DE928852C - Einstellehre - Google Patents

Einstellehre

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DE928852C
DE928852C DEH5091A DEH0005091A DE928852C DE 928852 C DE928852 C DE 928852C DE H5091 A DEH5091 A DE H5091A DE H0005091 A DEH0005091 A DE H0005091A DE 928852 C DE928852 C DE 928852C
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DE
Germany
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knife
feet
prism
way
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Expired
Application number
DEH5091A
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English (en)
Inventor
Ferdinand Hamm
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2216Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool into its holder
    • B23Q17/2225Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool into its holder with the toolholder as reference-element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Einstellehre Den Gegenstand der Erfindung bildet eine neuartige Einstellehre, die zum Einstellen der Messer von Hobel- und Richtmaschinen dient. Durch besondere Ausbildung der Lehre wird es ermöglicht, sie auch zum Einstellen und Adjustieren der Transportwalze, der Druckbalken und Gleitwalzen einer solchen Maschine zu benutzen. Außerdem kann die Einstellehre ohne weitere Hilfseinrichtungen zum Einrichten und Einstellen der Fräswerkzeuge an einer Holzfräsmaschine sowie der Werkzeuge an einer Zapfenschlag- oder vierseitigen Hobelmaschine benutzt werden. Darüber hinaus läßt sich die neue Vorrichtung zum Adjustieren und Einstellen der Walze auch bei Maschinen anderer Art, z. B. auch bei Textilmaschinen, Papiermaschinen, bei Kalandrierwerken und ähnlichen Vorrichtungen, benutzen.
  • Die neue Einstellehre besteht im wesentlichen aus einem länglichen Träger, der vorzugsweise in Form einer als Rahmen profilierten, z. B. gegossenen Schiene gestaltet sein kann, die auf ihrer Oberseite wie auf ihrer Unterseite mit genau parallel liegenden Paßflächen versehen ist, die beim Gebrauch der Vorrichtung an den einzustellenden Maschinenteilen zur Anlage kommen. Auf der einen Seite werden diese Auflageflächen durch zwei Paare prismenartig gespreizter Füße gebildet, an denen oder zwischen denen verstellbare Fühler für die Einstellung der Messer vorgesehen sind. Diese Fühler können z. B. an den Fußenden in Form von Verstellschrauben oder auch zwischen den Füßen in Form eines mit Gewinde verstellbaren Fühlkopfes angeordnet sein.
  • Auf der anderen Längsseite der Vorrichtung ist neben den eben verlaufenden Paßflächen eine in der Höhenlage gegen Federdruck verstellbare Fühlplatte angeordnet, deren Bewegung durch eine Hebelübertragung auf eine an der Vorrichtung angebrachte Meßuhr wirkt.
  • Wird ein solches Gerät mit seinen Prismenfüßen auf eine Messerwelle aufgesetzt, kann man durch zweckentsprechende Einstellung der Fühlvorrichtung, z. B. der verstellbaren Fußstellschrauben oder der zwischen den Füßen angebrachten verschraubbaren Köpfe, die Messer derart einstellen, daß. sie um das erforderliche Maß aus ihrer Führung in der Messerwelle heraustreten. Man kann auf diese Weise älso die richtige Lage der Messer genau bestimmen und die Messer in dieser Lage durch Anziehen der Feststellschrauben fixieren. Man erreicht dadurch insbesondere, daß die einander gegenüberliegenden Messer einer Messerwelle um genau gleiches Maß aus der Führung heraustreten, so daß die in dieser Weise eingestellten Messer gleichmäßig schneiden.
  • Um dann weiterhin die Entfernung-der Druckbalken vom unteren Tisch genau entsprechend der vorgesehenen Messereinstellung zu regulieren, wird das erfindungsgemäße Gerät mit seinen gespreizten Füßen auf den unteren, unter der Messerwelle liegenden Hobeltisch aufgesetzt. Alsdann wird mit Hilfe der erwähnten verstellbaren Fühlplatte die genaue Entfernung der Messerkante von der Fläche des unteren Hobeltisches gemessen und an der Uhr abgelesen. Alsdann werden die beiden vor und hinter der Messerwelle liegenden Druckbalken ebenfalls auf genau dasselbe Maß eingestellt. Damit ist die für eine gleichmäßige Bearbeitung eines Hobelwerkstücks erforderliche genaue Einsstellung der Druckbalken entsprechend der Kante der Messer erreicht.
