DE918341C - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

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DE918341C
DE918341C DED3923D DED0003923D DE918341C DE 918341 C DE918341 C DE 918341C DE D3923 D DED3923 D DE D3923D DE D0003923 D DED0003923 D DE D0003923D DE 918341 C DE918341 C DE 918341C
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DE
Germany
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magnet
switch
contactor
current
electric switch
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Expired
Application number
DED3923D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schlagenhauff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dortmunder Union Brueckenbau AG
Original Assignee
Dortmunder Union Brueckenbau AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/20Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using multi-position switch, e.g. drum, controlling motor circuit by means of relays

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Elektrischer Schalter Die Erfindung betrifft ein Schaltgerät. Sie besteht darin, daß ein Hub- oder Drehmagnet vorgesehen ist, durch den der Stromabnehmer für den Magneten und den beliebig weit entfernten Stromversorgungskörper befähigt wird, nach Kontaktherstellung dem Rückwärtslauf eines beweglichen Stromgebers so lange zu folgen, als es der Ausschlag des Magneten gestattet.
  • Die Zweckmäßigkeit und die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes sei beispielsweise in der Verwendung des Schalters für einen Hängekörper i dargelegt, dessen Zugbänder 2 aus wechselnder Belastung und sonstigen Gründen starken Längungsschwankungen unterworfen seien. Aufgabe soll es nun sein, daß nach Eintreten einer über ein festgelegtes Maß hinausgehenden Längung oder Kürzun.g der Zugbänder der Hängekörper automatisch wieder in seine Normallage gebracht wird.
  • Zu diesem Zweck wird zunächst eine mechanische Vorrichtung vorzusehen sein, die die Eigenschaft besitzt, die Zugbänder 2 maschinell zu verlängern und zu verkürzen. Diese Vorrichtung sei durch einen auf zwei Zugbänder gleichmäßig arbeitenden Spindelantrieb 3 bis 8 mit gemeinsamem Elektromotor 9 als Antriebsmaschine gegeben. Die Kontaktgabe für den :Motorlauf in jeweiliger Drehrichtung soll in den festgelegten Grenzstellungen des Hängekörpers beginnen. Zu diesem Zweck ist der Hängekörper mit einem Kontaktgeber io für Heben und Senken ausgerüstet. Der Kontaktgeber hat somit zwei nach Maßgabe der zugelassenen Toleranz voneinander entfernte Kontaktstellen. Ist der Schalter nun von üblicher Bauart, dann wird kurz nach der Kontaktgabe an der einen oder anderen Kontaktstelle der Strom zufolge der jetzt vom Motor be- wirkten rückläufigen Spindelbewegung wieder unterbrochen. Die Folge davon wäre ein dauerndes Ein-und Ausschalten in kürzesten Intervallen, ohne das jemals der Ausgleich maschinell hergestellt wurde.
  • Ist der Schalter kein Hebelschalter mit Gegendruck, sondern ein Rastschalter oder Druckknopfschalter, dann ist zwar das vorzeitige selbsttätige Wiederausschalten vermieden, es sind dann aber für beide Geberendstellungen besondere Endausschalter erforderlich. Die einfachen Hebelendausschalter und auch die sogenann.ten Getriebeendausschalter mit besserer Einstellmöglichkeit sind indessen nur für größere Wege ,ihrer mechanischen Betätigungsmittel geeignet, wohingegen es im Verwendungsgebiet des Erfindungsgegenstandes meist auf höchste Präzision in dieser Hinsicht ankommt. Für den beschriebenen Anwendungsfall mit naturgemäß kleinen Reguliertoleranzen. von höchstens wenigen Zentimetern würde die Verwendung solcher Endausschalter auf entsprechende konstruktive Schwierigkeiten stoßen.
  • Der Schalter gemäß der Erfindung löst die Aufgabe mit Hilfe eines in den Schalter eingebauten, vom gleichen oder einem zweiten Kontaktgeber eT-regten Hubmagneten ii, indem der Magnethub den Stromabnehmer des Schalters befähigt, der rückläufigen Bewegung des Kontaktgebers bis in dessen Normalstellung oder bis kurz davor zu folgen, wodurch bis dahin für den Magneten und den Motor die Stromzuführung gesichert ist. Hier angekommen, hat der Hubmagnet i i durch mechanischen Anschlag seinen größtmöglichen Ausschlag erreicht. Er vermag aus diesem Grunde die rückläufige Dewegung des Kontaktgebers nicht weiter mitzumachen und fällt unter Abreißen seines Stromes in seine Nullstellung zurück. Mit dem Abfallen des Magneten bzw. des Stromabnehmers wird gleichzeitig die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen, während das Triebwerk und der Hängekörper und damit auch der oder die Kontaktgeber unter dem Einfluß der lebendigen Energie der bewegten Massen noch etwas weiterlaufen. Der Vorgang ist bei einer Längenregelung in beiden Richtungen der gleiche.
  • Die Zeichnung stellt den Steuervorgang in fünf verschiedenen Stellungen mit einem gemeinsamen Kontaktgeber für den Magneten und den Motor dar. Abb. i zeigt den Hängekörper mit daran befestigtem Kontaktgeber in Ausgangsstellung (Normallage) ; bei der Stellung nach Abb. 2 hat der Kontaktgeber, von seiner Ausgangsstellung hochkommend, gerade den Schalterhebel erreicht. In diesem Augenblick versucht der Magnet sich zu heben; es setzt die Abwärtsbewegung des Antriebsmotors der beiden Spindeln ein, und gleichzeitig beginnt demzufolge der Kontaktgeber, in seine Ausgangsstellung zurückzulaufen. In Abb. 3 ist die Ausgangsstellung des Hängekörpers und des Kontaktgebers wieder erreicht. Der Strom reißt im letzten Augenblick ab, und der Magnet fällt in seine Tiefstlage zurück. Abb.4 und 5 zeigen den analogen Steuervorgang bei einer eingetretenen Gehängelängung.
  • In der gezeichneten Form ist der Magnetschalter i i ein einfach wirkender Hubschalter. Er kann aber auch als doppelt wirkender Hubschalter ausgebildet sein. Wo eine hängende Anordnung des Schalters nicht in Frage kommt oder wo andere Gründe vorliegen, kann, wie die Zeichnung erkennen läßt, zwischen Kontaktgeber und Schalter ein Drehhebel 12 eingeschaltet sein. Die Hebelübersetzung des stromabnehmenden Schalterhebels richtet sich einerseits nach der Hubgröße des Magneten, andererseits nach dem Weg des Kontaktgebers. Gegebenenfalls ist der Schalterhebel ein einarmiger Leitungshebel. Auch die Ausbildung des Magnetschalters als Drehschalter ist möglich. Bei dieser Ausführung kann der Schalter einfach oder doppelt wirkend sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem Hub- oder Drehmagneten (i i) versehen ist, durch den sein Stromabnehmer für den Magneten und den beliebig weit entfernten Strom(versorgungskörper befähigt wird, nach Kontaktherstellung (io, i2) dem Rückwärts.lauf eines beweglichen Stromgebers so lange zu folgen, als es der Ausschlag des Magneten gestattet.
  2. 2. Elektrischer Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für den Magneten und .den Stromversorgungskörper gemeinsame oder getrennte Stromabnehmer vorgesehen sind.
  3. 3. Elektrischer Schalter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (i i) entweder in den Schalter oder in den beweglichen Stromgeber eingebaut ist.
DED3923D 1940-12-20 1940-12-20 Elektrischer Schalter Expired DE918341C (de)

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