DE900337C - Verfahren zur Herstellung von Hydroxylaminsulfat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hydroxylaminsulfat

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DE900337C
DE900337C DEC4633A DEC0004633A DE900337C DE 900337 C DE900337 C DE 900337C DE C4633 A DEC4633 A DE C4633A DE C0004633 A DEC0004633 A DE C0004633A DE 900337 C DE900337 C DE 900337C
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DE
Germany
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reaction
solution
ung
earth
cooled
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Expired
Application number
DEC4633A
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English (en)
Inventor
Dr Hermann Roehl
Dr Alfred Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/082Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals
    • C01B21/14Hydroxylamine; Salts thereof
    • C01B21/1409Preparation
    • C01B21/1427Preparation by reduction of nitrogen oxides or nitrites with bisulfite or sulfur dioxide, e.g. by the Raschig process

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Hydroxylaminsulfat
    Bei der technischen Herstellung von Hydroxyl-
    amin nach dem Reschig,Verfahren geht man in der
    Regel von den Natriumsalzen (Natriumnitrit, Soda
    und Ätznatron bzw. Natrium,sulfit oder Natrium-
    bisulfit) aus und erhält nach der Hydrolyse des
    gebildeten Natriumhydroxylamiindiitsul@fo:nats Natri-
    umbiisu.lfat als läistiiges, :schwer verwertbares Ne'ben-
    produlkt. Die Menge das gebildeten Natriumbi;su.1-
    fates beträgt !das 71/2fache ,des gebildeten Hydroxyl-
    amins. Man führt ;bei ,diesem Verfahren aaso wert-
    volle Alkaliverbindungen, wie Soda, Ätznatron, in
    das praktisch wertlose Natriumbisulfat über. Man
    hat auch ischon ,an Stelle der Natrium@verbindungen.
    die entsprechenden Ammon,iumverbinidung°n ver-
    waindt, ,so daß man nach Neutralisation des Bi-
    sulfates mit Ammoniak Ammoniumsulfat als ver-
    werttibares INT,Teben:.produkt erhält. Die Wirtsc'haft-
    lichkei.t dieses Ver£alhrens scheiterte aber biisher an der Instabilität des Ammonium:nitrbs und an den erheblichen Stickstoffverlusten., .die bei der Herstellung des Amm:oni,u@mnitrits auftreten. Man hat schließlich auch schon Erdalkaliv:erbindungen, z. B. Calciumnitrit mit Calciumbisulfit, zum entsprechenden Erdalkalisalz der Hydro_xylamindisulfonsäure umgesetzt, doch lassen sich auf diese Weise keine konzentrierten Hydroxylaminlösungen, wie sie für technische Umsetzungen benötigt werden, herstellen, da einerseits die z. B. für eine 4o/oige Hydro:xylamirinlösung erforderliche Erdalkalihydro@xydlconzemtration mit 6o oder mehr Gramm pro Liter außerordentlich hoch ist und andererseits die Wärmekapazität der Reaktionslösung nicht mehr ausreicht, um bei der Einwirkung von Schwefeldioxyd auf diese Lösung schädliche
    Temperaturerhöihungen zu.vermeiden. Ma.n hat diese
    Nachteile zu umgehen; versucht, indem man die
    Reaktion, bei kontinuierlicher Durchführung in
    mehrere Stufen untembei.lt, in der ersten Stufe eine
    zu,r vollständigen Umsertzung nicht ausreichende
    Menge.Schweifeldioxyd anwendet und einenTei.l der
    noch unverändertes Erdalkalinitrit sowie gebildetes
    Erdalkalibnisulfit enthaltenden Reaktionslösung der
    ersten Stufe im Kreislauf führt. Auf diese Weise
    entstehen jedoch unlösliche Erdalkalisulfite, die vor
    allem, bei .der techniisohen Durchdüihrung des Ver-
    fahrens empfindlich stören.
    Es wunde nun gefunden, daß. man, Hydroxylamin.-
    sul:fat idu.rch Einwirkung von.Sdhwefe1(dibxyid auf
    eine gekühlte wäßrige Lösung von Erdalkailinitriit
    und Erdialllcalihy.droxyd und Hydriolyis)ieren sder er-
    haltenen Erdalkalihydroxylamindisulfonatlösung
    vorteilhaft kontinuierlich herstellen kann, wenn man
    einen: Teig der cim Verfahren (erhalfienen Erda@lkali-
    hydroxylamindi,sulfo.n.atlölsung im Kredsga-u.f führt,
    derart, daß idieser Teil nach Zusatz einer zweck-
    mäßig ;gekühlten wäßrigen Er(dalkalinitrit-Erd-
    alkaIihydroxyd-Diispersio#n einem Reaktionsturm
    aufgegeben wird, in .dein ,das. Gemisch mit von. unten
    zuggeführtem, Sc;hwefelidioxyd ;bis zur Erreichung
    eines pH-Wertes von über 2, zweckmäßig von
    3 bis q" Ihelhandelt und am unteren Ende ides
    Reaktio.nsturmves.ab:gezogen wird, Worauf (der nicht
    in,den Kr.eii,sl,a.uif izurüdklceJhren.de Teil des- Reaktions-
    äemiischeas izu Hydroxylamimsulfiat hydrolysiert
    wird. Man arbeitet ,bei Temipeiraturen runter 2o°,
    zweckmäß,iig zwiischen o und 5°. Der im Kreiisdiauf
    geführte Teil ides Reaktionsgemiisches wird vorteil-
    haft ewiischendiurch auf Temipenaturen unterhalb
    1o° abgekühlt und mit einer gekühlten Dispersion
    ,der Ausgangsistoffe versetzt.
