DE921300C - Verfahren zur Veredelung von Fasermaterial - Google Patents

Verfahren zur Veredelung von Fasermaterial

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DE921300C
DE921300C DEP17664A DEP0017664A DE921300C DE 921300 C DE921300 C DE 921300C DE P17664 A DEP17664 A DE P17664A DE P0017664 A DEP0017664 A DE P0017664A DE 921300 C DE921300 C DE 921300C
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Germany
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ether
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DEP17664A
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Otto Dr Hansen
Karl Dr Keller
Gustav Zeidler
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Cassella Farbwerke Mainkur AG
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Cassella Farbwerke Mainkur AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/03Non-macromolecular organic compounds
    • D21H17/05Non-macromolecular organic compounds containing elements other than carbon and hydrogen only
    • D21H17/07Nitrogen-containing compounds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/20Macromolecular organic compounds
    • D21H17/33Synthetic macromolecular compounds
    • D21H17/46Synthetic macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H17/47Condensation polymers of aldehydes or ketones
    • D21H17/49Condensation polymers of aldehydes or ketones with compounds containing hydrogen bound to nitrogen
    • D21H17/51Triazines, e.g. melamine

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Veredelung von Fasermaterial Es ist bereits bekannt, Kondensationsprodukte aus Aminotriazinen und Aldehyden sowie deren äther- und esterartigen Derivaten, als Harze, Lacke, Klebstoffe, wasserabstoßende Massen zu verwenden, z. B. französische Patentsdhrift 890 76o.
  • Es ist ferner bekannt, Kondensationsprodukte aus Aminotriazinen und Aldehyden sowie deren ätherartigen Derivaten zur Veredelung von Fasermaterialien zu verwenden, z. B. nach der britischen Patentschrift 5q.o 673 und der schweizerischen Patentschrift z53 938.
  • Es wurde nun gefunden, daß man mit besonderem Vorteil Emulsionen oder Dispersionen esterartiger Derivate von Aminotriazin-Aldehyd-Kondensationsprodukten zur Veredelung von Fasermaterial verwenden kann. Die Eigenschaften dieser Emulsionen und Dispersionen lassen sieh durch Art der Kondensation und Auswahl der Komponenten weitgehend variieren und dem jeweiligen Verwendungszweck anpassen. Beispielsweise lassen sich bei der Papierherstellung durch ihren Zusatz gleichzeitig mit einer weitgehenden Naßechtheitsverbesserung vollgeleimte Papiere in der Masse herstellen. Solche Papiere zeichnen sich auch durch eine vorzügliche Wasserundurchlässigkeit aus. Mit einer anderen Gruppe der erfindungsgemäß verwendbaren Emulsionen oder Dispersionen kann man Papieren eine besondere Oberflächenveredelung erteilen, die darin besteht, daß das fertige Papier mit einer verdickten Emulsion im Streichverfahren mit einer wasserundurchlässigen Schicht versehen wird, die sich durch Hitzebehandlung fixieren läßt. Solche Papiere eignen sich beispielsweise für die Herstellung von RZembranen für Kraftstoffpumpen.
  • Eine weitere Gruppe der hier verwendeten Emulsionen eignet sich besonders zur Erzielung sehr beständiger Schiebefesteffekte auf Baumwoll-, Zellwoll- und Kunstseidegeweben und -gewirken. Außerdem kann man mit diesen Produkten eine ausgezeichnete Appretur auf Baumwolle, Zellwolle, Kunstseide, Leinen, Hanf und Jute sowie auch auf animalischen Fasern erzielen, die einen selbst bei Anwendung verhältnismäßig geringer Mengen der Emulsion starken und wäschebeständigen Appretureffekt ergeben. Dabei bewirken diese Produkte auf einigen mit Indanthrenfarbstoffen gefärbten Geweben im Gegensatz zu Cellulosemethylätherappreturen keine Farbtonverschiebung; auch ist eine Säurenachbehandlung der mit den neuen Produkten hergestellten Appreturen nicht mehr nötig. Mit den gleichen Produkten ausgerüstete Garne der verschiedensten Art sind mit einer wasserfesten Schicht umhüllt, die die Garne besonders geeignet macht zur Herstellung von Fischnetzen u. dgl., zumal die Emulsion oder Dispersion das Material gegen den Angriff von Mikroorganismen schützt.
  • Ferner läßt sich mit verhältnismäßig geringen Mengen der verdünnten Emulsionen gegebenenfalls unter Mitverwendung von Formaldehyd und sauren Katalysatoren auf Kunstseidegeweben und anderen Geweben eine ausgezeichnete waschfeste Hydrophobierung erzielen.
