DE937375C - Geschweisste Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton - Google Patents

Geschweisste Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton

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Publication number
DE937375C
DE937375C DEE7452A DEE0007452A DE937375C DE 937375 C DE937375 C DE 937375C DE E7452 A DEE7452 A DE E7452A DE E0007452 A DEE0007452 A DE E0007452A DE 937375 C DE937375 C DE 937375C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welded
steel
reinforcement
mat
content
Prior art date
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Expired
Application number
DEE7452A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Boyer
Kuno Dipl-Ing Eisenburger
Walter Dipl-Ing Hufnagl
Josef Dr-Ing Ritter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH
Original Assignee
EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH filed Critical EVG Entwicklungs und Verwertungs GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE937375C publication Critical patent/DE937375C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/04Mats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • Geschweißte Bewehrungsmatte für Stahlbeton Gegenstand des Hauptpatents 926 159 ist einerseits ein Bewehrungselement für Stahlbeton, konstruktionen, bestehend, aus zwei miteinander im Abstand durch Querverbinder zu Doppelstäben verbundenen Längsstäben, wobei erfindungsgemäß die Längsstäbe aus. einem Stahl hoher Streckgrenze bestehen und mit den Querverbindern, verschweißt sind, andererseits einte unter Verwendung dieser Doppelstäbe hergestellte geschweißte Bewehrungsmatte, bei welcher die Doppelstäbe wenigstens die in einer Richtung verlaufenden Elemente der Bewehrungsmatte bilden.
  • Die Erfindung bezieht sich nun. auf eine weitere Ausbildung dieser geschweißten Bewehrungsmatte, und, zwar ist diese weitere Ausbildung dadurch gekennzeichnet, daß an den Kreuzungspunkten der Bewehrungsmatte der zur einen Seite jeder Schweißstelle liegende Teil aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mv-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, besteht. Auf diese Weise wird, wie sich gezeigt hat, eine einwandfreie Schweißung in, den; Knotenpunkten: bzw. an den Kreuzungsstellen mit den Längsstäben gewährleistet, deren Legierung die notwendigen Elemente, insbesondere den hohen C-Gehalt zur Erreichung hoher Streckgrenzenwerte enthält.
  • Beim Gitterwerk mit der vorstehenden Ke-nnzeichnung können die Längsstäbe der Bewehru.ngsstreifen und die Querstäbe verschieden zusammen, gefügt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform liegen, die Querstäbe der Bewehrungsmatte unmittelbar auf den Längsstäben der Bewehrungss@treifen auf, sind, mit diesen verschweißt und bestehen aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder MnrGehadt, vorzugsweise aus weichem, nin,ht härtbarem Stahl. Bei einer anderen Ausführungsform der Matte liegen die Querstäbe auf den, Querverbindern der längs laufenden Bewehrungsstreifen au.f und sind rnit den. Querverbindern-verschweißt, wobei entweder die Querstäbe oder die Querverbirer der der Bewehrungsstreifen aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, bestehen. Bei einer noch; anderen zweckmäßigen, Ausführungsform ist an, den Schweißstellen zwischen den Querstäben und den längs laufenden Bewehrungsstreifen der Bewehrungsmatte ein zweckmäßig dünner Zwischenkörper, z. B. eine Folie, aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, vorgesehen.
  • Als niedriger C-Gehalt ist im allgemeinen; ein solcher unter 0,25% und als niedriger Mn-Gehalt ein solcher unter 0-,40'/o zu verstehen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von geschweißten Bewehrungsmatten gemäß der Erfindung veranschaulicht. Fig. i zeigt die Matte gemäß dem Hauptpatent in Draufsicht.. In den Fig. 2 und 3 bzw. q. und 5 bzw. 6 und 7 sind verschiedene Ausführungsformen von Bewehrungsmatten gemäß der vorliegenden Erfindung in je einer Draufsicht und einem Seitenriß veranschaulicht.