    In ider Zeich-nunig ,wird :das Versfahren im Schema
    ;dar,,gesteililt. Zu ider dem Kreislauf befiadllichen auf
    ,unter -I- io° abgekühlten CaIciuimihydroxyl,amin-
    disulfonatlösung wird .im Behälter D, eine zweck-
    mäßig im Kühler G auf ,etwa --I- 2'°` ab@geikühlte wä,ß-
    rige Aufschlämmung von Calci,uimnitr@ifi-Calcnum-
    hydroxyd z(ugelgeib,en ,und Üieses Gemiisch dem.
    Reaktionsturm: A :nach Passieren (des Kühlers F
    oben zugeSührt. Von unten her wird ,dem hlerab-
    ri-eselnden Gemisch Schwefeldioxyd oder ein
    Schwefeldioxyd enthaftendes Gasigemisch
    wobei ,die Menge )der Neiden Komponenten
    ,so geriegelt wird, daß dais den Reaktlionsturm ver-
    d.assende Gemisch seinen pH-Wert von 3. bio 5 ibe-
    siüzt. Bei B wirid ,der pH-Wert der abfließenden
    Lösung gemessen. Ein edier augefÜhrten Menge ran
    Cailciumnitrit-Calciuimhydroxyd entsip:reohiender An-
    teil .der den Turin. A verll-as@serndien Lösung wirld denn
    Kreislauf entnommen und dir dem, Reaktüons-
    behälter C hydrolysiert. Die entstehende So'hwefel-
    .säure-Hyd-roxyliämins2ulfat-Läs,uing wird, vom, aus-
    ,gefalilenen Calciumis-ulfaüdihydrat abgetrennt und
    kann; in dieserF'orrn weiter verarbeitet werden. Der
    andere Teil: wind in D wieder mit CaiIcü.umniitrit-
    Calciumhyd.roxyd-AwfischIäm@mung .aufgesättigt und
    kehrt nach Kühlung in F in den Reaktionistunm
    -zurück. Zweckmäßiig wählt ,man die umlaufende
    Flüssitgkeitismenge is:o groß,, daß die: im-Reiaktions-
    turmA freu wendende Reaktionswärme nur einen
    unwesentlichen Teanperaturanstieig hervorruft. Uni
    eine vorzeitige Hydrogyse bei Schwankungen der
    Schwefeldioxydzufuhr zu vermeiden, arbeitet man
    mit einem kleinen Überschoß an Caloi,umihydroxyd.
    Es empfiehlt siiz.h ferner, di:e dem, Kreislauf ent-
    noimrnen:e, Lösung des Calciumhydroxylaminidiisul-
    fo:nats vor der Hydrolyse durch Einleiten von
    Sahtwefel@di,oxyd oder (durch Zusatz vorn Säuren,
    z. B. S.chwefe.iloäure, ,Salz@säu,re, (auf. einen pH-Wert
    von unter 2 zu bringen, um die Hydrogyse )zu ibe-
    schleu.ni,ben. Die Hydirolyise sellbst erfdggt schon bei
    Re,umteimiperatur; sie wird idurch Erwärmen be-
    u chleundig t.
    Die eristmalig für den Kreii,slauf benötigte
    Läs@u:ng:smepge kann Iman ein belielbiger Weise her-
    ,steillen. Man. kann ibeIspieilsweise CaIoiumb,isulfit-
    lösung mit @Calciumnitriflösung ein bekannter Weise
    umsetzen. Man scann fauch eine Calciumni-trit-
    Ca;lciumhydroxy,d-Aufischi1ämrnung in einer der ge-
    wün,schten,Hy@droxylamidkonzentration-enusiprechen-
    den Konzentration unter (guter Kühlung mit
    Schwefeldioxyd behandeln. Main kann. auch; in ider
    in ider Anlage skizzierten Apparatur Waisiser oider
    eine dünne Calciuimhydroxydauifischläm@miung im
    Kreislauf führen und bei D eine höher könizen-
    triierte Cailciumnitrit-Ciloi-un>Jhydroxyd-Auf@schiliäm-
    ,rrvung iso, iliange izugeben, ,bi,s die Kreislaufauflösung
    ,die gewünschte Konzeptnation erreicht hat und
    :dann mit der (der gewünschten Hydroxyllami.nkon-
    zentratiom entsprechenden Menige -an Ca-lciumniitrit-
    Calciumhydroxyd-Aufschlämmung weiterfahren.