  • Für diese Zwecke besonders gut geeignete Produkte sind Dispersionen solcher Produkte, die neben aktiven Methylolgruppen außer Äthergruppen auch Estergruppen oder nur Estergruppen enthalten und die dadurch erhalten werden, daß man die bekannten Ätherverbindungen der Aminotriazin-Aldehyd-Kondensationsprodukte mit höhermolekularen ein- oder mehrwertigen Carbonsäuren, oder mit noch freie Carboxylgruppen enthaltenden sauren Estern aus mehrwertigen Alkoholen und mehrwertigen Carbonsäuren, oder Gemischen aus mehrwertigen und einwertigen Carbonsäuren auf höhere Temperatur erhitzt. Beispiel i ioo Teile gebleichter Sulfitzellstoff werden im Holländer auf einen Mahlungsgrad von q.5° S. R. gebracht. Anschließend werden bei gehobener Walze i2 Teile einer wäßrigen Emulsion zugesetzt, die 6 Teile des unten beschriebenen Ätheresterharzes und als Emulgator o,¢ Teile eines Gemisches aus gleichen Teilen alkalisch aufgeschlossenem Casein und Natriumoleat sowie 12 Teile Wasser enthält. Nach gutem Durchmischen werden 3°/o Aluminiumsulfat, bezogen auf das Cellulosegewicht, zugesetzt. Der Papierstoff wird in bekannter Weise auf ein Papier mit einem Quadratmetergewicht von 8o g verarbeitet. Das so fertiggestellte Papier zeichnet sich durch eine hervorragende Naßfestigkeit, Beschreibbarkeit und Geschmeidigkeit des Griffs aus. Das hierfür verwendete Ätheresterharz wird in folgender Weise hergestellt: 126 Teile Melamin werden mit q.oo Teilen Butanol und 636 Teilen 3oo/aigem neutralisiertem Formaldehyd unter Zusatz von i Teil Magnesiumcarbonat so lange mit Hilfe von Benzol oder Toluol azeotropisch destilliert, bis 24o Teile Wasser abdestilliert sind. Sodann werden dem Vorkondensat 1,.4 Teile konzentrierte Salzsäure (i,16) zugesetzt. Die azeotropische Destillation wird fortgesetzt, bis kein Wasser mehr abdestilliert und eine Innentemperatur von 12o° erreicht ist. Sodann wird das überschüssige Butanol ganz oder teilweise bis zur Erreichung der gewünschten Harzkonzentration abdestilliert. 115 Teile des so erhaltenen Harzproduktes werden mit 113 Teilen Ölsäure während 2 Stunden bei langsam ansteigender Temperatur von 7o bis 16o° gerührt. Bei 16o° wird noch etwa i Stunde weitererhitzt. Man erhält etwa 2io Teile eines viskosen hellbraunen Ätheresterharzes, das noch etwas freie Olsäure enthält. Beispiele Eine Papierbahn, bestehend aus einem Streichrohpapier mit einem Quadratmetergewicht von 75 g, wird in bekannter Weise mit einer gemäß Beispiel i hergestellten Emulsion eines Kondensationsproduktes beschichtet, das in folgender Weise hergestellt wird: 125,5 Teile 2-Methylq., 6-diamino-i, 3, 5-triazin werden in 462 Teilen 36o/oigem Formaldehyd unter Zusatz von i Teil Magnesiumcarbonat durch Erwärmen gelöst: Nach Zusatz von 31o Teilen Butanol werden mit Hilfe von Toluol i5o Teile des in der Mischung enthaltenen Wassers durch azeotropische Destillation entfernt. Darauf werden der Lösung 1"4 Teile konzentrierte Salzsäure (spezifisches Gewicht i,i6) zugesetzt. Die azeotropische Destillation wird fortgesetzt bis zu einer Innentemperatur von 136° und bis keine nennenswerte Menge Wasser mehr abdestilliert. Man - erhält eine Lösung des Ätherharzes, das etwa drei Butyläthergruppen im Molekül enthält. Nach dem Abdestillieren des Butanols erhält man etwa 375 Teile eines viskosen, dickflüssigen Harzes. 188 Teile dieses Harzes werden mit 197 Teilen ölsäure während etwa 3 Stunden langsam ansteigend bis auf 175' unter Rühren und unter Abdestillieren von abgespaltenem Butylalkohol erhitzt. Man erhält etwa 3,.o Teile eines hellbraunen, viskosen Harzes.
