DE944346C - Verfahren zum Vorbereiten von Getreide zwecks Entfernung der Schalenteile unter Verwendung von Alkalien - Google Patents
Verfahren zum Vorbereiten von Getreide zwecks Entfernung der Schalenteile unter Verwendung von AlkalienInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02B—PREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
- B02B1/00—Preparing grain for milling or like processes
- B02B1/04—Wet treatment, e.g. washing, wetting, softening
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- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
- Verfahren zum Vorbereiten von Getreide zwecks Entfernung der Schalenteile unter Verwendung von Alkalien Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vorbereiten -von Getreide aller Arten.
- Das Vorbereiten oder Konditionieren von Getreide hat den Zweck, die Mahlfähigkeit des Kornes dadurch zu verbessern, daß der Verband zwischen Schalenbestandtelen und Mehlkörper gelöst und der Mehlkörper in den für die Mahlung geeignetsten Mürbungszustand versetzt wird.
- Das übliche Vorbereitungsverfahren besteht in einem Anfeuchten bzw. Benetzen .des vorgereinigten Kornes mit Wasser und anschließendem mehrstündigem Abstehen des befeuchteten Mahlgutes in großen Behältern, gegebenenfalls unter - Anwendung von Wärme.
- Als Benetzungsmittel dient in der Praxis fast aus,-schließlich Wasser ohne besondere Zusätze; auch in Form von Wasserdampf.
- Es ist zwar schon bekannt, natriumbisulfithaltiges Wasser zu verwenden, durch das zwar eine günstige Beeinflussung .des späteren Mahlvorganges erreicht wurde, wodurch aber der Nachteil auftritt, daß das Natriumbisulfit nicht nur die mit ihm in Berührung kommenden Eisenteile der Mühlenanlage erheblich angreift, sondern auch das. Bedienungspersonal durch seinen Geruch belästigt und in seiner Gesundheit schädigt. Das Mittel muß im übrigen auch so vorsichtig angewendet werden., daß ein Eindringen in dem Mehlkörper des Kornes nach Möglichkeit ausgeschaltet wird, da sonst für den späteren Konsumenten .des Mehles gesundheitliche Schäden eintreten würden. Da ein solches Eindringen in den Mehlkörper aber nicht mit Sicherbeit vermieden werden kann, ruß nach der Natriumbisulfit-Behandlung eine zusätzliche Reinigung und ausgedehnte- Belüftung des Mahlgates vorgenommen werden. Die Dosierung des Natrium ibmsuullfits ruß aber trotzdem so vorsichtig erfolgen, daß = besonders bei Weizen - sich dic Anwendung dieses Verfahrens kaum lohnt, weil sein Nutzeflekt den eben geschilderten erhöhten Aufwand bei der Nachbehandlung nicht lohnt.
- .Weitere bekannte Verfahren. arbeiten mit konzentrierten Laugen oder Säuren, die wegen ihrer Giftigkeit in zusätzlichen besonderen Arbeitsgängen mit entsprechenden Säumen oder Laugen in genau einzustellender Konzentration wieder neutralisiert werden müssen. Teilweise ist neben der besonderen Reinigung auch eine zusätzliche Waschung sowie die besondere Zuführung von Wärme vorgeschrieben.
- Es ist auch bereits bekannt, Bicarbonatlösung zwecks Ablösung der Fruchtschale, insbesondere von Leguminosen und namentlich Sojabohnen, auf diese Früchte in der Kälte -einwirken zu lassen und anschließend mit Säure zu behandeln, so daß -die frei werdende gasförmige Kohlensäure die Schale vom Kern abhebt.
- Durch - die vorliegende Erfindung wird es nun möglich, die Getreidevorbereitung ohne jeden epparativen technischen Aufwand, ohne besondere Sicherheitsmaßnahmen für Konsumenten, Maschinen und Personal und ohne umständliche .und zeitraubende Nachbearbeitung im normalen Arbeitsgang der Mühle, von ungelernten Hilfskräften und mit völlig ungefährlichen Mitteln erfolgreich und wirtschaftlich -durchzuführen.
- Das erfindungsgemäße . Verfahren zum Vorbereiten von Getreide zwecks Entfernung der Schalenteile unter Verwendung von Alkalien ist dadurch gekennzeichnet, daß das Getreide vor der Vermahlung ,der Einwirkung einer wäßaigen Lösung von` Natriumbicarbonat ohne anschließende Neutralisierung ausgesetzt wird.
- Die Alkalien werden vorteilhaft in wäßriger Lösung zur Anwendung gehracht, "und zwar z. B. m einer .etwa i o o/oigen Lösung, die in einer Menge von etwa i % zurc Einwirkung auf das Getreide gebracht wird.
