DE90245C - - Google Patents

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DE90245C
DE90245C DENDAT90245D DE90245DA DE90245C DE 90245 C DE90245 C DE 90245C DE NDAT90245 D DENDAT90245 D DE NDAT90245D DE 90245D A DE90245D A DE 90245DA DE 90245 C DE90245 C DE 90245C
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acid
oxypiperidine
oxypiperidinecarboxylic
ether
methyl ester
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D211/00Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings
    • C07D211/04Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D211/06Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D211/36Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D211/60Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C07D211/62Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals attached in position 4
    • C07D211/66Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals attached in position 4 having a hetero atom as the second substituent in position 4

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Wir haben gefunden, dafs in den aus Triacetonamin und analogen Derivaten des y-Piperidone, wie Benzaldiacetonamin und Vinyldiacetonamin, erhältlichen y-Oxypiperidincarbonsäuren, die den Gegenstand des Patentes Nr. 91121 bilden, der Carboxylwasserstoff und der Imidwasserstoff durch Alkoholradicale, der Hydroxylwasserstoff durch Säureradieale ersetzt werden kann. Man kommt so zu alkaloidartigen Körpern von der allgemeinen Constitution
Acyl O—C-COO- Alkyl
Ν—
die, namentlich auch in Verbindung mit anorganischen und organischen Säuren, in Form ihrer Salze,-therapeutisch verwerthbar sind.
A. Darstellung der y-Oxypiperidincarbonsäurealkylester.
I. Ester aus Tetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäure.
Beispiel: Tetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäuremethylester.
ι kg Tetramethyl-7-oxypiperidincarbonsäure wird mit dem gleichen Gewicht Methylalkohol Übergossen und in die zum Kochen erhitzte Flüssigkeit bis zur völligen Sättigung Chlorwasserstoffgas eingeleitet. Nach eintägigem Stehen hat sich die gröfste Menge des erzeugten salzsauren Tetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäuremethylesters in farblosen, derben Krystallen abgeschieden, die, von der Mutterlauge getrennt, mit wenig Methylalkohol gewaschen und getrocknet werden.
Der aus dem salzsauren Salz durch Sodalösung, in Freiheit gesetzte Tetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester
HO— C-COOCH,
\CH.
NH
ist ein farbloser, schön krystallisirender, in fast allen Lösungsmitteln sehr leicht löslicher Körper vom Schmelzpunkt 6g bis 700, der beim Kochen mit Wasser augenblicklich, in kalter wässeriger Lösung langsam unter Abscheidung von Tetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäure verseift wird.
II. Ester aus Dimethylphenyl-y-oxypiperidin-
carbqnsäure.
Beispiel: Dimethylphenyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylester.
. ι kg Dimethylphenyl-y-oxypiperidincarbonsäure wird mit dem doppelten Gewicht Methyl-
alkohol übergössen und in die zum Sieden erhitzte Flüssigkeit Chlorwasserstoffgas bis zur Sättigung eingeleitet. Man verdünnt darauf die Lösung mit dem mehrfachen Volumen Wasser, fügt unter Kühlung mit Eis kohlensaures Natron im Ueberschufs hinzu und extrahirt den gebildeten Ester durch wiederholtes Ausschütteln mit Aether. Nach dem Abdestilliren des Aethers bleibt der Dimethylphenyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester als gelblicher Syrup zurück, der beim Erkalten nur äufserst schwierig zur Krystallmasse erstarrt. Um ihn in das salzsaure Salz zu verwandeln, verfährt man zweckmäfsig in der Weise, dafs man ihn in Chloroform löst und Salzsäuregas bis zur Sättigung einleitet und alsdann zu der klaren Lösung das mehrfache Volumen wasserfreien Aethers hinzufügt. Der salzsaure Dimethylphenyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylester scheidet sich hierbei als farbloses, krystallinisches, sehr hygroskopisches Pulver aus. Der freie Ester entspricht der Formel:
HO-C-COOCH3 CH2 CH.K
CH./
CH2
C\H
NH
III. Ester aus Trimelhyl-y-oxypiperidincarbonsäure.
Der Methylester dieser Säure wird in ähnlicher Weise dargestellt, wie in den Beispielen unter I. und II. angegeben. Er bildet ein leicht lösliches salzsaures Salz, das beim Kochen mit Wasser leicht zu der entsprechenden Oxycarbonsäure verseift wird. Seine Constitution entspricht der Formel:
HO-C-COOCH3
CH, ,/CHZ \H
Die Homologen der in den Beispielen I, II und III erwähnten Ester erhält man, wenn man an Stelle von Methylalkohol dessen Homologe (Aethyl-, Propylalkohol etc.) auf die freien y-Oxypiperidincarbonsäuren in der beschriebenen Weise einwirken läfst. Aus den entstehenden salzsauren Salzen können die freien Ester durch Sodalösung in Freiheit gesetzt werden.
