DE923072C - Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen - Google Patents

Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen

Info

Publication number
DE923072C
DE923072C DEM15223A DEM0015223A DE923072C DE 923072 C DE923072 C DE 923072C DE M15223 A DEM15223 A DE M15223A DE M0015223 A DEM0015223 A DE M0015223A DE 923072 C DE923072 C DE 923072C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
traffic
dialer
follow
measuring device
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM15223A
Other languages
English (en)
Inventor
Hockley Dipl-Ing Oden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Elektrizitaetas Gesellschaft AG
Original Assignee
Standard Elektrizitaetas Gesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrizitaetas Gesellschaft AG filed Critical Standard Elektrizitaetas Gesellschaft AG
Priority to DEM15223A priority Critical patent/DE923072C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE923072C publication Critical patent/DE923072C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/36Statistical metering, e.g. recording occasions when traffic exceeds capacity of trunks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verkehrszählung in wählerbetriebenen Fernnetzen Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen für die Durchführung von Verkehrsmessungen in wählerbetriebenen Fernnetzen bei Fernmeldesystemen, insbesondere bei Fernschreib- und Fernsprechsystemen.
  • Einrichtungen für Messungen (elektromagnetische Zähler, schreibende Amperemeter) in Ortsnetzen zur Feststellung der jeweiligen Verkehrsstärke zwecks Dimensionierung der hierfür erforderlichen Leitungsbündel und der entsprechenden Anzahl von Verbindungsgliedern unter Berücksichtigung eines bestimmten Prozentsatzes von Rufverlusten sind bekannt.
  • Ebenfalls sind für den Ortsbetrieb genaue Unterlagen über das Auftreten von Verkehrsschwankungen vorhanden, im besonderen über die Hauptverkehrszeit, auf welche alle Verkehrsmessungen bezogen werden.
  • Diese Meßeinrichtungen, die für die Ermittlung des Ortsverkehrs entwickelt wurden, sind für den Verkehr von wählerbetriebenen Fernnetzen nicht mehr ausreichend. Die Gründe hierfür liegen in dem Zusammenwirken von Orts- und Fernnetzen, in der Notwendigkeit, die wertvolleren Fernleitungen mit den dazugehörigen Übertragungseinrichtungen sargfältiger auszunutzen und schließlich in der unterschiedlichen Tarifgestaltung für Verbindungen unterschiedlicher Entfernung. Es ist daher für die Festlegung von Fernnetzen wichtig, zu wissen, nach welchen Zielen (Zielorten) die einzelnen Verbindungen gerichtet sind, sowie diejenigen Verbindungen festzustellen, welche erfolgreich waren, und diejenigen, welche nicht durchgeführt werden konnten. Entscheidend ist die ,Klärung der Ursachen für das Nichtzustandekommen bestimmter Verbindungen. Die Gründe hierfür können in einer zu knappen Dimensionierung einzelner Teilabschnitte des Fernnetzes liegen oder, da Fern- und Ortsverkehr 2m Fernwahlbetrieb zusammenwirken, in einer Verstopfung. der Verbindungen in den Ortsämtern.
  • In diesem Fäll erhebt sich die Frage, ob bei ortsbesetzten Leitungen Fernverbindungen die Aufschaltemöglichkeit gegeben werden soll. Weiterhin interessiert die Frage, wie groß der Verkehr in den unterschiedlichen Entfernungen ist. Die Feststellung dieses Punktes ist für die allgemeineTarifgestaltung maßgebend.
  • Es wird daher erfindungsgemäß eine Verkehrsmeßeinrichtung für Fernmeldesysteme, insbesondere für Fernspreeh- und Fernschreibsysteme, in wählerbetriebenen Fern- und Ortsnetzen vorgeschlagen, die zur Feststellung von zustande und nicht zustande gekommenen Verbindungen dient. Die besonderen Merkmale der vorliegenden Erfindung bestehen darin, daß eine wahlweise an eine Anzahl von Verbindungsgliedern anschaltbare Verkehrsmeßenrichtung aus einem die jeweils gewählten Kennziffern aufnehmenden Mitlaufwerk besteht und außerdem Schaltmittel besitzt, die jeweils nach einem eingestellten Teilabschnitt den Schaltzustand (frei oder besetzt) des jeweils folgenden Teilabschnittes durch Rücksignale feststellen und in Verbindung mit dem Mitlaufwerk auf eine Zählereinrichtung wirken.