- Das erfindungsgemäße Verfahren wirkt sich vorteilhaft in der Möglichkeit einer Verkürzung der Vorbereitungszeit aus. Es können zu seiner Durchführung die gebräuchlichen Netzapparate benutzt werden.
- Beim Mahlvorgang selbst braucht das erfindungsgemäß vorbereitete Mahlgut nicht mehr so stark wie bisher gequetscht zu werden, weil die Schale bei .der geringsten mechanischen Beanspruchung in großen, zusammenhängenden, weichen Stücken, ohne Bruch, Splitter oder Abrieb abfällt. Der Mehlkörper wird, daher weniger zerbrochen, .und es fallen somit gröheme Griese als erwünschtes Ausgangsprodukt für die weitere Verarbeitung an, d. h., es werden. mehr vordere Mehle gewonnen. Des Mehl hat weniger Stippen als bisher und ist dadurch heller. Seine Ausbeute ist erhöht, und es ist lagerfähiger geworden, Üa durch die A,lkahen die in der Aleuxonschirhtenthaltenen öle und Fette verseift werden., so daß diese Körper nicht mehr wie bisher in ,dias Mehl gelangen, also auch dort nicht mehr ranzig werden können, was bei den bisherigen Mehlen häufig die Ursache verminderter Lagerfähigkeit war.
- Es ist auch möglich, die genannten Alkalien bereits dem Waschwasser zuzusetzen, so daß eine erfindungsgemäße Konditionierung in einem gesonderten Verfahrensschritt überflüssig geworden ist. Man kann die salzartigen Verbindungen aber auch auf das feuchte Mahlgut aufstreuen, nachdem das Getreide die Naßreinigung verlassen hat oder wenn es in den. Abstehbehältern lagert.
- Es ist auch nach: seinem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung möglich, das für die Vorbereitung zu verwendende Wasser durch Zusatz geeigneter Netzmittel, wie z. B. entsprechenden Alkoholen, quartänen Ammoniumverbindnngen, Saponinen usw., zu entspannen. Es eignen. sich für diesen Zweck die bekannten Netz- und Entspannungsmittel, sofern sich nicht durch eine gesundheitsschädüche Wirkung ihre Anwendung verbietet. Solche Netzmittel können für sich allein oder gemeinsam mit den unschädlichen Alkalien verwendet werden. Durch solche Wasserentspannungsmittel wird -die Einwirkung des Wassers und gegebenenfalls seiner Zusätze während der Vorbereitung intensiver und gleichmäßiger, so daß die Konditionierwngszeit abgekürzt und die verwendete Wassermenge verringert werden kann. Störende chemische Reaktionen lassen sich durch entsprechende Auswahl bzw. Kombination der entspannenden Stoffe ausschließen. Auch wenn dem Netzwasser keine Alkalien zugesetzt werden, also wenn mit reinem Wasser genetzt wird, ist der Erfolg des Netzens durch eine Oberflächenentspannung des Wassers -erheblich größer.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Vorbereiten von Getreide zwecks Entfernung der Schalenteile unter Verwendung von Alkalien, dadurch gekennzeichnet, daß das Getreide vor der Vermahlung der Einwirkung einer wäßrigen Lösung von Natriumbicaxbona.t ohne .anschließende Neutralisierung ausgesetzt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Natriumbicarbonat dem Waschwasser zugesetzt wird.
entspannungsmittel .&m Waschwasser zugesetzt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 561603, 656 62ö.3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, ge- kennzeichnet durch den Zusatz von oberflächen- entspannenden Mitteln. .. Ver£ahrm. nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, :daß die Netz- und Oberflächen-
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|---|---|
| DE (1) | DE944346C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19732765A1 (de) * | 1997-07-30 | 1999-02-25 | Kezlach Michael | Abtrennen der Schale von Getreidekörnern |
| DE102004051729A1 (de) * | 2004-10-22 | 2006-05-04 | Helmut Gollisch | Vorrichtung sowie Verfahren zum Reinigen von Getreide |
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| DE561603C (de) * | 1929-09-10 | 1932-10-15 | Oranienburger Chem Fab Akt Ges | Verfahren zum Haltbarmachen von Superoxydloesungen, insbesondere fuer Bleichzwecke |
| DE656620C (de) * | 1935-02-12 | 1938-02-10 | Helmut Rapp Dipl Ing | Verfahren zum Schaelen von Samen, insbesondere Getreide |
-
1952
- 1952-09-10 DE DEB21969A patent/DE944346C/de not_active Expired
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| DE561603C (de) * | 1929-09-10 | 1932-10-15 | Oranienburger Chem Fab Akt Ges | Verfahren zum Haltbarmachen von Superoxydloesungen, insbesondere fuer Bleichzwecke |
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