DE910783C - Mehrfachvariometer - Google Patents

Mehrfachvariometer

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Publication number
DE910783C
DE910783C DES25722D DES0025722D DE910783C DE 910783 C DE910783 C DE 910783C DE S25722 D DES25722 D DE S25722D DE S0025722 D DES0025722 D DE S0025722D DE 910783 C DE910783 C DE 910783C
Authority
DE
Germany
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variometer
drive
carrier
winding
variometer according
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Expired
Application number
DES25722D
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Gottwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES25722D priority Critical patent/DE910783C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE910783C publication Critical patent/DE910783C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • H01F21/04Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by relative movement of turns or parts of windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Mehrfachvariometer Gegenstand der Erfindung ist ein neuartiger Aufbau eines Mehrfachvariometers, insbesondere für Hochf requenzzwecke.
  • Es sind bereits Variometeranordnungen bekannt, bei denen die Abstimmung durch Permea;bilitätsänderung des magnetischen Kreises herbeigeführt wird und die verstellbaren Teile an einem gemeinsamen Träger angeordnet sind, ,dessen Verstellung durch den Antrieb herbeigeführt wird. Bei diesen Anordnungen findet eine relative Verstellung der Wicklung gegenüber ihrem magnetisienbaren Kern statt, so daß also für eine solche Anordnung ein großer Raumbedarf entsteht, denn zusätzlich zu der an sich vorgegebenen Länge der Wicklung bzw. des Kernes kommt hinzu der Weg für die Verstellunn des anderen Teiles, und somit wird die effektiv für die Anordnung benötigte Länge gleich der Summe der beiden Einzellängen.
  • Gemäß der Erfindung werden diese aufbaumäßigen Weiterungen der bekannten Anordnungen dadurch vermieden, daß an Stelle von Variömetern mit gegenseitiger Verstellung der für die Abstimmung benutzten Teile in der Achsrichtung der Wicklung Drehvariometer benutzt werden. Hierdurch bleibt der benötigte Raumbedarf beschränkt auf den an sich für die Wicklungen bedingten. Das Wesen der Erfindung besteht in dem gleichzeitigen gemeinsamen Antrieb solcher Variometer. Hierbei ist es zunächst gleichgültig, ob es sich um Variometer mit magnetisierbarem Kern oder ohne solchen handelt, und ferner ob die Induktivitätsveränderung durch Verstellung der magnetischen Achsen der Wicklungen gegeneinander erfolgt oder durch die Verstellung eines entsprechend gestalteten magnetisierbaren Kernes für eine Permeabilitätsabstimmun:g. Der gemeinsame Antrieb kann durch verschiedenartige Getriebeelemente gebildet werden. Bei diesen kommt es nur darauf an, daß sie gleichzeitig mehrere Teile antreiben können. So kann z. B. ein Zahnradantrieb, ein Rebradantrieb, ein Seilantrieb oder auch ein Kettenantrieb benutzt werden. Aus der Eigenart dieser verschiedenen benutzbaren Getriebemittel ergibt sich, daß die Lager der Drehachse der verschiedenen Variometer zueinander in einem gewissen Sinne frei wählbar ist. So können z. B. die Drehachsen parallel liegen, sie würden dann z. B. auf der Mantelfläche eines Zylinders liegen. Statt dessen können sie auch Mantellinien einer Kegelmantelfläche oder eines Kegelstumpfes bilden, oder sie können schließlich auch in einer Ebene liegende Strahlen bilden, die auf einen gemeinsamen Punkt zustreben. Im Falle der erstgenannten Anordnung kann eine .beliebige Art der obengenannten Getriebemittel verwendet werden, während in den beiden letzteren Fällen, wenn man besondere Leitrollen oder Leiträder vermeiden will, in erster Linie nur ein Zahnrad- oder Reibradantrieb in Frage kommt. Für einen Gleichlauf der Variometer ist es von Wichtigkeit, daß der Antrieb erstens spielfrei und zweitens schlüpfungsfrei arbeitet. Dieser eventuellen nachteiligen Erscheinung kann gemäß der Erfindung dadurch begegnet werden, daß eine entsprechende Kraftspeichereinrichtung vorgesehen wird, welche .bei den Antriebsmitteln ohne biegsame Elemente die Antriebsräder stets gut ineinanderführt bzw. gegeneinanderdrückt, während sie bei den. biegsamen Elementen für die Erhaltung ihrer Entspannung sorgt. In den Fällen der ersteren Antriebsmittel können entweder die Lager der Variometer entgegen Kraftspeichern verstellt werden oder, falls es sich um einen Reibradantrieb handelt, können auch unter Beibehaltung starrer Lager die in Eingriff kommenden Reibräder bzw. mindestens eines derselben mit einem elastischen Belag versehen sein, z. B. aus Gummi od. dgl. Im Falle der biegsamen Antriebsmittel, Seil- oder Kettenantriebe, ist es nur erforderlich, ein um das andere Variometer mit einem Lager zu versehen, welches entgegen einem Kraftspeicher verstellbar ist. Handelt es sich nur um drei Variometer, so genügt es, wenn eines desselben ein verstellbares Lager aufweist.
