DE938026C - Anordnung zum Herausnehmen und Einsetzen von Schmelzsicherungs-patronen mittels eines Handgriffes bei Griffbehaeltern - Google Patents

Anordnung zum Herausnehmen und Einsetzen von Schmelzsicherungs-patronen mittels eines Handgriffes bei Griffbehaeltern

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DE938026C
DE938026C DES26396A DES0026396A DE938026C DE 938026 C DE938026 C DE 938026C DE S26396 A DES26396 A DE S26396A DE S0026396 A DES0026396 A DE S0026396A DE 938026 C DE938026 C DE 938026C
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DE
Germany
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handle
recess
locking
fuse
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Expired
Application number
DES26396A
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English (en)
Inventor
Olof Edman
Gunnar Wahlgren
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SVENSKA ELFABRIKS AB
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SVENSKA ELFABRIKS AB
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/0208Tools for inserting and removing fuses

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  • Fuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Herausnehmen und Einsetzen von Schmelzsicherungspatronen mittels eines Handgriffes bei Griffbehältern und bezweckt besondere Sicherungsmaßnahmen für diesen Vorgang.
Es ist bekannt, bei Sicherungskästen das Hantieren mit einem Griffstück vorzunehmen, da es Ausnehmungen aufweist, in die bei abgenommenem Griffstück die Schmelzsicherungspatronen mit entsprechenden Vorsprüngen eingreifen können. Solche mit einem Griffstück versehenen Behälter erhalten im allgemeinen einen Deckel, der den Behälter abschließt, nachdem das Griffstück von den Schmelzsicherungspatronen abgenommen worden ist. Bei geöffnetem Deckel und bevor der Griff an der Außenseite einer Schmelzsicherung befestigt worden ist, sind vor allem die Spannung führenden Teile, nämlich die Kontaktfedern und die Kontaktklingen, die die Federn zusammenfassen, der Gefahr der unbeabsichtigten Berührung durch die bedienende Person und der damit verbundenen Herbeiführung von Unfällen ausgesetzt.
Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung, durch die vermieden werden soll, daß die bedienende Person die Spannung führenden Teile berühren kann. Die Schutzvorrichtung ist besonders bei Behältern mit Griff anwendbar, der zum Verriegelungseingriff mit einem isolierenden Zwischenglied gebracht werden kann, das seinerseits mit der Schmelzsicherungspatrone verriegelbar ist.
Das Zwischenglied paßt hierbei in seiner eingesetzten Lage in eine im Behälter vorgesehene Ausnehmung. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Ausnehmung mit Hemmanschägen, z. B. Vorsprüngen, und das Zwischenglied mit entsprechenden Aussparungen versehen ist. Die Anschläge verhindern die Führung des Handgriffes zum unmittelbaren Eingriff mit der Patronensicherung. Gemäß einem weiteren Merkmal der ίο Erfindung können an einer Anordnung, bei der der Handgriff mit Verriegelungsorganen zum Eingriff mit dem Zwischenglied und das letztere mit Verriegelungsorganen zum Eingriff mit der Patronensicherung versehen ist, die Verriegelungsorgane des Handgriffs durch eine Schiebbewegung längs des Zwischengliedes wirksam gemächt werden, während die Verriegelungsorgane des Zwischengliedes in einer zu den Kontaktmessern der Patronensicherung senkrechten Ebene schwingen können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
Fig. ι zeigt einen Sicherungsgriffbehälter teilweise im Querschnitt und teilweise in Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht und den Behälter bei abgenommenem ■ Deckel;
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie HI-III der Fig. 1;
