DE905138C - Verfahren zum Betrieb eines Bogenanlegers fuer Druckereimaschinen mit ungleichfoermiger, insbesondere beim Anlegen des Bogens an der Anlegemarke sich vermindernder Geschwindigkeit der Bogenfuehrung - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines Bogenanlegers fuer Druckereimaschinen mit ungleichfoermiger, insbesondere beim Anlegen des Bogens an der Anlegemarke sich vermindernder Geschwindigkeit der Bogenfuehrung

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DE905138C
DE905138C DEP2733A DEP0002733A DE905138C DE 905138 C DE905138 C DE 905138C DE P2733 A DEP2733 A DE P2733A DE P0002733 A DEP0002733 A DE P0002733A DE 905138 C DE905138 C DE 905138C
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DE
Germany
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sheet
guide
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adjustable
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DEP2733A
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English (en)
Inventor
Hans Fischer
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/14Retarding or controlling the forward movement of articles as they approach stops

Landscapes

  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb eines Bogenanlegers für Druckereimaschinen mit ungleichförmiger, insbesondere beim Anlegen des Bogens an der Anlegemarke sich vermindernder Geschwindigkeit der Bogenführung Bei Bogenanlegern für Druckmaschinen wird der Bogen der Anlegemarke zugeführt, an der er kurz stillgelegt wird, währenddessen er auf das Seitenregister gebracht wird, worauf er von den Greifern des Druckzylinders gefaßt wird. Der Bogen muß dem Takt der Druckmaschine entsprechend schnell von dem Bogenanleger gefördert werden. Damit er sich aber nicht an der Anlegemarke staucht, was bei der hohen Transportgeschwindigkeit eintreten würde, muß seine Geschwindigkeit unmittelbar vor ihr stark herabgemindert werden. Die Bogenführung muß also einen ausgeprägten Geschwindigkeitswechsel besitzen, dessen zeitlicher Ablauf so auf den Takt abgestimmt sein soll, daß der Bogen gerade bei der geringsten Bogenführungsgeschwindigkeit an der Anlegemarke anlegt. Dies erfordert eine bei jeder neuen Druckauflage notwendig werdende Neueinstellung, da sich die Verhältnisse dann stets etwas ändern, sei es, daß sich der Grad des Schlupfes in der Bandführung infolge der unterschiedlichen Stärke oder Glätte des Papiers oder infolge der von der Tourenzahl der Druckmaschine abhängenden verschiedenen absoluten Höhe der Bogenführungsgeschwindigkeit ändert, sei es, daß der Zeitpunkt der Bogenübernahme innerhalb der Bandführung bei Veränderung der Tourenzahl wegen der gleichbleibenden Fallzeit des Bogens an der Bogenübernahme sich ändert oder daß er sich durch Verstellen der Tupferrollen wegen schiefer Übernahme des Bogens ändert, zumal bei den bisherigen Anlegern beide Rollen verstellbar sind.
  • Bogenanleger für Druckereimaschinen mit ungleichförmiger, insbesondere beim Anlegen des Bogens an der Anlegemarke sich vermindernder Geschwindigkeit und mit Verstellbarkeit der zeitlichen Lage des Geschwindigkeitswechsels der Bogenführung gegenüber ihrem Takt sind bekannt; bei ihnen ist jedoch diese Verstellung nur beim Stillstand der Maschine möglich. Sie ist deshalb sehr beschwerlich und praktisch kaum mit der gewünschten Genauigkeit, derart, daß der Bogen gerade bei der geringsten Bogenführungsgeschwindigkeit an der Anlegemarke anlegt, durchzuführen. Denn die Bogenführung darf hierbei nicht bis zum völligen Stillstand kommen, da der Bogen unbedingt satt an der Anlegemarke anliegen muß, so daß eine diesbezügliche klare Markierung fehlt.
