DE426256C - Steuerung fuer Wassersaeulenmaschinen - Google Patents

Steuerung fuer Wassersaeulenmaschinen

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DE426256C
DE426256C DEM84858D DEM0084858D DE426256C DE 426256 C DE426256 C DE 426256C DE M84858 D DEM84858 D DE M84858D DE M0084858 D DEM0084858 D DE M0084858D DE 426256 C DE426256 C DE 426256C
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slide
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water column
piston
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L23/00Valves controlled by impact by piston, e.g. in free-piston machines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L15/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. with reciprocatory slide valves, other than provided for in groups F01L17/00 - F01L29/00
    • F01L15/08Valve-gear or valve arrangements, e.g. with reciprocatory slide valves, other than provided for in groups F01L17/00 - F01L29/00 with cylindrical, sleeve, or part-annularly-shaped valves; Such main valves combined with auxiliary valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L21/00Use of working pistons or pistons-rods as fluid-distributing valves or as valve-supporting elements, e.g. in free-piston machines
    • F01L21/04Valves arranged in or on piston or piston-rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C1/00Reciprocating-piston liquid engines
    • F03C1/08Distributing valve-gear peculiar thereto
    • F03C1/10Distributing valve-gear peculiar thereto actuated by piston or piston-rod

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Steuerung für Wassersäulenmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine Wassersäulenmaschine mit gleichachsig zwischen zwei einfachwirkenden Arbeitszylindern eingebauterct Steuerungszylinder, deren beide Arbeitskolben durch eine gemeinsame Stange verbunden sind, die gleichzeitig als Zahnstange ausgebildet ist und so ihre Bewegung unmittelbar auf ein Zahnrad überträgt, welches auf der Betriebswelle sitzt. Die Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung des Steuergehäuses und des mit drei Bunden versehenen Kolbenschiebers, der in bekannter -`''eise zunächst durch Anstoß von den Arbeitskolben nahe deren Hubenden und alsdann vollständig durch das Druckwasser umgestellt wird, nun aber in neuer Weise während jener einleitenden Verstellbewegung bis zu seiner Mittellage gleichzeitig eine Drehung in der einen oder der anderen Richtung mit Hilfe zylindrischer Kurvenschübe erfährt.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen Abb. i den Schnitt A-B nach Abb. 2, Abb. 2 die Gesamtansicht des Schieberzylinders mit dem Schieber, Abb.3 die Ansicht in Pfeilrichtung C nach Abb.2, wobei der Schieber auf Mittelstellung steht, Abb. q. den Längsmittelschnitt zu Abb.2. Abb. 5 und 6 dasselbe wie Abb.3 und ¢, wobei jedoch der Schieber in der einen Endstellung steht, und Abb.7 eine Ansicht des Schieberzylinderdeckels nach Pfeilrichtung D in Abb. 5.
  • Das Schiebergehäuse a ist als Hohlzylinder ausgebildet und hat in der Mitte quer zur Längsrichtung den Einlaßschlitz b für das Druckwasser. Außerdem sind in dem Zylinder a in gleichen Abständen von dem Einlaßschlitz b zwei Auslaßschlitze c für das Druckwasser nach den Arbeitskolben und zwei Auslaßschlitze d für den Austritt des Druckwassers aus den Arbeitszylindern. In dem Zylinder a ist der Schiebere achsial verschiebbar und auch drehbar angeordnet. Er ist als Kolben mit drei Bunden wie die bekannten Anschlagschieber ausgebildet. Der Kolben hat verschiedene Kanäle, die von der Umfläche des mittleren Bundes ausgehen, wobei der Kanal/ nach rechts hinter den rechten Bund und der Kanal k nach links hinter den linken Bund führt. Von diesen Kanälen/ und h zweigen in den äußeren Bunden die Kanäle i und k nach