DE90809C - - Google Patents

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DE90809C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/12Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die neue Maschine besteht aus einem durchbrochenen Tisch α, auf welchem sich zwei Lager c befinden, deren Schalen d mittelst Schrauben χ X1 auf und ab verstellbar sind, und in denen eine Achse e mit Antriebsrad s lagert. Zwei auf der Achse e verschiebbare Scheiben f sind an ihrem Umfange mit je einem Gummiring h bekleidet. In der Durchbrechung des Tisches α sind unterhalb der Scheiben zwei dem ä'ufseren Umfang der letzteren angepafste Sattelstücke g angebracht, deren den Scheiben zugekehrte Hohlseiten ebenfalls mit einem Gummistreifen fest versehen sind. Die Sattelstücke sind ebenso wie die Scheiben achsial verstellbar, um Haarnadeln verschiedener Länge in der Mitte poliren zu können.
Zur Einführung der Nadeln dient die Auflage u, welche in der Mitte mit einem Holzstück ν ausgefüllt ist. Zur Aufnahme der Nadeln dient der Kasten y.
Unter den Scheiben f rotirt zwischen den Sattelstücken g im Winkel zur Achse e eine Welle /, welche mit Körner-spitzen in harten Holzklötzen η läuft, die zu ihr verschiebbar sind und durch Schrauben \ befestigt werden. Auf der Welle / befindet sich eine genau zu dem Radius der Scheiben f passende Holzrolle 2, welche mit zartem, mit feinem Schmirgel bestrichenen Schafleder versehen ist. Daneben ist die Antriebsnufs m angeordnet. Durch die Lagerschuhe o, worin sich die Hölzer η befinden, ist die Welle / noch auf und ab durch in Muttern r laufende Schrauben ρ verstellbar. Um . das Herausschleudern der Nadeln infolge der Centrifugalkraft der Holzrolle zu verhindern, ist seitlich ringsherum an einer Scheibe f ein Stahlstreifen angebracht.
Der Arbeitsgang der Maschine ist folgender: Die Nadeln gelangen von der Einführungsauflage u mit den Enden zwischen je eine der Scheiben f und die zugehörigen Sattelstücke, und mithin in ihrer Mitte auf die mit Schmirgel versehene Holzrolle i. Infolge der Drehung der Scheiben f und der Rolle i werden die Nadeln bis an den Auslauf befördert und auf dem ganzen Wege durch die Rolle i in der Mitte polirt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum Poliren des mittleren Theiles von Haarnadeln, dadurch gekennzeichnet, dafs die Nadeln zwischen zwei mit Gummiring bekleideten, rotirenden Scheiben (f) und Sattelstücken (g) einer im rechten Winkel zu den Scheiben (f) angeordneten, rotirenden Schmirgelrolle (i) zugeführt und mit ihrem mittleren Theil gegen die Rolle (i) geprefst werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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