    B; e i.si pi i! e 1
    Einer Apparatur, in Bier stündlich i#5 m3 einer im
    Kühler F )auf o biiis 2-° albgekühlten Galcium@
    hydroxylamindis,ul;fonat.lösung umlia:u.fen, werden
    st;ündilich bei D 5oo -1 einer bei -I- 2° ,gekühlten
    wäßrigen. Dispersion von. 5.4 g Cailciumhydroxyd
    und go g Gailciunnn.itrit pro Liter entsprechend
    einem Verhältnis von i,o @7 Mol Ca (OH) 2 : i.,oo Mol
    Ca(N02)2 zugeführt. Das Gernrsch wird mittels
    der Pumpe E Über den Kühler F oben .auf den Re-
    aktionsturm A aufgegeben. Dem über Rasohig-
    Ring.e herabriesel.nden Gem.iisch otrömen &tiündlioh
    9o k!g S 02 als etwa 5- Ibis i,ovolumproeentiiges Gas
    entgegen. Die aus dem Realktionst.urm unten mit
    etwa -I-8° awstretiendeLösung besitzt einen pH-Wert
    von etwa 3,0. 55o- 4/1h edier Lösung wenden dem Be-
    hälter C zugeführt. Der Rest der Lösung wird Ibei
    D in der angegebenen Weise mit stündlich 5oo 1
    ,der wäßrigen Dispersion von Cailaiumhy:droxyd und
    Calciumzmitri.t versietzt .und sodann über die
    Pumpe E und den Kühler F in,den Turm A zurück-
    geführt Durch Hydrelyse ,der in den Behälter C
    abgezweigten Lösung erhält man neibein 24o, g
    festem Calci@umsulifatdiby -dnat ,pro. Leiter eine
    Lösung, ,die 4o ig Hydroxylamin pro Liter alis
    Sulfat enthält. Dies entspricht einer Ausbeute von
    go o/o, ;beizogen .auf das eingesetzte Cailciumnitrit.
    Bei der angegebenen Verdünnung der Kreislauf-
    lösung (30 : i) ,besitzt das dem Turm A zu-
    fließende Gemisch eine Calciwmihydroxyd#ko,nizen-
    tration von nur 1,7 g Pro Liter, wodurch Ver-
    stopfungen von Reaktionsgefäßen und Leitungen
    awsbesohdos.sen werden; die angegebene Ver-
    diünnung ,kann. nach oben -und unten variiert werden.
    Die erhaltenen Hydroxylam.insu!1fatIos.ungen ,sind,
    wenn man von Iden geringen Mengen gelösten
    Caic.ilum,sulfates absieht, frei vorn Salizen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur konti@nwierlirihen Herstellung von Hydroxylamins@ul.fat durch Eänwirkurng von Schwefelldioxy,d auf eine @gekühdte wäßrige Lösung von Erd,allkadiinitri,t und Erda:lkafi- hydroxyd und Hydroilysieren der erhialtenen Er.dialkalihydroxylamind.i-sulfonatlös:ung @durch.
    Erwärmen, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Teil der im Verfahren erhaltenen Erd.- al!kali'hydroxylarrni,nd,iisu@l-fonat@l-ös@ung Im Krei,s- lauif führt, derart, .daßdieser Teid nach Znsatz einer zweckmäßig gekühlten wäß-rigen Er.d- alkail ini-tri t-rEnd..,alikal iihy,dr oxyd-D i,spers ion eiinem Reaiktionsturm aufgegeben wird,. in dem da:s Gemisch mit von unten ,zugeführtem Schwefel- dioxyd biss zur Erre.idhun@g eines pH-Wertes von über 2, zweckmäßig von 3 bi,s q., behandelt und .am. unteren Ende des Reaktionsturmes albgezogen -uvird, womauf der nicht in den Kreislauf zurück- #kehrende Teil des Reaktionisg emischas vu Hydroxyl,aminsullfat hydro,lys@iert wird.
    Antigezogene Druckschriften: Österreichitsche Patentschrift Nr. 167 6 --. 2.
DEC4633A 1951-08-25 1951-08-25 Verfahren zur Herstellung von Hydroxylaminsulfat Expired DE900337C (de)

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DE (1) DE900337C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135431B (de) * 1960-08-12 1962-08-30 Dr Fritz Seel Verfahren zur Herstellung einer waessrigen Loesung von Hydroxylamindisulfonaten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT167622B (de) * 1948-11-01 1951-02-10 Directie Van De Staatsmijnen Verfahren zur Herstellung von Hydroxylaminsulfonaten und Hydroxylaminsulfat

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT167622B (de) * 1948-11-01 1951-02-10 Directie Van De Staatsmijnen Verfahren zur Herstellung von Hydroxylaminsulfonaten und Hydroxylaminsulfat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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