außen ab. An den Enden der beiden Schieberansätze außerhalb der Gehäusedeckel o sitzen quer durch diese Führungsstifte m, welche beim Hin- und Hergang des Schiebers auf den zylindrischen Schubkurven n der Gehäusedeckel o gleiten, so daß der Schieber eine bestimmte Drehbewegung nach der einen oder der anderen Richtung ausführt, wodurch die Kanäle / und h mit den Abzweigkanälen i und k für das Druckwasser geschlossen oder geöffnet werden. Die Mittelstellung des Schiebers e wird durch Anschlag der Arbeitskolben an den Iiubenden erreicht. In Abb. q. ist die Mittelstellung durch Anschlag des rechten Arbeitskolbens in Pfeilrichtung veranschaulicht. Hierbei ist durch den Lauf des rechten Führungsstiftes m auf der zugehörigen Schubkurven. die Drehung des Schiebers e so erfolgt, daß die öffnung des Kanals/ in den Einlaßschlitz b und der Abzweigkanal k in den linken Auslaßschlitz d zu liegen kommen.
  • Der Steuerungsvorgang ist alsdann folgender: Das Druckwasser tritt durch den Schlitz b des Zylinders a und den Kanal f im Schiebere hinter den rechten Bund des Schiebers e und bewegt diesen in die Stellung nach Abb.6. Währenddessen ist das Druckwasser hinter dem linken Bund des Schiebers durch den Kanal h, k in den Auslaßschlitz d ausgetreten. Gleichzeitig wird dann auch der Bund g in der Mitte des Schiebers so weit nach links verschoben, daß das durch den Schlitz b eintretende Druckwasser in dem Zylinder einen freien Weg durch den rechten Schlitz c nach dem rechten Arbeitskolben der Maschine findet und das verbrauchte Wasser aus dem linken Arbeitszylinder durch die linken Schlitze c und d entweichen kann. Der rechte Arbeitskolben wird dabei durch das eintretende Druckwasser nach rechts bewegt, wobei gleichzeitig der mit diesem starr verbundene linke Arbeitskolben so weit nach rechts folgt, bis daß er infolge des Anstoßes an den linken Schieberansatz den Schieber wieder in die Mittelstellung drückt. Alsdann wird durch den Lauf des linken Führungsstiftes m auf der entsprechenden Schubkurven der Schieber gleichzeitig so gedreht, daß nunmehr die Öffnung des Kanals h in dem Einlaßschlitz b und die Öffnung des Abzweigkanals i in dem rechten Auslaßschlitz d liegen. Es tritt nun das Druckwasser durch den Kanal h hinter den linken Bund des Schiebers, während das Wasser hinter dem rechten Bund durch den Kanal f, i entweicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuerung für Wassersäulenmaschinen mit nur einem Schieber, dessen Umstelstellung zunächst durch Anstoß von den hin und her gehenden Arbeitskolben und dann durch das Druckwasser erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit drei Bunden versehene Kolbenschieber_(e) bei den stoßenden Verstellungen bis zur Mittellage durch in den Schieberansätzen befestigte Führungsstifte (m) und an den SchiebergehäusedeckeZn (o) befindliche zylindrische Schubkurven (n) nach der einen und der. anderen Richtung abwechselnd gedreht wird und die zur weiteren Schieberbewegung dienenden Steuerkanäle (f, i und h, k) in dem Schieber so angeordnet sind, daß jedesmal in der Schiebermittellage auf einer Schieberseite die Verbindung mit dem Druckwassereinlaß (b) und auf der entgegengesetzten Schieberseite die Verbindung mit dem Abwasserauslaß (d) eintritt.
DEM84858D 1924-05-06 1924-05-06 Steuerung fuer Wassersaeulenmaschinen Expired DE426256C (de)

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DE (1) DE426256C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130770B (de) * 1958-02-20 1962-05-30 Bosch Gmbh Robert Umsteuereinrichtung fuer einen Druckmittel-Schubkolbenmotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1130770B (de) * 1958-02-20 1962-05-30 Bosch Gmbh Robert Umsteuereinrichtung fuer einen Druckmittel-Schubkolbenmotor

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