DE913640C - Zerlegbare Uhr - Google Patents

Zerlegbare Uhr

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DE913640C
DE913640C DEM12373A DEM0012373A DE913640C DE 913640 C DE913640 C DE 913640C DE M12373 A DEM12373 A DE M12373A DE M0012373 A DEM0012373 A DE M0012373A DE 913640 C DE913640 C DE 913640C
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DE
Germany
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housing
bearing piece
clock according
dismountable
side walls
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Expired
Application number
DEM12373A
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English (en)
Inventor
Jack Mayer
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Individual
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B33/00Calibers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Zerlegbare Uhr Für viele Gebrauchszwecke «erden Uhren benötigt, die in einfacher Weise weitgehend zerlegbar sind. So kann man. an derartigen Uhren in Schulen die Bestandteile und den Aufbau einer Uhr in sehr einprägsamer Weise erläutern. Weiterhin lassen sich solche Uhren auch als Spielzeug verwerten.
  • Durch die Erfindung ist eine zerlegbare Uhr vermittelt, die durch ein das Werk tragendes Lagerstück gekennzeichnet ist, welches mittels seiner Fortsätze am Bodenteil in die Nutenführungen an der inneren Seitenwand eines an die Trägerplatte des Zifferblattes anklemmbaren Gehäuses einfügbar ist. Durch diesen im wesentlichen zweiteiligen Aufbau der Abstützungen, nämlich einerseits des Lagerstücks und andererseits des dieses tragenden Gehäuses, ist an sich schon ein übersichtlicher Aufbau erzielt. Es ist weiterhin durch die Art der Einfügung des Lagerstücks in das Gehäuse sowie weiterhin durch die besondere Befestigungsweise des Gehäuses an der Trägerplatte des Zifferblattes sehr übersichtlich, und vor allem lassen sich die Bestandteile durch diese Art der Befestigung leicht voneinander trennen. In besonderer Ausgestaltung der Erfindung greift die Trägerplatte mittels der aufgebogenen Enden eines an ihr befestigten Bügels, der in zwei an der Randleiste der Stirnseite des Gehäuses befindlichen Ausnehmungen liegt, hinter ein am Gehäuse angeordnetes Widerlager ein. Das Gehäuse läßt sich dadurch mittels einfachen Eindrückens in den Bügel an der Trägerplatte befestigen. Von besonderem Vorteil ist es, wenn erfindungsgemäß die mit durchbohrten Lappen versehenen Seitenwände des Lagerstücks zum Einfügen der Zahnräder aufspreizbar sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung, soweit sie in den Ansprüchen als Schutzmerkmale beansprucht sind, sind aus der nachstehenden Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich, in der ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben ist. Es zeigt insbesondere Fig. i eine Vorderansicht des Gehäuses mit eingebautem Uhrwerk, aber ohne Trägerplatte, F ig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses und Fig.5 das Lagerstück mit abgenommenem Distanzstück in perspektivischer Darstellung.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die erfindungsgemäße Uhr aus einem Uhrwerk io, einem aus durchsichtigem Material hergestellten Gehäuse i i und einer Trägerplatte 13.
  • Das Uhrwerk io weist ein U-förmiges Lagerstück 22 auf, das aus einem Bodenteil 25 und Seitenwänden 23 und 24 besteht (Fig. 5). Der Bodenteil 25 ragt ein wenig über den oberen und unteren Rand der Seitenwände 23 und 24 hinaus und bildet die Fortsätze 26 und 27, die die lösbare Befestigung des Uhrwerks io im Gehäuse i i ermöglichen. Der Fortsatz 26 greift in die Nutenführung 28-32, der Fortsatz 27 in die Nutenführung 29-3i des Gehäuses ein (Fig.4). Zwischen den Nutenführungen 29-3i und 28-32 sind zu diesen parallel an der einen Innenwand des Gehäuses drei Leisten 33, 34 und 35 angebracht, welche die Anschläge 33', 34' und 35' aufweisen. Gegen diese liegt das eingeschobene Lagerstück.22 mit dem Bodenteil 25 bzw. der Seitenwand 24 an. Das Lagerstück 22 besitzt auf der Außenseite seines Bodenteils 25 einen federnden, als