DE93398C - - Google Patents

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DE93398C
DE93398C DENDAT93398D DE93398DA DE93398C DE 93398 C DE93398 C DE 93398C DE NDAT93398 D DENDAT93398 D DE NDAT93398D DE 93398D A DE93398D A DE 93398DA DE 93398 C DE93398 C DE 93398C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B28B3/08Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form with two or more rams per mould
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    • B28B3/08Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form with two or more rams per mould
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    • B28B7/0097Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/20Moulds for making shaped articles with undercut recesses, e.g. dovetails

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
NTSCHRIFT
Nach den D. R. P. Nr. 78004 und Nr. 85907 sind Formen zum Pressen von Kacheln bekannt geworden, bei welchen mehrere Stempel wirksam sind, und zwar in der Weise, dafs der eine durch einen ringförmigen Kanal des anderen hindurcharbeitet. Mit diesen Pressen ist man jedoch nicht im Stande, Eckkacheln herzustellen.
Bei der zum Pressen benutzten Form werden im Princip ähnliche Stempel wie bei der Form nach D. R. P. Nr. 78004 benutzt. Die Herstellung der Ecken in einem Stück erfordert eine Theilung des inneren Blattstempels in der Weise, dafs mit einem Haupttheil ein zweiter Theil lose verbunden ist, welcher beim Ausstofsen der fertigen Ecke aus der Form mit herausgehoben wird und dann aus dem Innenraum der Ecke leicht entfernt werden kann.
Der zum Pressen des Randes am Ganztheil dienende Stempel preist gleichzeitig am HaIbtheil die äufsere Blattkante und die äufsere Rumpfseite. Der äufsere Druck auf das Blatt des Halbtheiles erfolgt durch eine mittelst Schraube und Keiles angeprefste Platte, während der Oberdruck auf das Blatt des Ganztheiles durch den bekannten Blattstempel erfolgt. .
Auf der Zeichnung ist die Form näher dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι dieselbe im Längsschnitt,
Fig. 2 in Querschnitt und Ansicht,
Fig. 3 in Draufsicht und
Fig. 4 in einem Horizontalschnitt nach Linie 1-1 der Fig. 1.
Die Form besteht aus dem Formrahmen a, welcher mit dem inneren Blattstempel i in geeigneter Weise, z. B. durch Schrauben (in der Zeichnung nicht dargestellt), fest verbunden ist; g ist der Randstempel, welcher dazu bestimmt ist, am Ganztheil der Kachelecke den Rand, jedoch gleichzeitig am Halbtheil der Kachelecke das Blatt an der äufseren Kante und den Rumpftheil ο an der äufseren Seite zu pressen.
Zwischen dem inneren Blattstempel i und dem Randstempel g befindet sich der Rumpfstempel h, welcher am Ganztheil der Kachelecken die Rumpftheile η prefst.
Dieser Rumpfstempel reicht links (Fig. 1) nur bis an den Stempel g, bildet daher keinen geschlossenen Rahmen; b ist eine seitwärts verschiebbare Platte, welche den Druck auf die äufsere Blattseite des Halbtheiles ausübt und durch Schraube /, welche zwischen dem Rahmen α und einer Platte m durch Bund m1 gehalten' wird, bewegt werden kann. k ist ein Keil, welcher die Platte b gegen die äufsere Blattfläche des Halbtheiles drückt; e ist der obere Druckstempel. Im Keil k befindet sich eine Aussparung, in welcher sich Schraube / bewegen kann. An dem inneren. Blattstempel ζ befindet sich oben das abhebbare Stück f, welches dem Halbtheil innen die Form giebt.
Schiene d ist seitlich verschiebbar durch Schrauben d1 am Formrahmen befestigt.
Schiene c ist fest angeordnet, oberhalb derselben bewegt sich Platte b und seitwärts Stempel g.
Der Arbeitsvorgang ist folgender:
Keil k und Stempel g und h werden nach unten gezogen und die Platte b durch Schraube / entsprechend zurückbewegt. Die Bewegung der Platte b gegen das zu pressende Material ist

Claims (1)

  1. durch den Konus des Keiles k beschränkt. Um nun einen stärkeren oder schwächeren Druck an dieser Stelle auszuüben, wird durch die Schraube / die Platte b mehr oder weniger zurückgezogen und hierdurch ein gröfserer oder kleinerer Füllraum geschaffen.
    Nun wird die Form mit Thonpulver bis oben angefüllt und Oberstempel e eingelegt.
    Darauf wird die Platte b mit der Hand durch Schraube / angeprefst und Keil k, soweit es geht, zwischen Platte b und Formrahmen a eingeschoben.
    Die Form kommt dann unter die Presse und treten sämmtliche Stempel in Wirkung, und zwar:
    Stempel h preist den Rumpftheil n, Stempel g preist den Blattrand am Ganztheil, die äufsere Blattkante am Halbtheil und Rumpftheil ο an der Aufsenkante, während durch das Hineindringen des Keiles k Platte b seitwärts bewegt wird und gegen die Oberfläche des Blattes am Halbtheil preist.
    Oberstempel e preist das Blatt des Ganztheiles von aufsen gegen den inneren Blattstempel i, und das Einlegestück f nimmt den Druck von e, g und b auf.
    Durch einen am Oberstempel e befindlichen Rand wird ein zu weites Eindringen desselben in den Formrahmen vermieden. Nach erfolgter Pressung wird Oberstempel e abgenommen, der Keil k nach unten gezogen und die Seitenplatte b durch Schraube I zurückgezogen. Jetzt werden die beiden Muttern bei Schiene d gelöst und diese Schiene zurückbewegt. Nun erfolgt das Ausstofsen der Kachelecke, wobei das Einlegestück f, welches lose am inneren Blattstempel i hängt, sich von i löst und in der ausgestofsenen Kachelecke bleibt, aus welcher es mit Leichtigkeit entfernt wird. Mit einer solchen Form ist man im Stande, Kachelecken und ähnliche Gegenstände aus pulverförmigem Material mit herumlaufenden Rümpfen am Ganz- und Halbtheil anzufertigen, deren sämmtliche Theile eine entsprechend gleichmäfsige Pressung haben.
    Patent-Ansρrüch:
    Form zur Herstellung von Kachelecken und ähnlichen Gegenständen aus pulverförmigem Material mit herumlaufenden Rümpfen am Ganz- und Halbtheil, dadurch gekennzeichnet, dafs erstens Stempel g die äufsere Blattkante am Halbtheil, den Rumpf ο des Halbtheiles an der Aufsenseite und den Blattrand des Ganztheiles prefst, während Keil k beim Hineinpressen Platte b seitlich bewegt und dadurch das Blatt des Halbtheiles prefst; dafs ferner bei demselben Prefsgange durch Bethätigung des Stempels e das Blatt des Ganztheiles geprefst wird und Stempel h auf den Rumpf η des Ganztheiles wirkt; zweitens, das Einlegestück f beim Ausstofsen der Kachelecke aus der Form sich vom inneren Blattstempel löst, in der ausgestofsenen Kachelecke bleibt, um dann aus derselben entfernt zu werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE93398C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4815984A (en) * 1987-02-10 1989-03-28 Yazaki Corporation Wire harness assembly
FR2652929A1 (de) * 1989-10-06 1991-04-12 Bull Sa

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4815984A (en) * 1987-02-10 1989-03-28 Yazaki Corporation Wire harness assembly
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