  • Um weiterhin die unteren Walzen der Maschine in der erforderlichen Weise so einzustellen, daß ihr Scheitel um ein geringes Maß, z. B. 2/1o mm, über der unteren Tischfläche verläuft, wird die erfindungsgemäße Vorrichtung umgekehrt, also mit ihrer Fühlplatte nach unten auf die untere Tischfläche aufgelegt. Indem man das Instrument unter Druck in seiner Anlage an der Oberfläche des unteren Tisches festhält, werden nunmehr die unteren Walzen unter Ablesung der Uhr derart eingestellt, daß sie um das erforderliche Maß über die untere Tischhälfte gleichmäßig hervorragen.
  • Im selben Sinne erfolgt die Verwendung des Geräts bei einer Fräsmaschine zwecks Einstellung der Fräswerkzeuge. Zu diesem Zwecke wird der obere Flansch des Geräts am Anschlaglineal der Fräsmaschine seitlich angelegt. Es werden alsdann unter Drehen der Fräßspindel die Messer so eingestellt, daß sich für jedes Messer derselbe Ausschlag an der Meßuhr ergibt.
  • Die Einstellung bei einer Zapfenschlag= oder vierseitigen Hobelmaschine kann in derselben Weise wie bei einer Fräsmaschine erfolgen.
  • In der Zeichnung sind .verschiedene Ausführungs- und Anwendungsformen des neuen Geräts beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt das Gerät in Seitenansicht; Fig. 2 zeigt das Gerät von oben gesehen; Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. i Fig. 4 zeigt das Gerät im Schnitt nach Linie C-D in Fig. i, in seiner Anwendung beim Einstellen der Messer einer Hobelmaschine; Fig. 5 zeigt eine andere Form der Prismenfüße mit ihrer Fühlvorrichtung. Im einzelnen bezeichnet in den Zeichnungen das Bezugszeichen i den z. B. in- Form eines Bußeisernen Rahmens ausgebildeten Längsträger des Geräts. Auf der einen Längsseite besitzt dieser Längsträger zwei Paar Prismenfüße2, 3 sowie 4151 die gemäß Fig. i bis 4 mit verstellbaren Schrauben 6, 7 versehen sind, deren zweckmäßig abgerundete Köpfe 8, 9 zum Aufsetzen auf gebogenen und geraden Flächen dienen können. Bei dieser Ausführungsform dienen also die verstellbaren Schrauben 6, 7 als Anlagevorrichtung, während zur Einstellung der Messer in der richtigen Lage ein in der Mitte des Prismas angeordneter Vorsprung oder Anschlagkopf 8' dient, der im allgemeinen nicht verstellbar angeordnet zu werden braucht.
  • In der Ausführungsform gemäß Fig. 5 sind die Prismenfüße9 mit ebenen Paßflächenio, ii versehen, mit denen sie auf gerade Flächen aufgesetzt werden. Auf der Innenseite der Prismenschenkel sind ferner Ansatzflächen 12, 13 angeordnet, die zum Aufsetzen auf gekrümmte Flächen, z. B. eine Messerwelle, dienen.
  • Um bei dieser Ausführungsform der Prismenfüße die erforderliche Einstellbarkeit zu erzielen, ist zwischen den Prismenschenkeln ein Fühlkopf 14 angeordnet, der mit Hilfe seines mit Gewinde versehenen Schaftes 15 verstellt werden kann.
  • Auf der oberen Längsseite ist der Träger i mit Paßflächen 16, 17 zum Aufsetzen z. B: auf die untere Tischfläche der Maschine versehen. Neben der Paßfläche 16 befindet sich eine bewegliche ebene Fläche 18, die mit ihrer Spindel i9 in der am Träger i seitlich angegossenen Führung 2o verstellbar ist. Bei ihrer Einstellung überträgt sich die Bewegung der Spindel i9 durch einen zweiarmigen Hebel 22 mit Drehpunkt 23 auf den Stift 24 der Meßuhr 25, an der die Höheneinstellung der Platte i8 z. B. in Hundertstelmilltmeter abgelesen werden kann.
