DE921601C - Ruecksprungsicherer Scheit- und Faellkeil fuer Holzhauerarbeiten - Google Patents
Ruecksprungsicherer Scheit- und Faellkeil fuer HolzhauerarbeitenInfo
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- DE921601C DE921601C DEG11657A DEG0011657A DE921601C DE 921601 C DE921601 C DE 921601C DE G11657 A DEG11657 A DE G11657A DE G0011657 A DEG0011657 A DE G0011657A DE 921601 C DE921601 C DE 921601C
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- 201000010153 skin papilloma Diseases 0.000 claims description 8
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G23/00—Forestry
- A01G23/02—Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
- A01G23/099—Auxiliary devices, e.g. felling wedges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G19/00—Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws
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Description
Die im forstlichen Hauungsbetrieb üblicherweise verwendeten Scheit- und Fällkeile springen beim
Eintreiben in gefrorenes Holz aus diesem zurück, wodurch die Gefahr einer Beschädigung der Arbeiter
und auf alle Fälle auch ein sehr empfindlicher Zeitverlust eintreten, weil die Keile erst
am Feuer erhitzt oder mit Sand bestreut werden müssen, damit sie mit einiger Sicherheit eingetrieben
werden können.
ίο Man hat bereits vorgeschlagen, eine gewisse Sicherung
gegen den Rücksprung der Keile durch fischgrätenähnliche Einkerbungen auf den Keilflächen
und durch Ausnehmungen an den Seiten (Kanten) der Keilflächen herbeizuführen.
Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber ein Scheit- und Fällbeil, bei welchem die Gefahr des
Rücksprungs beim Eintreiben in gefrorenes Holz restlos dadurch behoben ist, daß eine oder beide
Keilflächen eine oder mehrere warzenartige Vor-Sprünge aufweisen, die in das Holz eintreten und
durch die Beschaffenheit ihres hinteren Endes den Keil an einem Zurückspringen hindern.
Diese Warzen können entweder mit dem Keilschuh aus einem Stück bestehen oder auch auf den
Keilflächen gesondert befestigt sein. Sie werden vorzugsweise so gestaltet, daß sie an ihrem vorderen
Ende in die Keilfläche verlaufen, sich nach hinten in die Höhe erweitern und hier durch eine
halbkreisförmige Fläche abgeschlossen sind.
Vorzugsweise werden etwa ein bis sechs Stück derartige Warzen aus Stahl vorgesehen, von welchen
ein bis drei Stück auf einer oder gegebenenfalls auch
auf beiden Seiten des Keiles angebracht werden. Die Länge dieser Widerstandswarzen beträgt etwa
20 mm, ihre Breite an der Basis 7 mm und ihre Höhe am hinteren Ende etwa 4 bis 5 mm.
Die beiderseitige Anbringung der Warzen gibt bei der Holzhauerarbeit eine vollkommene Sicherheit
gegen ein Zurückspringen sowohl beim Eintreiben in zu fällende Bäume als auch beim Aufspalten
von Schichtholz in gefrorenem Zustand. Abgesehen davon wird durch die Verwendung dieser
Keile auch die Arbeitsleistung ganz erheblich gesteigert, die Arbeit selbst für den Holzhauer
erleichtert und die Unfallgefahr weitgehend vermindert.
Ein Ausführungsbeispiel eines Scheit- und Fällkeiles nach der Erfindung ist in der Zeichnung in
schematischer Form dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ansicht des Keiles in Riehtung
senkrecht zu den beiden Keilflächen,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung der Keilflächen.
Der Keil 1 ist in bekannter Weise mit einer Aussparung 2 für den mit dem Keil verbundenen
Holzeinsatz versehen und besitzt zwei Keilflächen 3, die unter einem geeigneten Winkel vorn spitz zusammenlaufen.
Auf den Keilflächen sind vorspringende Warzen 4 angebracht, vorzugsweise in der aus Fig. 2 ersichtlichen Anordnung, bei welcher zwei
Warzen nebeneinander in geeignetem Abstand nahe der Schneide und eine weitere, symmetrisch zu
diesen liegende weiter zurück vorgesehen sind.
Die Warzen können mit dem Keil aus einem Stück geschmiedet oder auch auf die Keilflächen
aufgeschweißt sein.
Claims (4)
1. Scheit- und Fallkeil für Holzhauerarbeiten
u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Keilflächen (3) eine oder mehrere warzenartige
Vor Sprünge (4) aufweisen, durch welche ein Zurückspringen des Keiles auch beim Eintreiben
in gefrorenes Holz verhindert wird.
2. Scheit- und Fallkeil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (4) vorn in die Keilfläche verlaufen, sich nach
hinten in die Höhe erweitern und hier durch eine halbkreisförmige Fläche (5) abgeschlossen
sind.
3. Scheit- und Fällkeil nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
(4) mit dem Keilschuh (1) aus einem Stück geschmiedet sind.
4. Scheit- und Fallkeil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
(4) auf die Keilfläche aufgeschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG11657A DE921601C (de) | 1953-05-03 | 1953-05-03 | Ruecksprungsicherer Scheit- und Faellkeil fuer Holzhauerarbeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG11657A DE921601C (de) | 1953-05-03 | 1953-05-03 | Ruecksprungsicherer Scheit- und Faellkeil fuer Holzhauerarbeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE921601C true DE921601C (de) | 1954-12-23 |
Family
ID=7119639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG11657A Expired DE921601C (de) | 1953-05-03 | 1953-05-03 | Ruecksprungsicherer Scheit- und Faellkeil fuer Holzhauerarbeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE921601C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2618296A1 (fr) * | 1987-07-22 | 1989-01-27 | Meyer Etienne | Perfectionnement des coins en acier destines a l'abattage des arbres |
| DE202011004990U1 (de) | 2011-04-07 | 2011-06-09 | Dako Werk Dowidat KG, 42897 | Spaltkeil |
| DE202011004991U1 (de) | 2011-04-07 | 2011-06-09 | Dako Werk Dowidat KG, 42897 | Spaltkeil, insbesondere Drehspaltkeil |
| EP2508315A1 (de) | 2011-04-07 | 2012-10-10 | Dako Werk Dowidat KG | Spaltkeil |
| DE102020129927B4 (de) | 2020-11-12 | 2022-07-28 | Feucht GmbH | Fällkeil |
-
1953
- 1953-05-03 DE DEG11657A patent/DE921601C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2618296A1 (fr) * | 1987-07-22 | 1989-01-27 | Meyer Etienne | Perfectionnement des coins en acier destines a l'abattage des arbres |
| DE202011004990U1 (de) | 2011-04-07 | 2011-06-09 | Dako Werk Dowidat KG, 42897 | Spaltkeil |
| DE202011004991U1 (de) | 2011-04-07 | 2011-06-09 | Dako Werk Dowidat KG, 42897 | Spaltkeil, insbesondere Drehspaltkeil |
| EP2508315A1 (de) | 2011-04-07 | 2012-10-10 | Dako Werk Dowidat KG | Spaltkeil |
| DE102020129927B4 (de) | 2020-11-12 | 2022-07-28 | Feucht GmbH | Fällkeil |
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