Fig. 4 stellt ein Zwischenglied gemäß der Erfindung mit Blick auf die Innenseite dar;
Fig. 5 zeigt das Zwischenglied von der Linie V-V .der Fig. 4 gesehen;
Fig. 6 zeigt das Zwischenglied von der Außenseite gesehen;
Fig. 7 veranschaulicht im Schäubild ein Griffstück, ein Zwischenglied und eine Schmelzsicherungspatrone.
Das Zwischenglied 1 ist mit Ausnehmungen versehen, deren eine Ausnehmung 2 (Fig. 4) einen breiteren Einführungsteil 2a und einen engeren Schlitzteil 2& aufweist, während die zweite Ausnehmung 3 einen Einführungsschlitz 3a besitzt, der zu dem hintergreifenden Teil 2& der ersten Ausnehmung quer verläuft. Der Schlitz 3a mündet in einen Verriegelungsteil 3& mit einem Anschlag 3C. Die Ausnehmung in dem quer verlaufenden Einführungsschlitz 3a wird mit den Kanten, die der Sicherung zugekehrt sind, durch eine" Metallplatte 3i oder irgendeine andere Platte von hoher mechanischer Widerstandsfähigkeit gebildet, die an dem Zwischenglied 1 befestigt ist, während die Ausnehmung innerhalb der Platte beträchtlich weiter ist und einen Hohlraum 3e in dem Material des Zwischengliedes darstellt. In dieser Höhlung befindet sich eine Feder 3/, die vorzugsweise als zylindrisch gebogene Blattfeder ausgebildet wird. Der Einführungsschlitz 3ß in der Platte 36 ist mit ■60 einer schrägen oder gebogen verlaufenden Führungskante 3g versehen, die so verläuft, daß der im allgemeinen T-förmige Ansatz 4a der Sicherung 4 (Fig. 7) beim Einführen zum Verriegeln ein Gleiten des zweiten Ansatzes 4& in den Verriegelungsschlitz 2& der zweiten Ausnehmung herbeiführt. Die Feder 3/ arbeitet dann so, daß sie beim Einführen des Ansatzes 4a zurückgedrückt werden muß, aber sobald das Einsetzen vollendet ist, den Ansatz 4fl hinter dem Anschlag 3C festhält.
Auch die Ausnehmung 2 weist eine Höhlung 2C in dem Material des Zwischengliedes auf, während eine an diesem befestigte Platte 2d den Führungsschlitz 26 enthält. Die äußere Form des Zwischengliedes ι selbst ist rechtwinklig, und zwar befindet ■ sich an dem Grundkörper ia noch je ein rechtwinkliger oder quadratischer Ansatz I6 und ic an den entgegengesetzten Enden. Wie aus der Darstellung der Fig. 6 hervorgeht, entspricht der äußere Umriß des Zwischengliedes in der Ebene rechtwinklig zu den Messerkontakten 4C und 4d der Schmelzsicherung dem Umriß der Sicherung mit dem Grundkörper 4e und den schmaleren Kontaktansätzen 4e und 4d. Dies ist für das Einsetzen der Sicherungen in einen Behälter gemäß den Fig. 1 bis 3 wichtig, der zur Aufnahme von drei Sicherungen geeignet ist, von denen eine Sicherung in den Fig. 1 und 3 dargestellt ist.
Die Schmelzpatronen sind hierbei mit ihren Kontakten 4C und 4d zwischen den Kontaktfedern 50 und 5& eingeklemmt. Die Vorsprünge 4a und 4^ greifen in das Zwischenglied ι ein. Die offene Seite des Behälters 6 ist üblich durch einen Deckel 6a geschlossen, der an der einen Seite bei 6& angelenkt ist und an der anderen Seite Verschlußteile 6C aufweist. Bei geöffnetem Deckel ist jedoch der Behälter nicht gänzlich offen wie bei den bisherigen Vorrichtungen, sondern wird durch eine Platte vorzugsweise aus elektrisch isolierendem Material abgeschlossen, die mit dem Zwischenglied 1 fast abschließt und Ausnehmungen 7 aufweist, deren Verlauf der Kanten dem Umriß der Zwischenglieder 1 entspricht, so daß das Zwischenglied r in der Ebene der Platte 7 weder gedreht noch verstellt werden kann, es sei denn, daß das Zwischenglied mit der anhängenden Sicherung 4 aus dem Gehäuse 6 herausgenommen wird. Die Platte 7 kann mittels Schrauben 7& oder auf eine andere geeignete Weise an dem Behälter 6 befestigt werden.
