DE947040C - Hydraulisch angetriebene Kolbenpumpe zur Foerderung von dickfluessigen, breiigen Massen, z. B. Beton - Google Patents

Hydraulisch angetriebene Kolbenpumpe zur Foerderung von dickfluessigen, breiigen Massen, z. B. Beton

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Publication number
DE947040C
DE947040C DET8383A DET0008383A DE947040C DE 947040 C DE947040 C DE 947040C DE T8383 A DET8383 A DE T8383A DE T0008383 A DET0008383 A DE T0008383A DE 947040 C DE947040 C DE 947040C
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DE
Germany
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delivery piston
piston
rotary valve
delivery
concrete
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Expired
Application number
DET8383A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Ballert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Torkret GmbH
Original Assignee
Torkret GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Torkret GmbH filed Critical Torkret GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE947040C publication Critical patent/DE947040C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/08Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid
    • F04B9/10Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid
    • F04B9/109Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers
    • F04B9/111Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers with two mechanically connected pumping members
    • F04B9/115Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers with two mechanically connected pumping members reciprocating movement of the pumping members being obtained by two single-acting liquid motors, each acting in one direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Hydraulisch angetriebene Kolbenpumpe zur Förderung von dickflüssigen, breiigen Massen, z. B. Beton In dem Hauptpatent 9qo 198 ist eine hydraulisch angetriebene Kolbenpumpe zur Förderung von dickflüssigen, breiigen. Massen, z. B. Beton, dargestellt, welche derartig gestaltet ist, daß die beiden parallel angeordneten Antriebspumpenzylinder abwechselnd mit ihrem Saug- bzw. Druckraum mit dem Zuführungskanal der Masse und dem Ausstoßkanal in Verbindung gebracht werden. Dabei erfolgt die Verbindung der in Frage kommenden Saug- bzw. Druckkanäle mit dem jeweiligen Pumpenraum und den. die Verbindung mit dem Ausstoßkanal herstellendem Drehschiebex durch ein von Drucköl betätigtes Steuerorgan, und zwar erfolgen erst dann die Bewegungen des Drehschiebers, wenn der jeweilige unter Öldruck stehende Pumpendruckkolben die Förderung der Masse bewirkt, d. h. nachdem der Drehschieber auf »Saugen« bzw. »Drücken« steht. Dies wird dadurch erreicht, daß die besondere hydraulische Antriebsvorrichtung für den Drehschieber über das Steuerorgan zunächst den Öldruck erhielt und diesen über Ventile an die Förderkolben dann weiterleitet, wenn die hydraulische Antriebsvorrichtung den Drehschieber in seine Endstellung bewegt hat. Diese rein hydraulische Abhängigkeit der Förderkolbenbewegung von der Drehschieberbewegung erfordert eine ganz genaue Einstellung der Ventile im Drehschieberantrieb, die durch die Abnutzung der Ventilsitze erschwert wird.
  • Durch die Erfindung wird der Gegenstand des Hauptpatents dahingehend erweitert, daß nunmehr. die Bewegung,der Drehschieber durch den Förderkolben direkt vorgenommen wird. Der der' Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht dabei darin, daß bei der hydraulisch angetriebenen Kolbenpumpe für jeden der beiden abwechselnd wirkenden, parallel zueinander angeordneten Förderkolben ein gesonderter Drehschieber- vorgesehen ist, dessen jeweilige Schwenkbewegung durch ein Hebelgestänge erfolgt, das seinen Antrieb von den mit dem in die Zahnstangen der Förderkolben ein-, greifenden Ritzel verbundenen Kurvenscheiben od. dgl. Mittel erhält.
  • Um diese Schwenkbewegung der Drehschieber im richtigen Zeitpunkt einzuleiten, dient ein Teil des Hubes des jeweiligen Förderkolbens zur Bewegung des Hebelgestänges für die Drehschieberschwenkung, und dazu ist erfindungsgemäß der Förderkolbenkopf um diesen Teil des Hubes frei in dem Förderkolben verschiebbar. Auf diese Weise können sich die Förderkolben erst dann zum Saugen oder Drücken bewegen, wenn die Drehschieber die dazu erforderlichen Stellungen eingenommen haben.
