DE909671C - Spielzeug-Weichenstellvorrichtung - Google Patents

Spielzeug-Weichenstellvorrichtung

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DE909671C
DE909671C DEB9037D DEB0009037D DE909671C DE 909671 C DE909671 C DE 909671C DE B9037 D DEB9037 D DE B9037D DE B0009037 D DEB0009037 D DE B0009037D DE 909671 C DE909671 C DE 909671C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/30Permanent way; Rails; Rail-joint connections
    • A63H19/32Switches or points; Operating means therefor

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  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Spielzeug-Weichenstellvorrichtung Für Spielzeugeisenbahnen sind Weichen bekannt, deren Zunge durch den ihrer Spitze entgegenfahrenden Zug auf dessen Gleis eingestellt wird. Die lebendige Kraft des anfahrenden Zuges hat dabei die gesamten Widerstände des Stellwerkes zu überwinden und muß daher ziemlich groß sein. Die von schweren vierräderigen Lokomotiven bei ziemlicher Mindestfahrgeschwindigkeit ausgeübte lebendige Kraft reicht erfahrungsgemäß immer zur Umstellung der Zunge aus. Leichtere vierräderige Lokomotiven vermögen dagegen die Zungenumstellung nicht zuverlässig genug zu bewirken. Der leichten vierräderigen Lokomotive ist in dieser Hinsicht ein leichter Wagen gleichzustellen, der bei Rückwärtsfahrt die Zunge umstellen soll. Sechs- und achträderige schwere Lokomotiven würden den Umstellwiderstand ohne weiteres überwinden, wenn ein wesentlicher Teil des Lokomotivgewichtes auf den Vorderrädern lasten würde, welche auf das Umstellorgan einwirken. Solche Lokomotiven lasten jedoch nicht auf den Vorderrädern, sondern diiese siin.d an -die Lokomotive beweglich so angeschlossen, daß sie das Umstellorgan nur mit ihrem verhältnismäßig geringen Eigengewicht belasten. Sie sind in einem Drehgestell gelagert, das von dem widerstrebenden Umstellorgan allein angehoben werden kann, ohne daß damit auch der eigentliche, schwere Lokomotivkörper angehoben wird. Die lose Verbindung dieser Vorderräder mit dem Lokomotivkörper ist unentbehrlich, damit sich die Vorderräder spielend leicht auf die jeweilige Krümmung oder auch auf etwaige Unebenheiten des Gleises einstellen können. Die Sicherheit der Zungeneinstellung ist also in Frage gestellt, wenn sie entweder durch leichte vierräderige Lokomotiven oder durch leichte, rückwärts fahrende Wägelchen oder durch die in einem vorderen und hinteren Drehgestell vielachsiger, schwerer Lokomotiven gelagerten Einstellräder bewirkt werden soll.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Spielzeug-Weichenstellvorrichtung -welche ,das Einstellen der Weichenzunge unabhängig von einem größeren oder kleineren Eigengewicht oder einer größeren oder kleineren Belastung der vorausfahrenden Einzelräderpaare zuverlässig bewirkt und auch von Hand oder aus der Ferne elektrisch bedient werden kann. Zu diesem Zweck besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß der Zug nur eine leicht bewegliche Vorrichtung zum Anlasen und Abstellen eines Federlaufwerkes und dieses eine Vorrichtung zum viel schwereren Schwenken der Weichenzunge während seiner jeweils nur sehr kurzen Laufdauer zu betätigen hat. Im Verfolg die@se:s Erfiüdungsgedanke@nsi ist zur Weichenzuligenschwenkung ein vom Federlaufwerk anzutreibendes Schubkurbelgetriebe gewählt, dessen Kurbel iin (ihren Totpunktstellungen quer zur Weichenzunge durch wechselseitiges Anschlagen eines von der Kurbelwelle mitgedrehten Anschlagarmes an zwei Anschlagzapfen angehalten wird, die unten an einer Wippe sitzen. Nach dem Anhalten des Schubkurbeltriebes in seinen Totpunktstellungen ist die Weichenzunge unverrückbar festgestellt. Die Wippe läßt sich nach der Erfindung in verschiedenen Arten bewegen, entweder dadurch, daß der Radspurkranz eine Steuerklappe niederdrückt, von der aus die Wippe in die entsprechende Stellung geschwenkt wird, oder durch Niederdrücken eines Wippenarmes von Hand oder durch Fernbetätigung der @,#'ippe durch Elektromagnete.