In dem Zwischenglied 1 befinden sich durchgehende Bohrungen xä und ie, durch die die auf no den Sicherungen vorgesehenen Zeichen sichtbar sind. Dieses Zeichen ist entweder auf der oberen Fläche der Sicherung oder an einer Seite des Patronenkörpers vorgesehen, so daß es möglich ist, es mit Hilfe einer der Bohrungen 2d und ie in dem Zwischenglied zu erkennen. Die Kontrolle der Sicherung kann also durchgeführt werden, ohne daß das Zwischenglied zusammen mit der Sicherung aus der eingesetzten Stellung herausgenommen werden muß. .
Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Stellung sind die spannungsführenden Teile, insbesondere die Teile 5a und 56 und 4C und 4d, nicht zugänglich s und können durch die bedienende Person nicht berührt werden. Wenn eine Sicherung herausgenommen werden soll, z. B. zum Zweck des Auswech-
selns od. dgl., wird der Deckel 6a geöffnet. Ein Griffstück 8 von bekannter Bauart wird sodann mit der Zwischenplatte ι in Eingriff gebracht. Hierfür ist das Griffstück in an sich bekannter Weise mit weiten Einführungsteilen 8a und 86 und schlitzartigen Verriegelungsteilen 8& und 8d versehen. Entsprechend erhält das Zwischenglied an der Außenseite Vorsprünge, die aus den Schaftteilen ga und 9& und einem größeren Kopf gc und gd
ίο bestehen. Diese letzteren greifen in entsprechende öffnungen 8ß und 8& ein. Die Kanten der Schlitze 8C und 8d greifen mit den Teilen ga und gb unterhalb der Köpfe gc und gd zusammen. Danach kann man das Griffstück 8 herausziehen, wie mit den strichpunktierten Linien in der Fig. 3 angedeutet ist. Hierbei hängt die Sicherung 4 an der Zwischenplatte i. Danach kann die Schmelzsicherungspatrone 4 ausgewechselt werden, wenn dies der Zweck des Herausnehmens war, wobei die neue Sicherung an der Innenseite des Zwischengliedes befestigt wird, das an der Außenseite mit dem Griffstück 8 verbunden ist. Diese Einheit wird sodann in den Behälter eingesetzt. Nach vollständigem Einsetzen wird der Handgriff 8 abgenommen, so daß der Deckel 6a geschlossen werden kann.
Der Verlauf der Ausnehmungen Ja ist so geführt, daß der Griff mit einem großen Umriß nicht durch diese Ausnehmungen gesteckt werden kann. Dies bedeutet, daß die Sicherung 4 nicht mittels des Handgriffes 8 allein eingesetzt werden kann. Dies kann unter Zuhilfenahme des Zwischengliedes 1 erfolgen. Das Abweichende zwischen den Ausnehmungen ya und dem Umriß des Handgriffes 8 besteht darin, daß das Zwischenglied an den Stirnseiten Aussparungen 11 aufweist, durch die die schmalen Ansätze i& und ic gebildet werden. Diesen Aussparungen entsprechen bei der Platte 7 vorspringende Teile 10. Durch diese gegenseitige Gestaltung der Ausnehmungen Ja in der Platte 7 zu dem Umriß 8e des zugehörigen Griffes ergibt sich der Vorteil, daß, obwohl mit dem Griff die Sicherung unmittelbar gefaßt werden kann, das Zwischenglied ι jedoch immer verwendet werden muß. Wenn das Zwischenglied nicht genommen wird ist es ausgeschlossen, die Sicherung in ihre spannungführende Lage zu bringen. Das Innere des Behälters 6 ist somit nicht zugänglich, so daß die daran handhabende Person die spannungführenden Teile nicht berühren kann, selbst wenn der Deckel 6e offen ist, mit Ausnahme gerade in dem Moment, in dem eine Sicherung mittels des mit dem Zwischenglied 1 verbundenen Handgriffes herausgenommen ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Anordnung zum Herausnehmen und Einsetzen von Schmelzpatronen mittels eines Handgriffes bei Griffbehältern, welcher zum Verriegelungseingriff mit einem isolierenden Zwischenglied gebracht werden kann, das seinerseits mit der Schmelzpatrone verriegelbar ist, wobei das Zwischenglied in seiner eingesetzten Lage in eine im Behälter vorgesehene Ausnehmung paßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung α) mit Hemmanschlägen (Vorsprüngen 10) und das Zwischenglied (1) mit entsprechenden Aussparungen (ri) versehen sind, welche Anschläge die Führung des Handgriffes (8) zum unmittelbaren Eingriff mit der Patronensicherung (4) verhindern.