  • Die bei der entsprechenden Schwenkbewegung der Drehschieber aus diesen austretende Masse gelangt in ein an sich bekanntes, die Ausstoßöffnungen der Drehschieber verbindendes gegabeltes Rohrstück und aus diesem dann in die zur Verwendungsstelle führende Rohrleitung: Gelangen nun durch den Fülltrichter in der Masse befindliche sperrige Körper beim Schließen des jeweiligen Drehschiebers bei Beendigung seiner Saugstellung in den Weg der Schließbewegung, so würde eine Hemmung der Schwenkbewegung des Drehschiebers eintreten und den Fördervorgang unterbrechen. Um dies zu vermeiden, ist das Steuerorgan für die Bewegung der Förderkolben in der Weise zusätzlich ausgebildet, daß in diesem zwei Hilfskolben angeordnet sind, die ihren Druck über zwei zugeordnete Sicherheitsventile dann erhalten, wenn diese infolge der eingetretenen Henamung .der Schwenkbewegung des Drehschiebers durch den hinter dem Förderkolben auftretenden Überdruck betätigt werden, wobei die Rückführung des betätigten Hilfskolbens in seine Grundstellung durch die zur allgemeinen Betätigung des Steuerorgans dienenden Umstenermittel erfolgt. Auf diese Weise wird der Überdruck dazu benutzt, um die Pumpe schnell umzuschalten, wodurch der Sperrkörper aus der Mantelzone des Drehschiebers befördert wird, die Drehschieber kommen dann wieder in ihre Saug- bzw. Druckstellung, und die Pumpe kann daher sofort weiterfördern. Dieser Umschaltungsvörgang erfolgt so schnell, daß die Förderung praktisch nicht unterbrochen wird. In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegetistand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar veranschaulicht Fig. i eine Seitenansicht der Pumpe, Fig. 2 einen Schnitt nach A-B der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach C-D der Fig.-2, Fig. q, einen Schnitt nach E-F der Fig. 3, Fig. 5 eine Draufsicht auf den Hebelantrieb gemäß Schnitt nach G-H der Fig. 3, .
  • Fig:6 einen Querschnitt durch die Steuervorrichtung, Fig. 7 in der linken Hälfte eine Ansicht in Richtung 1 und in der rechten Hälfte einen Schnitt nach Linie K-L der Fig. 6, Fig. 8 in der linken Hälfte eine Ansicht in Richtung k1 und in der rechten Hälfte einen Schnitt nach Linie N-0 der Fig. 6, Fig.9 in der linken Hälfte eine Draufsicht in Richtung P und. in der rechten Hälfte eitlen ,Schnitt nach Linie R-S der Fig. B. -Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel gleiten in den parallel angeordneten Pumpenzylindern 7 die Förderkolben 8, in deren Zahnstangen 9 das Ritzel io eingreift. Jedem dieser. Pumpenzylinder 7 ist ein gesonderter Drehschieber 29 zugeordnet, der um etwa 6a"@ schwenkbar in dem Gehäuse 3o angeordnet ist, welches gleichzeitig den Einfülltrichter 22 aufweist. Die Schwenkbewegungen der Drehschieber 29; erfolgest für jeden gesondert durch den diese angreifende. Hebel 31, die durch in Rohrführungen 32a laufende Schubstangen 32 bewegt werden, die ihrem Antrieb durch einen doppelarmigen Hebel 33 erhalten,, der sich um den Drehpunkt 3q. bewegt. Die Schwenkbewegung dieses Hebels 33 erfolgt zwangläufig durch zwei Kurvenscheiben 35, die auf der Achse 36 des Ritzels io befestigt sind.
  • Durch die *Einwirkung des. Drucköls, auf die Förderkolben 8 wird zu Beginn des. Arbeitshubes durch den Zahnstangentrieb 9 über das Ritzel io der andere Förderkolben 8 in entgegengesetzter Richtung bewegt und würde sofort das Fördern des Betons bewirken. Da jedoch diese Forderung erst dann einsetzen darf, wenn der betreffende Drehschieber 29 seine Endstellung eingenommen hat, ist erfindungsgemäß die Einrichtung getroffen, daß ein Teil des Förderhubes dazu dient, daß zunächst über das Hebelgestänge 3-r-33 die Drehschieber 29 geschwenkt werden, wobei die Förderkolben 8 einen um diesen Teilhub verschiebbaren, in ihnen geführten. Förderkolbenkopf 8" aufweisen. Auf diese Weise ist gesichert, daß die Förderbewegung der Masse erst dann eintritt, wenn die Drehschieber die entsprechende Stellung, d. h. Saug- bzw. Drucksfellung, eingenommen haben. ' Damit das aus den Austrittsöffnungen der Drehschieber 29 geförderte Gut in die Ausstoßleitung 23 gelangen kann, ist ein die beiden Ausstoßöffnungen der Drehschieber verbindendes gegabeltes Rohrstück 37 angeordnet.