Der Tetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäureäthylester bildet wie der entsprechende Methylester grofse compacte Krystalle vom Schmelzpunkt 96 bis 97° und wird ebenso leicht wie dieser durch Wasser verseift. ■
B. Darstellung der Benzoyl - γ'- oxypiperidincarbo η säurealk ylester.
I. Benzoylirung der Tetramethyl-y-oxypiperidin-
carbonsä'ureester.
' Beispiel: Benzoylirung des Tetramethyl-yoxypiperidincarbonsäuremethylesters.
ι kg gepulverter salzsaurer Tetramethyl-yoxypiperidincarbonsäuremethylester wird mit ,1 kg Benzoylchlorid Übergossen und die Mischung unter Umrühren und zweckmäfsig unter Zusatz von etwas geschmolzenem Chlorzink im Oelbade so lange auf 140 bis 1450 erhitzt, als noch Chlorwasserstoff entweicht. Man giefst den braunen Syrup alsdann in Eiswasser und schüttelt die Lösung zur Entfernung überschüssigen Benzoylchlorids wiederholt mit Aether aus. Aus der vom Aether getrennten wässerigen Lösung fällt Natronlauge den Benzoyltetramethyl-γ-oxypiperidincarbonsäuremethylester
- O— C-COO CH
CH2
CH
CH
NH
als klebrige, allm'älig erhärtende Masse, die der Lösung durch Aether entzogen wird. Nach dem Abdestilliren des Aethers bleibt die Verbindung als ,gelblicher, beim Erkalten krystallinisch erstarrender Syrup zurück. Durch Umkrystallisiren aus Ligro'in wird die Verbindung gereinigt.
Der Benzoyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester ist in Alkohol, Aether, Chloroform, Benzol sehr leicht löslich. Aus heifsem Ligro'in krystallisirt er in schönen, farblosen Prismen, die bei 91 bis 92 ° schmelzen.
Mit anorganischen und organischen Säuren verbindet sich die Base zu neutral reagirenden Salzen. Dargestellt wurden das salpetersäure, salpetrigsaure, chlor-, brom- und jodwasserstoffsaure, das schwefelsaure, borsaure, phosphorsaure, doppeltkohlensaure, ameisensaure, essigsaure, citronensäure, weinsaure, bernsteinsaure, salicylsäure, tropa- und atropasaure, benzoesäure , milchsaure und apfelsaure Salz. Mit Ausnahme des ameisensauren Salzes, das sich in 4 Theilen Wasser löst und grofse, glänzende Krystalle bildet, sind alle diese Salze in kaltem Wasser sehr schwer löslich.
II. Benzoylirung der Dimethylphenyl-y-oxypiperidincarbonsäureester.
Beispiel: Benzoylirung des Dimethylphenyly-oxypiperidincarbonsäuremethylesters.
ι kg salzsaurer Dimethylphenyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylester wird mit 1 kg Benzoylchlorid im Oelbade so lange auf 1400
erhitzt, als noch Chlorwasserstoff entweicht. Man giefst die Schmelze in Eiswasser, schüttelt zur Entfernung überschüssigen Benzoylchlorids wiederholt mit Aether aus, fällt die mit Aether erschöpfte Lösung mit Natronlauge und nimmt die abgeschiedene Base mit Aether auf. Nach dem Abdestilliren des Aethers bleibt Benzoyldimethylphenyl -γ- oxypiperidincarbonsäuremethylester
QH5CO-O-C-COOCH3
CH3
)c
CH,
H0
CH3/^\/^\H NH
als bald erstarrender Syrup zurück. Aus Ligroin krystallisirt die Verbindung in farblosen, bei ι ίο bis iii0 schmelzenden Prismen. Mit anorganischen und organischen Säuren verbindet sich die Base zu neutral reagirenden Salzen. Das salzsaure Salz ist in Wasser leicht löslich.
III. Benzoylirung der Trimethyl-y-oxypiperidincarbonsäureester.
Die Benzoylirung des Trimethyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylesters wird in analoger Weise bewirkt,, wie in den beiden vorhergehenden Beispielen angegeben. Der Schmelzpunkt des Benzoyltrimethyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylesters
0-C-COOCH2 CH,
CH,/
\H
NH
liegt bei ca. ioo°.
Die Homologen der y-Oxypiperidincarbonsäuremethylester können natürlich in ähnlicher Weise in Benzoylverbindungen übergeführt werden.