  • Die vom Zug zu beeinflussende Auslösevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines doppelten Schubkurbeltriebes, dessen erste Kurbel auf der Wippenachse und dessen zweite Kurbel auf einer die Schienenstränge unterquerenden Welle festsitzt, auf dieser Welle festsitzende, eiltgegengesetzt gerichtete Arme geschwenkt werden, von denen der eine selbst als Weichenstellklappe im geraden Gleisstrang ausgebildet ist und der andere im Wechsel mit dieser Weichenstellklappe eine zweite Weichenstellklappe im abgezweigten Gleisstrang hochschwingt. Es ist also jeweils der Gleisstrang, auf den die Weiche eingestellt ist, für die Durchfahrt des Zuges frei und der andere Gleisstrang gegen dessen Durchfahrt gesperrt.
  • Abgesehen davon. daß nunmehr das rechtzeitige Umstellen der Weichenzunge durch den deren Spitze entgegenfahrenden Zug gesichert und ein Ausspringen des Zuges vermieden ist, läßt sich das Weichenstellwerk durch Wahl eines lange laufenden Federlaufwerkes so einrichten, daß es nach dessen Aufziehen sehr oft, z. B. etwa Zoomal, betätigt «-erden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Weichenstellvorrichtung veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Oberansicht der Weiche mit ihrer neuen Betätigungsvorrichtung, Fig. 2 eine Aufsicht des unter dem Weichenboden liegenden Schubkurbeltriebes mit dem Anschlagarm und den unten an der Wippe sitzenden Anschlagzapfen, Fig. 3 eine vom Gleis aus gesehene Ansicht der Anschlagwippe mit ihrer mechanischen Schwenkvorrichtung, Fig. 4. eine Außenansicht der einen Weichenstellklappe, des Wippenantriebs und des Federlaufwerkes und Fig. 5 das Schaltbild einer elektromagnetischen Fernbetätigungsvorrichtung für die Wippe.
  • Auf dem Weichenkörper a ist die Weichenzunge 2 um den Festzapfen 3 schwenkbar. Durch einen zu diesem konzentrischen Schlitz 4. des Weichenkörpers i greift der Zapfen 5, an den die Spitze der Weichenzunge und das Ende der Schubstange 2o angeschlossen sind. Im Federlaufwerkgehäuse 6 sitzt auf der Aufzugsachse 8 die Bandfeder 7, die mit einem auf der Achse sitzenden Schlüssel g aufzuziehen ist. Im Gehäuse 6 ist ferner eine Zwischenachse io und die Kurbelachse i i gelagert. Von der Aufzugsachse aus erfolgt über die Zwischenachse io auf die Kurbelachse i i eine Übersetzung .ins Schnelle.
  • Die zweiarmige Anschlagwippe 12 sitzt fest auf der Achse 13 (Fig.3), die im Federlaufwerkgehäuse gelagert ist und über dieses gegen die Schienen zu frei vorspringt. Die Anschlagwippe trägt Tastknöpfe 1,4 und 15 und unter diesen Anschlagstifte 17 und 18, die durch den Weichenkörper i nach unten durchgreifen können. Auf dem unter den Weichenkörper Verabreichenden Ende der Achse i i sitzen fest der Anschlagarm 18 und die Kurbel 1g (Fig. i und 2), welche die Schubstange 20 treibt. Die Bewegungsübertragung von der Achse i i auf den Zapfen 5 kann auch mit anderen an sich bekannten 'Mitteln bewirkt «erden, beispielsweise durch zwei entgegengesetzte Exzenter, die gegen eine an einer Zug- und Druckstange sitzende Gleitfläche anlaufen.
  • Auf der Wippenachse 13 sitzt fest eine Kurbel 21, welche über eine Schubstange 22 eine Kurbel 23 antreiben kann. Umgekehrt kann die Kurbel 23 durch die Schubstange 22 die Kurbel 21 ausschwingen. Die Kurbel 23 sitzt fest auf einer Welle 2d., die neben einer Schiene des geraden Gleisstranges eine Weichenstellklappe 25 trägt. Die Welle 24 trägt ferner einen Arm 26. der entgegengesetzt zur Klappe 25 schräg aufwärts gerichtet ist und unter einer zweiten Weichenstellklappe 27 spielt, die auf einem Festzapfen 28 neben einer Schiene des Abzweiggleises gelagert ist. Eine Deckklappe 29 verdeckt das Federwerk und die Wippe, deren Tastknöpfe durch die Klappe hindurch über diese emporragen.