  • An Hand des Prinzipschema:s wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung- zum besseren Verständnis der einzelnen Merkmale dargestellt, ohne daß die Erfindung auf dieses spezielle Ausführungsbeispiel beschränkt bleibt.
  • In dem oberen Teil des Schaltbildes ist der abgehende Teil einer Fernverbindung gezeigt, welche vom rufenden Teilnehmer T über den ersten Vorwähle/ r. VW, den zweiten Vorwähle/ 2. VW, den ersten Gruppenwähler z. GW, Ferngruppenwähler FGW usw. verläuft. An die abgehenden Leitungen des i. GW wird mit Hilfe von Prüfklinken PKI-eine Gruppenwählersucheinrichtung GWS angeschaltet. Diese Anschalteeinrichtung besitzt drei Schaltarme I, II und III. über den-ergten Schaltarm I erfolgt mit Hilfe der Kontakte y und s das Anlassen und Stillsetzen der Ansehalteeinricntüng über das Prüfrelais P. Der* Schaltarm II dient zur Übertragung der Signale zur Kennzeichnung des Frei- oder Besetztseins 'eines Teilabschnittes während der Verbindungsherstellung. Die Signale, welche das Freisein eines Leitungsabschnittes kennzeichnen, veranlassen das Ansprechen des Relais Fr, während die Besetztsignale die Einschaltung des Relais Bes veranlassen. '-Der Schaltarm III dient zur Aufnahme der während des Verbindungsaufbaus vom rufenden Teilnehmer ausgesandten Wahlimpulse mit Hilfe des Relais A zur Steuerung der Mitlaufwähler der Verkehrsineßeinrichtung. Der Mitlaufwähler -für die erste Kennzier z. KZ besitzt die Schaltarme u, b und c. Der zweite Mitlaufwähler, welcher bei der Aussendung der zweiten Kennziffer eingestellt wird, besitzt neun Schaltarme, und zwar ä, b', c', ari brr c", d 11r beii c11/11.
  • An den Ausgängen des Mitlaufwählers für die zweite Kennziffer -.KZ werden elektromagnetische Zähler angeschlossen, welche zweckmäßig in einem übersichtlichen ZählerfeldZF zusammengefaßt sind. Die Zähler Z i bis Z 15, welche ein Teil des Zählerfeldes darstellen, sind in vier senkrechten Kolonnen A, B, C und D angeordnet. Jede dieser vier Kolonnen dient zur Aufnahme eines bestimmten Schaltzustandes während des Fernverbindungsaufbaus. So bedeutet:
    Kolonne A = rufender Teilnehmer erreicht,
    - B = rufender Teilnehmer besetzt,
    - C = Leitungen vom Knotenamt KA zum
    Endamt EA besetzt;
    - D = Leitungen zum Knotenamt besetzt.
    Die einzelnen Zähler des Zählerfeldes sind in waagerechter Richtung ebenfalls nach bestimmten Gesichtspunkten angeordnet, und zwar nach Endämtern EA bzw. Knotenämtern KA. So beziehen sich beispielsweise die Zähler der ersten waagerechten Kolonne, welche zu den senkrechten Kolonnen A, B und C gehören, auf das Endamt io (EAio), und die letzten Zähler der ersten waagerechten Kolonne, die jedoch zur Gruppe D gehören, beziehen sich auf das Knotenamt i (KA i). In entsprechender Weise kennzeichnet die zweite waagerechte Reihe das Endamt i i (EA i i) und Knotenamt 2 (KA 2) . -Bei vollständigem Ausbau müssen jedem Mitlaufwähler für die erste Kennziffer r. KZ entsprechend seinen neun Ausgängen neun Schaltarme des Mitlaufwählers für die zweite Kennziffer z. KZ zugeordnet werden. Somit müssen zur Messung der einzelnen Schaltzustände für die senkrechten Kolonnen A bis C je 9o Zähler; also zusammen 270 Zähler, vorgesehen sein. Die vierte senkrechte Kolonne D enthält nur zehn Zähler, entsprechend dem Vorhandensein von neun Knotenämtern.