Zunge ausgebildeten Bauteil 42. Dieser wird beim Einsetzen des Lagerstücks in das Gehäuse federnd gegen die Innenseite der Seitenwand des Gehäuses gedrückt. Dadurch wird ein Klappern des Uhrwerks in den Nuten 28 und 29 verhindert sowie eine feste Verbindung zwischen dem Lagerstück und dem Gehäuse gewährleistet. Die beiden Seitenwände 2 3 und 24 des Lagerstücks 22 haben vorstehende Lappen 43, welche mit Bohrungen 44 versehen sind. Werden diese Seitenwände 23 und 24. auseinandergespreizt, so können die Drehzapfen von Achsen und Zahnrädern in' die Bohrungen 44 eingesteckt werden. Der unterste Lappen 45 der Seitenwand 23 ist als Haken 46 ausgebildet, während der ihm entsprechende Lappen der Seitenwand 24 die gewöhnliche Bohrung aufweist. Durch diese Ausbildung ist es möglich, die schwere Hauptachse 47; auf welcher das Hauptantriebsrad ,48 befestigt ist, in die beiden untersten Lappen einzusetzen; ohne die Seitenwände 23 und 24 auseinanderspreizen zu müssen.
  • Das auf der schweren Hauptantriebsachse 47 gelagerte Hauptantriebszahnrad 48 ist über eine nicht dargestellte Klinke mit der Antriebsscheibe 49- verbunden. Die Antriebsscheibe 49 dient der Aufwicklung der Kette 21, an welcher das Gewicht i9 hängt. Das Hauptantriebszahnrad 48 steht im Eingriff mit dem auf der Achse 52 befestigten Trieb 5 r. Die Achse 52 ist in den Bohrungen 44 der Lappen 43 gelagert. Auf ihr ist das große Zahnrad 53 befestigt, welches mit dem Trieb 54 der Achse 55 im Eingriff steht. Die Achse 55 ist wiederum in den Bohrungen 44 der beiden nächsthöheren . Lappen 43 des Lagerstücks 22 gelagert und trägt das Gangrad 56. Die obersten Lappen 43 tragen die Achse 57, auf welcher die Hülse 58 drehbar gelagert ist. Die Hülse 58 trägt den Anker 59. An .der Achse 57 ist weiter die Pendelstange 61 befestigt, deren unteres Ende mit einem Haken 62 versehen ist. Am Pendel 18 befindet sich eine Hohlstange 63 mit einer Bohrung 64 am oberen Ende, durch die die Stange 63 in den Haken 62 eingehängt wird. Die Pendelstange 63 ist unten mit einem Außengewinde 65 versehen, über welches die Stellmutter 66 geschraubt wird, die ihrerseits das Pendelgewicht 67 abstützt. Das Pendelgewicht 67 wird durch eine Bohrung auf die Pendelstange 63 aufgeschoben, wodurch eine vertikale Einstellmöglichkeit des Gewichtes 67 auf der Stange 63 erreicht wird.
  • Die Hauptachse 47 besitzt eine Verlängerung 7o (Fig. 3), welche über die Seitenwand 23 des Lagerstücks 22 hinausragt und eine innere Hülse 71 mit einem kleinen Trieb 72 sowie eine äußere Hülse 73 mit dem großen Zahnrad 74 trägt. Der Trieb 72 steht im Eingriff mit einem auf der einseitig gelagerten Achse 76 befestigten Zahnrad 75, auf welcher Achse 76 des weiteren der Trieb 77 gelagert ist, der wieder mit dem Zahnrad 74 im Eingriff steht. Durch diese Zahnräder und Triebe wird die Verbindung zwischen dem Stundenzeiger 15 und dem Minutenzeiger 16 herbeigeführt.
  • Der Stundenzeiger 15 ist auf einem sich veriüngenden Teil 78 der äußeren Hülse 73 befestigt, während der Minutenzeiger 16 vermittels seiner Vierkantöffnung auf einem entsprechend geformten Fortsatz 79 der inneren Hülse 71 befestigt ist. Der Minutenzeiger 16 wird durch eine gewölbte Unterlagsscheibe 8i und eine Stellmutter 82 gegen den Achsenfortsatz 7o angedrückt und so die gegenseitige Stellung des Minutenzeigers 16 und der inneren Hülse 71 gegenüber dem Achsenfortsatz 70 gesichert.
  • Das Uhrwerk arbeitet in bekannter Weise, und die Zeit kann vom Zifferblatt 17 mit den Ziffern 83 abgelesen werden.
  • Zum Zwecke, die verschiedenen Achsen und Räder innerhalb des U-förmigen Lagerstücks 22 zu halten und ein Auseinanderbiegen der Seitenwände 23 und 24 zu verhindern, ist ein Distanzstück 83' vorgesehen, welches Einkerbungen 84 aufweist, die in die Einkerbungen 85 der Seitenwände 23 und 24 eingreifen, so daß das Distanzstück beide Seitenwände erfaßt und ihr Verbiegen nach innen oder außen verhindert. Auf diese Weise werden alle Teile einzig durch das Distanzstück 83' gegenüber den Seitenwänden 23 und 24 in ihrer Stellung gesichert (Fig.5).