C. Darstellung der η - Alkyl - benzoyly-oxypiperidincarbonsäurealkylester.
Zu den n- Alkyl-benzoyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern kann man auf zweierlei Weise gelangen:
ι. Man ersetzt in den Benzoyl-γ- oxypiperidincarbonsäureestern das Imidwasserstoffatom nach bekannten Methoden durch Alkyle.
2. Handelt es sich um die Darstellung von Estern mit gleichen Alkoholradicalen in der Carboxyl- und Imidgruppe, so kann man auch in der Weise verfahren, dafs man auf ein Salz der benzoylirten Oxypiperidincarbonsäure in alkoholischer Lösung Alkalihydrat und Jodalkyl einwirken läfst. Es findet auf diese Weise eine gleichzeitige Esterificirung und Alkylirung statt.
So vollzieht sich z. B. die Bildung des η - Methyl - benzoyltetramethyl - y - oxypiperidincarbonsäuremethylesters nach folgender Gleichung:
C6H5CO-O-C-COOK
CH
CH,
C3H0CO-O-C-COO CH3
CH2
CH + KOH+ 2 CH3J--
\CÄ
NH
N-CH,
Die erforderliche Benzoyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäure wird durch Erhitzen von trockener, salzsaurer Tetramethyloxypiperidincarbonsäure bezw. der freien Base mit Benzoylchlorid erhalten.
Folgende n-Alkyl-benzoyl-y-oxypiperidincarbonsäurealkylester wurden von uns dargestellt.
C6H5CO- O CCOO CH3 n-Methyl-benzoyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäure-
methylester.
Aus Aether grofse, gut ausgebildete, glasglänzende Krystalle. Schmelzpunkt 104 bis 1050. Die salzsaure Base krystallisirt in Tafeln oder Blättchen, die in Wasser leicht löslich sind.
N-CH,
C6H5CO- 0-C-COOCH3
CH2 CH3-
CH./
CH3
n-Aethyl-benzoyltetrarnethyl-y-oxypiperidincarbonsäure-
methylester.
Farblose Prismen aus Ligrö'in. Schmelzpunkt 94°.
N-C2H,
C6 H5 COO '— C-COO C2 Hr1
CH2
CH2
N-CH,
n-Methyl-benzoyltetramethyΊ-y-Θx■y-piperid·in■eäl■'bonsäur.e- . ■;■;.·..' . äthylester. : -,'..'■:■
Farblose compacte Krystalle aus Ligro'in. Schmelzpunkt 90°. : -, ' " · - .'".■■■ ■"■■*■ ;:
C5H5 CO-O
CH,
CH5
CH/
N-C2H5
C6HCO-O-
CH/
JS C3 H1
■ n-Aethyl-benzoyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsaure- :
äthylester.
Farblose compacte Krystalle aus Ligro'in. Schmelz-" punkt 91 bis 92 °.
n-Propyl-benzoyltetrametbyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester.
Krystallisirt in Nadeln vom Schmelzpunkt 95°, das salzsaure Salz in Nadeln und Blättchen. ~
CH
N-CH-CH-.CH
n-Allyl-benzoyltetrametbyl-y-oxypiperidincarbonsäure-
methylester.
Amorphes Pulver vom Schmelpunkt 91 °.
C6 H5CO-O-
CH
CH
CH/
C6H5CO- O
CH/
n-Methyl-benzoyldimethylphenyl-y-oxypiperidincarbon-
säuremethylester.
Schmelzpunkt 130 bis 131 °.
n-Methyl-benzoyltrimethyl-y-oxypiperidincarbonsäure-
methylester.
Sternförmig gruppirte Nädelchen aus Petroläther vom Schmelzpunkt 101 bis 101,5°;

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    Verfahren zur Darstellung von Benzoyly-oxypiperidin- und n-Alkylbenzoyl-7-oxypiperidincarbonsäureestern, darin bestehend, dafs man die y-Oxypiperidincarbonsä'uren aus Triacetqnamin und dessen analogen Derivaten des y-Piperidons, wie aus Benzal-.diacetonamin und Vinyldiacelonamin, esterificirt und in den Estern das Hydroxylwasserstoffatom durch den Benzoylrest und. eventuell aufserdem noch das Imidwasserstoffatom durch ein Alkoholradical ersetzt.
  2. 2. Das durch vorstehenden Anspruch geschützte Verfahren für die Darstellung von n- Alky lbenzoyl -γ- oxypiperidincarbonsäureestern dahin abgeändert, dafs man die y-Oxypiperidincarbonsäuren aus Triacetonamin und dessen analogen Derivaten des y-Piperidons, wie Benzaldiacetonamin und Vinyldiacetonamin, zunächst benzoylirt und die so entstehenden Benzoylverbindungen bezw. ein Salz derselben gleichzeitig alkylirt und esterificirt.
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