  • Die Arbeitsweise dieser Verkehrsmeßeinrichtung geschieht nun folgendermaßen: Sobald ein rufender Teilnehmer seinen ersten Gruppeh#vähler einstellt und "nach -Wahl` der Ziffer o einen Ferngruppenwähler FGW angesteuert hat, wird die Grüppenwählersucheinrichtung GWS angelassen, welche-über'den Schaltarm I aufprüft. Die vom rufenden: Teilnehmer ausgesandten Impulse zur Kennzeichnung des gewünschten Zielamtes werden über den Schaltarm III der Gruppenwählersucheinrichtung G WS auf das Relais A übertragen.- =Die erste Kennziffer wird, wie bereits erwähnt, auf den Mitlaufwähler z. KZ übertragen, welcher seine drei Schaltarme a, b, c entsprechend dieser Kennziffer einstellt. Vom rufenden Endamt wird durch Wahl der ersten Kennziffer das gewünschte Knotenamt 'erreicht: Im Fälle des Besetztseins aller zu diesem Knotenamt führenden Leitungen wird-über den Schaltarm II der GWS-Einrichtung von der abgehenden Fernleitung ein Besetztsignal zurückgesandt, welches das Ansprechen des Relais Bes veranlaßt. Dieses Relais schließt seine beiden Kontakte bes r und besz. Schalten diese soeben genannten Besetztkontakte bereits um, bevor der Kontakt :v des nicht dargestellten und vom Relais A gesteuerten Relais h wieder in seine Ruhelage zurückgekehrt ist, so. ist damit zum Ausdruck gebracht, daß das ganze Bündel dieser Richtung besetzt gefunden wurde, weil die Besetztrückmeldung unmittelbar nach der Kennziffernwahl eintraf. In diesem Falle spricht entsprechend der Einstellung durch die erste Kennziffer des ersten Mitlaufwerkes ein Zähler der senkrechten Kolonne D an. Nehmen wir an, die erste Kennziffer ist eine r, so steht der Schaltarm c des ersten Mitlaufwerkes auf dem ersten Schaltschritt und betätigt über den noch in der o-Stellung befindlichen Schaltarm c"' des zweiten Mitlaufwählers z. KZ den Zähler Z 13. Dieser Zähler ist dem ersten Knotenamt KA r zugeordnet. Da dieser Zähler weiterhin in der senkrechten Kolonne D liegt, ist damit gesagt, daß die Leitungen zum Knotenamt r besetzt sind.
  • Bei Wahl der zweiten Kennziffer wird der zweite Mitlaufwähler a. KZ eingestellt und gleichzeitig die Verbindung zum gewünschten Endamt eingestellt. Ist- nun das Bündel zum gewünschten Endamt besetzt, so spricht das Besetztrelais Bes wiederum an, bevor Kontakt v wieder zurückgeschaltet hat. Hierbei spricht entsprechend den Einstellungen der Mitlaufwähler ein Zähler der senkrechten Kolonne C an, wodurch zum Ausdruck gebracht wird, daß keine Leitung zum gewünschten Endamt erreichbar ist. Erscheint das Besetztzeichen jedoch erst, nachdem Kontakt v wieder zurückgeschaltet hat, so spricht über Kontakt bes r ein Zähler der senkrechten Kolonne B an. Die Tatsache, daß das über die Fernleitung zurückgesandte Besetztsignal erst eintrifft, nachdem das Relais V zurückgeschaltet ist, ist ein Beweis dafür, daß noch Leitungen zu dem gewünschten Endamt frei sind, jedoch entweder die Verbindungswege im angesteuerten Zielamt besetzt sind oder der gerufene Teilnehmer besetzt ist. Eine Unterscheidung dieser Fälle ist beliebig weitgehend' möglich, indem weitere Stufen im Mitlaufwerk eingefügt werden.
