DE909910C - Rutschenverbindung - Google Patents

Rutschenverbindung

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DE909910C
DE909910C DEB8428A DEB0008428A DE909910C DE 909910 C DE909910 C DE 909910C DE B8428 A DEB8428 A DE B8428A DE B0008428 A DEB0008428 A DE B0008428A DE 909910 C DE909910 C DE 909910C
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DE
Germany
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bearing
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Application number
DEB8428A
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Inventor
Willy Braun
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Willy Braun
Original Assignee
Willy Braun
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Es ist bekannt, zum Verbinden von Rutsdenschüssen Rutschenverbindungsmittel über seitlich vorstehende Haltearme der Rinnenbügel, die auch Rinnenjoche genannt werden, zu schieben und nach dem Aufschieben festzuspannen. Solche Rutschenverbindungsmittel bestehen z. B. aus einem Flacheisenrahmen mit einem Spannkeil, der sich gegen eine feststehende Keilfläche im Rahmen anlegt und die gegeneinanderliegenden Rutschenschüsse fest gegen die Stoßbleche und Verb.indungsjoche andrückt. Ein Nachteil dieser bekannten Rutschenverbindung besteht darin, daß die Rahmen nicht parallel zur Rutschenlängsachse, sondern schräg hierzu iiber die seitlich vorstehenden Rutschenarme und deren Lagerbett oder deren schräge Knotenwinkel, mit denen die Arme in die Rinnenbügel übergehen, aufgesetzt und in dieser Lage festgespannt werden. Bei einsetzender Rutschenförderung können sich dadurch die Verbindungsmittel durch Verschiebung auf den Rutsdlenarmen in Richtung der Rutschenlängsachse lockern, was ein unangenehmes Schlagen der Rutsche zur Folge hat. Das Stoßen und Schlagen von Rutsche schüssen beansprucht nicht nur die Verbindungsmittel übermäßig, sondern ist auch derart laut, daß der Bergmann Gebirgsbewegungen überhören kann und dadurch in seiner Arbeit gefährdet wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Rutschenverbindung mit über Haltearme an den Rutschenbügeln geschobenen und in Lagerbetten der Haltearme eingelegten Verbindungsmitteln und besteht darin, daß die Haltearme auf ihrer Rutschenseite parallel zur Rutschenlängs achse verlaufende Zwangsführungen für die Verbindungsmittel aufweisen. Vorzugsweise können die vor den Zwangs führungen quer liegenden Lagerbetten für die Verbindungsmittel und/oder die letzteren im Lagerteil in bekannter Weise im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildet werden.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß die aufgeschobenen Rutschenverbindungsmittel bei ihrem Festspannen gegen die Zwangsführungen anschlagen, dadurch zwangsläufig in die für sie vorgesehenen Lagerbetten eingeschoben werden müssen und nur parallel zur Rutschenlängsachse verkeilbar sind. Lockerungen der Verbindungsmittel bei Bewegungen der Rutsche sind dadurch unmöglich gemacht. Die genannte kreisbogenförmige Ausbildung von Lagerteilen vor den Zwangs führungen kann zur Erhöhung der Kurvengängigkeit der Rutschenverbindungsmittel vorgesehen werden, weil durch diese Ausbildung eine horizontale und vertikale Gelenkigkeit der Rutschenverbindungen möglich ist. Eine Zusammensetzung von Zwangsführungen aus mehreren Teilen kann von Vorteil sein.
  • In der Zeichnung ist als Beispiel eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Es zeigt Fig. I eine Unteransicht und Fig. 2 eine Seitenansicht einer Rutschenverbindung.
  • Die Rutsche besteht aus dem unteren Rutschenschuß I und dem oberen eingelegten Rutschenschuß 2. An dem unteren Rutschenschuß ist das kleine Stoßblech 3 befestigt, gegen welches das Rutschenverbindungsjoch 4, das auch Rutschenbügel genannt wird, mit dem aufgenieteten und überstehenden Blech 5 sich anlegt. tber die seitlich abstehenden Arme 6 der Rutschenverbindungsj oche + ist das Rutschenverbindungsmittel 7 geschoben. In den Armen ist, wie aus dem Schnitt nach Fig. I hervorgeht, ein Lagerbett 8 ausgespart, in das sich das übergeschobene Verbindungsmittel 7 zwangsläufig einlegen muß, weil es beim Aufschieben in Richtung auf die Rutsche gegen die Zwangsführung g anschlägt, die parallel zur Rutschenlängsachse verläuft und somit ein Schrägklemmen des Verbindungsmittels zur Längsachse unmöglich macht. Die Nase mit Zwangsführungsfläche quer zum Lagerbett verhindert ein Abrutschen der Verbindungsmittel 7 von den Armen 6. Die Verbindungsmittel 7 werden mittels der Schraube I I und des Verschiebekeils I2 starr angezogen. An dem kleinen Stoßblech3 3 sind Nasen I3 angeordnet, die sich im Schlitz I4 auf dem oberen Laufteil 15 des Rutschenrollenstuhls einlegen, der durch auf dem oberen Laufteil befestigte Winkeleisen I6 gebildet ist, deren Horizontalflansche I7 zum erleichterten Einschieben der Nase I3 zweckmäßig dachförmig gegeneinanderführend ausgebildet werden. Die Schrauben Ie dienen zur Verbindung der Nasen I3 mit den Rutschenstühlen 15.
  • PATENTANSPR0CHE: I. Rutschenverbindung mit über Haltearme an den Rutschenbügeln geschobenen und in Lagerbetten der Haltearme eingelegten Verbindungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (6) auf ihrer Rutschenseite parallel zur Rutschenlängsachse verlaufende Zwangsführungen (Io) aufweisen.

Claims (1)

  1. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vor den Zwangsführungen liegenden Lagerbetten (8) für die Verbindungsmittel (7) im Lagerteil in bekannter Weise im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildet sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 5I5 589, 528 784, 534 o82, 5596I3, 592 803, 6I6 II4; deutsches Gebrauchsmuster Nr. I 131 025; Eickhoff-Druckschrift In67.
DEB8428A 1950-08-01 1950-08-01 Rutschenverbindung Expired DE909910C (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE515589C (de) * 1931-01-07 Halbach Braun & Co G M B H Mas Rutschenverbindung
DE528784C (de) * 1931-07-04 Braun & Co G M B H Verbindung fuer Rollenrutschen
DE534082C (de) * 1930-03-11 1931-09-22 Hinselmann G M B H Geb Rutschenverbindung
DE559613C (de) * 1932-09-22 Otto Vedder Dipl Ing Vorrichtung zum Verbinden von Rutschenschuessen mittels Querbaender und ueber diese Querbaender geschobene Buegel
DE592803C (de) * 1931-11-08 1934-02-16 Josef Riester Schuettelrutschenverbindung, deren Verbindungslaschen an der Ein- und Auslaufseite der Rinnenstoesse durch Schwenkbuegel und Spannschraube zusammengehalten werden
DE616114C (de) * 1932-04-16 1935-07-20 Guenther Friedrich Klerner Rutschenverbindung

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