  • Die Trägerplatte 13 weist auf ihrer Rückseite einen Bügel 14 auf, der vermittels der Niete 36 und 37 an ihr befestigt ist. Der Bügel 14 ist an seinen Enden 14' aufgebogen und dient zur Befestigung der Trägerplatte 13 am Gehäuse. Auf der dem Gehäuse abgewendeten Seite der Trägerplatte 13 ist das Zifferblatt 17 mit den Ziffern 83 angeordnet.
  • Die Randleiste 4o der Vorderseite des Gehäuses weist im oberen Teil links und rechts zwei Ausnehmungen 39 auf, in welchen beim Anbringen der Trägerplatte 13 der Bügel 14 zu liegen kommt, so daß die Trägerplatte 13 bündig gegen die Randleiste 4o des Gehäuses anliegt. In Höhe der Ausnehmungen 39 befindet sich auf der Rückseite der Randleiste 40 ein U-förmiges Widerlager 41, gegen dessen Schulter 41' die aufgebogenen Enden 1q.' des Bügels 14 drücken. Hierdurch wird die Trägerplatte 13 am Gehäuse befestigt und in ihrer Lage gesichert. Der Boden des Gehäuses weist zwei Ausnehmungen 86 und 86' auf, durch welche die Kette 21 hindurchtritt. Eine weitere hinter den beiden eben genannten liegende Ausnehmun g 87 dient zum Durchtritt der Pendelstange 61. Die Öffnung 87 ist groß genug, um der Stange 61 mit dem Pendel 18 freie Schwingungen zu gestatten.
  • Über das obere Ende des Gehäuses i i ragt eine Lasche 9i hinaus, welche mit einer Öffnung 92 versehen ist, um so das Gehäuse :in einen nicht dargestellten Haken an der Wand aufhängen zu können. Die Lasche ist gegenüber der Gehäuseachse seitlich verschoben als Ausgleich dafür, daß der Schwerpunkt des Gehäuses samt Uhrwerk aus der Gehäusemitte verschoben ist, was insbesondere dann der Fall ist, wenn das Gewicht i9 an der Kette 21 hängt. Um die vertikale Lage des Gehäuses noch weiter sicherzustellen, sind in der Lasche 9i Bohrungen 93 vorgesehen, so daß vermittels Stiften oder Schrauben das Gehäuse noch zusätzlich an der Wand befestigt werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zerlegbare Uhr, gekennzeichnet durch ein das Werk (io) tragendes Lagerstück (22), das mittels seiner Fortsätze (26-27) am Bodenteil (25) in die Nutenführungen (28-32 und 29-31) an der inneren Seitenwand eines an die Trägerplatte (13) des Zifferblattes (17) anklemmbaren Gehäuses (i i) einfügbar ist.
  2. 2. Zerlegbare Uhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (13) mittels der aufgebogenen Enden (14') eines an ihr befestigten Bügels (14), der in zwei an der Randleiste (4o) der Stirnseite des Gehäuses (i i) befindlichen Ausnehmungen (39) liegt, hinter ein am Gehäuse angeordnetes Widerlager (41) eingreift.
  3. 3. Zerlegbare Uhr nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch ein Lagerstück (22), dessen mit durchbohrten (44) Lappen (43) versehene Seitenwände (23-24) zum Einfügen der Zahnräder aufspreizbar sind.
  4. 4. Zerlegbare Uhr nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerstück (22) im Gehäuse (i i) durch Leisten (33 bis 35) und deren Anschläge (33' bis 35') sowie durch eine an seinem Bodenteil (25) angeordnete federnde Zunge (42) in seiner Lage gesichert :ist.
  5. 5. Zerlegbare Uhr nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (23-2.4) des Lagerstücks (22) am oberen Rand je eine Einkerbung (85) aufweisen, in welche ein Distanzstück (83') mit entsprechenden Einkerbungen (84) einsetzbar ist.
  6. 6. Zerlegbare Uhr nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i i) am oberen Rand von einer Lasche (9i) überragt :ist, welche mit einer Öffnung (92) und Bohrungen (93) versehen und gegenüber der Gehäuseachse seitlich verschoben ist.
  7. 7. Zerlegbare Uhr nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (il) aus durchsichtigem Material hergestellt ist.
DEM12373A 1950-04-28 1951-12-29 Zerlegbare Uhr Expired DE913640C (de)

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US158778A US2595157A (en) 1950-04-28 1950-04-28 Clock mechanism and parts for the assembly thereof
DEM12373A DE913640C (de) 1950-04-28 1951-12-29 Zerlegbare Uhr

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Also Published As

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