  • Von dieser Erkenntnis geht die Erfindung aus und schlägt deshalb vor, daß die erwähnte Verstellung bei laufender Maschine erfolgt. Hierbei wird es nämlich erst möglich, durch Vor- oder Nachstellen dieses Zeitpunktes die geringste Bogenführungsgeschwindigkeit auf das Anlegen des Bogens an der Anlegemarke genau auszurichten, weil das menschliche Beobachtungsvermögen die durch das Vor- und Nachstellen entstehenden Differenzeindrücke innerhalb kurzer Zeit gegeneinander abwägen kann. Es handelt sich hierbei um ähnliche Vorgänge wie beim Einstellen der besten Sehschärfe bei einem Fernglas oder der größten Tonklarheit beim Radio: Bei Unterbrechung während jeder Einstellung würde dem Auge oder Ohr das Beurteilungsvermögen für die Richtigkeit der Einstellung fehlen, weil der Vergleichseindruck inzwischen verlorengegangen ist. Ähnlich ist es bei der Bogenführung, weil ihre Geschwindigkeit nicht ganz bis zum Stillstand kommen darf und damit eine eindeutig erkennbare Markierung fehlt. Erst mit der Erfindung wird es daher möglich, die Bogenführung so einzustellen, daß der Bogen gerade bei der geringsten Geschwindigkeit, die für die Bogenführung in dem Anleger vorgesehen ist, an der Anlegemarke anlegt. Damit wird erreicht, daß diese MaBnahme auch wirklich im praktischen Betrieb zur Wirkung kommt. Das war bei den bisher bekannten Bogenanlegern selten oder nie der Fall.
  • Mit der Erfindung wird es möglich, alle sich bei jeder neuen Druckauflage einstellenden Anderungen genau zu berücksichtigen und jedesmal die Bogenanlage an der Anlegemarke auf die geringste Bogenführungsgeschwinldigkeit einzustellen, zumal diese sehr bequem und in kürzester Zeit durchführbar ist.
  • Dem dient es ferner, wenn die Verstellbarkeit gemäß der Erfindung stufenlos sowie mit einer für die Erkennbarkeit durch das Auge geeigneten Geschwindigkeit erfolgt. Denn es ist einleuchtend, daß die Verstellbarkeit zwar feinfühlig, aber nicht so langsam vorgenommen werden darf, daß das Eindrucks- und Vergleichsvermögen des Auges inzwischen wieder erlischt.
  • Die Erfindung erstreckt sich ferner auf einen Bogenanleger zur Durchführung des neuen Verfahrens und besteht darin, daß durch eine Kurve, die an einem verstellbaren Tragorgan angeordnet ist, ein von einer Antriebswelle über einen Hebel schwenkbar mitgenommener Schlepparm so geführt wird, daß er dem lose auf der Antriebswelle gelagerten Antriebsorgan für die Bogenführung bei dessen Mitnahme eine gegenüber dem Takt der Antriebswelle verstellbare zusätzliche oder abzügliche Bewegung zur Drehung durch die Antriebswelle erteilt. Die Wirkungsweise dieses Getriebes wird verständlich, wenn man sich klarmacht, daß bei Führung des Schlepparmes in der Antriebswelle oder in einer zu ihr konzentrischen Kreisbahn das Antriebsorgan der Bogenführung die gleiche Drehgeschwindigkeit erhält wie die Antriebswelle.
  • Das Tragorgan der Kurve kann gemäß der Erfindung auf verschiedene Weise ausgebildet und verstellt werden, besonders zweckmäßig ist es als runde Scheibe ausgebildet und durch eine Schnecke verstellbar, die nicht nur stufenlos verstellt, sondern auch die Kurvenscheibe in ihrer jeweiligen Lage sicher hält.
  • Zur Vereinfachung der Kurvenherstellung ist diese als exzentrischer Kreis ausgebildet, so daß die Geschwindigkeitsänderung der Bogenführung um eine mittlere Höhe pendels.
  • Um die Verstellung leicht zugänglich zu machen, ist das Getriebe außerhalb der Seitenwand des Anlegers in einem Gehäuse angeordnet, womit sich gleichzeitig eine öl- und staubdichte Kapselung des Getriebes ergibt. Von den freien Möglichkeiten in der Wahl der Lage der Kurvenscheibe trifft die Erfindung eine besondere Auswahl, nach der sie zwecks genügenden Abstandes der Schnecke von der Seitenwand in dem Getriebekasten außen liegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. I einen Aufriß, Abb. 2 einen Grundriß des Getriebes.