  • Zur Bedienung der Weichenstellvorrichtung von Hand wird jeweils einer der Tastknöpfe 14 oder 15 niedergedrückt. Bei niedergedrücktem Tastknopf 15 befindet sich der Anschlagstift 16 in der Bahn des Anschlagarmes 18 (Fig. 3). Er hält den Anschlagarm auf, der zuvor an dem Anschlagstift 17 anlag. Der Anschlagarm und die mit ihm fest verbundene Kurbel i9 kann also nach dem Anlassen des Federlaufwerkes immer nur um i8o°, d. h. um eine halbe Drehung geschwenkt werden. Da die Anschlagstifte 16, 17 parallel zum geraden Gleis angeordnet sind und die Kurbel unter Berücksichtigung der Stiftdicke etwa rechtwinkelig zum Anschlagarm steht, bleibt die Kurbel immer in einem ihrer Totpunkte oder rechtwinkelig zu dem geraden Gleis in Ruhe, in welcher sie eine unerwünschte Schwenkung der Weichenzunge 2 sicher hintanhält. Bei niedergedrücktem Tastknopf 15 steht die Kurbel in ihrem inneren Totpunkt und die Weichenzunge ist auf das Abzweiggleis eingestellt. Fährt auf diesem der Zug der Weichenzunge entgegen, so ist dessen Zentrifugalkraft bestrebt, die Weichenzunge auswärts zu schwenken. Das sie das infolge der Totpunktstellung der Kurbel nicht zu tun vermag, kann der schwerste Zug mit Höchstgeschwindigkeit über die Weichenzunge hinwegfahren, ohne daß sich diese auch nur lockern könnte. Das bisher gefürchtete Entgleisen schwerer, schnell fahrender Züge beim überfahren der Weiche bzw. beim Einfahren in diese ist somit mit Sicherheit verhindert. Nach dieser Regel kann man den Zug jetzt auch beliebig schnell fahren lassen. Steht die Kurbel in ihrem äußeren Totpunkt, so ist die Weichenzunge ebenso sicher auf das gerade Gleis eingestellt.
  • Wird es übersehen, durch rechtzeitiges Niederdrücken des betreffenden Tastknopfes das Einstellen der Weichenzunge auf den ihr entgegenfahrenden Zug durch das Federlaufwerk und den Schubkurbeltrieb zu veranlassen, d. h. das Federlaufwerk rechtzeitig anzulassen, so würde der Zug entgleisen, wenn keine besondere Sicherungsvorrichtung dagegen vorgesehen wäre. Diese Sicherung wird nach dem Ausführungsbeispiel mittels Betätigung der Anschlagwippe 12 von einer der Weichenstellklappen 25 oder 27 aus erfindungsgemäß erreicht. Fährt bei der Weichenzungeneinstellung nach Fig. i der Zug auf dem Abzweiggleis der Weichenzungenspitze entgegen, so wird durch den Spurkranz des äußeren vorauslaufenden Vorderrades die Weichenstellklappe 27 herabgeschwenkt. Dadurch wird auch ,der Arm 26 herabgeschwenkt und die Welle 24 samt der Kurbel 23 mitgeschwenkt. Die Abwärtsschwenkung der Kurbel 23 wird durch die Schubstange 22 auf die Kurbel 21 und damit auf die Wippe 12 übertragen, welche ihren Anschlagstift 16 hochschwenkt und damit den Anschlagarm freigibt, welcher nun durch das anlaufende Federlaufwerk eine halbe Drehung ausführt, bis er an den in seine Bahn herabgeschwenkten Anschlagstift 17 anschlägt. Durch diese halbe Drehung gelangt die Kurbel i9 in ihre innere Totpunktstellung, in welcher die Bogenschiene der Weichenzunge auf die, vom Zug aus gesehen äußere Schiene des Abzweiggleises eingestellt ist. Der Zug hat sich also die richtige Weichenstellung selbst rechtzeitig verschafft, ohne daß er auf die Weichenstellklappe 27 einen großen Druck auszuüben brauchte; denn durch diesen mußte ja nur die leicht bewegliche Vorrichtung 27, 26, 24, 23, 22, 21, 13, 12, d. h. die Anlaßvorrichtung für das Federlaufwerk betätigt werden, welches hierauf das viel schwerere Schwenken der Weichenzunge ausführte.
  • Fährt der Zug bei auf das Abzweiggleis eingestellter Weichenzunge dieser auf dem geraden Gleis entgegen, so drückt der vordere Spurkranz die Weicheneinstellklappe 25 nieder. Dadurch wird, auch ohne größere lebendige Kraft, die Weichenzunge selbsttätig auf das gerade Gleis eingestellt. Ein Ausspringen des Zuges, das bisher wegen zu großen Widerstands des gesamten Stellwerks gegen Niederschwenken einer Wdicheneinstellklappe nicht selten vorkam, ist also nunmehr unter allen Umständen verhütet, es sei denn, daß der eine Wippenarm versehentlich oder zur Herbeiführung einer Entgleisung absichtlich auf der falschen Seite durch Druck auf deren Tastknopf zu lange niedergedrückt gehalten wird.