  • Für Variometer ist nun vielfach eine möglichst feine Verstellung erwünscht, um auf diese Weise eine große Genauigkeit der wählbaren Induktivitätswerte zu erreichen. In einem Antrieb bedeutete das die Wahl einer großen Übersetzung der Getriebemittel. Dieses Ziel läßt sich gemäß der Erfindung auf einfache Weise dadurch verwirklichen, daß der äußere Teil des Variometers als der verst411bare gewählt und der innere ortsfest angeordnet wird. Für den Antrieb wird dann die äußere Mantelfläche des Trägers dieser äußeren Wicklung oder auch eine s; iner Stirnflächen benutzt. Hierfür kann die entsprechende Fläche des äußeren Variometerteiles unmittelbar als Reibradfläche oder Zahnrad gestaltet oder es kann auch ein besonderer Teil auf dieser angeordnet sein, wie z. B. ein besonderer Belag oder ein mit Verzahnung versehener Ring, der natürlich eventuell im Sinne eines einfachen Au.fbringens auch mehrteilig ,gestaltet, also aus entsprechenden Sektoren zusammengesetzt sein kann.
  • Durch diese Benutzung des äußeren Variometerteiles für die normale Abstimmung kann der ortsfest gehaltene innere Teil für einen weiteren Zweck, nämlich die Einstellung des einzelnen Variometers auf einen gewissen Sollwert, ausgenutzt werden, wobei diese Sollwerteinstellung auch mit Rücksicht auf einen erwünschten Gleichlauf zwischen den einzelnen Variometern in elektrischer Hinsicht benutzt werden kann. Handelt es sich um Variometer. an denen magneti.sierbare Kerne vorgesehen sind, so können zusätzlich an diesen entsprechendeAbgleicheinrichtungen vorgesehen sein, die durch Einstellschrauben gebildet werden können oder durch Aussparungen, in welche nach :'fahl entsprechendes zusätzliches magnetisierbares Material hineingebracht bzw. wieder aus ihnen .entfernt «-erden kann.
  • Beispielsweise Ausführungen für die Anwendung der Erfindung zeigen die Figuren der Zeichnung. In den beiden einander entsprechenden Rissen nach den Fig. i und 2 bezeichn°n :2 :bis 5 Variometer, bei denen der äußere Teil drehbar gelagert ist. Die Gehäuse der Variometer «erden durch ein allen gemeinsames Rad i angetrieben. In dem dargestellten Beispiel ist angenommen, daß die Gehäuse der Vari.ometer 2 bis 5 sowie das Antriebsrad mit einer Verzahnung versehen sind. Um jederzeit schlüpfungsfreien Lauf und exakten Eingriff in dem Antrieb zu gewährleisten, sind die Variometer 2 und 3 bzw. .4, und 5 mit geführten Lagern in Trägern 6 gehalten, welche auf ihrer mittleren Länge über Doppelhebelfedern 7 gegen ortsfeste Bolzen 8 abgestützt sind.