  • Verwendet man an Stelle der in diesenBeispielen angewandten ölsäure zur partiellen Umesterung des Ätherharzes äquivalente Mengen von Leinölsäure oder ein Esterharz, das noch freie Carboxylgruppen und Hydroxylgruppen enthält und das erhalten wird durch Polyveresterung von 3 MOI Pentaerythrit und q. Mol Adipinsäure bis zu Säurezahlen zwischen 16o und i2o, so erzielt man mit Emulsionen oder Dispersionen solcher Kondensationsprodukte ähnliche und besonders beständige Effekte.
  • An Stelle der in diesen Beispielen für die Herstellung des Äther-Ester-Kondensationsprodukts verwendeten carboxylgruppenhaltigen Komponenten eignen sich auch die Oxydationsprodukte von Mittelölen, die durch katalytische Hydrierung von Kohlenoxyd hergestellt werden.
  • Die mit diesen Produkten ausgerüsteten Papierbahnen eignen sich auf Grund ihrer guten dielektrischen Eigenschaften zur Umhüllung von Kabeln. Ferner sind solche Papiere geeignet für seewasserfeste Verpackungen. Durch geeignete Prägebehandlung können solche Papiere auch als Kunstleder verwendet werden. Auf Grund ihrer transparenten Eigenschaften sind die Papiere auch verwendbar für die Herstellung von Lampenschirmen u. dgl.
  • Die Behandlung von Garnen aus beliebigem Fasermaterial läßt sich mit einer 2- bis i2o/oigen Dispersion der beschriebenen Produkte auf der Kufe wie auch auf der Garnpassiermaschine durchführen. Bei der Behandlung auf der Kufe erfolgt die Entwässerung durch Schleudern, das Trocknen im Trockenschrank, wobei gleichzeitig bei einer Temperatur von i2o° die Kondensation des thermohärtenden Kunststoffs vor sich geht. Die so behandelten Garne zeichnen sich durch hohe Fülle aus; die erhaltene Appretur ist waschfest.
  • Beispiel 3 Emulsionen oder Dispersionen von Kondensationsprodukten, die in ähnlicher Weise hergestellt wurden wie die in den Beispielen i und 2 verwendeten Produkte, in denen aber an Stelle der dort verwendeten carboxylgruppenhaltigen Komponenten Stearinsäure für die Umesterung verwendet wurde, eignen sich in besonderer Weise für die Erzeugung wasserabstoßender Effekte sowohl auf Papieren als auch auf Geweben der verschiedensten Art. Dieser Effekt kann weitgehend waschbeständig gemacht werden durch eine Wärmenachbehandlung der damit ausgerüsteten Materialien.
  • Beispielsweise wird eine Papier- oder Gewebebahn in einer Imprägniermaschine bekannter Bauart mittels einer 3o'/eigen Dispersion der genannten Kondensationsprodukte imprägniert und gelangt nach dem Abquetschen auf die Trockenvorrichtung (Spannrahmen, Trockenzylinder) zur Aufwickelung. Das so behandelte Material zeigt die beschriebenen Eigenschaften.
  • Kunstseidegeweben kann mit einer verhältnismäßig geringen Menge dieser den Stearinsäurerest enthaltenden Dispersionen ein ausgezeichneter waschfester Wasserabstoßungseffekt erteilt werden, wenn man in folgender Weise arbeitet: 5 Teile der oben verwendeten Dispersion werden mit ioo Teilen 3oa/aigem Formaldehyd und o,i bis o,2 Teilen einer organischen Säure, wie z. B. Essigsäure, Ameisensäure, Glykolsäure, Milchsäure od. dgl., vermischt. In diesem Bad wird, falls erforderlich nach weiterer Verdünnung, Viskosekunstseidegewebe oder eine gleiche Menge Strangware einige Minuten geklotzt. Sodann wird abgequetscht, getrocknet und das Material anschließend 1/z bis i Stunde auf i2o bis i5o° erhitzt. Der auf diese Weise dem Fasermaterial erteilte ausgezeichnete Hydrophobierungseffekt ist sehr gut waschfest.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Veredelung von Fasermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß man diesem in beliebiger Stufe seiner Herstellung Emulsionen oder Dispersionen esterartiger Derivate der Methylolverbindungen von Aminotriazinen zusetzt. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 253 938; französische Patentschriften Nr. 890 76o, 898559; britische Patentschriften Nr. 54o673, 574851; USA.-Patentschriften Nr. :2357273, 2371892, 2 417 014, 2 426 770.
DEP17664A 1948-10-10 1948-10-10 Verfahren zur Veredelung von Fasermaterial Expired DE921300C (de)

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