DE910274C - Wechselkupplung bei Spielzeugen, insbesondere Drehkranen - Google Patents

Wechselkupplung bei Spielzeugen, insbesondere Drehkranen

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DE910274C
DE910274C DEH9073A DEH0009073A DE910274C DE 910274 C DE910274 C DE 910274C DE H9073 A DEH9073 A DE H9073A DE H0009073 A DEH0009073 A DE H0009073A DE 910274 C DE910274 C DE 910274C
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DE
Germany
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drive
toys
drive shaft
interchangeable coupling
clutch
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Expired
Application number
DEH9073A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenter Hellweg
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GUENTER HELLWEG DIPL ING
Original Assignee
GUENTER HELLWEG DIPL ING
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/12Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor with cranes, winches or the like

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  • Toys (AREA)

Description

  • Bei Spielzeugen ist es mitunter erwünscht, Antriebskräfte auf mechanische Einrichtungen zu übertragen, die selbst wiederum auf bewegten Teilen befestigt sind, wie das z. B. bei Kranspielzeugen der Fall ist, wo die Seiltrommelbewegungseinrichtung auf einem drehbaren Oberteil sitzt.
  • Bei den bekannten elektrisch betriebenen Ausführungen von Kranspielzeugen ist zwar die Schaltung von einer Stelle aus leicht zu bewerkstelligen, doch ist für jede Triebeinriehtung ein besonderer Antriebsmotor erforderlich.
  • Nach der Erfindung ist eine Antriebsvorrichtung vorgesehen, die auf mechanischem Wege erreicht, daß von einem am feststehenden Antriebsmotor aus eine Anzahl verschiedener, auf beweglichen Teilen des Spielzeugs montierter Bewegungseinrichtungen angetrieben wird.
  • Der in der Zeichnung dargestellte drehbare Oberteil i eines Drehkranes enthält die vom Rade 2 angetriebene Seiltrommelbewegungseinrichtung. Im festen Bodengestell 3 befindet sich die rechts- oder linksläufig angetriebene Antriebswelle q., die durch die Mitte des Oberteildrehlagerzapfens 8 hindurchgeführt ist.
  • Die Welle q. kann durch ein am Bodengestell angebrachtes Verstellwerk schrittweise in axialer Richtung verschoben werden. Größe und Richtung der Verstellkraft sind in der Zeichnung durch Pfeil + p bzw. -p dargestellt.
  • Die Welle q. trägt die Scheibe 5, auf welcher unter dem Druck der Feder 6 das Rad 2 läuft. Die Welle .4 trägt ferner die Kupplungsscheibe 7, welche unter der Wirkung der Kraft der Feder 6 eine feste Verbindung zwischen der Welle und dem Drehlagerzapfen 8 herstellt. Der Drehlagerzapfen trägt die Kupplungsscheibe 9, welche bei Wirkung der Verstellkraft -f- p eine feste Verbindung zwischen dem Drehlagerzapfen 8 und dem Bodengestell 3 herstellt.
  • Wird bei der beschriebenen Anordnung die Welle in Richtung -I- p gegen die Federkraft verschoben, so löst sich die Kupplung 7, während die Kupplung 9 in Eingriff kommt. Wird die Welle in umgekehrter Richtung -p bewegt, so drückt die Federkraft die Kupplung 7 in Eingriff, und die Kupplung 9 löst sich.
  • Im ersteren Fall wird bei feststehendem Oberteil die Seiltriebeinrichtung angetrieben, im zweiten Fall der ganze Oberteil gedreht, während die Seiltriebeinrichtung durch die Kupplung 7 festgebremst ist.
  • Da die gesamte mit dem Rad :2 verbundeneTriebeinrichtung durch axiale Verschiebung der Welle in verschiedene Höhenlagen gebracht werden kann, sind durch entsprechende am Oberteil angebrachte Stellriegel Umschaltungen an der angetriebenen Einrichtung ausführbar.
  • Es kann z. B. bei Ausführung eines bekannten Greiferkranes mit Greifersteuerung in einer Verstellage ein Stift in Eingriff gebracht werden, der die Greifersteuerung außer Betrieb setzt, daß so der Greifer in dieser Schaltstellung stets unbewegt bleibt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wechselkupplung bei Spielzeugen, insbesondere Drehkranen, betätigt durch axiale Verschiebung einer Antriebswelle, die durch die Mitte des Drehlagers hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Antriebswelle und dem Drehlagerzapfen einerseits und zwischen dem Drehlagerzapfen und dessen Lagerschalen andererseits wechselweise eine kraftschlüssige Verbindung herstellbar ist.
  2. 2. Wechselkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle in einer Lage angeordnet ist, daß sich die Kupplung nach einer Seite durch Gewichtswirkung öffnet.
  3. 3. Wechselkupplung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsfeder nicht unmittelbar auf die eine Kupplungshälfte drückt, sondern mittelbar über Triebzwischenglieder wirkt, so daß die Triebzwischenglieder als Antriebsvermittler für mehrere Triebeinrichtungen in axialer Richtung mit der Antriebswelle verschiebbar sind.
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