innerhalb des Hohlraumes Io befindet sich gegenüber den Öffnungen eine Abschlußklappe I4, mittels welcher die Öffnungen II, I2 wahlweise ganz oder zum Teil abgeschlossen werden können. Gemäß der in Fig. 2 wiedergegebenen rechten Seitenwand des Fahrzeuges ist der die obere Türeinfassung bildende Dachrahmen 17 über jeder der Türen mit einer von dem Hohlraum Io aus durch einen in dem oberen Türrahmen befindlichen Schlitz 18 direkt zur inneren Fensterfläche I9 der geschlossenen Tür führenden Öffnung 20 versehen.
  • Das Dach 5, 6 geht unmittelbar in die ebenfalls doppelwandig ausgeführte Rückwand 21, 22 der Karosserie über, die das Rückfenster 8 aufweist. Der auf diese Weise mit dem Hohlraum des Daches Io verbundene Innenraum 23 der Rückwand weist unmittelbar oberhalb und unterhalb des Rückfensters nach unten bzw. nach oben an dem Rückfenster entlang in den Fahrgastraum führende weitere Öffnungen 24 und 25 auf und ist von dem unteren Abschluß der Rückwand aus durch weitere Öffnungen 26 mit dem Kofferraum 9 verbunden. Oberhalb des Rückfensters 8 kann er durch eine nach hinten führende Luftaustrittsöffnung 27 mit dem Außenraum verbunden werden. Innerhalb des Hohlraumes befindet sich unmittelbar über der Rückfensterscheibe 8 eine Abschlußklappe 28, durch deren Betätigung der Hohlraum entweder gegenüber der nach außen führenden Öffnung 27 oder gegenüber den in den Fahrgastraum führenden Öffnungen 24 abschließbar ist.
  • Die vorderen, zugleich die Windschutzscheibe seitlich einfassenden Türsäulen 29 sind hohl ausgebildet und an ihren oberen Enden mit dem Hohlraum Io verbunden. Sie können an ihren unteren Enden je an einen Luftzuführungskanal 3o einer üblichen Wagenheizvorrichtung angeschlossen werden, von der in Fig. 3 gerade noch zwei an den Kühlflüssigkeitskreislauf des nicht dargestellten Motors angeschlossene Wärmetauscher 3I sichtbar sind.
  • Die Funktion und die Anwendungsmöglichkeiten der vorbeschriebenen Lüftungsanordnung sind aus den Abbildungen ohne weiteres ersichtlich. Während der Fahrgastraum beispielsweise im Sommer zur Belüftung durch Öffnen der Abschlußklappe I4 und gleichzeitiges Schließen der Austrittsöffnung 27 durch die Abschlußklappe 28 belüftet und je nach Belieben, beispielsweise durch Schließen der Abschlußklappe 1q. und durch Öffnen brzw. Umlegen der Abschlußklappe 2:8; auch entlüftet werden kann, kann dem Fahrgastraum im Winter nach Abschluß der Öffnungen 1i; 12 und 27 auch Warmluft durch eine übliche mit den Wärmetauschern 31 angedeutete Wagenheizvorrichtung über die Luftzuführungskanäle 30, die Türsäulen 29 und das doppelwandige Dach bzw. die doppelwandige Rückwand zugeführt werden. Wie schon zum Ausdruck gebracht, ergibt diese Art der Heizung den zusätzlichen Vorteil einer günstigen Wärmeisolierung des Fahrgastraumes nach außen. Schließlich ist durch die Verbindung der Hohlräume Io bzw. 23 mit einem abgeschlossenen Kofferraum 9 die Möglichkeit gegeben, auch diesen zu belüften und zu beheizen und außerdem noch beispielsweise durch den gegenüber der. Außenluft vorhandenen Überdruck der zugeführten Luft gegenüber Straßenstaub abzudichten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Heizungs- und Lüftungsanordnung für den überdachten und nach außen abschließbaren Innenraum von Personenkraftfahrzeugen, bei denen das Dach mindestens teilweise doppelwandig ausgeführt ist und der zwischen den beiden Dachschalen vorhandene Hohlraum zugleich als Luftkanal dient, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberen, die Türeinfassungen bildenden Dachrahmen (I7) Austrittsöffnungen (20) vorhanden sind, an die in den oberen Türrahmen befindliche Schlitze (I8) anschließen, so daß sich eine unmittelbare Verbindung von dem Hohlraum (Io) des Daches bis zu den inneren Fensterflächen der geschlossenen Türen ergibt.
  2. 2. Heizungs- und Lüftungsanordnung nach Anspruch I, wobei das Dach zugleich in eine doppelwandige, mit einem Rückfenster . versehene Karosseriewand übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Innenraum (23) der doppelwandigen Rückwand (2I, 22) aus vorzugsweise mehrere oberhalb und unterhalb des Rückfensters (8) angeordnete Öffnungen (24, 25) in den Fahrgastraum (I) führen, welche die ausströmende Luft zunächst unmittelbar an der Rückfensterscheibe (8) entlangleiten.
  3. 3. Heizungs- und Lüftungsanordnung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch I oder 2 an einem Personenkraftfahrzeug, bei dem das Dach zugleich in eine doppelwandige Karosseriewand übergeht und hinter dem Fahrgastraum räumlich abgetrennt ein Kofferraum anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß von dem durch das. Dach (5, 6) und die Rückwand (2I, 22) gemeinsam gebildeten Innenraum (io, 23) aus mindestens eine weitere Öffnung (26) in den Kofferraum (9) hineinführt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 825 8o6, 529 853; schweizerische Patentschrift Nr. i27 C70; französische Patentschriften Nr. 825 521, 946 421; britische Patentschrift Nr. 563 254; USA.-Patentschrift Nr. 2 i50 iiO.
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