DE930249C - Benzinfilter, insbesondere an Benzinhaehnen - Google Patents

Benzinfilter, insbesondere an Benzinhaehnen

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Publication number
DE930249C
DE930249C DEP28283A DEP0028283A DE930249C DE 930249 C DE930249 C DE 930249C DE P28283 A DEP28283 A DE P28283A DE P0028283 A DEP0028283 A DE P0028283A DE 930249 C DE930249 C DE 930249C
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DE
Germany
Prior art keywords
petrol
filter
filters
sieve
housing
Prior art date
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Expired
Application number
DEP28283A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Herbert Dipl Maciejewski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evega Armaturenfabrik GmbH
Original Assignee
Evega Armaturenfabrik GmbH
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE930249C publication Critical patent/DE930249C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/02Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/114Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/02Filtering elements having a conical form

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Benzinfilter, insbesondere an Benzinhähnen Benzinfilter, insbesondere an Benzinhähnen, bestehen häufig aus einem feinmaschigen zylindrischen Metallsieb, das um einem Stützkörper gelegt ist.
  • Das ganze Gebilde wird mittels Schraube oder Mutter am Gehäuse befestigt. Die Erfindung bezweckt, diese Anordnung zu vereinfachen und somit zu verbilligen. Erfindungsgemäß geschieht dies durch ein kegeliges Metallsieb aus herkömmlichem Siebgeflecht, das an seinem unteren Rande von einem Befestigungselement, z. B. einer Schraube oder Mutter gefaßt sowie mit seinem oberen Rande gegen eine am Filtergehäuse angebrachte Stufe gedrückt wird, die der Form des Metallsiebes angepaßt ist und in dieses eingreift.
  • Es ist bekannt, Siebeinsätze von kegeliger Form zu verwenden, es ist ferner bekannt, Siebeinsätze aus Metallgeflecht ohne Stützkörper auszuführen.
  • Im letzteren Falle ist der Filtereinsatz zur Erzielung der erforderlichen Steifigkeit aus besonders dichtem und starkem Drahtgewebe hergestellt, Abgesehen davon, daß ein solches Gewebe teurer als ein herkömmliches ist, schützt es gleichwohl nicht davor, bei der von Hand vorzunehmenden Reinigung deformiert zu werden. Derartige Deformationen können aber von Hand nicht mehr ganz ausgeglättet werden, so daß der Filtereinsatz nach dem Wiedereinbau nicht mehr allseits dicht an seiner Anlagefläche im Gehäuse anliegt mit der Folge, daß hier Spalte entstehen, durch die Kraftstoff ungereinigt eintritt. Bei dem Filter nach der Erfindung wird das billigere herkömmliche Siebgeflecht stützkörperlos verwendet, und der Siebeinsatz aus diesem Geflecht wird durch eine Schraube, Mutter od. dgl. so gegen die eingreifende und der Siebform angepaßte Gehäusestufe gedrückt, daß diese Deformationen ausgeglättet werden und die störenden Spalte nicht auftreten. Es sind ferner eingreifende Gehäusestufen bekannt, die einem kegekgen Siebeinsatz einseitig ais Anlage dienen sollen, doch bestehen diese Siebeinsätze nicht aus herkömmlichem, sondern aus steifem Siebgeflecht, und sie werden auch nicht durch besondere Befestigungselemente gegen die Gehäusestufen angedrückt, sondern sind an einem zentralen Rohr, das das ganze Filter zusammenhält, befestigt. Ein Ausglätten der erwähnten Deformationen des Sieb einsatzes durch besondere Andrückelemente findet bei dieser vorbekannten Filterausführung nicht statt.
  • In der Zeichnung wird die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. I zeigt einen Benzinfilter nach der Erfindung im Längsschnitt, wobei der Filterbecher mittels eines Schwenkbügels befestigt ist; Fig. 2 zeigt ebenfalls einen derartigen Längsschnitt, wobei aber der Filterbecher auf einer im Innern angeordneten zentralen Schraube aufgegeschraubt ist.
  • I stellt das Filter- bzw. Benzinhahngehäuse dar, 2 das kegelige Metallsieb. Das letztere ist an seinem oberen Rand über eine Stufe 3 des Gehäuses I geschoben und an seinem unteren Rand durch einen Teller 4 gehalten, der mit einer an sich bekannten Hohlschraube 5 fest verbunden ist. Durch Einschrauben von Hand der Hohlschraube 5 samt Teller 4 in das Gehäuse I wird das kegelige Metallsieb 2 befestigt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist, ist kein weiterer Stützkörper für das Metallsieb vorgesehen. Die kegelige Form desselben verleiht ihm eine hinreichende Steifheit, wobei die Stufe 3 im Gehäuse I dazu beiträgt, daß es seine kreisrunde Form beibehält. Der Filterbecher 6 schließt den ganzen Filter nach außen ab. Er ist seinerseits durch einen schwenkbaren Bügel 7 samt Verschlußschraube 8 befestigt. Diese Art der Befestigung ist an sich bekannt und für die Erfindung selbst belanglos.
  • Es kommen Filterbecher 9 vor, die an einer zentralen Schraube IO, die fest mit dem Gehäuse I verbunden ist, befestigt sind. Für diesen Fall der Ausbildung des Benzinfilters, der in Fig. 2 dargestellt ist, wird das kegelige Metallsieb 2 mittels einer Mutter II befestigt, die ebenfalls auf der zentralen Schraube Io aufgeschraubt ist. Die genannte Mutter 11 kann aus einem weichen und nachgiebigen Stoff bestehen, z. B. Kork. Eine solche Mutter hat in sich kein Gewinde eingeschnitten, sondern lediglich eine glatte Bohrung, die etwas enger ist als der Außendurchmesser des Gewindes der- zentralen Schraube IO. Der weiche Werkstoff drückt sich von selbst in das Gewinde ein und verhindert, daß die Mutter so stark angezogen werden kann, daß das kegelige Metallsieb 2 einknicken könnte. Im übrigen hat in diesem Fall das kegelige Metallsieb 2 zweckmäßigerweise einen geschlossenen Boden I2, der nur eine Öffnung für den Durchgang der zentralen Schraube IO aufweist.
  • In beiden Figuren wird der an sich bekannte Benzindurchlauf zur besseren Verständlichkeit durch Pfeile dargestellt.
  • Das Benzinfilter nach der Erfindung gestattet bei einfacher und billiger Bauweise die Verwendung eines stützkörperlosen Filtereinsatzes aus herkömmlichem Siebgeflecht und die Beseitigung der Deformationen, die bei der Reinigung des Filtereinsatzes von Hand an diesem entstehen und die Filterwirkung beeinträchtigen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Benzinfilter, insbesondere an Benzinhähnen, gekennzeichnet durch ein kegeliges Metallsieb aus herkömmlichem Siebgeflecht, das an seinem unteren Rande von einem Befestigungselement, z. B. einer Schraube oder Mutter, gefaßt sowie mit seinem oberen Rande gegen eine am Filtergehäuse angebrachte Stufe gedrückt wird, die der Form des Metallsiebes angepaßt ist und in dieses eingreift.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 463 I55; österreichische Patentschrift Nr. 104 275; französische Patentschriften Nr. 746 092, 56I 888; britische Patentschrift Nr. 490 249; USA.-Patentschriften Nr. I 744 837, I 642 433, I 638 o66, I 328 044, I Io7 485-.
DEP28283A 1948-12-31 1948-12-31 Benzinfilter, insbesondere an Benzinhaehnen Expired DE930249C (de)

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