  • Falls in dem durch den Einfülltrichter 22 eingebrachten Gut sperrige oder grobkörnige Körper enthalten sind und dadurch die Schwenkbewegung der Drehschieber 29 gehemmt würde, ist erfindungsgemäß dafür Vorsorge getroffen, daß durch das durch Drucköl betriebene Steuerorgan 12 eine sofortige Umschaltung der Förderbewegung der Kolben 8 eintritt, und zwar dadurch, daß in dem Steuerorgan 12" zusätzlich zwei Hilfskolben 38 (Fig. 8) angeordnet sind, welche unter dem Einfluß von Sicherheitsventilen 39 stehen, die infolge des durch die Hemmungen der Schwenkbewegung der Drehschieber eingetretenen Überdruckes hinter dem Förderkolben 8 durch ihren Druck den Hilfskolben 38 ausstoßen und dadurch über den mit dem Hilfssteuerkolben 40 verbundenen Bügel 41 die Umschaltung des Hauptsteuerkolbens 42 bewirken. Dadurch tritt die sofortige Umkehrbewegung der Förderkolben 8 ein, so daß die Drehschieber 29 wieder entgegengesetzt geschwenkt werden und die Förderung damit wieder ungehindert vor sich gehen kann.
  • Dabei ist das Steuerorgan 12Q mit dem Ritzel 1o des Förderkolbenzahnstangengetriebes 9 dadurch zwangläufig verbunden, daß auf der Achse 36 des Ritzels 1o das Ritze143 angeordnet ist, in welches der Zahnstaiigentrieb 44 (Fig. 9) eingreift, der den Hilfssteuerkolben 40 jeweils umsteuert.
  • Danach erfolgt durch die Bewegung des Hilfssteuerschiebers 40 mittels seines Bügels 41 wieder die Zurückdrückung der Hilfskolben 38 in ihre ursprüngliche Stellung, wobei das hinter den Hilfskolben 38 befindliche Öl über ein Überströmventil-45 und die Rohrleitungen 46 in den Ölbehälter zurückfließt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulisch angetriebene Kolbenpumpe zur Förderung von dickflüssigen, breiigen Massen, z. B. Beton, bei der in 'zwei Arbeitszylindern j e ein Förderkolben im Gegentakt arbeitet und die Arbeitszylinder jeweilig abwechselnd mit -dem Zuführungskanal der Masse und dem Ausstoßkanal in Verbindung gebracht werden, nach Patent 940 198, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden der beiden abwechselnd wirkenden Förderkolben (8) ein besonderer Drehschieber (29) vorgesehen ist, dessen jeweilige Schwenkbewegung durch ein Hebelgestänge (31, 32, 33) erfolgt, das seinen Antrieb über mit dem in die Zahnstangen (9) der Förderkolben (8) eingreifenden Ritzel (1o) verbundenen Kurvenscheiben (35) od. dgl. Mittel erhält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Hubes des jeweiligen Förderkolbens (8) zur Bewegung des Hebelgestänges (31-33) für die Drehschieberbewegung dient und der Förderkolbenkopf (8Q) um diesen Teil des Hubes frei verschiebbar in dem Förderkolben (8) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung des Schließens des jeweiligen Drehschiebers (29) bei Beendigung seiner Saugstellung, z. B. durch in der Masse befindliche sperrige Körper, durch -das Steuerorgan (12, 12Q) derart eine sofortige Umschaltung der Förderkolben (8) in bezug auf den jeweiligen Saug- bzw. Druckweg erzielt wird, daß in dem Steuerorgan (12Q). zusätzlich zwei Hilfskolben (38) angeordnet sind, die ihren Druck über zwei zugeordnete Sicherheitsventile (39) erhalten, wenn diese infolge der aufgetretenen Hemmung der Schwenkbewegung des Drehschiebers (29) durch den hinter dem Förderkolben (8) eintretenden Überdruck betätigt werden, wobei die Rückführung des betätigten Hilfskolbens (38) in seine Grundstellung durch die zur allgemeinen Betätigung des Steuerorgans dienenden Umsteuermittel erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 44o 421.
DET8383A 1953-09-16 1953-09-16 Hydraulisch angetriebene Kolbenpumpe zur Foerderung von dickfluessigen, breiigen Massen, z. B. Beton Expired DE947040C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181549B (de) * 1958-02-03 1964-11-12 Lothar Gantzer Langhubige Zweizylinderpumpe zur Foerderung von Beton oder aehnlichen Stoffen
DE1266130B (de) * 1963-11-08 1968-04-11 Eugene Lee Sherrod Mehrzylinderkolbenpumpe zum Foerdern von Beton od. dgl.
DE1296524B (de) * 1964-04-14 1969-05-29 Royal Industries Kolbenpumpe fuer dickfluessige, breiige Massen, insbesondere Beton od. dgl.
EP0175929A3 (en) * 1984-09-25 1989-02-08 Friedrich Wilh. Schwing Gmbh Twin cylinder slurry pump with a pipe switch
DE102022133716A1 (de) * 2022-12-16 2024-06-27 Iwis Mobility Systems Gmbh & Co. Kg Vorrichtung und verfahren zum pumpen eines mediums

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE440421C (de) * 1925-11-17 1927-02-01 Hans Kastner Dreiwegstueck mit zweiteiligem Gehaeuse und Rueckschlag- oder Wechselklappe

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