DE93805C - - Google Patents

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DE93805C
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Germany
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lever
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milling cutter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/101Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool
    • B23Q35/102Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line
    • B23Q35/103Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line which turns continuously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Patent-Ανspruch:
Vorrichtung zum Fräsen von im Querschnitt unrunden, event, in der Längsrichtung verschieden gestalteten Gegenständen, gekennzeichnet durch einen an der Drehbank zu befestigenden schwingenden Arm (c), der an einer Welle (d) Werkstück und Schablone trägt und an welchem eine Scheibe (h) vorgesehen ist, mit deren Hülfe das Werkstück von Hand aus nach Bedarf gedreht wird, wobei der Hebel durch eine Feder (g) stets mit der Schablone an einen Führungsstift gedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Fräsen unrunder Gegenstände, welche sich leicht an jeder gewöhnlichen Supportdrehbank anbringen läfst. Dieselbe ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Fig. 1 dieselbe in einer Seiten- und Fig. 2 in einer Vorderansicht.
    Die Vorrichtuug besteht aus einem Winkel a, welcher mit dem einen Schenkel in den Support eingespannt oder sonst in entsprechender Weise an der Drehbank befestigt wird. Um den unten am Gestell α angebrachten Zapfen b schwingt der Hebel c, welcher oben ein entsprechend langes Lagerauge c1 zur Aufnahme einer zweckmäfsig hohlen Welle d trägt, die beim Fräsen zum Aufspannen des Werkstückes dient. Auf der Welle d ist eine Schablone e von entsprechender Profilirung und Gestalt angeordnet, welche sich mit ihrer Aufsenseite an einen Anschlag f anlegt und beim Drehen der Welle d an diesem gleitet. Der das Werkstück und die Schablone tragende schwingende Hebel c wird durch eine entsprechend starke Feder g oder ein geeignet angebrachtes Gewicht an den Anschlag angedrückt. Die Welle d kann event, im Lager verschiebbar eingerichtet werden, um auch längere Gegenstände bearbeiten zu können. Um die Schablone und das Werkstück entsprechend unter dem letzteres bearbeitenden Fräser drehen zu können, ist auf der Welle d eine Scheibe h aufgesetzt, in deren radiale Löcher ein Stift eingesteckt wird, mittels dessen der Arbeiter das Drehen bewerkstelligt. Anstatt die Drehung von Hand zu bewirken, kann dieselbe auch mechanisch mittels Zahnradgetriebes, Schneckenrades, Schnurtriebes etc. erfolgen.
    Bei grofsen Drehbänken kann der Hebel c noch einen Gegenhebel erhalten, der als Reitstock ausgebildet sein kann' und mit dem Hebel c um den dementsprechend verlängerten Zapfen b schwingt. Das Werkstück kann alsdann auch zwischen dem Hebel c und dem Gegenhebel aufgespannt werden.
    Die Achse des Werkstückes braucht nicht parallel zu der des Fräsers zu liegen, sondern dieselben können in einem beliebigen Winkel zu einander stehen, und braucht man dazu nur den Apparat auf geeignete Weise einzuspannen.
    Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende: Nachdem die Schablone e (welche auch eine gewünschte axiale Länge erhalten kann) und das Werkstück eingespannt sind, wird letzteres unter dem Fräser mit entsprechender Geschwindigkeit gedreht, wobei die Schablone stetig an dem Anschlag f gleitet und dadurch den Hebel c derart bewegt, dafs das Werkstück , der Profilirung der Schablone entsprechend, vom Fräser weggezogen oder demselben genähert wird.
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