DE905490C - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

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DE905490C
DE905490C DEH12792A DEH0012792A DE905490C DE 905490 C DE905490 C DE 905490C DE H12792 A DEH12792 A DE H12792A DE H0012792 A DEH0012792 A DE H0012792A DE 905490 C DE905490 C DE 905490C
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Germany
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naphthohydroquinone
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methyl
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Expired
Application number
DEH12792A
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English (en)
Inventor
Dr Phil Karl Doebel
Dr Sc Techn Otto Isler
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F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C37/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C37/11Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions increasing the number of carbon atoms
    • C07C37/16Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions increasing the number of carbon atoms by condensation involving hydroxy groups of phenols or alcohols or the ether or mineral ester group derived therefrom
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten Es ist bekannt, daß 2-Methyl-3-phytyl-i, 4-naphthohydrochinon (Dihydrovitamin K1) und dessen Abkömmlinge durch Kondensation von 2-Methyl-I, 4-naphthohydrochinon mit Phytol oder Acetylphytol oder Phytylbromid oder Phytadien dargestellt werden können. So wird in der deutschen Patentschrift 714 034 die Kondensation von Acetylphytol und 2-Methyl-I, 4-naphthohydrochinon mittels Zinkchlorid beschrieben. In der USA.-Patentschrift 2 348 037 wird Phytylbromid mit dem Mononatriumsalz von 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon umgesetzt. Gemäß der USA.-Patentschrift 2 417 919 wird 2-Methyl-I, 4-naphthohydrochinon mit Phytol oder Phytadien bei einer Reaktionstemperatur von 7o bis ido° und einer Reaktionsdauer von etwa 24 Stunden kondensiert, wobei Oxalsäure und Trichloressigsäure als saure Kondensationsmittel angewandt werden. Isophytol und Phytyläther sind bisher noch nie mit 2-Methyl-I, 4-naphthohydrochinon kondensiert worden.
  • Es wurde nun gefunden, daß man bei der Kondensation von 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon mit Phytol oder Isophytol oder deren Abkömmlingen die Ausbeute dadurch steigern kann, daß man :als saure Kondensationsmittel Bortrifluoridkatalysatoren anwendet und eine Temperatur zwischen 30 und i2o° einhält. Während bisher höchstens eine Ausbeute von 29 °/o erzielt werden konnte, liefert das neue Verfahren Ausbeuten von über 40 °/a. Diese Verbesserung der Ausbeute bedeutet wegen der Kostbarkeit der Endprodukte und der Phytolkomponente in wirtschaftlicher Hinsicht einen wesentlichen Fortschritt. Die Kondensation mit Bortrifluoridkatalysatoren erfordert weder eine hohe Reaktionstemperatur noch eine lange Reaktionsdauer. Sie führt deshalb auch zu einer geringeren Zerstörung von gebildetem Kondensationsprodukt. Die Ausbeuteerhöhung erleichtert zudem die nachherige Reinigung wegen des günstigeren Verhältnisses von Kondensationsprodukt zu Nebenprodukten.
  • Das Verfahren ist besonders anwendbar auf Phytol, Isophytol, Phytylester, Isophytylester und Phytyläther. Die Reaktionstemperatur wird zwischen 30 und i20° gehalten. Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man als Katalysator Bortrifluorid-ätherat verwendet und eine Reaktionstemperatur zwischen 40 und 7o° wählt. Besonders empfehlenswert ist es, das 2-Methyli, 4-naphthohydrochinon mit Isophytol zu kondensieren, da diese Verbindung synthetisch zugänglich ist. Beispiel i il Gew-ichtsteile 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon, 30 Raumteile wasserfreies Dioxan und 1,5 Raumteile Bortrifluorid-ätheratwerden auf 50° erwärmt. Während man rührt und Stickstoff einleitet, fügt man im Verlaufe von 15 Minuten io Gewichtsteile Phytol in fo Raumteilen Dioxan zu. Darauf rührt man noch 2o Minuten bei 5o°, kühlt dann die dunkelfarbige Reaktionslösung ab, fügt 6o Raumteile Äther zu und wäscht zuerst mit Wasser, dann mit einem Gemisch von 3 Teilen n-Natronlauge und 2 Teilen 2,5°/oiger Natriumhydrosulfitlösung und wieder mit Wasser. Die wäßrigen Auszüge werden fortlaufend mit Äther gewaschen. Man trocknet die vereinigten Ätherlösungen mit Natriumsulfat und verdampft das Lösungsmittel, zuletzt unter vermindertem Druck.