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Handgriff mit Verriegelungsorganen zum Eingriff mit dem Zwischenglied und das letztere mit Verriegelungsorganen zum Eingriff mit der Patronensicherung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsorgane (8a bis 8d) des Handgriffes (8) durch eine Ver-Schiebungsbewegung des Handgriffes dem Zwischenglied (1) entlang wirksam gemacht werden, während die Verriegelungsorgane (2, 3) des Zwischengliedes (1) durch eine Schwingungsbewegung dieses Gliedes in einer zu den Kontaktmessern (4C, 4d) der Patronensicherung (4) senkrechten Ebene wirksam gemacht werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Ausnehmung (2) go des Zwischengliedes (1) einen weiteren Einführungsteil (2a) und einen engeren, schlitzförmigen Verriegelungsteil (26) aufweist, während die andere Ausnehmung (3) aus einem Einführungsschlitz (3a) besteht, der zu dem Verriegelungsteil der ersten Ausnehmung (2) quer verläuft, wobei der Schlitz in einem durch einen Anschlag gebildeten Verriegelungsteil (36) ausläuft.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungsschlitz (3a) der zweiten Ausnehmung (3) eine schräge oder gekrümmte Führungskante (3S) aufweist, die so verläuft, daß zum Verriegeln der Schmelzsicherung (4) eine Gleitbewegung des zweiten Ansatzes (46) in dem Verriegelungsschlitz (2) der zweiten Ausnehmung durch Entlangführen in dem Einführungsschlitz (3J der anderen Ausnehmung (3) hervorgerufen wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einführungsschlitz oder in dem entsprechenden Verriegelungsteil eine Feder (3/) vorgesehen ist, die beim Einführen des Ansatzes (40) zurückgedrückt werden muß, jedoch nach vollständigem Einführen den Ansatz hinter dem Anschlag festhält.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (3g) der zweiten Ausnehmung mit dem quer verlaufenden Einführungsschlitz durch eine Metallplatte (3tf) oder eine andere Platte mit entsprechender mechanischer Widerstandsfähigkeit gebildet werden und die Platte an dem Zwischenglied (1) befestigt ist, während die Ausnehmung an der Innenseite der Platte als Höhlung in der Materialstärke des Zwischen-
    gliedes ausgebildet ist, in der sich die Feder (Sf) in der Form einer zylinderförmig gebogenen Blattfeder befindet.
  7. 7. Anordnung. nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (1) mit mindestens einer Kontrollöffnung (id, ie) versehen ist, die entsprechend der Bezeichnung auf der Schmelzsicherung angebracht ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 229 685, 475 943; Katalog der Firma Weber A. G., Emmenbrücke, Schweiz, 1948, S. 9, Ziffer 2, und S. 16.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES26396A 1951-01-02 1951-12-19 Anordnung zum Herausnehmen und Einsetzen von Schmelzsicherungs-patronen mittels eines Handgriffes bei Griffbehaeltern Expired DE938026C (de)

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DES26396A Expired DE938026C (de) 1951-01-02 1951-12-19 Anordnung zum Herausnehmen und Einsetzen von Schmelzsicherungs-patronen mittels eines Handgriffes bei Griffbehaeltern

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GB (1) GB702863A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE229685C (de) *
DE475943C (de) * 1925-03-09 1929-05-06 Charles Joseph Levy Genannt Le Unverwechselbare Sicherung mit verdeckten Kontakten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE229685C (de) *
DE475943C (de) * 1925-03-09 1929-05-06 Charles Joseph Levy Genannt Le Unverwechselbare Sicherung mit verdeckten Kontakten

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GB702863A (en) 1954-01-27

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