  • Die beschriebene Vorrichtung kann mannigfach im Rahmen der wesentlichen Merkmale abgeändert und ausgestaltet werden. So ist die Gestaltung des Trägers selbst wie sein Material beliebig. Anstatt zwei Paaren von Prismenfüßen können auf der einen Seite des Trägers auch mehrere Paare angeordnet sein, deren Paßflächen genau übereinstimmen. Die Fühlvorrichtung an diesen Prismenfüßen kann auch in anderer Weise, als in der Zeichnung dargestellt, ausgebildet sein, z. B. in Form von abgefederten Fühlbolzen, in Gestalt von Kugeldruckanlagen oder in anderer Weise. Auch die Fühlfläche auf der gegenüberliegenden Längsseite des Instruments sowie die Übertragung ihrer Bewegung auf die Meßuhr kann in mannigfacher Weise gestaltet werden, ebenso wie auch die Ausbildung der gegen die Verstellung der Fühlfläche i wirkenden Feder 21 oder des mit der Spindel der Fühlfläche verbundenen Hebels.
  • Das beschriebene Gerät kann zum Einstellen sämtlicher Hobel- und Fräsmesser bei allen üblichen Konstruktionen verwandt werden, ferner, i wie beschrieben, zum Kontrollieren und Einrichten der das Werkstück führenden und bewegenden Teile an solchen Maschinen, insbesondere der Druckbalken, Transport- und Gleitwalzen. Ebenso kann das Gerät, wie beschrieben, zum Einrichten der Messer an anderen Werkzeugmaschinen mit rotierenden Messerwellen, insbesondere an Fräsmaschinen, dienen, ebenso auch als Kontrollwerkzeug, um z. B. den Abstand und die genaue Parallelstellung von Flächen zu kontrollieren.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen der Entfernung einer Werkzeugkante oder Leitfläche von gekrümmten oder ebenen Flächen, insbesondere zum Einrichten der Messer an Hobel- oder Fräsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein länglich gestalteter Träger auf der einen Seite mit Spreizfüßen versehen ist, die mit Anlageflächen und verstellbaren Fühlkörpern ausgestattet sind, während auf der anderen Längsseite des Geräts neben festen Paßflächen eine verstellbare Paßfläche angeordnet ist, die auf eine Meßuhr wirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenfüße auf der einen Längsseite des Geräts mit verstellbaren Fußschrauben versehen sind, deren Ende gleichzeitig als Anlagefläche ausgebildet ist, und zwischen den Schenkeln der Prismenfüße Anschläge zur Begrenzung der Messerstellung angebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, :daß die Prismenfüße mit Anlageflächen zum Aufsetzen auf eine ebene Fläche sowie mit zwischen den Schenkeln liegenden Anlageflächen zum Aufsetzen auf einen gewölbten Körper versehen sind, während im mittleren Teil der Spreizfüße verstellbare Fühlkörper angeordnet sind. q..
  4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Paßfläche auf der gegenüberliegenden Längsseite des Geräts gegen Federwirkung auf eine Hebelverbindung wirkt, die ihre Bewegung auf die Meßuhr überträgt.
  5. 5. Verwendung des Geräts nach Ansprüchen i bis q. zum Einrichten der Messer von Messerwellen in der Weise, daß das Gerät mit seinen Prismenfüßen derart auf die Messerwelle aufgesetzt wird, daß die Fühler oder Anschläge das Messer in der richtigen Stellung begrenzen.
  6. 6. Verwendung des Geräts nach Ansprüchen i bis q. zum Einrichten der Druckbalken und der Transportwalzen von Hobelmaschinen, derart, daß das Gerät mit seinen Prismenfüßen auf den Untertisch der Hobelmaschine aufgestellt und die Entfernung der Druckwalzen und der Transportwalzen entsprechend der bereits vorgenommenen Einstellung der Messerwelle an der Meßuhr kontrolliert und eingestellt wird.
  7. 7. Verwendung des Geräts nach Ansprüchen i bis q. zum Einstellen der Walzen bei Hobelmaschinen, derart, daß das Gerät mit seinen den Prismenfüßen gegenüberliegenden Paßflächen auf dem Untertisch der Walzen unter Kontrolle an der Meßuhr derart bestimmt wird, daß sie um ein geringes Maß über die Tischfläche hervorragt. B. Verwendung des Geräts nach Ansprüchen i bis q. zum Einstellen der Messer von Fräsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit seinem Oberflansch in umgekehrter Lage an das Lineal der Fräsmaschine angelegt wird, worauf die gleichmäßige Einstellung der Messer bei rotierender Frässpindel auf einen bestimmten Meßwert erfolgt.
DEH5091A 1950-08-30 1950-08-30 Einstellehre Expired DE928852C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3069780A (en) * 1960-01-07 1962-12-25 Wilbur G Miller Shaver arch gage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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