  • Fig.3 zeigt eine ähnliche Ausführungsform im Schema mit dem Unterschied, daß die Variometer 9 bis 12 ortsfeste Lager besitzen, die Gehäuse als durch Reibung angetriebene Walzen benutzt werden und für die Erhaltung eines schlüpfungsfreien Laufes des Antriebs die Antriebsscheibe 13 mit einem nachgiebigen Belag 14, z. B. aus Gummi od. d:gl., versehen ist.
  • Nach Fig. ,4 werden die Gehäuse der Variometer 15 bis 17 durch einen Seilzug iS angetrieben, der einmal um die Walze i9 an derWelle 2o geschlungen ist. Die Lager der Variometer 15 und 16 sind in diesem Falle ortsfest ausgebildet, während das Lager des Variometers 17 derart angeordnet und einer Zug- oder Druckspannung in Richtung des Pfeiles 18, ausgesetzt ist, daß das Gehäuse des Variometers in gutem Eingriff inrit den Gehäusen von 15 und i'6 gehalten und ein schlüpfungsfreier Antrieb der Anordnung gewährleistet ist.
  • In Fig. 5 ist nochmals ein eiiizeliies Variometer dargestellt, wie .es bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. i ,bis 4. benutzt ist. =o bezeichnet das verstellbare Gehäuse des Variorneters, in welchem die äußere Wicklung 21 gelagert ist. Das Gehäuse ist an seinem Umfange mit einer Verzahnung 22 versehen. Für seine Führung dienen Aussparungen in dem Gestell 23 als Gleitlager; gegebenenfalls kann hierbei auch eine reibungsarme Lagerung, wie z. B. eine solche mittels Kugellager, benutzt werden. Dieses Gehäuse des Variometers kann entweder aus Isoliermaterial oder zur Erzielung eines hohen Induktivitätswertes in bekannter Weise aus einem geeigneten magnetisierbaren Werkstoff, wie z. B. Massekernmaterial, bestehen. Der innere Teil des Variometers besteht aus der ortsfesten Wicklung 24, welche auf einem Kernstück 25 angeordnet ist, welches ebenfalls wieder aus Massekernmaterial bestehen kann. Getragen wird dieses Kernstück 25 nebst der Wicklung 24 von einer Hülse 26, welche in dem Gehäuse bzw. Gestell 23 entweder nur axial oder gleichzeitig auch um seine Achse verstellt werden kann. Durch diese Verstellbarkeit kann für die verschiedenen Variometer der gewünschte Gleichlauf in der Änderung des Induktivitätswertes der Wicklungen erreicht werden. Um die Indukt@ivität des einzelnen Variometers zusätzlich noch justieren zu können, ist in der Hülse 26 noch eine Abgleichschraube 27 verstellbar, die in bekannter Weise aus magnetisierbarem Werkstoff, wie z. B. Massekernmaterial, bestehen kann. Um auch die von dem Gehäuse des Variometers getragene Wicklung auf einen bestimmten Induktivitätswert justieren zu können, ist das Gehäuse z. B. mit einer Aussparung 28 versehen, die entweder .in einer nachträglich für den Zweck der Justierung angebrachten Bohrung -bestehen kann oder auch zur Aufnahme eines magnetisierbaren Abgleichkörpers bestimmt sein bzw. ausgenutzt werden kann.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Variometer, insbesondere Mehrfachvariometer, .bestehend aus zwei Wicklungsträgern, von denen der innere Wicklungsträger fest und :der äußere Wicklungsträger drehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Wicklungsträger (26) in axialer Richtung seiner Tragachse und um seine Tragachse verstellbar angeordnet ist.
  2. 2. Variometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Wicklungsträger,vorzugsweise der innere feste Wicklungsträger (26), abgleichbar, vorteilhaft mittels einer Abgleichschraube (27), ausgebildet ist.
  3. 3. Variometer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß .die Abgleichschraube (27) für die innere Wicklung in .deren als Hohlwelle ausgebildeten Träger (26) verstellbar ist.
  4. 4. Variometer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Variometer (2 bis 5) durch einen gemeinsamen Antrieb (i) gleichzeitig verstellt werden.
  5. 5. Variometer nach Anspruch i bis 4, dadurch .gekennzeichnet, daß der die innere Wicklung (24) tragende Körper (26) an dem gleichen Gestell (23) gelagert ist wie der Träger (2o) der äußeren Wicklung (21).