  • Der vierte Fall wird nur gezählt, wenn die Verbindung erfolgreich ist und über die Fernleitung das Freisignal zurückgesandt wird. Hierbei spricht das Relais Fr an und veranlaßt das Schließen seines Kontaktes fr z, wodurch bei entsprechender Einstellung der Mitlaufwän.ler ein Zähler der senkrechten Kolonne A anspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verkehrsmeßeinrichtung für Fernmeldesysteme, insbesondere Fernschreib- und Fernsprechsysteme, in wählerbetriebenen Fern- und Ortsnetzen zur Feststellung von zustande und nicht zustande gekommenen Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine wahlweise an eine Anzahl von Verbindungsgliedern anschaltbare Meßeinrichtung aus einem die jeweils gewählten Kennziffern aufnehmenden Mitlaufwerk (MW) besteht und außerdem Schaltmittel (Fr und Bes) besitzt, die jeweils nach einem eingestellten Teilabschnitt den Schaltzustand (frei oder besetzt) des jeweils folgenden Teilabschnittes durch Rücksignale feststellen und in Verbindung mit dem Mitlaufwerk auf eine Zählereinrichtung (ZF) wirken. a. Verkehrsmeßeinrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Mitlaufwerke mit den Verbindungsgliedern schnell arbeitende Schaltmittel, z. B. Relaiswähler als Anrufsucher, verwendet werden.
DEM15223A 1952-08-23 1952-08-23 Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen Expired DE923072C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM15223A DE923072C (de) 1952-08-23 1952-08-23 Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM15223A DE923072C (de) 1952-08-23 1952-08-23 Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE923072C true DE923072C (de) 1955-02-03

Family

ID=7296805

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM15223A Expired DE923072C (de) 1952-08-23 1952-08-23 Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE923072C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE638308C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE923072C (de) Einrichtung zur Verkehrszaehlung in waehlerbetriebenen Fernnetzen
DE1512886B2 (de) Schaltungsanordnung fuer eine zentralgesteuerte fernsprech vermittlungsanlage mit ueberlaufwegen
DE970177C (de) Verfahren zur Vornahme von zeitweisen Umschaltungen an Teilnehmerschaltwegen in Fernmeldevermittlungsstellen
DE567810C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE898460C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1953704C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Verkehrsmeßeinrichtungen
DE2820972B1 (de) Verfahren zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen mit verbindungsindividuellen Einrichtungen und mit Identifizierern
DE568140C (de) Fernsprechanlage mit Selbstanschlussaemtern verschiedenen Systems
DE892463C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung der Nummer eines anrufenden Teilnehmers in Fernsprechanlagen
DE678647C (de) Schaltungsanordnung fuer die UEbertragung von Kennziffern in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE936575C (de) Nachrichtenuebertragungsanlage mit tonfrequentem Ruf
DE925655C (de) Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse
DE609630C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden AEmtern
DE826011C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE724389C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE501310C (de) Schaltungsanordnung fuer Zonenzaehlung in Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern und Waehlerbetrieb
DE1487616C3 (de) Schaltungsanordnung fuer eine zentral gesteuerte automatische fernsprech-vermittlungsanlage
DE711171C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung von anrufenden Teilnehmerstellen in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen
DE961988C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnetze mit Selbstwaehl-Weitverkehr
DE967956C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE419723C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE571975C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen, in denen die Sprechwaehler unter Zuhilfenahme von Steuerstromkreisen eingestellt werden
DE592910C (de) Schaltungsanordnung zur wechselseitigen Verbindung von mehr als zwei Teilnehmern eines selbsttaetigen Telegraphieanschlusssystems
DE938618C (de) Schaltungsanordnung zur rueckwaertigen Einstellung der Zone und Richtung im Selbstwaehlferndienst