DE931372C - Rost zur Herstellung insbesondere von Hohlsteindecken - Google Patents

Rost zur Herstellung insbesondere von Hohlsteindecken

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DE931372C
DE931372C DER11450A DER0011450A DE931372C DE 931372 C DE931372 C DE 931372C DE R11450 A DER11450 A DE R11450A DE R0011450 A DER0011450 A DE R0011450A DE 931372 C DE931372 C DE 931372C
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DE
Germany
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production
grate
ceilings
hollow stone
hollow
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Expired
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DER11450A
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English (en)
Inventor
August Roeseler
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/44Floors composed of stones, mortar, and reinforcing elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Zur Herstellung von Hohlsteindecken sind außer dichter Bretterschalung auch bereits hölzerne Schalungsroste bekannt. Diese Holzschalungen sind sehr unwirtschaftlich, weil sie schon nach kurzer Zeit durch Abnutzung, Verschnitt und Verlust verbraucht sind und daher den Einbau der Decken erheblich verteuern.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, werden gemäß der Erfindung dauernd haltbare Stahlroste zur Herstellung von Hohlsteindecken verwendet.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in drei Abbildungen beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i veranschaulicht die Verlegung einer Hohlsteindecke auf einer Stahlrostlage; Abb. a ist ein Längsschnitt durch die Decke, den Stahlrost und das Deckenauflager; Abb. 3 zeigt die auf Kanthölzern verlegten Stahlroste.
  • Die Roste können leicht und schnell aus Flachstahlstäben hergestellt werden. Wie aus Abb. 3 der Zeichnung ersichtlich, werden die Stahlstäbe lediglich zu schlangenförmigen Windungen gebogen, und zwar so, daß der Abstand zwischen den Stäben von einer Seite zur anderen Seite zu- bzw. abnimmt.
  • Zur Herstellung von Hohlsteindecken werden die Roste auf Kanthölzern verlegt. Eine solche Rostlage kann jeder Deckenfläche sowohl in der Länge als auch in der Breite angepaßt werden. Rechtwinklig zu den Kanthölzern können die Roste ineinandergeschoben bzw. ausgezogen werden. Gleichlaufend mit den Kanthölzern ist durch wenig- oder mehrstäbige Roste leicht ein Ausgleich zu erzielen. Bei geringen Differenzen können die Roste auch leicht zusammengedrückt oder aufgebogen werden.
  • Da Ziegelhohlsteine nicht genügend maßhaltig sind, so wird, um beim Vergießen der Decken das Durchlaufen des Betons zu verhindern, nach dem Verlegen der Hohlsteine zunächst etwas dickbreiiger bzw. gut erdfeuchter Beton in die Rippenfugen geworfen und die Zugstähle darin eingebettet. Danach wird jedes so vorbereitete Deckenfeld von etwa sechs bis acht Steinreihen sofort mit breiigem Beton vergossen. Das sofortige Vergießen ist notwendig, damit der Gußbeton den kurz vorher eingeworfenen, steiferen, ,gut durchfeuchtet und sich mit ihm vollständig einheitlich verbindet. Wenn die Hohlsteine nicht direkt auf die Roste, sondern, wie aus Abb. i der Zeichnung ersic'htlic'h, auf darübergelegte Dichtungsstreifen gesetzt werden, können die Decken ohne weiteres .in ,der üblichen Weise vergossen werden.
  • Betanhohlsteine, die im allgemeinen gut maßhaltend sind, können unmittelbar auf die Roste gesetzt und ohne besondere Maßnahmen vergassen werden.
  • Es ergibt sich ohne weiteres, daß der Rost außer bei der im Anwendungsbeispiel beschriebenen Herstellung von Hohlsteindecken auch bei der Herstellung sonstiger Decken, z. B. Stahlbetondecken mit Leichtbauplattenunterlage, benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rost zur Herstellung insbesondere von Hohlsteindecken, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Flachstahlstab gebildet ist, der zu schlangenförmigen Windungen gebogen ist, deren Abstand zur offenen Seite hin zunimmt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 369 444.
DER11450A 1953-04-18 1953-04-18 Rost zur Herstellung insbesondere von Hohlsteindecken Expired DE931372C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE369444C (de) * 1920-02-29 1923-02-19 Wilhelm Michaelis Hilfsvorrichtung fuer Schalungsroste zur Herstellung von Steindecken u. dgl. mit zwischen den Roststaeben angeordneten, die Moertelfuge zwischen den Steinen unten abschliessenden Fuellstuecken

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE369444C (de) * 1920-02-29 1923-02-19 Wilhelm Michaelis Hilfsvorrichtung fuer Schalungsroste zur Herstellung von Steindecken u. dgl. mit zwischen den Roststaeben angeordneten, die Moertelfuge zwischen den Steinen unten abschliessenden Fuellstuecken

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