  6. 6. Variometer nach Anspruch i .bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an dem Träger der äußeren als auch der inneren Wicklung magnetisierbare Abgleichglieder angeordnet sind.
  7. 7. Variometer nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgleichglieder in Form von A@bgleichschrauben (27) ausgebildet sind. B.
  8. Variometer nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den Abgle@ich insbesondere an dem Träger (2o) der äußeren Wicklung (21) Aussparungen (28) angebracht werden oder für das Einbringen magnetisierbarer Abgleichmyittel angebracht sind.
  9. 9. Variometer nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebenenfalls betriebsmäßig verstellbaren Träger der ortsfesten Wicklungen der Variometer in gegebenenfalls magnetisch in sich geschlossenen Trägern aus magnetisierbarem Werkstoff, insbesondere aus Massekernmaterial, gehalten sind. io.
  10. Variometer nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Drebvariometer (2 bis 5) konzentrisch um das Antriebsorgan (i) angeordnet sind. i i.
  11. Variometer nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Antrieb (i) auf den Träger der äußeren Wicklung jedes Variometers (2@bis 5) bzw. dessen Gehäuse wirkt.
  12. 12. Variometer nach Anspruch I bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger der äußeren Wicklung der Variometer (2 bis 5) unmittelbar als Antriebsrad bzw. Antriebsscheibe ausgebildet ist.
  13. 13. Variometer nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß diie Träger der äußeren Wicklungen der Variometer (15, 16, 17) als Scheiben für Schnur- oder Kettenantrieb ausgebildet sind.
  14. 14. Variometer nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad #bzw. die Antriebsscheibe (i bzw. 13) der Variometer (2 bis 5 bzw. 9 bis 12) zentral in dem Aggregat angeordnet sind.
  15. 15. Variometer nach Anspruch i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger der äußeren Wicklungen eine offene Antriebsscheiben.folge bilden, wobei eine derselben als antreibendes Glied benutzt sein kann. r6.
  16. Variometer nach Anspruch i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dde Träger der äußeren Wicklungen eine in sich geschlossene Antriebsscheibenfolge bilden, wobei eine derselben als Antriebsmittel benutzt sein kann.
  17. 17. Variometer nach Anspruch i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß für den gemeinsamen Schnur- oder Kettenzug (18) eine besondere Antriebswalze (i9) bzw. ein besonderes Rad benutzt ist, welches innerhalb oder außerhalb der Fläche liegen kann, welche durch das um die Variometer (15, 16, 17) gelegte Seil (18) bzw. die Kette umschlossen ist.
  18. 18. Variometer nach Anspruch i bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß von den auf einanderfolgenden Variom@etern (15, 16, 17) jeweils ein in der Antriebsfolge zwischen zwei anderen liegendes (17) ein selbsttätig durch einen bzw. entgegen einem Kraftspeicher verstellbares Lager für die Erhaltung eines straffen Seil-bzw. Kettenzuges besitzt. i9. Variometer nach Anspruch i bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß bei starrer Ausbildung des Eingriffes des Antriebsrades (i) mit den getriebenen Teilen der Variometer (2 bis 5) die Variometer einzeln oder gruppenweise (-2, 3 bzw. q., 5) entgegen Kraftspeichern (7) verlagerbar angeordnet sind, welche den Eingriff mit dem Antriebsrad (i) aufrechterhalten. 2o. Variometer nach Anspruch i bis i9, dadurch gekennzeichnet, -daß die Antriebsscheibe (13) über einen nachgiebigen Belag (14) auf die ortsfest .gelagerten Variorneter (9 bis 12) wirkt. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschriften h; r. 422 585, ,1.12 64.2; Funkbastler, 1933, S. 7.
DES25722D 1938-08-04 1938-08-04 Mehrfachvariometer Expired DE910783C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB412642A (en) * 1933-01-09 1934-07-05 Gen Electric Co Ltd Improvements in variable inductances
GB422585A (en) * 1933-09-28 1935-01-15 Gen Electric Co Ltd Improvements in or relating to variable inductances

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB412642A (en) * 1933-01-09 1934-07-05 Gen Electric Co Ltd Improvements in variable inductances
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