  • Von dem Bogenstapel I soll entsprechend dem Takt des Druckzylinders 2 je ein Bogen von den Saugern 3 ender Bandführung 4 mit der Bandwalze 5 und den Tupferrollen 6 und von dort der Anlegemarke 7 mit der zwischen Man und Vmin veränderlichen Geschwindigkeit zugeleitet werden. Zu dem Zweck wird von der im Takt der Druckmaschine sich drehenden sogenannten Eintourenwelle 8 ein an ihr befestigter Hebel g mitgenommen. In diesem ist ein Schlepparm I0 schwvenkbar gelagert, der an seinem anderen Ende eine Rolle 11 trägt, die in einer Kurve 12 geführt ist. Nimmt man an, daß diese konzentrisch zur Welle 8 verläuft, so wird ein mit dem Schlepparm 10 verbundener Mitnehmer I3, der in der Zeichnung als Zahnsegment ausgebildet ist, ein Zahnrad 14 mit der Drehgeschwindigkeit der Welle 8 mitnehmen. Damit erhält die Bandwalze 5 über das Vorgelege 15, I6 ihren gleichförmigen Antrieb. Dadurch aber, daß die Kurve 12 als exzentrisch zur Welle 8 liegender Kreis ausgebildet ist, erteilt der Mitnehmer I3 zudem Zahnrad 14 eine zusätzliche oder abzüglich Bewegung. Die zeitliche Lage dieser Anderung läßt sich nun während des Betriebes dadurch verändern, daß die Kurve 12 in einer Scheibe 17 angeordnet ist, die über Schneckenverzahnung I8 und Schnecke 19 stufen- los verdrehbar ist. Die Schnecke 19 trägt ein Kurbelrad 20 und ist in dem außerhalb der Seitenwand 22 befestigten öl- und staubdichten Gehäuse 2I gelagert.
  • Bogenanleger, auf die sich die Erfindung bezieht, arbeiten außer an Druckmaschinen natürlich auch an Falzapparaten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Betrieb eines Bogenanlegers für Druckereimaschinen mit ungleichförmiger, insbesondere beim Anlegen des Bogens an der Anlegemarke sich vermindernder Geschwindigkeit der Bogenführung und mit Verstellbarkeit der zeitlichen Lage des Geschwindigkeitswechsels der Bogenführung gegenüber ihrem Takt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung bei laufender Maschine erfolgt, so daß die Bogenführung so geregelt werden kann, daß der Bogen gerade bei der geringsten Bogenführungsgeschwindigkeit an der Anlegemarke anlegt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Verstellbarkeit stufenlos ist.
  3. 3. Bogenanleger zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über Rolle (11) und Kurve (in), von denen eine in einem verstellbaren Tragorgan (I7) angeordnet ist, ein von einer Antriebswelle (8) mitgedrehtes Glied (I0) einer gelenkigen (I3/I4) Mitnehmervorrichtung (9, 10, I3) zwischen der Antriebswelle (8) und dem Antriebsorgan (I4) für die Bogenführung außermittig geführt wird, so daß das Antriebsorgan (I4) für die Bogenführung eine gegenüber dem Takt der Antriebswelle (8) verstellbare zusätzliche oder abzügliche Bewegung zur Drehung durch die Antriebswelle (8) erhält.
  4. 4. Bogenanleger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurven- oder Rollentragorgan (I7) als runde Scheibe ausgebildet und durch eine Schnecke (I9) verstellbar ist.
  5. 5. Bogenanleger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurve (I2) als exzentrischer Kreis ausgebildet ist.
  6. 6. Bogenanleger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe außerhalb der Seitenwand (22) des Anlegers lin einem öl- und staubdichten Gehäuse (2I) angeordnet ist.
  7. 7. Bogenanleger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Kurvenscheibe (I7) zwecks genügenden Abstandes der Schnecke (I9) von der Seitenwand (22) in dem Getriebekasten (2.I) außen liegt.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschniften Nr. 250 zog, 27I 792, 514572.
DEP2733A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zum Betrieb eines Bogenanlegers fuer Druckereimaschinen mit ungleichfoermiger, insbesondere beim Anlegen des Bogens an der Anlegemarke sich vermindernder Geschwindigkeit der Bogenfuehrung Expired DE905138C (de)

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