  • Für elektrische Fernsteuerung der Wippe sind nach Fig. 5 über dem Tastknopf 14 ein Elektromagnet 30 und über dem Tastknopf 15 ein Elektromagnet 31 angeordnet. Die Elektromagnete können von einer Batterie 32 aus wechselweise erregt werden. Zu diesem Zweck läuft vom Pluspol der Batterie 32 eine Leitung 33 zu der Außenschiene 34. Andererseits führt vom Minuspol eine Leitung 35 zu dem Schalthebel 36, welcher über Kontakte 37 und 38 bis zu den Anschlägen 38 und 39 geschwenkt werden kann. Damit der Schalter sicher bis zu seinen Endstellungen geschwenkt wird, ist an ihn eine Führungsstange 41 angelenkt, welche in bekannter Weise eine Schraubenfeder 42 durchsetzt, die an der Festplatte 43 sich abstützt. Von dem Kontakt 37 läuft eine Leitung 44 zum Elektromagneten 3i. Von dem Kontakt 38 läuft eine Leitung 45 zum Elektromagneten 3o. Die freien Enden der beiden Elektromagnetwicklungen sind mit Leitungen 46 und 47 mit der Außenschiene 34 in Verbindung. Auf diese Weise können beide Stromkreise mittels des' Schalters 36 wechselweise geschlossen werden. Dadurch wird die Anschlagwippe i2 von einer Anschlagstellung in die andere umgewippt.

Claims (5)

  1. PA T I: N T A N S P R Ü C H E i. Spielzeug-Weichenstellvorrichtung, die von dem der Weichenzungenspitze entgegenfahrenden Zug beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Zug nur eine leicht bewegliche Vorrichtung zum Anlassen und Abstellen eines Federlaufwerkes (6 bis i i) und dieses eine Vorrichtung zum viel schwereren Schwenken der Weichenzunge (2) während seiner jeweils nur sehr kurzen Laufdauer betätigt.
  2. 2. Spielzeug-Weichenstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Weichenzungenschwenkung ein vom Federlaufwerk anzutreibendes Schubkurbelgetriebe (ig. 20) vorgesehen ist, dessen Kurbel (ig) in ihren Totpunktstellungen quer zur Weichenzunge (.2) durch wechselweises Anschlagen eines von der Kurbelwelle (ii) mitgedrehten Anschlagarmes (18) an zwei Anschlagzapfen (16, 17) abgestellt wird, die unten an den Enden einer Wippe (13, 12) sitzen.
  3. 3. Spielzeug-Weichenstellvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2,- dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (13, 12) von dem der Weichenzungenspitze entgegenfahrenden Zug mit Hilfe je einer von zwei Weichenstellklappen (25, 27), einer die Gleise unterquerenden Welle (24), welche die eine Weichenstellklappe (25) und einen dieser entgegengesetzt ansteigenden Unterstützungsarm (26) der anderen Weichenstellplatte (28, 27) trägt, einer auf dem äußeren Ende der Welle (24) sitzenden Kurbel (23), einer Schubstange (22) und einer auf der Wippen, achse (13) sitzenden Kurbel (21) so eingestellt wird, daß das angelassene Federlaufwerk (6 bis i i) die Weichenzunge (2) auf das gerade befahrene Gleis einstellt und bei Beendigung des Einstellens durch Anschlagen eines zur Schubkurbel (ig) annähernd rechtwinkeligen Anschlagarmes (18) an den gesenkten Anschlagstift (i6 oder 17) im äußeren oderinneren Totpunkt des Schubkurbelzapfens abgestellt wird. .
  4. 4. Spielzeug-Weichenstellvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (13, 12) oberhalb der Anschlagstifte (16, 17) Tastknöpfe (14, 15) trägt, durch deren Niederdrücken von Hand das Federlaufwerk (6 bis i i) angelassen. und nach einer halben Kurbelumdrehung abgestellt und zugleich die Weichenstellklappen (25, 27) so eingestellt werden, daß der der Spitze der Weichenzunge(2) entgegenfahrende Zug durch Niederschwenken einer ,der Weicheneinstellklappen die Weichenzunge in der Art nach Anspruch 3 durch rechtzeitiges Anlassen des Federlaufwerkes auf sein Gleis einstellt.
  5. 5. Spielzeug-Weicheneinstellvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für elektrische Fernsteuerung über den Tastknöpfen (14, 15) der Wippe (13, 12) Elektromagnete (3o bzw. 31) angeordnet sind, die zweckmäßig mittels eines Wippschalters (36 bis 43) an sich bekannter Art wechselweise erregt werden können.
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