DE899185C - An Werkzeugmaschinen zur spanlosen Formung angebrachter Streifenabschneider - Google Patents

An Werkzeugmaschinen zur spanlosen Formung angebrachter Streifenabschneider

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DE899185C
DE899185C DES9105D DES0009105D DE899185C DE 899185 C DE899185 C DE 899185C DE S9105 D DES9105 D DE S9105D DE S0009105 D DES0009105 D DE S0009105D DE 899185 C DE899185 C DE 899185C
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DE
Germany
Prior art keywords
strip cutter
bumper
machine tools
attached
ram
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Expired
Application number
DES9105D
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEM Sachsenwerk GmbH
Original Assignee
Sachsenwerk Licht und Kraft AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D15/00Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves
    • B23D15/12Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves characterised by drives or gearings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • In - der Regel muß das durch Werkzeugmaschinen, zur spanlosen Formung, also Exzenterstanzen, Kurbelpressen usw., durchlaufende-Streifenmaterial nach erfolgter Bearbeitung abgeschnitten werden. Zu dem Zweck waren am Stößel und am festen Teil der Werkzeugmaschine Schnei@dwerkzeuge angabracht. Die ,nachträgliche Anbringung der Schneidwerkzeuge war aber nicht immer möglich, oder es mußten besondere, in der Ausführung oft umständliche und teure Vorkehrungen getroffen, werden. Andererseits haben die Schneiidwerkzetuge die Freizügigkeit der Führung von selbsttätigen Zubringer- und Au.swerfe@reinrichtungen beträchtlich eingeengt.
  • Diese Mängeil worden durch die Erfindung da.-d'urch behoben, daß die Schneidwerkzeuge des Streifenabischneiders zu einem eine Baueinheit bildenden Gerät vereinigt sind, dessen Antrieb durch eine am Stößel der Maschine angebrachte Stoßstange erfolgt, die, beim Niedergang des Stößels auf das eine beweglich geführte Messer einwirkt. Die Schnesldwerkzeuge, lassen sich nun ohne große Schwierigkeiten an Werkzeugmaschinen nachträglich anbauen, und die sonst notwendige genlaue Einsteillung der Schneidwerkzeuge kommt in Wegfall. Eine Behinderung von selbsttätigen Zubringer- und Auswerfereinrich!tungen tritt nicht mehr ein, da die Stoßstangen, an sich erheblich kürzer gehalten werden können als die sonst am Stößel angebrachten Messer und da die Stoßstangen leicht aus dem Bereich dien selbsttätigen EnnTiichtungen sich rücken lassen, indem für die Übertragung der Stoßstangen!bewegung auf das beweglich geführte Messer eine Hebeilanordnung z. B. in. Form eines Zähnistangarvgetriebes gewählt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung .dargestellt. _ In Abb. i ist im Aufriß eine Exzenters.tanze i gezeigt, an die,der .Streifenabschneider 2: angebaut ist. Am Stößeil3 der Werkzeugmaschine ist die Stoßstange 4 befestigt, die beim Niedergang dies Stößels dem: Antrieb- der Schneidwerkzeuge vermittelt. In Abb.2 ist in vergrößertem Maßstab der Stredfenabschneider wiedergegeben. Das faststehende Messer ist mit 5 und, das beweglich ge führte Messer mit 6 bezeichnet. Träger des beweglichen Messers 6 ist die Zahnistange 7, die irr ein frei drehbar gelagertes Ritzel 8 ei-ngre'ft; das andererseits wieder mit der Zahnstange 9 kämmt. Die Stoßstange4 drückt beim Niedergang des Stößels auf die Zahnstange 9, wie durch den Pfeil angedeutet ist. Die Bewegung der Zähn;stange 9 überträgt sich durch Vermittlung .des Ri:tzels 8 auf die Zahnstange 7, dies sich in der Pfeilrichtung verschiebt, so, daß nunmehr der Schnittvorgang zustande kommt. Eine Feder, in sorgt dafür, daß beim Anheben des Stößels 3 das Messer 6 selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Auf eine Rückstellfeder kann verzichtet werden, wenn die Stoßstange 4 selbst die Antriebsstange bildet. Statt eines Zahnstangenantriebes kann naturgemäß auch eine Hebeilanordhung vorge:siehen sein. Auch ist es möglich, daß die Stoßstange unter Vermeidung von übertragungsgliedern unmittelbar auf das dann von: oben nach unten gedrückte Messer einwirkt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. An Werkzeugmaschinen zur spanlosen Fo,nmung angebrachte Strerifenabschneider, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge je eines Streifenabschneiders. zu einem eine Bäueinheit bildenden Gerät vereinigt sind, dessen Antrieb durch eine am Stößel der Maschine angebrachte Stoßstange erfolgt, die beim Niedergang des Stößels auf das eine beweglich geführte Messer einwirkt.
  2. 2. Streifenabschneiider nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkung auf das bewegliche Messer über eine Hebelanordnung vor sich geht.
  3. 3. Streifenabschneider nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet,. daß zur Übertragung der Stoßstangenbewegung auf das bewegliche Messer ein GetrÜbe dient, das. aus zwei in ein gemeinsames Ritzel eingreifende Zahnstangen besteht, von denen die eine Träger des beweglichen Messers ist, während auf die andere entgegen der Wirkung eines Kraftspeichers die Stoßstange einwirkt.
  4. 4. Streifenabschneiider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange die Stoßstange selbst bildet.
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