  • Das so gewonnene wachsartige Kondensationsprodukt wird mit 6o Raumteilen Petroläther (Siedepunkt 3o bis 40°) versetzt und unter Zusatz eines wenig aktiven Palladium-Blei-Katalysators (Pd-CaC03-Katalysator, dessen Aktivität durch Zusatz von Blei und Chinolin abgestumpft ist) mit Wasserstoff geschüttelt. Dabei scheidet sich das Kondensationsprodukt als voluminöser weißer Niederschlag aus. Man filtriert bei Ausschluß von Luft unter Zugabe eines inerten grobkörnigen Adsorptionsmittels (z. B. Aluminiumsilikatfiltersatz) und wäscht mit kaltem Petroläther nach. Darauf extrahiert man das so gewonnene 2-Methyl-3-phytyl-1, 4-naphthohydrochinon mit Äther aus dem Filtergut. Beispiel 2 6 Gewichtsteile 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon werden in 16 Raumteilen Acetylglykol-monomethyläther gelöst und mit o,8 Raumteilen Bortrifluoridätherat versetzt. Man fügt bei 50° 3 Gewichtsteile Phy-tylacetat (hergestellt durch Kochen von Phytol mit Acetanhydrid) zu und rührt während 2o Minuten. Darauf wird abgekühlt, mit Äther verdünnt, mit einem Gemisch von 3 Teilen n-Natronlauge und 2 Teilen 2,5 °/oiger Natriumhydrosulfitlösung und mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingeengt. Man erhält 4,1 Gewichtsteile Kondensationsprodukt vom n; = 1,514. Beispiel 3 5 Gewichtsteile Phytylformiat (dargestellt aus Phytol und Ameisensäure mittels Bortrifluorid ätherät; Siedepunkt 145 bis i55°/o,i mm, 4ö = 1,459) werden im Laufe von io Minuten bei 5o' einer Lösung von 3 Gewichtsteilen 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon und i Raumteil Bortrifluorid-ätherat in 15 Raumteilen Acetylglykolmonomethylätlher zugegeben. Man rührt noch 2o Minuten bei 5o°, kühlt ab und reinigt das gebildete Kondensationsprodukt nach den Angaben von Beispiel e. Beispiel 4 5 GewichtsteilePhytylmethyläther (dargestellt durch Kochen von Phytylbromid in Methylalkohol mit Kaliumcarbonat; Siedepunkt 132 bis 135°/0,0z mm und WO> = 1,457) werden in 5 Raumteilen Dioxan gelöst und dann bei 5o° einer Lösung von 5 Gewichtsteilen 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon und i Raumteil Bortrifluorid=ätherat in 2o Raumteilen Dioxan zugegeben. Man rührt i Stunde bei 5o°, kühlt ab und reinigt das erhaltene Kondensationsprodukt nach den Angaben von Beispiel e. Beispiel 5 fo Gewichtsteile Isophytol in fo Raumteilen Dioxan werden bei 50° im Verlaufe von 15 Minuten einer Lösung von il Gewichtsteilen 2-Methyl-1, 4-naphthohydrochinon und 1,5 Raumteilen Bortrifluorid-ätherat in 3o Raumteilen Dioxan unter Rühren zugefügt. Darauf rührt man noch 2o Minuten bei 50° und reinigt das gebildete Kondensationsprodukt nach den Angaben von Beispiel i. Beispiel 6 2o Gewichtsteile Isophytylacetat (dargestellt aus Isophytol und Acetylchlorid in Pyridinlösung; Siedepunkt i28°/o,i mm,. Wö = 1,454) werden in 2o Raumteilen Dioxan gelöst und bei 5o° unter Rühren einer Lösung von 2o Gewichtsteilen 2-11@Zethyl-z,4 -naphthohydrochinon und 4 Raumteilen Bortrifluorid-ätherat in 8o Raumteilen Dioxan zugegeben. Man rührt 30 Minuten bei 50° und arbeitet nach den Angaben von Beispiel 2 auf. Man erhält 28 Gewichtsteile rohes Kondensationsprodukt vom WD = 1,512. Beispiel 7 Eine Lösung von 5 Gewichtsteilen 2-Methyli, 4-naphthohydrochinon in 2o Raumteilen Dioxan wird mit i Raumteil mit Bortrifluorid gesättigtem Anisol versetzt und auf 50° erwärmt. Während man rührt und Stickstoff einleitet, versetzt man mit einer Lösung von 5 Gewichtsteilen Phytol in 5 Raumteilen Dioxan und rührt 30 Minuten bei 5o°. Das gebildete Kondensationsprodukt wird nach den Angaben von Beispiel 2 aufgearbeitet. Man erhält 6,8 Gewichtsteile rohes Kondensationsprodukt vom nö = 1,5o9. Beispiel 8 Eine Lösung von fo Gewichtsteilen 2-Methyli, 4-naphthohydrochinon in 4o Raumteilen Dioxan versetzt man mit io Raumteilen Dioxan, in die vorher i Gewichtsteil gasförmiges Bortrifluorid eingeleitet wurde. Man fügt bei 5o° fo Gewichtsteile Isophytol in io Raumteilen Dioxan zu und rührt 30 Minuten bei 5o°. Die Aufarbeitung erfolgt nach den Angaben von Beispiel i. Man erhält in guter Ausbeute racemisches 2-Methyl-3-phytyl-i, 4-naphthohydrochinon in Form eines goldgelben Öles, das in allen Eigenschaften mit dem Produkt von Beispiel s übereinstimmt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daB 2-Methyl-i, 4-naphthohydrochinon mit Phytoloder Isophytol oder deren Abkömmlingen bei 3o bis i2o° vermittels eines Bortrifluoridkatalysators kondensiert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB als Katalysator Bortrifluorid-ätherat verwendet und eine Reaktionstemperatur zwischen 40 und 70° eingehalten wird.
DEH12792A 1951-07-17 1952-06-08 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten Expired DE905490C (de)

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DE960720C (de) * 1954-01-25 1957-03-28 Hoffmann La Roche Verfahren zur Herstellung von ª‡-Tocopherol
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