  • In Fig. i ist die Bewehrungsmatte in Übereinstimmung mit Fig. 5 des Hauptpatents 926 159 dargestellt. zi sind Bewehrungsstreifen aus je zwei Längsstäben i hoher Streckgrenze und aus diese Längsstäbe miteinander in Abständen verbindenden und mit den Längsstäben verschweißten Querverbindern 2. Die Querverbinder 2 sind in Abständen 3 voneinander angeordnet. Die Bewehrungsstreifen i i stellen die .in der einen Richtung p verlaufenden Elemente der geschweißten Bewehrungsmatte dar. Die in der Querrichtung verlaufenden Elemente der Matte sind_ mit 12 bezeichnet und sind in einem Abstand i3 angeordnet, der dem zwei- oder mehrfachen Abstand 3 der Querverbinder entspricht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 2 und 3 liegen die Querstäbe 3 unmittelbar auf den Längsstäben i auf, die, wie oben ausgeführt, aus einem Stahl hoher Streckgrenze bestehen. Dagegen bestehen die mit den Längsstäben an, den Kreuzungspunkten verschweißten Querstäbe aus einem Stahl mit unter 0-,25% C- und/oder o,4o% Mn-Gehalt, vorzugsweise aus einem weichen, nicht härtbaren Stafel. Der Vorteil der Verwendung von Stahl mit solch niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt für die Querstäbe liegt darin, daß es dadurch möglich ist, die Legierungselemente für die Längsstäbe so zu wählen, insbesondere den C-Gehalt so hochzuhalten; daß eine hohe Streckgrenze erreicht wird und trotzdem ungünstige Einflüsse an der Schweißstelle vermieden werden. Mit anderen Worten: Es wird hierdurch eine einwandfreie Schweißverbindung an den Kreuzungsstellen der Längs- und Querstäbe gewährleistet. Es gibt jedoch auch Fälle, wo die Querstäbe eine höhere Festigkeit als Weichstahl, z. B. die gleiche Festigkeit der Längsstäbe, aufweisen müssen. Für diesen Fall eignet sich die Ausführungsform gemäß den Fig. q. und 5 bzw. die nach den Fig. 6 und 7. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. q. und 5 ist zwischen den Längsstäben i der Bewehrungsstreifen und den Querstäben 12 ein zweckmäßig dünner Zwischenkörper 15, z. B. eine Folie, aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise .aus weichem, nicht härtbarem Stahl, angeordnet und mit den hochwertigen Längs- und Ouerstäben verschweißt. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 6 und 7 bestehen die Querverbinder 2 aus einem Stahl von niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl; diese Querverbinder :2 bilden hier die Auflage für -die Querstäbe 12 und sind mit diesen verschweißt. Somit wird auch bei diesen Ausführungsformen trotz Ausbildung der Querstäbe 12 aus einem Stahl mit höherem C- und/oder Mn-Gehalt eine allen Anforderungen gerecht werdende gesunde Schweißung an den Mattenknotenpunkten gewährleistet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geschweißte Bewehrungsmatte für Stahlbeton gemäß Anspruch q. und 5 von. Patent 926 r59, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kreuzungspunkten der Bewehrungsmatte der zur einen Seite der Schweißstelle liegende Teil aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, besteht.
  2. 2. Geschweißte Bewehrungsmatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querelemente der Matte unmittelbar auf den aus mindestens zwei im Abstand durch Querverbinder verschweißten Längsstäben bestehenden Bewehrungsstreifen aufliegen, mit diesen verschweißt sind und aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder,Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, bestehen.
  3. 3. Geschweißte Bewehrungsmatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schweißstellen zwischen den Querelementen und den längs laufenden Bewehrungsstreifen der Matte ein dünner Zwischenkörper, z. B. eine Folie, aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, vorgesehen ist. q.. Geschweißte Bewehrungsmatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querelemente der Matte auf den Querverbindern der längs laufenden Bewehrungsstreifen aufliegen und mit diesen verschweißt sind, wobei die Ouerelemente oder die Querverbinder der Bewehrungsstreifen aus einem Stahl mit niedrigem C- und/oder Mn-Gehalt, vorzugsweise aus weichem, nicht härtbarem Stahl, bestehen.
DEE7452A 1953-06-10 1953-06-25 Geschweisste Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton Expired DE937375C (de)

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DEE7452A Expired DE937375C (de) 1953-06-10 1953-06-25 Geschweisste Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton

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DE (1) DE937375C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074250B (de) * 1960-01-28 EVG Fntwicklungs und Verwer tunasgesellschaft mbH Graz (Oster reich) Stabbündel als Stahl beton Bewehrungselement
DE1143062B (de) * 1956-06-18 1963-01-31 Wilhelm Ludowici Dr Ing Verbindung zweier sich aussermittig kreuzender und ueber den Kreuzungspunkt durchlaufender Rohre, Rundstaebe od. dgl. durch Schweissverbindung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074250B (de) * 1960-01-28 EVG Fntwicklungs und Verwer tunasgesellschaft mbH Graz (Oster reich) Stabbündel als Stahl beton Bewehrungselement
DE1143062B (de) * 1956-06-18 1963-01-31 Wilhelm Ludowici Dr Ing Verbindung zweier sich aussermittig kreuzender und ueber den Kreuzungspunkt durchlaufender Rohre, Rundstaebe od. dgl. durch Schweissverbindung

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